KM will Privatschule - muß KV das zahlen?

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  • Warum setzen sie nicht einfach einen Vertrag auf, dass die EX sich verpflichtet seinen Teil des Schulgeldes aus den Unterhaltszahnungen zu begleichen. Das notariell begläubigen und fertig. :engel

    Wäre sowas statthaft? Wäre ja super - soll er mal mit seiner Anwältin besprechen. Ich fürchte nur, das wird die Gegenanwältin nicht mitmachen. Aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.

  • Wieso wird man zum Kindergarten verdonnert? Der ist doch gar keine Pflicht?


    Hättet ihr damals eure Kinder nicht auf die Waldorfschule gegeben, wenn es euch möglich gewesen wäre, mit der eventl Begründung, weil ihr nicht wißt, ob ihr es für ein drittes Kind auch noch bezahlen könnt? Das glaub ich eher nicht.


    also fällt das schon mal raus.


    Da es eine Schulpflicht gibt, wird die KM das schon hinbekommen, dass das Kind hingeht.


    Bei dir blicken sehr viel Emotionen raus, auch wenn du das abstreitest.


    Vielleicht ziehst du dich da eher mal raus. Dein Ding ist das doch eh nicht.


    Wenn der KV Einwände begründete Einwände gegen die Schule hat, ok. Dann kann er die ja anbringen.


    Aber ursprünglich ging es in deinem Thread ja auch nicht um die Frage.


    Das die KM keine Rücksicht nimmt, ist nun klar. Täte ich auch nicht und du garantiert auch nicht, wenn du nicht müsstest. Jetz musst du ja quasi, weil du ja mit dem KV eine Familie hast und vermutlich auch behalten möchtest. Die KM muss sich da um niemanden scheren außer um ihr Kind. Ist klar, dass sie alles versucht, rauszuholen.


    Wie gesagt, ich kann dich verstehen. Ist ätzend, aber ich würde ganz einfach sagen, der KV führt seine Gründe gegen die Schule auf, hört sich an, was es kosten würde und entscheidet dann im Gesamtkontext, ob er unterschreibt oder nicht.

  • Wieso wird man zum Kindergarten verdonnert? Der ist doch gar keine Pflicht?


    u.U kann das JA den KiGa-Besuch zur Pflicht machen, wenn das Kind Defizite hat und die im KiGa gefördert werden können.


    Ebenso kann, wenn der UET einen Teil der KiGa-Kosten für einen Ganztagsplatz übernehmen muss, durchaus darauf bestanden werden, dass dieser dann auch wahrgenommen wird.

  • Also jetzt mal abgesehen von den Kosten, das kann ich jetzt auch nicht so ganz nachvollziehen: Wieso soll das Kind in eine Waldorschule soweit weg, wenn eine andere am Wohnort ist? Finde ich für Grundschüler auch schwierig . Zumal wenn man da jetzt nicht arbeitet, und sowieso hinfährt.
    Das mit den Aktivitäten am WE in der Schule ist glaube ich optional, bis auf Monatsfeiern, aber das würde ich schon genau in Erfahrung bringen.
    Funktionieren kann das eigentlich nur, wenn dann beide dahinter stehen und sich einbringen.
    Auf Kosten des Umgangs sollte das ja nun nicht gehen.
    Wieso hat sie denn schon eine andere Schule genannt? Ist das nicht dann die Lösung? Scheint mir gerade so.
    Aber möchte sie denn nun eigentlich, dass er sich finanziell einbringt, oder nur mitunterschreibt oder sie einfach machen lässt, das habe ich noch nicht ganz verstanden.

    Die selbe Verwirrung herrscht bei uns ja auch:


    Wenn schon Waldorfschule, warum dann eine, die so weit weg ist, wenns auch eine vor Ort gibt?


    Waum eine Grundschule in einer anderen Stadt? Das Kind verliert vor Ort doch total den Anschluss.


    Warum eine Schule, bei der der Hin und Rückweg nicht sicher garantiert werden kann?


    Warum eine Schule, die meinem Mann zumindest jeden 2. Umgang durchkreuzt?
    (Was den o.a. Fußballvergleich angeht : nein, könnte er nicht jedes WE hingehen, weil er auch noch 2 andere Kinder hat, die auch gerne mal ihren Papa um sich haben! Das ist auch keine mangelde Fürsorge oder Desintersse, wenn man Geschwister hat muß man einfach lernen, zu teilen. Mußte ich auch, habe ich kleinen bleibenden Schaden von bekommen - und meine Kinder auch nicht)


    Warum überhaupt eine kostenpflichtige Privatschule, wenn es vor Ort eine Schule gibt, die immerhin sogut ist, dass die Mutter sogar schon die Anmeldung unterschrieben hat?
    Nein, die öffentlichen sind nicht alle Kinderfolteranstalten!


    Warum eine Schule, die dem Kind den Zugang zum Abitur zumindest erschwert, vorausgesetzt es geht nach der 4 weiter da hin?



    Das alles sind Punkte, die mein Mann abgesehen vom Geld wirklich Kopfzerbrechen bereiten - wie ich finde nicht ganz zu Unrecht.


    Und das ich mein hartverdientes Geld für meine eigenen Belange ausgeben möchte, statt die teuren Wünsche anderer Leute zubezahlen, dafür schäm ich mich auch nicht! Wir reden hier von ner Privatschule, nicht von einem Rollstuhl ode einer Zahnspange. Es gibt durchaus Leute, die gehen auf eine öffentliche Schule und machen anschließend sogar Abitur! Oder studieren! Sowas solls geben.

  • Für mich klingen die TS und ihr Mann sehr überlegt.


    Fakt ist, dass Privatschulgebühren keinen Mehrbedarf darstellen. Damit hat sich die Diskution doch eigentlich erledigt. Wenn er mit der Schüler an sich einverstanden ist, würde ich an seiner Stelle die Anmeldung (OHNE finanzielle Verpflichtung ) unterschrieben.
    Ich war auch schon Next und nicht im Traum wäre mir eingefallen meine Lebensplanung danach zu gestalten was Ex für teure Ideen haben könnte. Der Vater zahlt Unterhalt nach Tabelle und das genügt meiner Meinung nach aus. Alles was er dem Kind zusätzlich zukommen lassen möchte, sollte seine (eure) Entscheidung sein und nicht die der EX. Dann müsste er ja dem Kind auch alles ermöglichen, was er für eure gemeinsamen Kinder entscheidet . Zb ihr legt Wert auf teure, gute Schuhe aus Leder. Die KM aber nicht. Dann kauft ihr doch dem anderen Kind nicht automatisch auch gute Schuhe. Weisst du was ich meine ?


    Im übrigen habe auch ich meine kleine Tochter für eine Privatschule angemeldet (die Gründe möchte ich hier jetzt nicht diskutieren). Der KV hat mit unterschrieben und sich auch keine Gedanken darüber gemacht ob er da was bezahlten müsste, denn er zählt noch nicht mal MUH. Ich kann mir das nur leisten, weil ich bei meinem Vater kaum Miete zahle. Es ist eineinkommensunabhängiger Betrag und nicht im Traum käme mir in den Sinn vom KV für meine Entscheidung Zahlungen zu verlangen

  • Wieso wird man zum Kindergarten verdonnert? Der ist doch gar keine Pflicht?

    Hat rainbowfish glaub ich in seiner zweiten Begründung erklärt. Die mutter hatte auf Unterhalt für sich selbst geklagt, mit der Begründung, sie müsse ihr kind auch über das 3. Lebensjahr hinaus selbst betreuen. Begründung: sie haben zwar einen halbtags-Kindergartenplatz bis 14.30, der Kindergarten wäre aber schlecht, das essewn ungesund usw. und danach müsse sie ja noch waschen, einkaufen und mit ihrem Kind spielen. Da hat sogar der Richter herzlich gelacht.
    (mist, da sind glaube ich wieder Babykeks-Krümel in der tastatur)

    Da es eine Schulpflicht gibt, wird die KM das schon hinbekommen, dass das Kind hingeht.

    Na, ich will es für das Kind mal hoffen. Sobald der Richter gesagt hat: bringen Sie ihr Kind regelmäßig in den Kindergarten, damit Sie ihren Erwerbsobliegenheiten nachkommen können, war das kind plötzlich wochenlang krank. Mit Krankheiten, mit denen man zum Arzt gehört! Es gab aber nie ein Attest, der Kinderarzt wußte von nichts!

    Bei dir blicken sehr viel Emotionen raus, auch wenn du das abstreitest.

    Ich streite meine Emotionen nicht ab - ich bin auch ganz schön genervt. Diese Streitereien machen unserer Familie sehr zu schaffen. Sie sind vor allem so unnötig. Wenn man sich einfach mal zusammensetzten und alles in Ruhe besprechen würde, dann könnte man den Ärger doch vermeiden und alle wären viel entspannter!
    Ich will der Frau garnix - ich kenne die doch kaum, und sie hat alle meine Sympathien - wir haben ja quasi die Plätze getauscht. Ich weiß also genau wie es ihr geht. Und genau deshalb verstehe ich sie nicht.
    Ich war echt nicht so schwierig zu meinem Ex, als wir getrennt waren!

    Vielleicht ziehst du dich da eher mal raus. Dein Ding ist das doch eh nicht.

    Tja, leider doch: finanziell, emotional, zeitlich - all das ist bei und beeinträchtigt. Ich mische mich nicht in deren Entscheidungen ein, ich möchte meinem Mann nur helfen. Es gibt bei uns zu Hause bald kein anderes Thema mehr, weil es meinen Mann so mitnimmt. Es geht immer nur um den Umgang, um Prozesse, Gutachten, Anwälte, und das der Papa dieses Wochenende mal wieder keine Zeit hat, weil er zu den Umgangsterminen geht. Die dürfen plötzlich auch nicht mehr bei uns sein, weils der Mutter nicht passt.
    Früher konnte sich die ganze Familie einen netten Tag machen, jetzt muß ich meinen Dienst wegtauschen, damit meine Kinder nicht allein zu Hause sind. Und dann kommt mein Mann enttäuscht zurück, die Mutter hätte 5min vorher angerufen - er stand da natürlich schon am Treffpunkt - und meinte, es sei zu heiß, da könne man ihr nicht zumuten, vor die Tür zu gehen oder einen ähnlich trifftigen Grund (geil war auch: Ich hab heute Geburtstag, ich kann heute nicht - auch 10min vor dem Termin)


    Ja , all das schafft nicht gerade Vertrauen bei mir in ihre Kooperationsbereitschaft, aber ich bin trotzdem immer noch die, die meinem Mann predigt: hey, ihr beide seid die Eltern, ihr MÜSST euch einigen. Ihr müßt ja nicht dicke Freunde sein.
    Manchmal möchte ich mich in die Ecke setzten und heulen.
    Die Streitereien baden letztendlich unsere Kinder aus - alle drei.


    Das die KM keine Rücksicht nimmt, ist nun klar. Täte ich auch nicht und du garantiert auch nicht, wenn du nicht müsstest. Jetz musst du ja quasi, weil du ja mit dem KV eine Familie hast und vermutlich auch behalten möchtest. Die KM muss sich da um niemanden scheren außer um ihr Kind. Ist klar, dass sie alles versucht, rauszuholen.

    Nein, das würde ich doch - und habe ich in meiner Zeit als AE auch getan! Ich habe nie versucht "alles rauszuholen" - was ich auch ne ganz schön schäbige Absicht finde. Wenn mein Kind was zusätzlich zum Unterhalt brauchte, hat mein Mann das im Rahmen seiner Möglichkeiten immer bezahlt - er sogar mir manchmal einfach Geld gegeben, wenn er wußte, das wir knapp sind. Das ist bei dem Kind der KM auch nicht anders. Es ist gar nicht nötig, aus ihm "was rauszuholen", er ist nämlich ein sehr fürsorglicher Vater.


    Als ich AE war, habe ich mich aus seinen Wochenenden einfach rausgehalten - Papas WE - Papas Regeln.
    Die durften unternehmen und essen etc, was sie wollten.
    Ich habe ihm von allen wichtigen Unterlagen (Schule, Ergotherapie etc. Kopien gemacht, damit er auf dem Laufenden ist).
    Er und seine damalige Freundin - also die KM - durften auch mit dem Kind wegfahren usw.
    Wenn es eine Entscheidung zu treffen gab - damals Schulwechsel - haben wir die zusammengetroffen. Meine Meinungwar nicht wichtiger als seine.
    Begegneten wir uns auf großen Festen am WE des Papas, und er war mit seiner Freundin und unserem Kind da, habe ich ihn oder auch sie zuerst gefragt, ehe ich den Kindern ungefragt Pommes o.ä. gekauft habe oder Süßigkeiten gegeben habe. Denn es war sein WE und die beiden waren mit den Kindern (meins und einer seiner Freunde) auf dem Fest. Nur weil ich zufällig auch da war, war es trotzdem Papas WE und ich hab mich da zurückgehalten.
    Termine habe ich mit ihm abgesprochen oder rechtzeitig abgesagt. War überhaupt kein Thema, mal ein WE zu tauschen, wenn es sein mußte. Und wenn mein Kind mitten in der Woche gesagt hat: "Darf ich heute zum Papa?" dann hat es den Papa eben angerufen.
    Für mich selbst habe ich nie einen Cent von ihm verlangt.
    Ich habe mir einen Ganztagsplatz für mein Kind gesucht und bin vollzeit arbeiten gagangen. Alle meine Anfragen wg Wochenendverlegung habe ich ihn immer erst gebeten, mit seiner Freundin abzusprechen, damit es da keinen Ärger gab. Sie hatte also durchaus noch Kontrolle über ihr eigenes Leben!


    Und wenn sie sich um ihr Kind schert - dann ermöglicht sie ihm doch auch einen barrierefreien Zugang zum Papa, oder sehe ich das falsch? Habe ich immer als meine Pflicht betrachtet!

    Wie gesagt, ich kann dich verstehen. Ist ätzend, aber ich würde ganz einfach sagen, der KV führt seine Gründe gegen die Schule auf, hört sich an, was es kosten würde und entscheidet dann im Gesamtkontext, ob er unterschreibt oder nicht.

    Ja, da hast du Recht. Ich hoffe, wir finden doch noch eine friedliche Lösung.
    Sorry für die Heulerei - ich bin wirklich ziemlich zermürbt ;(

  • Ich lese bei Dir stark den Wunsch heraus das die Ex so sein soll wie Du, also verständnisvoll, kooperativ usw. Der Wunsch ist verständlich nur verabschiede dich von diesem Traum, sie ist nicht so, wenn du damit klar kommst nimmst du dir selber ne Menge Druck heraus und hoffst nicht immer auf Wunder und es setzt dir langfristig nicht mehr zu.


    Es gibt einen massiven Punkt - du liebst deinen Mann, nimmst dich deshalb sicherlich auch sehr zurück, das macht die Ex nicht mehr und zieht ihr Ding durch.


    Das kann man ihr in gewisser Weise auch nicht mal vorwerfen, sie hat mit deinem Mann das Kind und das war es, bei dir ist da halt das emotionale noch dazu.


    Mein ganz persönlicher Rat, sicher lautet die Devise mitgegangen, mitgefangen, aber sieh zu in allem das du selber nicht zu kurz kommst! Auch das du deinem Mann nicht alles abnimmst und immer die Wogen glättest, das schaffst du über Jahre nicht!


    Zieh dich mal raus ab und an, so ein bissl Egoismus kommt letztendlich allen zu gute. Du tust deiner Seele gut, Kinder haben ne ruhigere Mama und Mann ne starke Partnerin. Denn im Moment geht doch das Ganze arg an deine Grenzen.


    In dem ganzen Alltragstrott der an euch frisst vergesst euch nicht.

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.

  • Elin


    Da kast du wahrscheinlich recht, ich sollte zuder Sache mehr Abstand finden. Ist nicht so einfach, ich bin eben so ein Kümmerer, der immer will, das alle sich gut verstehen. Aber das wird wohl nicht so werden.


    Letztendlich sind das die "Kämpfe" meines Mannes, da hast du recht. Wieso bin ich eigentlich in den ganzen Foren angemeldet?
    Wahrscheinlich hab ich schon ne Meise :-) :radab ;) :tuedelue


    Danke auf jeden Fall für eure Tipps, gebe ich ihm so weiter. Und dann soll ihm seine Anwältin sagen, was das Beste ist. Die wird ja schließlich dafür bezahlt.
    So.
    Ich mach jetzt aus und spiel was mit meinen Kindern. Schönen Feiertag euch allen!

  • Hallo PapasFrau,


    die Sache ist eigentlich ganz einfach:


    - Zur Anmeldung an der Schule bedarf es der Unterschrift des mitsorgeberechtigten Kindsvaters. In letzter Konsequenz kann er der Schule die eigenmächtige Anmeldung der Mutter untersagen.
    - Privatschulen werden dann zum Mehrbedarf, wenn Kindesvater zustimmt oder wenn er von einem Gericht verpflichet wird, zuzustimmen. In diesem Fall gilt dann das Motto "wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch"'. Hat Kindesvater also genug Einkommen, wird er auch bezahlen müssen. Davor schützen Vereinbarungen zwischen den Eltern nicht, unabhängig davon, ob diese notariell beglaubigt wurden. Spätestens wenn die Kindesmutter die Gebühren nicht mehr bezahlen kann, wird sich die Schule (zu Recht) an den Kindesvater wenden. Dem Kind wird dann nicht mehr zuzumuten sein, die Schulform zu wechseln, da die Umgewöhnung zu groß wäre.
    - Ein Gericht wird den Kindesvater eher nicht verpflichten, der Schule zuzustimmen. Noch ist das staatliche Schulsystem nicht gleichbedeutend mit Kindeswohlgefährdung und es gibt derzeit kein einziges wichtiges Argument, das für den Besuch der Schule spricht außer der Meinung der Mutter.


    Ansonsten sind Eure Lebensentscheidungen selbstverständlich Eure Privatangelegenheit und sind (solange sie legal sind), kein Grund, sich in die Rechtfertigung zu begeben.


    Beste Grüße
    FrauRausteiger

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    •» Cave quicquam dicas, nisi quod scieris optime. :rauchen «•
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    Einmal editiert, zuletzt von FrauRausteiger ()

  • Ganz am Rande finde ich es immer sonderbar wenn Lehrer sich für ihre Kinder andere Schulen, besonders Privatschulen, wünschen. Das spricht nicht unbedingt von einer Überzeugung für ein Schulsystem deren positiver Teil sie sein sollten.

  • Ansonsten sind Eure Lebensentscheidungen selbstverständlich Eure Privatangelegenheit und sind (solange sie legal sind), kein Grund, sich in die Rechtfertigung zu begeben.


    Danke Frau Raussteiger!


    Das ist hier leider immer wieder ein Problem in dem Forum...


    @ PapasFrau: Hier im Forum war ein Fall, da wollte die KM die Kids auf eine private Schule geben, der KV war dagegen (finanziell wäre es wohl kein Prob gewesen). Das Ganze ging vor Gericht. Die KM konnte sich durchsetzen, der KV wurde aber explizit von den Zahlungen befreit.


    LG Lotta

    edit: Rechtschreibfehler gefunden und korrigiert


    Nur wer einen Schatten hat, steht auf der Sonnenseite des Lebens!