Hi,
ich habe einen guten Freund und möchte ihm helfen und brauche
dazu bitte eure ehrliche Einschätzung des Falls.
Er hat sich Anfang 2013 getrennt, die KM ist ausgezogen mit den Kindern.
KV hatte alle 2 Woe und mittwochs Umgang bis Ende 2015.
Dann strich die KM den Mittwoch. Da waren beide bereits in der Schule.
Jetzt gehen die Kids seit 1 Jahr in die Mittagsbetreuung und
der KV macht sich selbständig und hätte nun 2x die Woche nachmittags ab
der Schule Zeit. Dies kündigte er der KM im Mai 2016 an.
Diese lehnt jedoch ab. Sie kommuniziert allgemein kaum mit dem KV und
stellt bei allem auf stur. Das Jugendamt spricht für die KM, da es nicht dem Kindeswohl
dienen würde, denn dann entfachen die Elternstreitereien noch mehr. Kontinuität
wurde vom Jugendamt nicht erwähnt als Grund.
Der KV würde aber gar nicht weiter "streiten" wenn die KM zustimmen würde.
Was hätte er für Chancen bei Gericht? Ich weiß das kann man so nicht sagen, aber tendenziell?
Es wirkt ja fast so, also solle der Vater einfach Ruhe geben, weil die Mutter bei mehr Umgang Stress
machen würde, aber das kann doch nicht die Lösung des Problems seitens des Jugendamtes sein?
Zumal ja die Mutter der Störfaktor zu sein scheint.