Mir fehlen gerade die Worte

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  • Aber Timida.... Die KM hat doch den KV in der Gegend dort schlecht gemacht, er bekommt doch keine Wohnung dort.... :rolleyes3:


    Vor wieviel Jahren Kleiner Engel????


    Aber nun hat er ja eine Lösung gefunden. Er wird gefahren. Prima.
    Zeitgleich kann er die Mutter schlecht machen und wird gezwungen sich selbst über sein Kind zu informieren.


    Jubel!! Jubel!! :Flowers:Flowers


    Ironie aus :D

  • Auch wenn ich hier mit meiner Meinung alleine stehen werde, aber wenn ich alles richtig verstanden habe geht es hier um 2 Tage im Monat !
    Und das soll nicht zu regeln sein :hae:
    Ich würde ja nix sagen wenn's wöchentlich wär' ...
    Was ist so schlimm dran wenn Hausaufgaben oder für 'ne Arbeit üben (wird nicht so oft vorkommen) anstehen ?
    Was ist so schlimm dran wenn die Beiden mit der Fahrerei halbe/halbe machen ? Trotz Haushalt und sonstiger Arbeit (dann bleibt halt mal was liegen,so what) ....
    Das mit dem kranken Kind ist natürlich eine Belastung, aber wenn sie doch in der Zeit Jemanden hat der es betreut.


    Zweimal im Monat so was geregelt zu kriegen sollte doch zwei erwachsenen Menschen möglich sein.

  • Hallo sonnenstern,


    da stimme ich Dir im Kern der Aussage durchaus zu.


    Doch sollte so etwas nicht auf Gegenseitigkeit beruhen?
    Hätte hier Kindesvater nicht anbieten können, seinerseits sein Kind ein- bis zweimal im Monat zu transportieren (Verein, Musikkapelle, Freunde, Schulveranstaltungen....) damit hier ein gewisser Ausgleich existiert im Geben und im Nehmen?


    Und "er kann nicht" ist für mich nun keine adäquate Antwort. Die Kindesmutter darf ja auch nicht "nicht können" trotz Kleinkind und anderen Verpflichtungen. Das wird ihr hier von der Themeneröffnerin rundheraus abgesprochen.


    Und dann: Kindesvater will "einbezogen werden". Wäre es nicht am Klügsten, diese Gelegenheit zu nutzen, in der Schule zu fragen oder bei anderen Eltern ob man zweimal im Monat für die Hausaufgaben einen Raum nutzen darf und dadurch Kontakte zu knüpfen? Warum lässt er stattdessen chauffieren und mutet dem Kinde die Wegstrecke zu?


    Irgendwie finde ich es befremdlich, einen erwachsenen Mann so hilflos zu schildern wenn es rum rein organisatorische Probleme geht für deren Lösung nun wirklich genug Vorschläge gemacht wurden. Vielleicht hat Kindesvater im Umfeld einfach nur zu wenig konstruktiven Input. Vielleicht sollte man einfach nur etwas mehr Zutrauen in die Fähigkeiten dieses erwachsenen Mannes haben, statt Feindbilder zu pflegen.


    Beste Grüße
    FrauRausteiger

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    •» Cave quicquam dicas, nisi quod scieris optime. :rauchen «•
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    2 Mal editiert, zuletzt von FrauRausteiger ()

  • kleiner Engel,

    KV versucht nur einen freundschaftlichen Draht zur KM zu finden.Mit ihr über die Gefühle,die Kind äußert zu sprechen.Sich zusammen unter 4 Augen zu besprechen

    niemand kann jemanden anders zwingen, eine Freundschaft mit einem einzugehen. Vielleicht ist einfach zuviel passiert, dass sie das nicht will?
    Eine Elternbeziehung wie eine Geschäftsbeziehung ist auch eine gute Variante, offensichtlich ist das genau das, was KM bevorzugt.


    Das geht mir mit meinem Ex auch so. Ich werde ihn nie auch nur den kleinen Zeh über meine Schwelle setzen lassen oder einen Kaffee mit ihm trinken.


    Wieso? Er hat mich beklaut, benutzt alles, was hier rumliegt (und wenn es mein Rechner ist, an den er geht um seine mails zu checken oder sich aus dem Kühlschrank einen Saft nimmt).

    Und wenn KM dem KV nichtmal über die schulischen Leistungen des Kindes unterrichtet oder die Zeugnisse zeigt etc und Vater immer hinter Schule,Ärzten etc hinterherrennen darf,ist das sehr belastend.KV will einfach mehr mit einbezogen werden und sich nicht erst informationen über dritte besorgen müssen

    aber er hat doch auch SR?
    Dann kann er sich die Infos doch auch wie die KM aus erster Hand besorgen. Das wäre in diesem Fall nämlich die Schule oder der Arzt.
    Das machen erwachsene Menschen.
    Ich seh hier keinen Grund, dass die KM dem KV was hinterhertragen sollte.


    Ich seh hier einen KV, der sehr viel Rechte will ohne sich selbst darum kümmern zu wollen.


    Und ich finde es ehrlich gesagt ziemlich gesund von der KM, da nicht mitzuspielen.


    Mein Ex ist z.B. zum Gericht gerannt und hat Umgang eingeklagt. Hat dann einen Beschluss bekommen.
    Dann schrieb er mir Do eine mail:
    KV: "wann ist denn der nächste Umgang"
    Mima: siehe Beschluss"
    KV sagt bei der Einschulung zu Töchterchen: "wir sehen uns Di beim Umgang"
    Di früh bekommt Mima eine mail "ich hole die Kids vereinbarungsgemäß um 14:30 ab"


    Di mittag bekommt Mima eine weitere mail (die sie aber erst abends sieht)
    "bitte um Bestätigung"


    Eine h später am Di kommt die nächste mail: "Mima, weil du den Umgang nicht bestätigt hast nehme ich ihn nicht wahr"


    Was zur Folge hatte, das ich auf der Rückfahrt von einem Kunden auf der A2 einen Anruf von Kita und Hort bekam, wieso die Kids nicht abgeholt waren.


    Und weißt du, wer in den Augen des KV schuld ist, dass der Umgang nicht stattfand ? RISCHTISCH!!!! :D :D :D


    Es gibt auch im Falle deines Bekannten einen Beschluss.
    In diesem steht nicht, die KM muss eine Freundin vom KV werden, ihn zum Kaffee einladen, seine Küche putzen oder ihm seinen Scheixx hinterhertragen.


    MIma

    Einmal editiert, zuletzt von Mrs Mima ()

  • Also nur mal meine 5 Cent zum Thema Hausaufgaben draußen machen: Das käme für uns auch never ever in Frage. Draußen wäre mir auch viel zu viel Ablenkung!!
    Okay, mal ein Heft in die Hand nehmen, bißchen was abfragen, vielleicht. Aber mehr nicht. :kopf

    Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt,

    muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.

    (Johann Wolfgang von Goethe)

  • Hausaufgaben draußen machen: Das käme für uns auch never ever in Frage. Draußen wäre mir auch viel zu viel Ablenkung!!


    ..die Vorschläge mit Bücherei und Schule und Bibliothek hast Du gelesen? Angenommen von 3-4 Std. Umgang kann man doch eine Std. Hausis machen. Ich seh das Problem nicht! Oder wollen KV und Kind ausnahmslos jeden Umgangstag (und am Wochenende auch?) ins Kino und hinterher zu McD?

    _________________________________________________________________________
    keks3


    life is a tale told by an idiot, full of sound and fury, signifying nothing (shakespeare)
    'Does anybody remember laughter?' (R.P.)

  • Kannst Du da ruhig bleiben? Ich würde ja platzen. Und als BET muss man dann gucken wie man sich schnell zur KiTa beamen kann? Unfassbar.

    Platzen macht die Situation ja nicht besser.
    Als der Anruf der KiTa kam war es 16:15 und ich auf der A2 100km vor Berlin.
    Durch die Aktionen des KV habe ich hier eine 7-jährige, die massive Verlustängste hat und wieder bei mir im Bett schläft.

    Und ich muss mich ja auch verlassen können.


    Da er keinen Unterhalt zahlt bin ich alleine für das finanzielle Auskommen der Familie verantwortlich. Ich arbeite 30h/Woche (Kinder sind 17, 7 und 3) und mache eben ab und an auch Kundenbesuche im Umkreis von ca. 200km.
    Ich arbeite im Vertrieb und bekomme pro verkauftes Gerät Provision.
    Was ohne Unterhalt natürlich sehr hilfreich ist.


    Ich hab den Umgang nun ausgesetzt. War ja nicht die erste Aktion in der Richtung.
    Ich habe ihm angeboten, er könne bei ernsthaftem Interesse an Umgang gerne wieder das Gericht bemühen. Da darf er dem Richter dann gerne erklären, wieso er den Kinder am laufenden Band Versprechungen macht die er nicht einhält und den Umgang (den er erst im Juni eingeklagt hat) nicht wahrnimmt.


    Mima

    2 Mal editiert, zuletzt von Mrs Mima ()

  • Hallo Kleiner Engel

    ich verstehe schon, was du meinst. Und natürlich wäre ein freundschaftlicher Umgang für das Kind besser. Aber diese Forderung vom KV, dass die KM fahren MÜSSE, weil sie sonst das Kindeswohl nicht im Blick hätte, der geht nun mal gar nicht

    Der KV hat auch von mir erwartet, dass ich ihn hier mit Kaffee und Kuchen bewirte. Ich habe von Anfang an ALLES alleine gemacht und ihm Kind zusätzlich hinterher getragen. Darunter hat meine Psyche dann irgendwann so sehr gelitten, dass ich nach Beratung gesucht habe. Und da wurde mir sehr klar gesagt, dass es in KVs Verantwortung steht, sich zu kümmern. Und ich auf MICH achten muss, auch fürs Kind!

    Ich würde mich nicht in den Weg stellen, aber ich lasse mir nicht die Schuld für etwas zuschieben, das völlig an den Haaren herbeigezogen und nur auf Bequemlichkeit zurückzuführen ist. Und genau so stellt es sich hier für mich eben auch da.
    Nun hat der KV etwas organisiert, das ist doch super. Aber noch immer ist es nicht die KM, die hier hätte fahren müssen, weil sie sonst nicht für ihren Sohn da ist.

    Ich weiß auch nicht, ob du weißt, was es heißt, ein krankes Kind zu haben und ständig von einem Arzt zum anderen stolpern zu müssen. Ich habe mir schon im Wochenbett mal einen Tag gewünscht, an dem ich mit Kind einfach im Bett bleiben darf, nicht wegen ihrer Erkrankung aufstehen muss. Und wochentags dann halt zu Therapien, Ärzten und so. Ja, da wünscht man sich Verständnis vom Umfeld. Und wenn man noch ein Kind hat, dann wünscht man sich dazu einen Vater, der es schafft, sich selber zu organisieren. Denn ich als Mutter bin nicht alleine dafür zuständig, mich um die Bedürfnisse meines Kindes zu kümmern. Das mache ich, wenn es kein anderer tun will. Dann aber noch den Vorwurf zu bekommen, ich müsste da aber noch zusätzlich, sonst sei ich eine schlechte Mutter ... naja.

    Ich könnte mich da in Rage schreiben, das merke ich. Ich denke, dass auch viele andere hier solche Verhaltensweisen am eigenen Leib erfahren haben, schon über ihre Grenzen gegangen sind, um die Vater-Kind-Beziehung irgendwie zu erhalten, und dann immer mehr zusätzlich zu dem leisten mussten, was Tag für Tag so schon schwer genug ist.

    Es gibt Situationen, in denen kicken Mütter die Väter aus dem Leben der Kinder. Das ist bitter und schlimm. Und es gibt Situationen, da wollen Väter ihren Hintern nicht bewegen, um an der Beziehung zu arbeiten. Nur weil Spielplatz nicht mehr ist, auf den Umgang zu verzichten ... mir erschließt sich das so ganz und gar nicht. Man geht doch mit der Entwicklung des Kindes, auch als BET. Passt sich an. Lässt nicht die gesamte Kindheit über das Babyspielzeug im Kinderzimmer stehen und zuckt mit den Schultern, weil Kind damit nicht mehr spielen möchte.

    Für mich war es ein langer Prozess, zu verstehen, dass ich eben NICHT in der Verantwortung für KV stehe, auch wenn er überall erzählt, dass ich die alleinige Schuld daran trage, dass kein Kontakt mehr besteht. Davon wird er auch überzeugt sein. Wahrer macht es das dennoch nicht.

    Edit sagt: Freundschaftlicher Umgang beruht auf Geben und Nehmen. Und halt nicht im Sinne von: Einer nimmt, der andere gibt ...

    DANKE, schade, dass es hier kein 100faches like-button gibt :D - du hast mir wahrlich aus der Seele gesprochen......
    Edit von mir will auch sagen - wer immer das auch ist (?) : man /frau muß sich nicht um des Kindeswohl immer und immer wieder verbiegen. ...irgendwann ist der Leidenspunkt sooooo tief erreicht, da geht nix mehr....


  • ..die Vorschläge mit Bücherei und Schule und Bibliothek hast Du gelesen?


    Ja, das habe ich. Würde ich wohl auch mit Kind hingehen.
    Habe ja nur gesagt, daß ich verstehen kann wenn es jemand draußen nicht möchte.

    Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt,

    muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.

    (Johann Wolfgang von Goethe)

  • Hat jemand schon dran gedacht,das das Kind lieber beim/mit Vater Hausaufgaben machen möchte? Und das KV deshalb so beharrt darauf ist,dies nicht in der Öffentlichkeit zu tun? :hae:


    Nun, der liebe Herr KV hatte sein Kin d jedenfalls nicht im Blick, als er seinen Wohnsitz in die Nähe der Arbeit und nicht in der Nähe des Kindes gewählt hat!


    Inzwischen sind ja auch ein paar Jahre vergangen, da hätte man längst eine Wohnung näher am Kind suchen können, dann könnte ( jetzt pass auf !!!) der Umgang sogar auf einen Spontanbesuch an einem Abend ausgeweitet werden. Oder der KV könnte das Kind am nächsten Morgen zur Schule bringen, wenn es dann Montags nach der Schule kommt.


    Man könnte dann auch die Freunde des Kindes kennenlernen, die nunmal auch ein Teil vom Leben des Kindes sind.


    Daran, daß der KV nicht mehr in der Nähe des Kindes wohnt, ist NIEMAND anderes Schuld, außer der KV selbst!!!


    Auch wenn er meint, die KM hätte schlecht über ihn geredet :radab ...wahrscheinlich hat sie JEDEN Wohnungsbesitzer in den naheliegenden 10km angeschrieben???



    Laß mich raten, der KV hatte keinen Bock jeden Tag 90km zur Arbeit zu fahren? ja, kann ich verstehen, jeder hier, aber: Es war seine Wahl! So muß er denn nun zum Kind so weit fahren und ( AUFPASSEN!!! ) : Das Kind muß nun drunter leiden, daß der selbstsüchtige Kindsvater sich eine für ihn bequeme Wohnung gesucht hat!


    Der arme Bengel kann nicht mal eben nach der Schule beim Papa vorbei schauen, wenn er eine Eins in Mathe geschrieben hat. Er muß stundenlang im Auto sitzen, Papa kernt nicht die Kumpels kennen und kommt auch nicht für einen Kurzbesuch bei ihm vorbei!!!


    Jetzt mal im Ernst, alles kein Drama, es ist verständlich, daß Papa an die Arbeitsstelle gezogen ist, gerade, wenn man keinen Führerschein und kein Auto hat, aber auch DARAN ist nur der KV selbst schuld, er ist über 18, er kann einen Führerschein machen, fertig.


    Vor allem soll er aufhören, ständig anderen die Schuld für sein Leben zu geben und Du solltest Dich fragen, warum seine Gehirnwäsche bei Dir Erfolg hat, ich mein, Du merkst schon, daß hier wirklich ALLE ( außer Dir ) der Meinung sind, Dein Kmpel sei ein Waschlappen, oder?

  • Hallo Kleiner Engel.


    Na, schon die Perspektive erfolgreich gewechselt?
    Jetzt weiß ich, was mich an dieser Diskussion stört.

    Ein Vater der mit seinem Kind Hausaufgaben macht?? Also ich weiß auch nicht ob die Öffentlichkeit dafür schon bereit ist!

    Die Grundstimmung hier im Thread ist klar, oder?

    Du hast noch vergessen das die Ex ja auch Schuld ist das der arme Mann Umgang haben MUSS.

    Wenn ich Beitrag 36 richtig verstanden habe, dann hat er sich zumindest auf Drängen der Mutter und entgegen seiner negativen Erfahrungen auf eine Wiederaufnahme des Umgangstages unter der Woche eingelassen. Und nun stellen sich die ersten Herausforderungen ein. Kann passieren, trägt niemand die Schuld.

    Weißt Du Kleiner Engel, ich finde, Kindesmutter zeigt ganz schön viel Verständnis für Deinen Bekannten. (...) Ebenfalls verstehe ich nicht Deine tendenzielle eher bewertenden Sätze "Alles was beim Vater abläuft, interessiert KAM nicht" und "KV will einfach mehr einbezogen werden". Was genau bewertest Du denn hier negativ? Natürlich wäre es schöner, freundschaftlich miteinander umzugehen. Aber wenn Mütter hier auf dieser Plattform schreiben, sie wüssten gerne, was während des Umgangs beim Vater des Kindes geschieht, wird recht deutlich formuliert "das geht Dich nichts an!" (...) Vielleicht sollte man einfach nur etwas mehr Zutrauen in die Fähigkeiten dieses erwachsenen Mannes haben, statt Feindbilder zu pflegen.

    Kleiner Engel, findest du jetzt nicht auch, nachdem dir hier nun die Augen geöffnet wurden, dass Kindesmutter Bemerkenswertes vollbringt?

    Vor allem soll er aufhören, ständig anderen die Schuld für sein Leben zu geben und Du solltest Dich fragen, warum seine Gehirnwäsche bei Dir Erfolg hat, ich mein, Du merkst schon, daß hier wirklich ALLE ( außer Dir ) der Meinung sind, Dein Kmpel sei ein Waschlappen, oder?

    Da unterliegt einer der erhöhten Erwerbsobliegenheit, will nicht mehr bei der Kindesmutter im Ort leben (geht den allermeisten AE Müttern durch Trennung hier so) und entscheidet sich weg vom Kind, hin zur Arbeit zu ziehen. Diese muss er im Monat gute 20 Mal pünktlich erreichen um auch weiterhin seiner erhöhte Erwerbsobliegenheit nachkommen zu können. Sein Kind sieht er 6-8 Mal im Monat. Alle schwierigen Begleiterscheinungen hat nun der Kindesvater zu verantworten. In gewisser Weise schon, schlecht sollte er sich trotzdem nicht fühlen. Genau wie du dich nicht schlecht fühlen solltest für deine Wahrnehmung der Dinge. Von Perspetivwechsel war die Rede, und von Gehirnwäsche. Ich bin mir nicht sicher, was man dir nun zu Gute kommen lassen wollte.


    Vielleicht gibst du ja mal bei Gelegenheit Rückmeldung, wie es weiterging.


    Grüße



    Achja, nicht jeder ist hier der Meinung, dein Bekannter sei ein Waschlappen. Alles nur eine Frage der Perspektive, wie mir scheint 8|

  • Also es hat sich getan.Zum positiven für den Vater


    Nachdem KM das alles erstmal beim JA klären wollte,hat Vater für sich allein das Gespräch dort gesucht.Nun wurde der zuständigen Sachbearbeiterin der Fall entzogen.Und ein Herr ist nun zuständig.


    Auf jeden Fall hat mein Bekannter dem JA sein Anliegen mit dem Wunsch das auch KM mal das Kind bringt erklärt,und der JA-Sachbearbeiter fand dies auch eine sehr gute Idee.Da man hier ja auf die Meinung des Kindes schauen muss.Und man es ja für das Kind macht um ihm den langen Fahrtweg zu ersparen.Er schien sich in die Situation des Vaters hineinversetzen zu können.
    Auch mit den Telefonaten statt SMS findet Sachbearbeiter eine gute Lösung,da man beim schreiben ja unbewusst den anderen provozieren oder Vorwürfe machen kann.Und dies ja auch die kooperationsbereitschaft zeigt. :thanks:



    Also positiv für den vater.Er hat KM jetzt ein Gespräch unter 4 Augen angeboten,welches KM auch angenohmen hat.Mal schauen ob sich die zwei endlich einigen können

  • Auf jeden Fall hat mein Bekannter dem JA sein Anliegen mit dem Wunsch das auch KM mal das Kind bringt erklärt,und der JA-Sachbearbeiter fand dies auch eine sehr gute Idee.Da man hier ja auf die Meinung des Kindes schauen muss.Und man es ja für das Kind macht um ihm den langen Fahrtweg zu ersparen.Er schien sich in die Situation des Vaters hineinversetzen zu können.


    Dem Kind wird der Fahrtweg doch nicht erspart, sondern dem Vater :hae:


    Also positiv für den vater.Er hat KM jetzt ein Gespräch unter 4 Augen angeboten,welches KM auch angenohmen hat.Mal schauen ob sich die zwei endlich einigen können


    Das ist auf jeden Fall positiv und spricht absolut für die KM. Ganz ehrlich, ich bin ja für gewöhnlich auch sehr gesprächsbereit, aber in so einer Situation wäre ich es glaub ich nicht mehr.

  • Dem Kind wird der Fahrtweg doch nicht erspart, sondern dem Vater :hae:

    Doch klar,da KM mit Auto ja viel schneller ist als KV mit dem Bus.Ergebnis Kind sitz 45 Minuten weniger im Bus
    KV hatte vorgeschlagen,sich den Fahrtweg zu teilen.


    Wenn KV nicht hätte fahren wollen,hätte er auch sagen können : MIR ist der Weg zu weit,bring das Kind und hol es ab

  • Jetzt muss ich doch was schreiben... Ich bin froh nicht diese Mutter zu sein, wann sollte ich arbeiten, wenn ich noch mehr Taxi wäre? Müsste ich einmal so früh Feierabend machen, würde ich an den anderen Tagen die Hortzeit ausreizen? Aber vielleicht ist diese Mama hier nicht arbeiten?

  • Wer trägt denn die Kosten die der Mutter entstehen? Ist der Vater bereit Benzingeld zu geben?


    Ich wundere mich da doch etwas. Wenn das Jugendamt das zu mir sagen würde ich solle das Kind bringen würde ich sagen gerne. Das sind x km eine Strecke da ich hin und zurück muss also doppelter Weg und dann 30 Cent pro km. Und bitte im Vorraum überweisen. Entweder vom Jugendamt oder vom Vater.