Mutter will in Großstadt ziehen... Weiterer Umgang.

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  • Kann es sein, dass da irgendwo eine WAND zwischen deinem Monitor und deinen Augen ist oder fehlt da irgendwo eine Nervenbahn, die das Gelesene richtig umsetzt?


    Du kannst weder die hier gestellten Fragen beantworten, noch kannst du verstehen, was dir mitgeteilt wird.


    JAAAAAAAAAAAAAAa, wir wissen, die Fehler macht nur die KM und du bist die Unschuld vom Lande....***.plong abgeprallt an der Wand....****

    Einmal editiert, zuletzt von Kopf-Salat () aus folgendem Grund: wünsche, die man besser nicht ausspricht

  • Ich schätze gtom für seine Gradlinigkeit.
    Zweifele mitunter an, das sie ihm zum Vorteil gereicht - überwiegend hier im Forum - was letztendlich egal ist.


    Sein dickes Fell bei all dem Tussi Terror braucht nicht sonderlich erwähnt werden.


    Bei einer einzigen Forums-Frage gehe ich konform...


    Bist du willens und in der Lage, BET zu sein?


    Schönes WE!

    Einmal editiert, zuletzt von Summerjam ()


  • Ich bin authentisch... genau so wie ich bin...


    Authentisch ist dass ich immer noch der Meinung bin dass Kinder beide Elternteile brauchen...


    Frau Raussteiger:


    Ich war nicht gegen den Umzug der KM sondern ich war dagegen dass sie mit den Kindern wegzieht ohne dass bestimmte Dinge geregelt sind.


    1.) zu dem Zeitpunkt war nicht abzusehen dass überhaupt einmal eine Therapie für den Junior stattfindet.
    2.) die Betreuung der Kinder war nicht sichergestellt
    3.) die KM hatte noch keine Wohnung und noch keinen Job vor Ort
    4.) es steht noch eine Klage des JC gegen die KM an, Ausgang ungewiss
    5.) die Empfehlung für die weiterführende Schule kam erst im März
    6.) die Erziehungshilfe hatte den Auftrag sich um die KM wg. Schule und Umzug zu kümmern, ein Feedback habe ich nicht bekommen.
    7.) die KM hat den Antrag auf alleine Sorge gestellt, nicht ich.
    8) Ich hätte der KM den Umzug nicht verbieten können, sie wusste aber wohl dass das ABR auf dem Spiel steht.
    9.) ich bin nicht hingefahren um der Mutter eins rein zu würgen, sie hat über den Tag 50x angerufen und drum gebeten dass ich vorbei komme... Ok, hätte nicht hinfahren sollen...


    Bei einer einzigen Forums-Frage gehe ich konform...


    Bist du willens und in der Lage, BET zu sein?



    Ja !


    Du verstehst es einfach nicht.......kehr doch erst mal vor der eigenen Tür, bevor du der KM etwas vorwirfst, das du selber nicht einhalten kannst - was Kritik und Fehler anbelangt.....erziehe doch mal deine Kinder ALLEINE ohne die LG und familiären Background und finanziell schlechter gestellt......DANN kannst du mitreden. DANN kannst du dafür mal ein Gespür entwickeln, wie das eigentlich ist.


    Muss ich das?


    Ich akzeptiere Fehler, ja, ich bin sogar extrem tolerant was Fehler betrifft, jeder Mensch macht die... Bei all dem Haß, den Kämpfen und der Missgunst halte ich mich aber an Regeln:


    So dürfen die Kinder eben nicht dabei sein wenn wir streiten, ich mache die Mama vor den Kindern nicht schlecht, wenn ein Kind während meiner Zeiten zur Mama will, bitte ! Kein Problem !
    Sie muss arbeiten? Kein Thema, bring die Kids vorbei. Kids wollen die Mama anrufen? Auch kein Problem, hier ist das Telefon, ich lass euch alleine mit der Mama reden.
    Ich interessiere mich nicht für die Zeit in der die Kids bei der Mama sind oder was sie macht, mit wem sie zusammen ist oder wer da ein und ausgeht, es ist mir schlichtweg egal...


    Muss ich alleine Erziehen? Wie kommst du darauf dass ich das muss? Soll ich meine Familie nicht mehr sehen, einen auf Harz machen damit ich mitreden kann? Die Kinder lieber bei ner Tagesmutter unterbringen oder bei Freunden wenn ich was zu erledigen habe wenn Oma und Opa nebenan wohnen?


    Muss ich mich auf das Niveau der Ex herablassen damit ich berechtigt bin Kinder zu erziehen?


    Oder wäre es nicht sinnvoll so weiter zu leben wie ich bin, mit meiner Familie, meinem Background und meinen Möglichkeiten?


    Wo liegt dein Problem? Die arme Mutter die nicht zurecht kommt? Sorry, das ist nicht meine Schuld. Ich bin nicht für sie verantwortlich. Ich habe mal viel gearbeitet um dieser Familie Wohlstand zu ermöglichen. Jetzt bin ich soweit dass ich davon Leben kann. Sie ist nun in der Situation dass sie arbeiten muss. Ihr Problem, nicht meines. Dass sie daran zerbricht liegt nicht in meiner Verantwortung, doch, ein wenig. Sie musste ja früher nicht arbeiten weil genug Geld da war, konnte sich den ganzen Tag ausruhen und hatte ein schönes Leben. Das ist jetzt vorbei.


    Oh, man braucht Versicherungen? Strom kostet Geld? Auto muss zum TÜV? Anträge stellen? Kein Geld mehr und die Miete ist fällig? Das Leben ist echt ungerecht, oder?


    Sie musste sich um nichts, aber auch garnichts kümmern, jetzt hat sie die volle Verantwortung. Ich habe letztes Jahr im Januar mehfach die Frage gestellt ob die Kids ne Haftpflichtversicherung haben, nie ne Antwort erhalten. Hab dann selbst eine gemacht...


    Tanken? Kein Problem, Kundenkarte an der Tanke. Das Schwimmbad hier im Ort gefällt nicht? auch kein Thema, 60km weiter ist ja ein Spaßbad, kostet nur 45€ Eintritt, da kann man ja mit dem SUV in den Ferien 7x die Woche hinfahren... Papa bezahlt ja alles, Kreditkarte geht auf Papas Konto... Oh, Fitnesscenter geht nicht mehr? Wie? Das kostet ja Geld... Und 4x die Woche geht nun auch nicht mehr... Ist ja keiner da der auf die Kids aufpasst. Haare sind auch nicht mehr das was sie mal waren, der Frisör und die Extensions für 500€ sind einfach nicht mehr drin...


    Klar kotzt die jetzt ab weil ich der LG die Titten bezahle...


    lg Thomas

  • Frau Raussteiger:


    Ich war nicht gegen den Umzug der KM sondern ich war dagegen dass sie mit den Kindern wegzieht ohne dass bestimmte Dinge geregelt sind.


    Hallo gtom,


    achso, dann hatten deine Ausführungen über das neu zu bauende Haus direkt neben den Großeltern (die mit Dir zusammen Hauptbezugspersonen der Kinder seien), dein Betreuungskonzept unter besonderer Berücksichtigung des ADHS des Sohnes und der Betreuungskompetenz der Großeltern (für Zeiten, in denen Du Dich ausschließlich um den Sohn kümmerst) irgendwelche andere Gründe, nicht aber den, dass die Kids bei Dir leben sollten. Auch die Erzählungen rund um die Ritalin-Unfähigkeit der Mutter und rund Deine um Kontinuität (mein Dorf, meine Freunde, mein Quad, mein Unternehmen, ....) und deine Anekdoten rund um "wir haben sowieso das Wechselmodell" habe ich dann wohl falsch verstanden. Dann waren das gar nicht die Argumente, die gegen den Umzug der Kinder zusammn mit der Mutter und für den Verbleib bei Dir sprachen. Das waren dann sicher die "bestimmte Dinge," die geregelt werden sollten.


    Und als Kindesmutter den Antrag auf ABR gestellt hatte, war Dein "Widerantrag" nicht derjenige, Dir das ABR zu übertragen, das war irgendein anderer Widerantrag, der mit dem Umzugswunsch nichts zu tun hatte.


    Nun bin ich deutlich erhellter.


    Tanken? Kein Problem, Kundenkarte an der Tanke. Das Schwimmbad hier im Ort gefällt nicht? auch kein Thema, 60km weiter ist ja ein Spaßbad, kostet nur 45€ Eintritt, da kann man ja mit dem SUV in den Ferien 7x die Woche hinfahren... Papa bezahlt ja alles, Kreditkarte geht auf Papas Konto... Oh, Fitnesscenter geht nicht mehr? Wie? Das kostet ja Geld... Und 4x die Woche geht nun auch nicht mehr... Ist ja keiner da der auf die Kids aufpasst. Haare sind auch nicht mehr das was sie mal waren, der Frisör und die Extensions für 500€ sind einfach nicht mehr drin...


    Klar kotzt die jetzt ab weil ich der LG die Titten bezahle...


    Auch das erhellt natürlich.


    Beste Grüße
    FrauRausteiger

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    •» Cave quicquam dicas, nisi quod scieris optime. :rauchen «•
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    2 Mal editiert, zuletzt von FrauRausteiger ()


  • 8|
    Jetzt hast du dich aber ausgekotzt, meine Herren.

  • Ich bin fassungslos.

  • Ich für meinen Teil habe bereits seit längerem eine alternative Schule gefunden, ebenfalls ein Walldorf- Modell und habe seit Monaten die Zusage dass Junior in einer Gruppe im Jugendwerk 3x die Woche Nachmittags teilnehmen kann um seine Aggressionen in den Griff zu bekommen.
    Das wäre eine alternative Option die ich mir offen halte...


    Und warum hast du nicht genau das gestern bei dem Termin gesagt?


    Statt dessen durften wieder andere für die agieren:


    Zitat

    Ich soll nun eine Schule für den Sohn in der Nähe suchen und dafür sorgen dass eine vernünftige, seiner Situation entsprechende Nachmittagsgruppe gefunden wird. Dafür hatte das JA einige Vorschläge.


    Meine Antwort wäre mit Sichereit gewesen: "Danke für Ihre Vorschläge. Ich hatte schon Kontakt mit Schule x und dort könnte Sohn zeitnah aufgenommen werden. Und eine Zusage der Jugendgruppe y habe ich bereits. Dort kann Sohn 3x die Woche teilnehmen, diese sind auf seine besonderen Bedürfnisse eingestellt.


    Warum so kompliziert? Warum wieder abwarten? Warum sich nicht als aktiver Vater präsentieren, der sich bereits gekümmert hat und Alternativen in der Hand hat, die eine schnelle und gute Lösung bieten?

  • Es war ihr erst nach der Anhörung letzte Woche gestattet, den Umzug nun zu organisieren und die Kinder in der neuen Schule anzumelden.


    Man kann durchaus vieles organisieren auch ohne gerichtlichen Beschluss. Ich schreibe das aus persönlicher Erfahrung. Und das hat nichts damit zu tun, den anderen Elternteil vor vollendete Tatsachen zu stellen. Sondern damit, sein Leben eigenverantwortlich zu organisieren. Dazu hat die KM, wenn ich richtig lese, entsprechende Unterstützung. Das ist gut so.


    Ich verstehe nicht, warum hier immer wieder mit erstaunlicher Akribie Gründe für das Verhalten einer Mutter gesucht werden, wenn doch eigentlich der Fokus auf den Kindern liegen sollte? Oder sollte es am Ende tatsächlich darum gehen, nachzuweisen, dass eigentlich ja doch die Mutter gewonnen hätte?


    Einerseits wird gtom vorgeworfen, dass sein Augenmerk nicht auf den Kindern ist, sondern gegen die Mutter gerichtet, andererseits wird mit solchen Argumenten, wie von FrauRausteiger vorgetragen, der Augenmerk gerade wieder auf die (ach so arme?) Mutter gerichtet.


    Ich finde das einigermaßen befremdlich.

    Einmal editiert, zuletzt von musicafides ()

  • Ich habe immer mehr das Gefühl, dass gtom auf jeden Fall verhindern will, dass das JA tatsächlich auf die Idee kommt, dass die Kinder es beim Vater irgendwie besser hätten.
    Ich glaube nicht, dass gtom in letzter Konsequenz die Kinder bei sich wohnen haben möchte. Spaßpapa ja, aber bitte ohne Alltagsstress.


    Wenn die Mutter alles nach seinen Wünschen organisiert, darf sie sogar mit den Kindern umziehen.


    Nein, du willst auf keinen Fall, dass die Kinder dauerhaft bei dir leben.
    Denn dann wäre dein freies Leben vorbei, du müsstest nach anderen Regeln leben bzw. die Kids würden beide in ein Internat verfrachtet

  • ... klar bist du nicht daran Schuld... aber mitverantwortlich... an eurer Situation... und statt mal neue Wege auszuprobieren... schaust du zu und nutzt jede Gelegenheit die Mutter deiner Kinder weiter "fertig" zu machen.


    Meinst du, dass du so vor deinen Kinder als guter Vater dastehst... ich denke, wenn sie später älter sind und mal hinter alles blicken... werden sie dich sicher nicht verstehen.


    Du musst/sollst finanziell das Leben deiner Ex nicht unterstützten.


    ... doch so wie du über sie denkst und sie es immer und überall spüren lässt, dass sie es eh nicht schafft... deinen "Standard" den Kindern jemals bieten zu können... und dich sogar über ihre Haare auslässt... wird wirklich klar, dass du im "Kriegsmodus" bist und sie komplett am Boden sehen willst... warum das so ist... weißt nur du.


    Sicher kommt jetzt wieder... was du hier schreibst... sagst du ihr nicht offen ins Gesicht... brauchst du auch nicht... aber es kommt bei deiner Ex dennoch alles an... denke, dass sich damit auch vieles von ihrem Verhalten erklären lässt... ihre Kindheit und ihr Leben mit dir... haben sie sicher stark geprägt und sollte sie wirklich so sein wie du sie hier beschreibst... so bin ich überzeugt davon, dass die Kinder schon längst nicht mehr bei ihr wären und sie in intensiver psychologischer Behandlung... bei dem Aufgebot an involvierten staatlichen Institutionen.






    Was dir wichtig im Leben ist... ist klar und für mich ok... so ticken manche Menschen nun mal... sonst gebe es sicher nicht diesen großen Markt für die "Schönheit".





    Ich hoffe, dass du nicht BET wirst. Ich hoffe, dass die KM erkennt, dass sie Hilfe braucht und diese annehmen kann... würdest du nur die Kinder sehen... so würdest du nach Wegen suchen... deine Ex erstmal in Ruhe lassen und ihr nicht ständig ihre Unzulänglichkeiten (aus deiner Sicht) um die Ohren hauen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Marian14 ()


  • Meinst du, dass du so vor deinen Kinder als guter Vater dastehst... ich denke, wenn sie später älter sind und mal hinter alles blicken... werden sie dich sicher nicht verstehen.

    Sie werden sich von ihrem Vater abwenden.- auch die Tochter - lass beide mal in die Pubertät kommen.... - das kann ich jetzt schon prophezeien


    Eine andere Frage wäre, wenn er die Kinder zu sich nimmt, was macht er, wenn der Sohn zum ersten Mal oder mehrmals handgreiflich gegen LG und deren Kinder wird.....DAS ist nämlich durchaus möglich....


    - wird er ihn dann mit Ritalin voll dröhnen?
    - ihn gleich ins Internat stecken?
    - seine LG bitten auszuziehen, damit er mit den Kindern mal alleine sein kann und sich alles mal beruhigt- das wird es nämlich nicht so lange LG inkl. Beutekinder da ist.


    Nun, wir wissen was passiert......ihm hat es ja auch nicht "geschadet"...... :lgh :lgh :lgh :lgh...


    arme Kinder :-( ;(


    ich hoffe, die KM bekommt HIlfe und kann diese auch annehmen, muss dem KV nicht ständig über'n Weg laufen und schafft eine gewisse Distanz.....die Kinder trotzdem ihrerseits zum KV können.......aber nicht mehr diesen absoluten negativen Schwingungen ausgesetzt sind.
    Ich hoffe, die KM schafft es nicht mehr auf die "Drücker" von KV an zu springen und schafft es, diese zu ignorieren. oder lässt alle Gespräche nur noch über Anwalt laufen und blockt KV und kann sich dadurch innerlich von KV distanzieren........dann kann sie ihn nämlich äu0erlich auflaufen lassen mit seinem Großgetue und Kleingemache.

    Einmal editiert, zuletzt von Kopf-Salat ()

  • Es braucht keiner Worte mehr.........


    Nee, bin auch sprachlos.


    Bei angeblichen 40 Kilo würde ich aber nicht in Titten investieren (kein Wunder bei dem Gewicht)
    Sondern in eine Klinik, die für Essstörungen spezialisiert ist.


    Das meine ich weder boshaft noch manipulativ, sondern ich empfinde echt sorge für Kinder und LG.

  • Die LG ist alt genug, selbst zu entscheiden.


    Ich hoffe nur, dass sie dies nicht mehr mit liest. Denn diese Aussage von ihm diesbezüglich ist mehr als abwertend ihrer Person gegenüber. So ist für mich erkennbar, dass die ach so große Liebe nur auf den Körper bezogen ist. Auch sie wird älter, dies hinterlässt Spuren. Vielleicht steht auch schon die Nächste in den Startlöchern.



    Ist aber hier nicht das Thema. ... Erklärt aber seine Haltung gegenüber der Ex (bereits abgelegt) :tuedelue