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  • Huhu,
    hab mal wieder ein neues Anliegen :-D


    Meine beiden lernen unheimlich gerne und haben mit ihren 3 Jahren einen unheimlichen Wissensdurst. Kommen wohl doch nach mir da ich auch immer alles ganz genau Wissen will :lach
    Nu hab ich die beiden die tage dabei erwischt wie sie in ihrer Kuscheltier ecke saßen und Gemeinsam in einem von Papa´s Romanen Blätterten .. Gut Lesen können se ja noch nicht von daher hiess es dann "Papa zeigen" :hae:


    Ich habe dann angefangen A,B;C auf einen Zettel zu malen um den beiden das Alphabet beizubringen und hey das klappt wunderbar bis zum Buchstaben T können sie nun schon genau sagen welcher Buchtsabe welcher ist :D:D:D:D


    Heute kam Allerdings eine na sagen wir mal Bekannte zu Besuch die öfter mal mit den Beiden was unternimmt und als die beiden ihr voller Stolz ihr neu erlerntes zeigen wollten wurde ich Angemeckert ob ich noch ganz Richtig in der Birne wäre ?-(
    Ihrer Meinung nach dürfte ich mit sowas erst Anfangen wenn die beiden 5 oder 6 sind vorher sollen sie einfache dinge Lernen und vor allem erstmal Trocken werden.


    Ging ne ganze Weile die Diskussion ihr passt es ja auch nicht das die Kinder ihre Lieblingsfilme auf Deutsch und Englisch sehen :kopf man war ich froh als die Trulla wieder abgedampft ist.


    Bin aber nu trotz das ich normal auf ihre Meinung Pfeife ein wenig am überlegen ob se nicht irgendwo doch mal ein wenig recht hat ich möchte die beiden ja auch nicht zu sehr Überfordern auch wenn sie natürlich Spass an der Sache haben.
    Thema Trocken werden da arbeiten wir parallel zu allem anderen zu aber sowas kann man ja auch nicht erzwingen und hat meiner meinung nach auch mit dem ganzen Rest nichts zu tun.


    daher mal der Post hier ^^ mal horchen wie eure Meinungen dazu sind :):):)

    Wenn die Kinder groß sind erfülle ich mir einen Traum.


    Ungestört aufs Klo gehen!

  • Ich hab mich nie aktiv mit meinen hingesetzt und Buchstaben gelernt, das haben sie ganz von alleine gemacht.


    Das Problem kann schlichtweg sein, dass sie sich in der Schule langweilen, aber nicht begabt genug sind, eine Klasse zu überspringen.


    Brettspiele finde ich in deinem Fall eine wunderbare Alternative.

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • Meine Kurze (wird vier) hatte eine sehr intensive Zeit mit meinem Bücherregal und findet Buchstaben immer noch ziemlich cool! Klar antworte ich, wenn sie auf einen Buchstaben zeigt und wissen will, welcher das ist. Habe ihr dann auch den Anfangsbuchstaben ihres Namens zum Ausmalen gemalt und sie fand und findet es toll, wenn sie bestimmte Buchstaben wieder erkennt. Trocken ist sie übrigens nicht.


    Ich persönlich finde, dass man super mit den Interessen der Kinder gehen kann. In vielen Fällen ist es eine Phase und hört dann erstmal wieder auf. Aber Sätze wie: Da biste zu klein zu ... finde ich in diesen Fällen nicht so toll. Klar, als die Zwergin abends im Bett saß, Sofies Welt auf den Knien und eine halbe Stunde "gelesen" hat, hat mich das auch irritiert. Aber soll ich dann sagen, dass sie es lassen soll? Ihr den Spaß daran nehmen? Ihr mit Sicherheit positives Gefühl dabei kaputt machen?


    Wenn deine Kurzen das toll finden, dann mach! So lange du sie nicht zwingst lesen zu lernen, wenn sie es nicht wollen ... oder erwartest, dass sie es drauf haben, wenn du solche Dinge machst. Dein Gefühl hat dir gesagt, dass es gerade so passt und für die beiden gut ist, oder? Dann ist es doch auch gut. Dieses "so muss das aber" oder "erst mal so und so" ... was für das eine Kind passt, kann auch für das andere ganz falsch sein! Da finde ich "Einmischungen" in diese Dinge von Außenstehenden einfach unangemessen.

  • Solche Spiele interessieren die beiden leider nicht :-( Einzig mit memory kann ich se locken und da auch nur das mit Zahlen und Farben ^^






    Ja zwingen tu ich die beiden nicht solange sie eine Sache Lernen wollen etc mach ich das mit denen wobei das teilweise auch echt viel ist was die machen Wollen *lach aber dafür hab ich laut Familienhilfe ziemliche Musterknaben ^^ ich mein wieviele 3 jährige Räumen ihr Zimmer automatisch wieder auf wenn sie keine Lust mehr auf Spielen haben :lach

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    Einmal editiert, zuletzt von Twins-daddy ()

  • Also meiner ist auch 3..
    Aktiv lesen beibringen u 2 Sprachen in dem Alter beibringen halt ich auch nichts von.


    Er liebt seine Kinderbücher, davon lese ich sehr sehr sehr viel vor.
    Zudem förder ich dass woran er gerad Interesse hat.
    Zb wenn er zahlen lernt"
    Beispiel Lük Kasten 1-12
    Zuordenen oder zählen.
    Buchstaben mit Bildern vermitteln..
    Und malen.. mit Buntstiften. Oder Fingerfarbe auf grossen Papier Rollen


    Sowas liebt er zb.
    & dann kommt eine Phase.
    Heisst aber nicht dass er es perfekt kann,
    Iwann kann er die Bücher auswendig lesen u merken.. weil er genau weiss was auf der Seite gerad geschieht.


    Trocken ist er & Laufrad bzw Fahrrad fährt er nun.
    Motorik war mir wichtiger als lesen.. das kommt später, & das können / sollten die Lehrer/in ihm mal beibringen;) :-)


    Viel Glück beim lesen beibringen.
    Ps heut noch gelesen, dass es bei 3-5 jährigen nichts bringt eine 2. Fremdsprache beizubringen..
    Erstmal die Muttersprache, Satzbau, Wörter , aqäquat können..
    Dann kommt der nächste Schritt;-)

    Einmal editiert, zuletzt von Emiha17 ()

  • heut noch gelesen, dass es bei 3-5 jährigen nichts bringt eine 2. Fremdsprache beizubringen..


    Ich lass se ja nur ihre Lieblingsfilme auch in Englisch ansehen zumal O-ton meist eh besser ist ^^ Also direkt Englisch lernen tun wir nicht auch wenn ich Anfangs mal drüber nachgedacht hatte.


    Motorisch kann ich persönlich keine Defizite erkennen die ich fördern müsste Fahrrad haben beide und klappt auch wunderbar natürlich noch mit Stützrädern aber ich denk mal wird sich Spätestens nächstes jahr ändern :)


    Ich mach eigentlich relativ viel mit den Beiden weswegen se schon relativ selbständig bei vielen dingen sind zb sich morgend beim Frühstück selbst ein Brot schmieren klappt einwandfrei :)


    Aktiv auf lesen lernen Pochen möchte ich ja auch nicht :) das ganze ist mehr nebenbei und Spielerisch und geht eher von den beiden aus ^^ ist schon Süß wenn die beiden durch die Wohnung rennen und dabei a bc d e f g singen :lach

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  • Wenn du ihnen das ABC beibringst solltest du drauf achten das du nicht das Erwachsene ABC benutzt sondern das laut ABC. Sonst ist es später schwerer schreiben zu lernen. Wenn Sie das Wort Ente schreiben sollen kann es sein das es dann NT aussieht.

  • Also meinte Tochter hat sich auch extrem früh für Buchstaben interessiert und konnte (ungelogen) mit 18 Monaten die Buchstaben des Alphabets auf ihrer Puzzlematte zeigen, wenn man sie ihr gesagt hat. Und wir hatten das nie von uns aus mit ihr geübt. Sie hat nur mit 12 Monaten auf die Buchstaben gezeigt und wir sollten die dann sagen. Sie war erst kurz vor ihrem 4. Geburtstag trocken, aber konnte mit 3 Jahren einfache Wörter wie "Pipi"(welch Ironie) schreiben, ohne dass ihr das Wort jemals jemand gezeigt hat (also selber nach Klang hat sie das hinbekommen).


    Ich habe ihr immer geantwortet, wenn sie gefragt hat, was da steht oder ich ihr ein Wort buchstabieren sollte, weil sie es schreiben wollte, aber ich habe ihr nie von mir aus etwas beigebracht. Meine Tochter ist kognitiv sehr weit entwickelt und ich wollte nicht, dass sie sich in der Schule zu sehr langweilt. Sozial-emotional war sie nämlich eher spät entwickelt und es hätte ihr nicht gut getan, wenn sie in der Schule viel jünger als ihre Klassenkameraden gewesen wäre.


    Mit 5 Jahren fing sie übrigens ebenfalls von alleine an zu rechnen (auch schon Multiplikation) und konnte plötzlich bis 1000 zählen.


    Nun ist sie 6 und seit 2 Monaten in der ersten Klasse. Bis jetzt gab es noch nichts, was sie herausgefordert hat, aber sie langweilt sich zum Glück auch noch nicht. Also sie macht die Aufgaben gerne. Klar hätte ich ihr ohne Probleme mit 4 Jahren Lesen und sonst was beibringen können, vielleicht habe ich ihr "Talent" nicht ausreichend gefördert, aber ich denke, so ist sie glücklicher. Hochbegabte haben es ja auch nicht einfach...


    Und pass auf, dass du deinen Jungs die Buchstaben so beibringst, wenn sie in der Schule gelehrt werden. Darüber hat sich bei uns nämlich die Klassenlehrerin beschwert, weil sie die "erwachsene" Aussprache nicht wieder rausbekommt bei den Kinder. Sie brauchen aber die Lautsprache, um lesen und schreiben zu lernen. Meine Tochter kann zum Glück zwischen beiden Aussprachen hin- und herschalten.


    Wie wäre es, wenn du einen Lük-Kasten für deine Jungs kaufst? Den fand meine Tochter damals toll (kann mir gar nicht mehr vorstellen, das sie mit dem echt im Alter von 18 Monaten gespielt hat :crazy ).

  • Das es schlecht ist, wenn Kinder zweisprachig aufwachsen ist wirklich Blödsinn. Ja, sie brauchen oftmals etwas länger, um die Wörter den einzelnen Sprachen zuordnen zu können, aber dafür haben sie dann zwei Muttersprachen. Das ist hier ja aber nicht gegeben. Er lässt sie Filme auf Englisch sehen - lasst ihn doch, schadet bestimmt nicht. ;-)
    Bei den Buchstaben bin ich bei denjenigen, die Wert darauf legen, dass die Buchstaben möglichst lautgetreu beigebracht werden (also "b", anstatt "be"). Das erleichtert es den Kindern wirklich in Bezug auf spätere Rechtschreibung. Zumal es ohnehin genug verschiedene Laute gibt, die mit dem gleichen Buchstaben symbolisiert werden.


    Kinder von Eltern, die selbst gerne lesen, interessieren sich in der Regel irgendwann für Buchstaben und wollen auch welche lernen. Das ist vollkommen normal und kein Zeichen für Hochbegabung. ;-) Selbstverständlich sollten Kinderfragen beantwortet und auf das momentane Interesse eingegangen werden. Damit werden wichtige Grundlagen gelegt. Richtiger Unterricht und "Du musst das jetzt aber lernen!" stehen natürlich auf einem anderen Blatt. ;-)
    Was Grobmotorik, Trockenwerden und sonstiges damit zu tun haben, erschließt sich mir nicht so ganz... Erinnert mich so ein bisschen an meine Oma, die auf die Nachricht, dass ich jetzt laufen könnte, als erstes gefragt hat, ob ich denn jetzt auch endlich einen Zahn bekommen hätte. (Antwort meines Vaters: "Brauchst du Zähne zum Laufen?")


    Bei meinem Söhnchen kommt es immer wieder mal, dass er sich für Buchstaben und Zahlen interessiert. Das hält dann ein paar Wochen, dann ist wieder was anderes dran. Ich bin da auch ziemlich zurückhaltend, lieber befriedige ich sein Lernbedürfnis mit Sachthemen.

    Ich bin eine Mutter - und was ist deine Superkraft?

  • Hallo


    Ein super Thread, um mal anzugeben / sich mies zu fühlen. :lach


    Deine beiden sind gut drei, richtig? Wissensdurstig sind eigentlich alle Kinder, das ist ja auch gut so. Gleichzeitig erschließen sie sich die Welt noch ganz anders, als wir. Ich erinnere mich, dass Junior die Abbildung der Nabelschnur in den ganzen Aufklärungsbüchern für Kinder als zwingend notwendig erachtete. Schließlich kann so ein Baby nicht laufen, also braucht es ein Seil, um sich, wenn es fertig ist, daran herunter zu lassen. Diese Bilder im Kopf...


    Ich habe, wenn an einem Thema Interesse bestand, dazu Material besorgt. Wenn Deine beiden also Buchstaben spannend finden und entdecken, dass da wohl irgendwie Sprache kodiert wird, dann schlepp sie in die Bücherei. Da gibt es neue Bücher, Bücher zu Buchstaben, Spiele zu Buchstaben... Außerdem habe ich in dem Alter angefangen, Museen jeder Art abzuklappern. Junior hat alles aufgesogen wie ein Schwamm. Es gibt tolle Kinderangebote und der eigene Horizont wird gleich mit erweitert. Ich wäre zum Beispiel nicht unbedingt in die Technische Sammlung in Dresden gegangen. War super. Ob Junior dagegen in wenigen Jahren noch so begeistert vor Altarbildern (für die er eine Schwäche entwickelt hat) sitzt und mir begründet erklärt, welches Bild warum für ihn besser wirkt?


    Für fast alle Museen gibt es Jahreskarten oder es gibt Städtekarten ,die dann Eintritt vergünstigen.


    Gruß

  • Meine ist jetzt 5 und endlich ein Vorschulkind. Sie wollte schon früh Zahlen und Buchstaben lernen. Immer wenn sie etwas gefragt hat, habe ich geantwortet. Ihren Namen konnte sie schon mit ca. 3,5 schreiben.


    Englisch bzw. andere Sprachen findet sie auch immer schon spannend. Also war sie im letzten Jahr auch in einem Englischkurs. Jetzt als Vorschulkind bietet es der neue Kindergarten auch an und sie wird mitmachen. Nicht weil sie muss oder weil ich finde, dass es toll ist. Einfach weil es ihr Spaß macht. Und ich denke, es ist nicht schlecht etwas zu hören, was man später eh braucht.


    Solange du deine Zwerge nicht zwingst und sie Spaß dran haben, wird es ihnen auch nicht schaden. So wie auch die englischen Filme. So what, warum denn nicht? Peppa Pig findet meine auf englisch auch besser z.B.. Ob sie das versteht? Keine Ahnung, aber sie lacht immermal und reagiert auch auf das was sie sieht. Wenn sie dann noch englisch hört und sich evtl. später mal leichter tut, ist es doch super.


    Lass anderen ihre Meinung und dich am besten nicht auf Diskussionen ein. Die führen zu nichts.

  • Ja, mit dem lesen klappt es sehr gut. Tochter ist acht. ABER: Sie liest nicht! Bzw sie liest ein Buch, das ist etwa 100 S. und das immer wieder!!


    Macht mich verrückt. Sie liest das auch vor. Sie liest das schnell. Sie liest das schön. Aber nix anderes!


    Ich biete natürlich an.


    Ich lese vor.


    Wir sind in der Stadtbibliothek


    Ich will ihr ein schönes gebundenes Neues kaufen (das Regal ist voll) Antwort:" Danke, nein, mir gefällt mein Buch!" Und nun?

  • ich habe zwei Jungs, knapp 10 Jahre Altersunterschied. Nr 1 war in allem schnell. Er hat mit 1,5 Jahren mit mir diskutiert ( in ganzen Sätzen), dass er keinen Mittagsschlaf mehr braucht, war noch keine 3 als er mir nach einem kurzen Blick in die Speisekammer mitteilte, dass wir kein Wasser kaufen brauchen, weil noch 13 Flaschen da sind, hat mit 2 die Telefonnummer seiner Oma gewählt ( ohne Vorsagen), konnte mit 4 lesen und rechnen schon viel früher. Ich habe ihm immer seine Fragen beantwortet, aber geübt hätten wir nie. Er war ein Dinosaurierexperte mit 3 Jahren und kannte damals schon die Fahnen von Ländern, die ich vorher nie gehört hatte...


    Dafür kann er bis heute ( 19 Jahre alt) kaum eine vernünftige Schleife binden.


    Der Kleine, jetzt 9, konnte mit knapp 3 mit affenartiger Geschwindigkeit auf Kletterwände, Bäume und an Stangen hoch klettern, spielt gut Fussball, konnte mit 3 Radfahren hat mit 5 das bronzene Schwimmabzeichen gemacht und kann auch ziemlich gut turnen ( Radschlagen, Salto usw.) Schleife binden hat ihm in der Kita die Erzieherin gezeigt und er kann es seit er 5 ist besser als sein Bruder heute.


    Im Rechnen ist er super. In der Schule reicht es in allen anderen Fächern für mindestens ne 2 ohne dass wir hier großartig lernen. Wir üben die Lernwörter bis sie sitzen, das heißt meistens, wir schreiben sie 2x.


    Bevor der Kleine in die Schule kam, haben wir weder das Alphabet noch sonstwas geübt, allein schon, weil ich allein erziehend war, seit der Kleine 1,5 Jahre alt ist und er den ganzen Tag in die Kita gehen musste, damit ich arbeiten gehen konnte. Wir hatten schlicht kaum Zeit für so viel Förderung. Am WE waren wir im Zoo, im Schwimmbad oder einfach auf dem Spielplatz.


    Was ich damit sagen will: Wenn die Kinder fragen, soll man ihnen antworten. Explizite Förderung in dem Alter finde ich verfrüht, lernen müssen sie früh genug. Mein bestes Beispiel: Englisch. Mein Großer kam in eine Kita, in der ein "Englischkurs" angeboten wurde. Damals fand ich das irgendwie toll für meinen Großen. Ihm hat es auch Spaß gemacht. Dann kam er auf eine Grundschule, in der es Englischunterricht ab der 1. Klasse gab. Cool, dachte ich, so hat das Kitaenglisch wenigstens einen "Nutzen" bevor er es total vergisst. Natürlich war der Englischunterricht eher spielerisch, so dass er sich kaum von dem in der Kita unterschied. Auch in der 2. und 3. Klasse wurde der Englischunterricht nicht wesentlich umfangreicher. Ende vom Lied: Mein Großer fand Englisch total langweilig. Er hat nie wieder Freude daran gehabt und entsprechend gar nichts dafür getan...

    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für unsere Augen unsichtbar...

  • Guten morgen zusammen


    danke für eure Antworten :thanks:


    Freut mich das die meisten ähnlich zu dem Thema stehen und ich wohl doch (fast) alles richtig mache :-D einiges was ihr Angesprochen habt werd ich wohl mal umsetzen zb der Lük kasten. In Museen gehn wir so oder so schon sehr oft wobei wir hier mit sowas nicht wirklich reich gesegnet sind.



    Ich will ihr ein schönes gebundenes Neues kaufen (das Regal ist voll) Antwort:" Danke, nein, mir gefällt mein Buch!" Und nun?


    Das war bei mir auch so kann ich mich sogar noch dran erinnern :lach Bei mir war es ein Buch das Oma mir geschenkt hat "Grimms Märchen" von 1920 das ding hat meine Eltern auch verrückt gemacht weil ich da fließend draus Lesen konnte sie aber Probleme damit hatten :lach:lach Diese Altdeutsche Schriftart liegt halt nicht jedem. Das problem gibt sich aber irgendwann von allein halt deine Tochter nur von der Buchreihe "Gänsehaut" fern ich weiss noch was ich damals für Alpträume deswegen hatte :lach

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  • Ich denke, in dem Alter ist es kein lesen oder Buchstaben lernen, sondern ein auswendig lernen, bzw. abmalen.
    Ist ja auch okay, aber ich würde dem nicht viel Gewichtung geben.
    In dem Alter lernen Kinder nicht abstrakt, sondern durch be-greifen. Also, Erfahrungen aus erster Hand und weniger verkopft (ja , nicht alle sind gleich).
    Bewegung und Sprache ist eng verknüpft, da würde ich den Schwerpunkt legen. Matschen, toben, sich ausprobieren.
    Meine hat immer noch eine Vollsperrung bei Museen, es sei denn man kann was ausprobieren, wie im Naturkundemuseum oder unser Pferdemuseum. Das Picasso-Museum liegt drei Minuten Fußweg von hier. Einmal habe ich einen Besuch mit ihr gewagt :brille .


    Meine konnte außer ihren Namen und so ein paar einzelne Wörter keine Buchstaben vor Schulbeginn. Ich habe das aber auch nie forciert. Ende der ersten Klasse ist ihre Stärke Lesen und zwar ziemlich flüssig.
    Was ich anstatt Buchstaben üben viel gemacht habe ist Reime finden, Silben segmentieren, Teekesselchenwörter suchen, Anlaute finden usw. aber alles spielerisch, z.B. beim Auto fahren.


    Ich denke, seine Lebenswelt zu erforschen ist das Wichtigste in dem Alter für eine gute Basis in der Schule.

    Liebe Grüße


    Friday

    Einmal editiert, zuletzt von friday72 ()