Mutter will in Großstadt ziehen... Weiterer Umgang.

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  • Erstmal Danke an der Stelle für die Geduld mit mir, für die aufmunternden Beiträge als auch für den Gegenwind..... ;-)


    Wir sind jetzt an einem Punkt an dem ihm die Hilfe zuteil kommt die er seit langer Zeit benötigt, Tochter wird eine weitere Herausforderung, auf ihr war noch nie der Fokus gelegen aber sie hat den Konflikt bisher "besser verkraftet" wobei ich davon ausgehe dass auch hier einige Schäden zurück bleiben werden und die kleine Maus irgendwann in naher Zukunft ihre Probleme auch zeigen wird...


    Aus persönlichen Gründen werde ich mich auch für einige Zeit aus Deutschland verabschieden müssen, einige Zeit in Brasilien verbringen und dann nach Südafrika, dies aber erst wenn die Therapie des Juniors angelaufen ist und diesbezüglich keine weitere Mitwirkung meinerseits erforderlich ist.


    Ich hoffe dass die KM diese Zeit nutzt um ihr Leben neu zu sortieren und einen Neuanfang zu starten, vermutlich wird sie mit einem neuen Partner entspannter sein und wir finden vlt irgendwann eine Elternebene...


    Vermutlich wird die Therapie auch einfacher sein wenn die KM selbst keinen "Druck" mehr wahrnimmt und sich "entlastet" fühlt weil ich erstmal nicht mehr da sein werde, die Therapiechancen sehe ich als wesentlich besser wenn dr Elternkonflikt während dieser Zeit beigelegt ist.


    lg Thomas

  • Aus persönlichen Gründen werde ich mich auch für einige Zeit aus Deutschland verabschieden müssen, einige Zeit in Brasilien verbringen und dann nach Südafrika, dies aber erst wenn die Therapie des Juniors angelaufen ist und diesbezüglich keine weitere Mitwirkung meinerseits erforderlich ist.


    Keine Ahnung wie das bei euch läuft .....



    Aber meine Tochter erwartet sicher noch 20 Jahre "weitere Mitwirkung" von mir .... auch ohne Therapie-Indikation

  • Keiner weiß mehr was hier stimmt. Deine Angaben schwanken. Spätestens jetzt glaube ich gar nichts mehr.


    Erst bist du unentbehrlich für die Entwicklung deines Sohnes, die Mutter ist quasi eine Zumutung für ihre Kinder, nur du hast den Durchblick, nur du kannst zielführend mit Schule und Therapeuten sprechen, du hast von Anfang an recht gehabt, die Mutter hat nichts kapiert und jetzt, wo du ins Ausland musst, ist die Mutter praktischerweise wieder in der Spur, sie sieht die Schwierigkeiten eures Sohnes, sie kann sich adäquat kümmern. ....


    Zum Glück hast du all das regeln können bevor du verschwinden musst. Das hast du wahrscheinlich immer gewusst und deshalb war es nie eine Option für dich die Kinder tatsächlich zu dir zu holen. Wenn auch nur ein Teil von dem stimmt, was du schreibst , müssten deine Kinder ohne dich noch mehr Schwierigkeiten bekommen .

  • Hallo Tom,


    ist das der Grund, warum Du nie ernsthaft versucht hast die Kinder zu Dir zu holen?


    Jetzt wollte ich Dir eigentlich gratulieren, nee, das schenke ich mir!
    Ohne Worte!


    Lotta

    edit: Rechtschreibfehler gefunden und korrigiert


    Nur wer einen Schatten hat, steht auf der Sonnenseite des Lebens!

  • War mir klar dass es so ausgelegt wird... ich habe meine Gründe Deutschland für einige Zeit zu verlassen, zum einen hat mich das ganze selbst sehr Belastet und ich brauch auch für mich ne Auszeit zum anderen gibt es gewichtigere Gründe dass ich das so machen muss, das gehört aber nicht hier her...


    Fakt ist dass die KM jetzt an dem Punkt ist an dem sie versteht dass der Junge Hilfe braucht und das auch kommunizieren kann, damit ist ein großer Schritt getan, wenn die Therapie anläuft dann braucht die KM aber auch "Ruhe"...
    Die Entscheidung der Mutter diese "Ruhe" zu geben habe ich getroffen und ich hoffe wirklich dass sie es schafft ihr eigenes Leben so zu gestalten dass sie selbst wieder glücklich werden kann.


    Von ihrem "Glück" hängt im Endeffekt auch das Wohl der Kinder ab, solange ich Anwesend bin wird sie sich eingeengt fühlen, in ihrer Vorstellung fühlt sie sich weiterhin bedroht, gestalkt und permanent beobachtet.... Daran hat sich in den letzten Jahren nichts geändert... Von dieser Wahrnehmung kann sie keiner befreien, ich vermeide seit langer Zeit jeden Kontakt zu ihr, versuche mit Freunden von ihr absolut keinen Kontakt zu haben aber das ist auf dem Dorf recht kompliziert umzusetzen weil man sich eben doch hier und da trifft...


    Da sie die "räumliche" Trennung nicht schaffen kann und die Kinder hier verwurzelt sind, gibt es nur den Weg dass ich einige Zeit von hier verschwinde bis Ruhe eingekehrt ist...


    Ich vermute dass sie, vlt mit einem neuen Partner, ihr Leben wieder so gestalten kann dass sie sich glücklich fühlt und dass dann ein Punkt erreicht wird an dem wir als Eltern uns rein über eine Elternebene begegnen können...


    lg Thomas

  • auf ihr war noch nie der Fokus gelegen aber sie hat den Konflikt bisher "besser verkraftet" wobei ich davon ausgehe dass auch hier einige Schäden zurück bleiben werden und die kleine Maus irgendwann in naher Zukunft ihre Probleme auch zeigen wird...


    Gar nix hat sie verkraftet und auch wenn sie sich unauffälliger verhalten hat, als ihr Bruder, kann es sie am Ende noch viel schlimmer erwischt haben :( Blöder Vergleich vielleicht, aber bei einem Unfall wendet man sich für gewöhnlich nicht als Erstes denen zu, die schreiend herumrennen, sondern denen, die still sind. Das Mädel leidet doch nicht weniger unter eurem Mist, nur weil sie nicht offensichtlich hohldreht. Das Einnässen ist deutlich genug, da ist genauso Überdruck da, wie bei ihrem Bruder, nur äußert es sich halt anders.


    Aus persönlichen Gründen werde ich mich auch für einige Zeit aus Deutschland verabschieden müssen, einige Zeit in Brasilien verbringen und dann nach Südafrika, dies aber erst wenn die Therapie des Juniors angelaufen ist und diesbezüglich keine weitere Mitwirkung meinerseits erforderlich ist.


    Du verp... dich also.... prima..... Daddy des Jahres. Ein Bekannter von mir hat sich ebenfalls "kurz" aus Deutschland verabschiedet und kam nie wieder zurück. Der Typ hat drei Kinder... ich krieg und krieg es nicht in meinen Kopf, wie man sowas fertigbringt. Wie kommst du überhaupt auf den Trichter, dass deine Mitwirkung nicht erforderlich ist? Selbst wenn sie den Sohn von euch Eltern wochenlang abschotten würden.... ist die Tochter für dich denn gar nicht präsent??? :frag Du hast Kinder gezeugt, also sei auch für sie da und lass sie nicht im Stich.


    Weißt du, was ich getan habe, als es mit meinem Sohn extrem problematisch wurde? ICH bin in Therapie gegangen! Und genau das rate ich auch dir und auch deiner Ex, denn es hilft. Einem selbst und auch den Kindern.

  • Vielleicht ist es gar nicht so schlecht und euere Kinder werden zur Ruhe kommen und nicht zwischen euch zerrieben.
    Was ist mit deiner neuer Familie, die Kinder haben sich an dich auch gewoehnt?

    Nicht auf das Leben kommt es an, sondern auf den Schwung, mit dem wir es anpacken. H. Walpole

  • Wie erklärst du deinen Kindern, dass sie dich jetzt eine längere Zeit nicht sehen können?


    Deine Kinder haben ein Recht auf Umgang mit dir und der Mutter.


    In vielen deiner Beiträge hast du immer wieder gesagt, wie schlecht es den Kindern bei der Mutter geht. Nur du kannst den Kindern eine unbeschwerte Sicherheit geben. Und jetzt zeigst du den Kindern, wieviel dir wirklich an ihnen liegt. Ok, der Junge ist so halbwegs versorgt. Die Tochter ist nicht laut und somit auch nicht hilfsbedürftig?
    Nein, ich kann deinen Egoismus nicht verstehen.

  • War mir klar dass es so ausgelegt wird... ich habe meine Gründe Deutschland für einige Zeit zu verlassen, zum einen hat mich das ganze selbst sehr Belastet und ich brauch auch für mich ne Auszeit zum anderen gibt es gewichtigere Gründe dass ich das so machen muss, das gehört aber nicht hier her...


    Ich habs ja immer. gesagt nen Schnacker und nix dahinter.
    Das war jetzt sehr nett ausgedrückt...



    Ja schon anstrengend so ein kaputtes Kind und Internatabschieberei klappte ja auch nicht., da braucht es ne Auszeit...


    Ganz ehrlich das Du Dich nicht schämst, wie kann man seine Kinder zurücklassen.
    Noch mehr Kohle, Steueroase egal was kann wichtiger sein als das Wohlergehen der eigenen Kinder ?


    Doch wie lenchen schon schreibt ,es mag ein Segen für die Kinder und vielleicht auch für die KM sein wenn Du verschwindest.
    Ich wünsche denen die Zeit zur Ruhe zu kommen .




    Liebe Grüße


    Ute

  • Für seine Kinder dazusein ist für mich das Wichtigste, wenn es um Elternschaft geht. Nun ziehst Du Dich raus und lässt sie allein. Ich halte das für sehr bedenklich.

  • Ratte:


    Was für einen Unterschied macht es ob eine Mutter 500km wegzieht weil sie dort einen neuen Lebensgefährten hat und somit die Kinder dem Vater "entzogen" werden, Eltern sich Trennen und ein ET plötzlich nur noch alle 14 Tage den anderen ET sieht oder ein ET in Ausland geht ?


    Ich könnte kotzen wenn ich solche Argumente höre, du stellst dich hin als hättest du den Gral des Kindeswohls gefunden und würdest das bei deinen Kindern umsetzen... Dem ist aber nicht so, auch Du machst Fehler und musst dich am Leben orientieren wie alle anderen auch...


    Was ist bei dir dahinter? Wieso leben deine Kinder nicht mit Mama und Papa zusammen? Ja Klar, dein Mann war dran Schuld so wie in 99% der Fälle immer der Ex- Partner an der Trennung schuld ist...
    Wer hat mit der Trennung an das "Kindeswohl" gedacht? Du?


    Es gibt im Leben nicht Schwarz oder Weiß, es gibt nur Grau, einmal Heller, einmal Dunkler...


    Auch deine Definitionen vom "Kindeswohl" entstehen aus DEINEN Ansichten... Wenn ich ins Ausland gehe dann ist das nicht damit verbunden dass ich die Kinder nicht mehr sehen will oder mich von den Kindern verabschiede, wir müssen da lediglich für ne bestimmte Zeit ein anderes Umgangsmodell machen, wenn die Kids z.b. in den ganzen Ferien bei mir sind dann ist das im Endeffekt nicht weniger Umgang als alle 14 Tage übers Wochenende...


    Das ist aber Sache der Eltern sowas zu organisieren....


    Und vlt hilt es den Kindern auch wenn sie z.b. mal in den Ferien über längere Zeit komplett weg von zuhause sind, eine andere Welt kennenlernen und sich von den eingefahrenen Strukturen loslösen können...
    Verpissen sehe ich anders, das würde ich machen wenn ich die Kids garnicht mehr sehen würde und den Kontakt abbrechen würde, davon habe ich aber nichts geschrieben...
    Ich sehe darin für die Kinder erstmal einen großen Vorteil, weg vom Konflikt, Therapie läuft, die KM kann die Zeit nutzen und sich entsprechend neu orientieren....

    Du bist weder ein besseres Elternteil als ich noch bist du diejenige die das Kindeswohl definiert... Mit Beleidigungen wie "Schnacker" oder so kannst mich nicht treffen... Ich bin für meine Kinder da, unterstütze die und versuche mit dem was mir an Mitteln zur Verfügung steht aus den Kindern vernünftige Menschen zu machen...


    Und dann warten wir mal ab wie sich die Situation entwickelt, die KM hat die große Chance neu anzufangen, ohne Druck, ohne Belastung... Irgendwann kann man absehen wie sich das ganze Entwickelt, wie es dem Junior geht und welche Entwicklung die Tochter macht... Zu gegebener Zeit kann man ja immer noch intervenieren wenn sich abzeichnen sollte dass keine Verbesserung der Situation eintritt...


    lg Thomas

  • Hallo gtom,


    aus dem, was ich hier im Forum insgesamt von dir lese, schließe ich, dass du ein sehr verantwortungsvoller Unternehmer bist, der sich verantwortungsvoll um seine Mitarbeiter kümmert, sein Vermögen klug angelegt hat und verantwortungsvoll damit umgeht.


    Menschlich und als Vater finde ich dich jedoch absolut verantwortungslos.


    Über mehr als 750 Beiträge demontierst Du hier die Mutter deiner Kinder, findest immer weitere Belege dafür, dass sie unfähig dazu ist, deinen Sohn großzuziehen (die Tochter macht ja keine Probleme, drum ist sie nicht so wichtig - bzw. kann vielleicht nicht dazu ausgeschlachtet werden, darzulegen, um wieviel besser du doch bist als die Mutter). Alles, was sie tut, ist falsch, sie ist absolut unfähig, ihre Kinder zu erziehen.


    Und nun, auf einmal, halleluja, kommt die Einsicht bei der KM, sie dreht sich um 180°, ist auf einmal so stabil, dass du ihr die volle, alleinige Verantwortung für die Kinder überlassen und "in den Sonnenuntergang reiten" kannst.


    Klar hast du das Recht, zur Ruhe zu kommen und dir eine Auszeit zu nehmen. Darüber steht aber deine Pflicht, für deine Kinder da zu sein und dafür zu sorgen, dass es ihnen so gut wie möglich geht. Das sehe ich aber ganz und gar nicht. Du lässt sie bei einer Mutter zurück, die du in der Vergangenheit (demzufolge, was du hier schreibst) als extrem instabil und unfähig erlebt hast, eure Kinder - vor allem den Sohn - zu erziehen. Und der du noch dazu in der letzten Zeit massiv zugesetzt hast, was bestimmt nicht dazu beigetragen hat, diesen Zustand zu verbessern. Du hinterlässt einen riesigen Scherbenhaufen aus dem, was einmal deine Familie war. Und statt zusammenzufegen, schlenderst du pfeifend davon. Das Aufkehren überlässt du der Mutter, die Ruhe bestimmt auch einmal bitter nötig hätte. Stattdessen bleibt sie alleine ohne Rückhalt in einem Dorf zurück, in dem sie völlig isoliert ist (den Umzug hast du ja erfolgreich verhindert), mit deinem stark verhaltensauffälligen Sohn und deiner schwach verhaltensauffälligen Tochter.


    Ich kann garnicht ausdrücken, wie erbärmlich, wie menschlich unterste Schublade ich das empfinde. Die KM und die Kinder tun mir einfach nur unendlich leid. Ich hoffe, dass du, falls du eines schönen (?) Tages zurückkommst, die Entscheidungen akzeptierst , die die Mutter in deiner Abwesenheit getroffen hat, um den Kindern zu helfen, und nicht wieder selbstgereicht hineingrätschst und alles torpedierst, weil du es ja viel besser weißt.


    Ich wünsche euren Kindern, dass die Mutter es schafft, sie aufzufangen, wenn der Vater, der nach eigener Aussage ja (zusammen mit seiner Familie) die Hauptbezugsperson v.a. für euren Sohn ist, sich für einige Zeit (was immer das heißen mag) aus ihrem Leben verkrümelt.

    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

  • Sie werden wissen, dass du gegangen bist. Und das werden sie auch noch in 15 Jahren wissen. Und auch dass du nicht musstest, sondern wolltest. Wenn du wirklich die km zur Ruhe kommen lassen wolltest, hättest du sie schon vor Jahren loslassen können.

  • Für seine Kinder dazusein ist für mich das Wichtigste, wenn es um Elternschaft geht. Nun ziehst Du Dich raus und lässt sie allein. Ich halte das für sehr bedenklich.


    Es muss ein Abwägung stattfinden was für die Kinder am Sinnvollsten ist... Soll ich noch weitere Jahre die Kinder in einem Konflikt belassen wenn ich genau weiß dass die KM nicht anders kann?
    Nochmal: Der konflikt wird sich nicht legen und es wird definitiv keine Verbesserung eintreten was das Verhältnis der Eltern betrifft...


    Was ist schädlicher für die Kinder? Mal ein ET anstatt über das Wochenende alle 14 Tage in den Ferien oder über verlängerte WE zu sehen oder Kinder permanent dem Konflikt auszusetzen? Bei jeder Therapiesitzung des Sohnes merkt dieser doch dass die Eltern sich nicht verstehen, vollkommen andere Ansichten haben, wie lange soll das Kind dem ausgesetzt sein?


    lg Thomas

  • Sie werden wissen, dass du gegangen bist. Und das werden sie auch noch in 15 Jahren wissen. Und auch dass du nicht musstest, sondern wolltest. Wenn du wirklich die km zur Ruhe kommen lassen wolltest, hättest du sie schon vor Jahren loslassen können.


    Ich habe die KM vor langer Zeit losgelassen, es ist die KM die sich weiterhin "bedrängt", "gestalkt", "bedroht" usw sieht... Egal was ich mache und wie ich es mache ändert sich daran nichts... Und dieser Zustand hält nun fast 3 Jahre an...
    Gerade beim letzten Treffen hat sie wieder geweint und mir vorgeworfen ich solle mich nicht in ihr Leben einmischen... !?


    Das Problem ist doch dass ich das definitiv nicht mache, es ist mir völlig Egal was sie mit wem macht, wo sie sich aufhält, ich frage niemals nach was die Kinder bei der Mama gemacht haben oder wie sie ihren Tag verbringen...
    Dennoch hört es nicht auf...


    Für sie ist ein "gemeinsamer" Termin auf dem JA oder beim Arzt schon eine "Einmischung" in ihr Leben, sie nimmt das so Wahr und auch daran wird sich nichts ändern... Eine Elternebene wird es so niemals geben können...


    lg Thomas

  • Ich könnte kotzen wenn ich solche Argumente höre, du stellst dich hin als hättest du den Gral des Kindeswohls gefunden und würdest das bei deinen Kindern umsetzen... Dem ist aber nicht so, auch Du machst Fehler und musst dich am Leben orientieren wie alle anderen auch...


    Dann kotz mal.



    Ja Klar, dein Mann war dran Schuld so wie in 99% der Fälle immer der Ex- Partner an der Trennung schuld ist...
    Wer hat mit der Trennung an das "Kindeswohl" gedacht? Du?


    Du wirst von mir in 8 Jahren Forum nicht einen Beitrag über Schuld ,böser Ex von mir finden.Tut mir ja leid, da Deine "Argumente nicht bedienen zu können.



    Ich sehe darin für die Kinder erstmal einen großen Vorteil, weg vom Konflikt, Therapie läuft, die KM kann die Zeit nutzen und sich entsprechend neu orientieren....



    Du stellst es so hin ,als ginge es bei dem Auslandsaufenthalt um die Kinder , schreibst ganz klar ,das es andere Gründe gibt, die im Nebel .bleiben.
    Das ist fur much Schnackerei.


    Doch wie ich schon schrieb ich hofffe. und wünsche die Zeit ohne Dich wird eine gute für die Kinder


    Sonst hab ich was getroffen oder warum wirfst Du jetzt mit Kuchenförmchen.



    Du demontierst die KM Seitenweise und dann bleiben die Kinder bei Ihr.Was machst Du wenn sie auf den Trichter komnt und in Deiner Abwesenheit umzieht?
    Eine Therapie kann lange dauern und das ganze System Familie ist wichtig und Teil.der Therapie.
    Du warst doch immer der bei dem der Sohn rund lief.


    Ich lass es Du wirst schon alles richtig machen ,wie immer sind andere Schulfd wenn es dann doch leider nicht gut aus geht für die Kinder.



    Liebe Grüße


    Ute

  • Das ganze hinterlässt bei mir irgendwie immernoch den Eindruck, dass es hier ausschließlich ums "recht" bekommen geht/ging. Ziel erreicht und fertig.


    Du weißt noch gar nicht, was dein Sohn hat und was ihm gut tun würde. Aber darum geht es dir, wenn du ehrlich bist auch gar nicht. Auch mit dem Auslandsaufenthalt geht es (wie immer) um dich, verpackt in irgendwelche Argumente, die die Kinder und km betreffen. Man kann ganz gut zur Ruhe kommen, selbst wenn jemand nebenan lebt. Du musst sie einfach nur in ruhe lassen...


    Was ist, wenn der Sohn (und die Tochter) für Ihr Leben feste Strukturen und Regelmäßigkeit brauchen (asperger, bindungsstörung,...). Da wären 6 Wochen am Stück weltenbummelei nicht förderlich, sondern besser die Kinder haben feste Tage jede Woche.


    Du machst es dir ganz schön einfach. Monatelang machst du der km Stress, bis sie zusammen bricht und dann lässt du sie auf dem scherbenhaufen sitzen.


    Wie erklärst du das deinem Sohn? Hier haste nen Therapeuten, ich bin dann mal weg?!?


    Ich weiß nicht, was bei euch und den Kindern los ist, aber vielleicht hat sie alles "zugegeben" weil sie einfach nicht mehr kann. Vergleichbar mit einem Geständnis, was Leute abgeben, obwohl sie gar nichts getan haben, einfach weil der Druck zu groß geworden ist. Und so wie du das hier darstellst, war das das einzige Ziel. Km in die Knie zwingen.


    Das ist alles irgendwie skurril...

  • Das wäre jetzt so eine gute Chance auch an euch zu arbeiten, denn die Klinik wird die Eltern einbeziehen. Es ist Kindern nicht anders zu helfen, als das große Ganze zu betrachten. Also nicht nur an den Kindern herumdoktorn, denn die hätten ohne die Konflikte unter den Eltern vermutlich keine Probleme.


    Egal ob es vielleicht die Trennung von der Holden ist, große Immobiliengeschäfte locken, whatever.... meine Meinung ist, dass man alles zurückzustellen hat, solange die Kinder noch nicht für sich selbst sorgen können.


    Glaub mir, ich wünsche mir manchmal einfach meine Sachen packen und verschwinden zu können, wenn mir alles zuviel wird. In die Realität setze ich es aber frühestens in zehn Jahren um.

  • Hallo gtom,


    Ich hoffe dass die KM diese Zeit nutzt um ihr Leben neu zu sortieren und einen Neuanfang zu starten, vermutlich wird sie mit einem neuen Partner entspannter sein und wir finden vlt irgendwann eine Elternebene...


    ich hoffe sehr, dass Du das endlich schaffen wirst, das mit dem Sortieren. Vielleicht hilft Dir dabei ja tatsächlich die räumliche Distanz. Im Gegensatz zu so vielen anderen hier hoffe ich, dass Du diesen Plan zügig umsetzen magst und zurückkehrst als verlässlicher, kooperierender Vater, der es nicht mehr nötig hat, Ritalin- und Schulbuch-Scharmützel auf dem Rücken der Kinder auszutragen.


    Nachdem die vielen Gespielinnen und eine "Partnerin" (blutjunge, klapperdürre Tochter des Unternehmers mit verbesserungswürdiger Oberweite) Dir selbst aber offenbar nicht beim Finden einer Elternebene helfen konnten, wünsche ich Kindesmutter, dass sie selbst einen anderen Weg aus dem elterlichen Elend sucht. Es ist ein Irrglaube, dass menschliche Krücken dabei helfen können, einen inneren Schlusspunkt unter frühere Beziehungen zu setzen. Falls Kindesmutter jetzt ungestört einen Partner suchen/finden darf, wünsche ich ihr und Euren Kindern, dass dieser deren Leben dann einfach nur bereichern darf.


    Vermutlich wird die Therapie auch einfacher sein wenn die KM selbst keinen "Druck" mehr wahrnimmt und sich "entlastet" fühlt weil ich erstmal nicht mehr da sein werde, die Therapiechancen sehe ich als wesentlich besser wenn dr Elternkonflikt während dieser Zeit beigelegt ist.


    Hier stimme ich dir ausdrücklich zu und erweitere um den Wunsch, du würdest nach deiner Rückkehr es dann schaffen, diesen Frieden auch zu wahren.


    Beste Grüße
    FrauRausteiger

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    •» Cave quicquam dicas, nisi quod scieris optime. :rauchen «•
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