Unterhalt und Einkommen der Kinder

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  • Wenn du im Mediamarkt einen TV auf 12 Monate abzahlen willst, brauchst du Einkommen. Bei den Summer, die TS investiert, interessiert kein Einkommen, sondern Vermögen welches als Sicherheit dient. Vermögen ist wohl nicht zu knapp vorhanden


    Nicht das Vermögen von Thomas -- falls ich es richtig verstanden habe .
    Also ist der Sinn der Stiftung das Familienvermögen zu verwalten und zu schützen ?
    Das ist doch okay... und es gibt bei diesen Steuerberatern und Fachanwälten niemanden der dich beraten kann ?
    Es gibt etliche Anlageformen....
    Aber das geht nur mit dem okay der KM auf den Namen der Kinder.
    Ansonsten gehört dieses "Vermögen " nicht den Kindern sondern tatsächlich dir- was wiederum auch okay ist aber deine Kinder sind doch
    dann eh durch die Stiftung geschützt /begünstigt .Vorausgesetzt du hast die Vaterschaft anerkannt.
    Aber wenn ein Vermögen in dieser Form vorhanden ist ,dann solltest du ( bzw. die Stiftung ) in der Lage sein den Höchstsatz an KU zu zahlen
    was wiederum auch legitim wäre wenn ein gewisser Lebensstandard erwartet werden darf- weil deine Kinder ( auch wenn bei Mama lebend )
    doch zu dieser von der Stiftung geschützten / begünstigte Familie gehört ??????

    Uralt Song
    ob es nun so oder so oder anders kommt , so wie es kommt so ist es Recht…..trala lalala
    - egal ! einfach weitertanzen !

  • Ich kenne genügend Paare die es schaffen in dieser Hinsicht in Blick auf die Kinder eine Lösung zu finden.


    Lass deine Ex und die Kinder in einer deiner Wohnungen leben. Im Notfall kaufst du den Kindern eine Immobilie. Zahl Unterhalt nach der höchsten Stufe und alle können normal miteinander umgehen. Es kommt nur den Kindern zugute.

  • Hallo Tom,


    Es gibt weitere Vorteile, als Pflegefall müsste ich keine Immobilien verkaufen um meinen Lebensunterhalt zu decken sondern das Vermögen bleibt für die Kinder erhalten.


    Und wer deckt dann Deinen Lebensunterhalt? Wieder die Allgemeinheit? Weil Du ja kein EK und Vermögen hast?
    Zuerst wären dann wohl Deine Kinder dran...aber, ich vergaß, die haben dann ja auch kein Vermögen und wenig EK, der Rest des Geldes fließt in die Stiftung und gehört somit....
    Es mag rechtlich einwandfrei sein, ich finde eine solche Denke nicht nur unmoralisch, ich finde es im Höchsten Maße asozial.


    Dann stelle ich mir noch eine weitere Frage: Warum stellst Du ausgerechnet in diesem Forum eine solche Frage? Hier schreiben hauptsächlich AEs, Die Allerwenigsten hier haben eine juristische Ausbildung. Wie Du schon selber festgestellt hast, ist diese Frage auch für Juristen eine durchaus knifflige Frage, es benötigt eine Reihe von Experten. Diese wirst Du hier nicht finden.
    Ein besonderes Geschmäckle hat es auch, wenn Du in jeder (gefühlt) 2. Antwort von Millionensummen schreibst, und das in einem Forum, in dem viele Mitglieder jeden Heller zwei Mal umdrehen müssen.
    Was gibt es Dir für ein Gefühl hier mit diesen Zahlen zu jonglieren?


    Nun noch zum Schluss: Du hast schon ein paar gute Tipps bekommen, diese sind keine rechtlichen Tipps, es sind Tipps für ein vernünftiges Miteinander.


    Deine Kinder werden auch mit einer großzügigeren Unterhaltszahlung Deinerseits ein großes Vermögen erben. Es käme aber mehr Ruhe in euer Elternverhältnis, davon haben die Kinder langfristig mehr als von vielen Haufen Steinen, die sie mal erben werden. Ein Haus weniger macht sie auch nicht zu Bettlern, aber sicher glücklicher.
    Steine kann man nicht essen, Steine haben die Kinder nicht lieb, sie trösten nicht, sie spornen nicht an, sie helfen nicht, sie lachen nicht...


    LG Lotta

    edit: Rechtschreibfehler gefunden und korrigiert


    Nur wer einen Schatten hat, steht auf der Sonnenseite des Lebens!

  • Deine Kinder werden auch mit einer großzügigeren Unterhaltszahlung Deinerseits ein großes Vermögen erben. Es käme aber mehr Ruhe in euer Elternverhältnis, davon haben die Kinder langfristig mehr als von vielen Haufen Steinen, die sie mal erben werden. Ein Haus weniger macht sie auch nicht zu Bettlern, aber sicher glücklicher.
    Steine kann man nicht essen, Steine haben die Kinder nicht lieb, sie trösten nicht, sie spornen nicht an, sie helfen nicht, sie lachen nicht...


    Steine zerstören Familien, lassen Menschen übermütig werden, sie führen zu Streit, Neid und viele verlieren den Blick für das Wesentliche...


    Das sind meine Ängste.


    Es geht um ein Lebensmodell, es geht darum dass die Kinder später verantwortlich und sozial mit dem Geld umgehen können, dass die Kinder sich nicht an materiellen Dingen orientieren sondern das Vermögen als verantwortung sehen...


    Verstehst was ich meine?


    In meinem Freundeskreis gab es viele die große Vermögen geerbt hatten, die Firmen der Eltern übernommen hatten und letztendlich daran gescheitert sind. Da wurde Wochenlang gefeiert, Champanger, Ferraris, große Villen, Urlaube in Aspen, mal schnell zur Formel1 nach Monaco gefahren... Von diesen "Freunden" hat nur einer überlebt, einer lebt jetzt von Harz IV ist Alkoholiker, der andere lebt in Thailand und hat seine Kinder im Stich gelassen, Drogenabhängig und am Ende... Soziale Verantwortung, Bescheidenheit usw kannten die alle nicht...


    Das sind die Erfahrungen die ich gemacht habe und wo auch meine Ängste herkommen.


    Geld verdirbt den Charakter wenn man nicht lernt damit umzugehen...


    Meine Eltern habe damals für mich ausreichend gesorgt, ich konnte viel Zeit im Ausland verbringen, durfte in USA leben und auch in Brasilien. Meine Eltern haben mir Hobbies ermöglicht die ich wollte. Aber ich musste immer dafür arbeiten und in der Familie helfen. In den Sommerferien war ich immer mit auf dem Bau, hab Steine geschleppt, verputzt, gemauert und Abends saß ich im Büro mit dabei und durfte die Stundenzettel kontrollieren... Mit 18 hab ich nicht - wie einige meiner Freunde - einen Porsche bekommen sondern einen Golf mit Motorschaden, den musste ich selbst zusammenbauen...


    Und genau so lebe ich heute noch...


    Weiterhin geht es hier nicht um Juristische Dinge, es geht darum wie ich dieses Modell, die Verantwortung meinen Kindern weitergeben kann wenn diese bei der KM in einer anderen Welt leben und die KM diesbezüglich keinerlei Ambitionen hat...


    lg Thomas

  • Weiterhin geht es hier nicht um Juristische Dinge, es geht darum wie ich dieses Modell, die Verantwortung meinen Kindern weitergeben kann wenn diese bei der KM in einer anderen Welt leben und die KM diesbezüglich keinerlei Ambitionen hat...


    lg Thomas


    Mal abgesehen davon dass es irgendwie nicht den Eindruck macht als ob es dir ausschließlich darum ginge...


    Mach dich von dem Gedanken frei da groß Einfluss nehmen zu können in deiner Situation als UET mit "Durchschnittsmodell"


    Irgendwie kommt mir das auch komisch vor, in anderen Themensträngen von dir werden von Außenstehenden die Unterschiede
    bzgl. des Lebensstandards bei euch bemängelt, bei Mama das typische AE Leben ausm Sozialtopf, und bei dir wird Jetski gefahren, mal eben übers Wochenende irgendwo hingeflogen usw., das Hausmädchen räumt die Kinderzimmer auf usw... meinst du das du ausgerechnet damit wirklich die von dir erhoffte Lebenseinstellung förderst? Für mich klingt das eher nach "alles in Arxxx blasen" und irgendwie nach jeder Menge Ungereimtheiten, du verstrickst dich immer wieder.


    Und wie du das von 20 bis 30k im Jahr bezahlst ist mir nebenbei auch schleierhaft, hier passt so einiges nicht.


    Und bevor hier wieder so schlaue Sprüche kommen, das ist keine Neiddiskussion! Kenne genug Leute die im Geld schwimmen,
    aber nicht ansatzweise ein zufriedeneres Leben führen als ich selbst.

  • Ich habe mit weitaus weniger Geld genau die selbe Schule erlebt wie gtom...mir wurde alles möglich gemacht, aber ich musste meinen finanziellen Beitrag leisten. Also war ich auch seit ich 17 war arbeiten, meinen Führerschein hab ich zur Hälfte vorgestreckt bekommen und die andere Hälfte Eigenkapital aus eigener Arbeit. Die andere Hälfte hab ich meinen Eltern zurückgezahlt...für dieses Modell der Erziehung brauch man nicht zwangsläufig Schotter in Massen...


    Und es spielt keine Rolle ob er hier mit Geld prahlt oder nicht...er ist in derselben Situation wie viele andere auch, wenn auch auf einem anderen Level...aber gleiche Sorgen, gleiche Probleme...nämlich Trennung und Finanzen. Die haben wir alle...also hat er auch das Recht, Seine Geschichte hier zu diskutieren...und die Wutreden auf sein Geld sehen doch arg nach Missgunst aus....das steht hier niemanden gut,auch wenn es verständlich ist.


    Also helft ihm bei seinem Problem oder lasst es...Leben und Leben lassen. Das kann so schwer nicht sein...

  • Mal abgesehen davon dass es irgendwie nicht den Eindruck macht als ob es dir ausschließlich darum ginge...


    Mach dich von dem Gedanken frei da groß Einfluss nehmen zu können in deiner Situation als UET mit "Durchschnittsmodell"
    Irgendwie kommt mir das auch komisch vor, in anderen Themensträngen von dir werden von Außenstehenden die Unterschiede
    bzgl. des Lebensstandards bei euch bemängelt, bei Mama das typische AE Leben ausm Sozialtopf, und bei dir wird Jetski gefahren, mal eben übers Wochenende irgendwo hingeflogen usw., das Hausmädchen räumt die Kinderzimmer auf usw... meinst du das du ausgerechnet damit wirklich die von dir erhoffte Lebenseinstellung förderst? Für mich klingt das eher nach "alles in Arxxx blasen" und irgendwie nach jeder Menge Ungereimtheiten, du verstrickst dich immer wieder.
    Und wie du das von 20 bis 30k im Jahr bezahlst ist mir nebenbei auch schleierhaft, hier passt so einiges nicht.


    die 20 bis 30k Nettoeinkommen reichen mir um meinen Lebensunterhalt zu gewährleisten.
    Auto habe ich keines, Versicherung dafür, Inspektionen, Spritkosten etc gibt es nicht, Miete für meine Wohnung zahle ich ~5k€/Anno an die Betriebsgesellschaft, Rente zahle ich keine ein.
    Verbleibt noch die PKV mit ~8k/Anno, davon wird ein Teil von irgendeiner Firma übernommen, glaube mein privater Anteil liegt bei ~4tsd €/Anno,
    und ich brauch ca. 1500 / Monat zum Leben... Macht in der Summe ~27k €, das ist das was ich entnehmen und versteuern muss.


    Das ist übrigens "normal", ich habe kein Einkommen das monatlich auf mein Konto kommt sondern ich gebe Geld aus und am Ende vom Jahr muss ich den entnommenen Betrag versteuern, dies stellt dann mein steuerpflichtiges Einkommen dar. Was ich nicht ausgebe muss ich auch nicht versteuern...


    D.h. ich bestimme mein (Steuerliches) Einkommen selbst, wenn ich z.b. 50k € entnehmen würde um mir davon einen privaten PKW zu kaufen dann müsste ich diese 50k€ versteuern, kauf ich kein Auto dann eben nicht.


    Das hat nichts mit "arm" rechnen zu tun oder Tricksereien...


    Und zum Betreuungsmodell:


    Wir haben einen Gerichtsbeschluss über ein WM (November 2015), da die Kinder erheblich belastet sind wurde, in Absprache mit dem JA, bis zum Juni 2017 auf einen 14 Tägigen Umgang umgestellt.
    Diese Entscheidung kam von mir, die Gründe dafür sind vielfältig, in erster Linie hilft es aber den Kindern. Die KM ist seitdem "entspannter" und es findet wieder eine Kommunikation statt.


    Das JA versucht nun mit einer Erziehungshilfe bei der KM die Kinder weiter zu entlasten, zum Sommer hin werden wir alle gemeinsam - JA, Erziehungshilfe und Eltern - darüber entscheiden ob und inwieweit die Kinder entlastet wurden und die KM in der Lage ist "normal" über die Belange der Kinder zu kommunizieren.


    Tatsächlich hilft es Kindern wenn man nachgibt und diese aus dem Konflikt heraushält.


    Übrigens waren die Kinder vom Mai 2015 bis zum November 2015 länger bei mir als bei der KM (So bis Mittwoch jede Woche und alle 14 Tage Fr bis Mittwoch!) und dennoch habe ich in der Zeit den vollen Unterhalt an die KM bezahlt.


    Und gerade eben habe ich von der KM eine Mail bekommen dass ich vom 25.12 bis zum 31.12 mit den Kids eine Woche nach Afrika fliegen darf... :)


    lg Thomas

  • Gtom, du musst dich hier nicht über dein monatliches/jährliches Einkommen/Guthaben rechtfertigen...ich kenne niemanden, der das so sehr muss , wie es hier gerade der Fall ist. Du musst allein deinen Kindern gegenüber Rechenschaft ablegen, dass du alles dafür tust und getan hast, dass es ihnen im Rahmen eurer Erziehung an nichts gefehlt hat! Und ich kann nicht erkennen, dass du das nicht tust. Ob dein weg oder die Wege der anderen hier die einzig richtigen sind obliegt inner der persönlichen Sichtweise.



  • Genau diese Fragezeichen habe ich auch, dann wird aber eine "Neiddebatte" vorgeworfen. Ich empfehle dem TS umfängliche rechtliche Beratung, so erfährt er am besten, wie noch mehr "Gewinn" geschöpft werden kann. :-D

    Alles, was Ihr also von anderen erwartet, dass tut auch Ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten Mt 7,12

  • Nein, die Fragezeichen darf man haben, aber das muss er vor sich selber rechtfertigen und vor seinen Kindern,nicht vor uns. Dort sollte sein Antrieb liegen sich korrekt zu verhalten, wenn er sich da nichts vorwerfen kann, weil sein Lebensstil sich nicht zu Ungunsten seiner Kinder und entgegengesetzt dem Lebensstil der gemeinsamen Paar-und Elternzeit entwickelt hat, dann verhält er sich korrekt. Rechnet er sich aber seit der Trennung absichtlich runter und das kann nur er für sich festlegen. Dann muss er das vor seinen Kindern rechtfertigen, aber auch nicht vor uns!

  • Ich glaube was die Gewinnschöpfung angeht sind diese Jungs schon gut aufgestellt und wissen wie was geht.


    Das ist jetzt völlig OT, der TS kann auch nichts dafür das das System solche Schlupflöcher nun einmal zulässt, er macht halt einfach was rechtlich machbar ist um so viel wie möglich an die Seite zu schaffen, so wie viele andere auch.


    Was mich an der Sache so nervt ist halt das so etwas so einfach möglich ist, hier wird maximal abgeschöpft und minimal versteuert, Auto, Wohnraum, Versicherungen usw... läuft alles zum großen Teil über "irgendwelche" Firmen oder "Stiftungen"
    Das meinte ich auch eigentlich mir "arm"rechnen.


    Nochmal deutlich, Tom werfe ich das nicht vor, das System erlaubt es ja ganz offiziell...


    Aber das würde sonst zu einer gesellschaftlichen Grundsatzdiskussion ausarten :mussweg




    Und wenn offiziell verdonnerte "Im-Großen-Stil-Steuerhinterzieher" nach dem Luxusknast wieder Vereinspräsidenten werden können, wundert einen ja eh nix mehr, wir wollen es ja alle so :aetsch


    Sorry Tom, dass ich deinen Thread sprenge!

  • die 20 bis 30k Nettoeinkommen reichen mir um meinen Lebensunterhalt zu gewährleisten.
    Auto habe ich keines, Versicherung dafür, Inspektionen, Spritkosten etc gibt es nicht, Miete für meine Wohnung zahle ich ~5k€/Anno an die Betriebsgesellschaft, Rente zahle ich keine ein.
    Verbleibt noch die PKV mit ~8k/Anno, davon wird ein Teil von irgendeiner Firma übernommen, glaube mein privater Anteil liegt bei ~4tsd €/Anno,
    und ich brauch ca. 1500 / Monat zum Leben... Macht in der Summe ~27k €, das ist das was ich entnehmen und versteuern muss.


    und auch noch KU und die Kleidung und Hobbies der Kids - und das alles aus 30k - wenn ich deine EX wäre, würde ich da Mauselein vermuten und mancher Richter auch.
    War nur ein netter Hinweis, deine Zahlen ggls. etwas anzupassen, damit sie glaubwürdig bleiben.
    Mit einem ähnlichen Ansatz ist ein Bekannter von mir schwer auf die Nase gefallen - er hätte doch nur 2k pro Monat und würde gerne, wenn er nur hätte -
    den Zahn hat der Richter ihm deutlich gezogen - am Ende wurde das Einkommen geschätzt.

  • und auch noch KU und die Kleidung und Hobbies der Kids - und das alles aus 30k - wenn ich deine EX wäre, würde ich da Mauselein vermuten und mancher Richter auch.
    War nur ein netter Hinweis, deine Zahlen ggls. etwas anzupassen, damit sie glaubwürdig bleiben.
    Mit einem ähnlichen Ansatz ist ein Bekannter von mir schwer auf die Nase gefallen - er hätte doch nur 2k pro Monat und würde gerne, wenn er nur hätte -
    den Zahn hat der Richter ihm deutlich gezogen - am Ende wurde das Einkommen geschätzt.


    ... und auch noch die Afrika-Reise.... :D ähnlich wie mein Ex, Mindestunterhalt zahlen und mehrmals im Jahr in den Urlaub... ein Schelm, wer Böses dabei denkt... :love:
    Ich gönn es jedem der so "agiert", kann nur kopftschüttelnd meine Eltern vielleicht "rügen", dass sie mich zu einem grundehrlichen Menschen erzogen haben... :blume

    Alles, was Ihr also von anderen erwartet, dass tut auch Ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten Mt 7,12

  • Leute lest doch mal richtig nach, er schreibt dass ER 1500 für sich zum Leben braucht. Nicht, dass er davon noch KU und Extras finanziert...das zahlt er zusätzlich. ALso eigenes monatliches Geld von 1500 PLUS 750 KU plus Zusatzausgaben...und er zahlt also weder Mindestunterhalt noch dergleichen. Er hat nur gesagt, wenn man von SEINEM monatlichen Geld ausgeht, dass es dann Mindestunterhalt WÄRE. Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege, aber da sehe ich immer noch nichts verwerfliches.


    Ich gehöre zum einem Papa, der für seine drei Kinder mehr Unterhalt zahlt und sich trotzdem anhören darf, was für ein geiziger Arsch er ist...und er bezahlt auch Hobbies zusätzlich...ich kann also die Schimpfereien echt nicht verstehen, wenn jemand Unterhalt zahlt und sich um seine Kinder kümmert und dann trotzdem noch der Blöde ist, weil er will, dass das Geld auch wirklich bei den Kindern ankommt. Und wehe wir fahren in den Urlaub, da wird eine Debatte losgetreten, dass er sein Geld lieber für sich ausgibt, fahren wir jedes Jahr an den gleichen Ort, dann wird gemeckert, dass wir die Kinder mit unserem Urlaub langweilen...und unsere Mama ist derzeit in Elternzeit zuhause und lebt letztenendes von den Zahlungen, die ins Haus kommen...das macht bei 5 Kindern Kindergeld plus 5x Unterhalt, da ist das Elterngeld der verschwindend kleinere Teil...also mehr, als manch einer hat und ein Partner lebt da auch mit im Haushalt...trotzdem wird dem Papa vorgeworfen, dass er auf seinem Geld hockt.


    Also, er Gtom hat nunmal das Privileg, sich keine finanziellen Sorgen machen zu müssen, das ist schön für ihn, sollte uns aber egal sein.
    Hier geht es nur um die Frage ob es seinen Kindern an etwas fehlt...und das macht es nicht. Nicht soweit ich das erkennen kann! Denn mit Unterhalt und Kindergeld kommen für beide Kinder mindestens 1100 Euro ins Haus. Das sollte reichen um ohne Not für die Kinder sorgen zu können. Und ihr eigenes Enkommen liegt in ihrer Hand!


    Und wohin er mit seinen Kindern in den Urlaub fährt, ist auch seine Sache.


    Edit sagt: Es tut mir leid, wenn ich mich da aufrege, aber er kümmert sich doch mehr als er müsste, warum nicht bei den Fakten bleiben?
    Edit 2 hat Rechtschreibfehler gefunden

  • Meine Güte Aywa, der TS hat mit nicht einer Silbe seiner Ex Habgier vorgeworfen, die will lediglich den Unterhalt gerichtlich klären lassen, alles andere haben User der Frau an den Hals getextet!


    Und wenn hier einer im Forum was schreibt wird es immer wen geben der nachfragt, auch unbequem und wenn jemand wie der TS eben immer und immer wieder betont wie betucht er ist, dann geht es halt irgendwann jemanden auf den Keks!


    Das ist aber bei allen Themen so.

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

    Einmal editiert, zuletzt von Elin ()


  • Es ist schön für Dich, dass der KV so gut und reichlich zahlt, deshalb ist Dein Kommentar ein wenig mit Schmankerl.... wirf nicht mit Steinen, wenn Du im Glashaus sitzt.


    Es ist eben nicht seine Sache, wo er in Urlaub hinfährt, wenn die KM staatliche Leistungen beziehen muss, das von unseren Steuergeldern, und Gelder in Stiftungen verschwinden. Es gibt auch so etwas wie eine moralische Verpflichtung, auch einer KM gegenüber, von der man sich getrennt hat.


    So, jetzt schreib ich nichts mehr, denn es ist OT und artet dann in eine gesamtgesellschaftliche Diskussion aus. Ich wünsche Gtom, der KM und den Kids alles Gute...

    Alles, was Ihr also von anderen erwartet, dass tut auch Ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten Mt 7,12

  • Liebe Nicole, Unser Kindsvater zahlt nach Tabelle und das hat er auch für seine Exfrau getan. Irgendwann muss jeder aber auf eigenen Beinen stehen. Ich kann für mich selber aufkommen und das mache ich auch. Wie man sich vielleicht erinnert, auch mit zwei Jobs, weil wir die Schulden der Ex abgezahlt haben. Er kann mehr zahlen als er muss, weil ich arbeiten gehe und uns damit den Rücken freihalten kann. Und ich arbeite nicht in irgendeiner Führung'sebene, sondern als ganz normale Angestellte im Schichtdienst ohne Sondervergütungen. Mein Partner ebenso...wir sind also nicht reich, sondern sparsam. Das gehört hier aber nicht her...umreisst nur die Ebene auf die ich argumentiere...also keine Geschmäckle sondern jeden Tag aufs neue harte Arbeit und die letzte Woche in Monat ist eine einzige Rechnerei, damit wir hinkommen. Deswegen streichen wir nicht die Hobbies der Kinder, die können für nix.


    Ich sage nur, dass man sich an den Fakten orientieren soll und nach denen sehe ich kein Problem und auch keine gesteigerte Pflicht, die KM finanziell zu entlasten. Er sorgt für seine Kinder und das vollumfänglich. Und soweit ich das gelesen habe, hat er der KM finanziell beim Neuanfang unter die Arme gegriffen...

  • Nicole39 und Aywa - kann es sein, dass Ihr gerade aneinander vorbei redet? :hae: Wenn ich Aywa richtig verstanden habe, ist ihr Partner derjenige, der für die fünf Kinder zahlt - oder?

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~