Was tun wenn Kind ununterbrochen spricht?

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  • Ich kenne das auch. Nachdem mein Kind erst mit 3 Jahren anfing zu sprechen, holte er alles nach was vorher nicht gesprochen wurde. Und sprach und sprach und wollte volle Aufmerksamkeit, immer wieder fragen zwischendurch. Mama du hast ja gar nicht zugehört, war nicht selten. Und er spricht bis heute, nur wenn er Technik in den Händen hat ist er ruhig. Ich muss also nicht sehen was er macht, ich höre es.


    Mich rufen die anderen Mütter immer an, was in der Schule war, weil die anderen nichts erzählen.

  • Mein Sohn ist auch so ein Quatschender Keks,


    das ist cool !

    Uralt Song
    ob es nun so oder so oder anders kommt , so wie es kommt so ist es Recht…..trala lalala
    - egal ! einfach weitertanzen !

  • Ich habe meinen Kindern schon öfter mal gesagt, dass meine Ohren schon bluten und ich mal 10 Minuten Pause brauche, weil ich sonst durchdrehe :rolleyes: . Das ist dann mit Eieruhr auch akzeptiert wurden. Inzwischen sind sie eher schweigsam :Hm

    LG Campusmami



    Sonne muss von Innen scheinen :sonne


    Das Leben findet draußen statt :rainbow: .

  • Hallo,
    grundsätzlich ist es gut, wenn Kinder viel reden und erzählen! Trotzdem kann ich dich verstehen, kann anstrengend sein...
    Als mein Sohn ca. 3-4 Monate alt war, sagte eine Freundin (3 erwachsene Kinder) , der wird Dich mal zutexten, so war es auch!
    Mit 10 Monaten fing er an, mit 18 Monaten 3-Wortsätze, der Mund war morgens vor den Augen offen... ich habe es genossen! Der Sohn konnte mitteilen, was schön ist, was weh tut etc.
    Irgendwann wurde es mir auch zu viel. Dann haben wir das Spiel gespielt: "Wer zuerst etwas sagt hat verloren". Hielt oft nur 5 Minuten, die haben aber gut getan.
    Heute, der Sohn ist 15, bekommt er die Zähne kaum auseinander. Was nun besser ist?
    Mir war mein kommunikatives Kind deutlich lieber.
    LG Lotta, die sich vom Kind lieber das Ohr abkauen ließ

    edit: Rechtschreibfehler gefunden und korrigiert


    Nur wer einen Schatten hat, steht auf der Sonnenseite des Lebens!


  • Mein Sohn war eigentlich nie plapprig, aber jetzt mit 14 hat er das noch kultiviert. Das einzige was ihm fehlt, ist das Pferd mit dem er einsam und schweigsam der Sonne entgegenreiten kann.
    Allerdings höre ich ihn immer über Sprachchat mit seinen Kumpels rhababern. Vielleicht sind Mütter irgendwann keine alltagstaugliche Gesprächspartner mehr (Deine Chance, Nemesislady!).

  • Du bist nicht allein!!!! :D
    Mein Sohn ist auch so eine Blubberbacke!!
    Letztens meinte ich, dass meine Ohren von seinem vielen Gerede schon fiepen...Antwort "Könnte jetzt aber auch echt am Alter liegen!" :ohnmacht::bldgt::lach
    Seine Kumpels sind auch nicht besser!
    Wenn ich ihn mal von der Schule abhole, gehe ich schon später los, weil er sich eh festquatscht und nicht in die Hufe kommt!

  • In der Kita hört man nur ihn, er übertönt nämlich alle.


    Ich denke auch, dass es ganz normal ist wenn er so viel redet.


    Redet er deutlich ?
    Wenn die Lautstärke so außergewöhnlich ist, dann lass doch vielleicht mal seine Ohren checken. :strahlen

  • Meine beiden Mädels sind die reinsten Plappertaschen. Ich bin immer gut informiert. wer was in der Schule gemacht hat, was grade im Praktikum lief und wer der Großen im Praktikum gerne auf den Allerwertesten hauen würde. Ich kenn die Gerüchte der Firma inzwischen besser als mein Mann (der dort arbeitet), weiss welcher Lehrer eine Affaire hat, welcher mit einem Mann zusammenlebt u.s.w.


    Mein Sohn war immer eher wortkark. War schon ein Highlight, wenn er mir wenigsten erzählt hat wie es in der Schule war. Seid er auf einem Sozialzweif ist und in der Klasse nur 3 Jungs und 15 Mädchen, denke ich oft an diese Zeit zurück. Inzwischen bin ich auch du gut über ihn und den Rest der Klasse/Schule informiert. Ich glaube die mehrheitlich weibliche Klasse färbt ab.


    Aber bei uns redet eh jeder gerne. Nur ich kann inzwischen herrlich konsequent weghören. Dumm nur, wenn ich dann an der falschen Stelle nicke und eine Urlaubreise genehmige :pfeif

  • Ich habe drei Plaudertaschen zu Hause, und hier ist es auch nicht in der Pubertät weniger geworden.
    Auf Durchzug schalten geht nur begrenzt, und ausreden lassen ist wohl auch immer noch schwierig, weil man fast sieht, dass sie kurz vorm platzen sind.


    Dass jeder zu Wort kommt, kann man Redezeiten einführen, jeder kann ringsum der Reihe nach erzählen, was er oder sie so erlebt hat.
    Ein Kind singt zusätzlich noch viel, eins pfeift ständig, alle drei diskutieren auch gerne :schiel das finde ich auch oft megaanstrengend.


    Was mir hilft und half, ist sich kurze Auszeiten nehmen. Wenn meine Kinder mich liegen sehen oder sahen, war klar, dass ich meine Ruhe brauche, als sie kleiner waren, gabs einen Wecker dazu, wie lange die Mamapause dauert.


    Nichtsdestotrotz finde ich es immer schön, wenn sie erzählen.



    LG Jona


  • Ich denke auch, dass es ganz normal ist wenn er so viel redet.


    Redet er deutlich ?
    Wenn die Lautstärke so außergewöhnlich ist, dann lass doch vielleicht mal seine Ohren checken. :strahlen


    Die Ohren haben wir schon mehrmals gecheckt, noch als er gar nicht gesprochen hat. Er hört sogar sehr gut. :-D

  • Das hat hier irgendwie noch nie funktioniert...


    Es hat einen ähnlich magnetischen Effekt, wie wenn ich telefoniere.


    Sie dürfen es einfach nicht mitbekommen!


    Oh wenn ich telefoniere muss ich ihn bestechen. Meistens mit Schokolade. Dann verspricht er KURZ ruhig zu sein :D
    Im Endeffekt telefoniere ich so gut wie nie.

  • Sieh zu, daß das Kind auf Lehramt geht.


    Wenn alles schläft und einer spricht, den Vorgang nennt man Unterricht. ^^


    Sei froh, daß Dein Kind erst mit drei angefangen hat, meiner fing auch vieeel viel früher an zu sabbeln. Hat mit ca. 1,5 Jahren schon Wörter wie Enzyklopädie gesagt. :ohnmacht:
    Und was kann man dagegen tun? Eigentlich nichts, linkes Ohr rein, rechtes Ohr raus, auf Durchzug schalten. :frag

    Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt,

    muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.

    (Johann Wolfgang von Goethe)