Wie lange dauert es bis Kind trocken wird?

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  • Also, mein Sohn ist jetzt 2,8 und vor 2 Wochen habe ich angefangen, ihm die Windel abzunehmen. Ab August geht er in die Kita und ich habe gehofft, dass es bis dahin kein Thema mehr ist, denn er ist ja bald drei, also schon groß und eigentlich müsste es relativ schnell gehen. Dachte ich.
    Bilanz nach 2 Wochen - zum Pipi machen geht er gern aufs Töpfchen, aber es klappt mal so mal so. Oft vergisst er es und macht sich in die Hose und rennt erst dann aufs Töpfchen.
    Das große Geschäft hat bisher nur einmal geklappt, seitdem macht er es weiterhin hartnäckig in die Hose und ich bin langsam mit meiner Latein am Ende.
    Jedes Mal rede ich auf ihn ein, er soll aufs Töpfchen gehen. Es steht auch günstig erreichbar im Wohnzimmer. Die Kleidung ist auch bequem - wenn es warm ist dann nur die Unterhose, die man schnell runterkriegt.
    Jedes Mal verspricht er mir danach, beim nächsten Mal aufs Töpfchen zu gehen und macht dann doch wieder in die Hose und zieht sie auch sofort aus, sonst hätte ich es versucht, ihn ne Weile so rumlaufen zu lassen, damit er es selbst nicht mag, aber er zieht es blitzschnell aus.
    Auf das Erwachsenenklo will er nicht, schreit immer nein. Das Töpfchen ist also schon die bessere Lösung.
    Was die Sache noch erschwert, ist dass er es nie sagt, er will aufs Klo. Er geht von alleine, aber eben nur Pipi und selbst das vergisst er oft. Wie soll es denn werden wenn man draußen unterwegs ist, wenn er prinzipiell nichts sagt. Frage ich ihn, ist die Antwort immer nein.
    Hat jemand noch Tipps wie ich es optimieren könnte?
    Bei allen Bekannten war es natürlich kein Problem wie sie sagen und nach drei Tagen gingen ihre Kinder problemlos aufs Töpfchen, daher wüssten sie nicht was sie mir raten sollen. Naja.

    Einmal editiert, zuletzt von NemesisLady ()

  • Hallo


    Gras wächst ja bekanntlich nicht schneller, wenn dran gezogen wird. Insofern lass Dich nicht verunsichern. Junior war genau drei Jahre und fünf Monate alt, als er relativ zuverlässig Tag und Nacht windelfrei war. Unfälle gibt es sogar mit sechs, wenn er nach viel toben, spielen und einem tollen Tag hundemüde ins Bett plumpst und ich vergesse, ihn zu erinnern noch auf die Toilette zu gehen. Und irgendwann kurz vor vier gab es auch eine Phase, da ging so über vierzehn Tage nichts mehr. Ich habe mich dumm gewaschen, aber standhaft geweigert, neue Windeln zu kaufen. Nach einem halben Jahr ohne Windeln war ich der Meinung, dass wir da durch mußten.


    Juniors Freund war gut fünf, als er endlich zuverlässig trocken war. Meine Freundin war schon beim Arzt mit ihm, der jedoch zu Geduld riet. Selbst jetzt, mit sieben, geht nach der elterlichen Trennung wieder einiges in die Hose. :-(


    Ich finde, Du machst das richtig. Die Möglichkeit ist da und je weniger TamTam jetzt gemacht wird, desto selbstverständlicher ist es. Darmkontrolle dauert etwas länger, als die Blase zu kontrollieren. das ist ein Entwicklungsprozess, Muskeltraining und eben die Erfahrung "Ah, soooo fühlt sich das an!"


    Gruß

  • Hallo,


    ich habe Kommentare und Ratschläge anderer konsequent ignoriert.
    Jedes Kind ist anders.


    Ich habe gewartet, bis Junior die Windeln satt hatte und von selbst drauf kam, sie nicht mehr haben zu wollen. Das hieß tagsüber war er mit etwa 3,5 Jahren trocken; nachts mit 3 Jahren und 9 Monaten. Er ist jetzt 4 und wir hatten 3 "Unfälle", die ich nicht weiter thematisiert habe. Kurzer Kommentar: "Das bringen wir rasch in Ordnung, macht doch nix." - und fertig sind wir.


    Er war mit 3 eigentlich tagsüber schon windellos, hat aber nach Umgangsstart wieder begonnen, einzunässen...
    Will sagen: Alltagsänderungen und Umbrüche können das Ganze in die Länge ziehen.

  • Bei anderen Eltern geht das doch naturgemäß immer schneller, besser, höher, weiter.... du verstehst, was ich meine? Lass dich nicht stressen und v.a.: stress den Kleinen nicht. 2 Wochen ist keine besonders lange Zeit, vielleicht braucht er einfach noch ein wenig. Ich hatte das Glück, dass Junior nach einer Woche ohne Windel keine Pipi-Unfälle mehr hatte, dafür klappt das große Geschäft jetzt mit 7 Jahren immer noch nicht.

  • ich glaube, Kinder werden genau dann trocken, wenn es für sie richtig ist....


    je mehr Stress man da als ET macht, desto eher lernen sie, mit so etwas natürlichem, wie sauber werdern irgendeine "Macht" zu besitzen-


    Ich würd Töpfchen im Bad anbieten, und mehr aber auch nicht-
    wenn Kind will, wird es schon drauf gehen :brille


    Tochterkind war mit 3 tagsüber trocken, nachts mit 4.... Sohni war tagsüber erst mit vier trocken, und nachts erst mit gut 6 Jahren :frag


    hat ihrer weiteren Entwicklung bisher (inzwischen 20 und 17) nicht geschadet ;-)


    cool bleiben... das wird schon :daumen


    und wenn nicht jetzt, dann halt in nem halben Jahr ^^

    Lieber Gruss


    Luchsie


    Dein Denken kann aus der Hölle einen Himmel und aus dem Himmel eine Hölle machen.


    Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)

  • Ich bin was das Alter angeht, ja auch relativ entspannt. Auch wenn jeden Tag Kommentare von meiner Mutter kommen, dass ich ja bereits mit einem Jahr problemlos aufs Töpfchen ging und alle anderen Kinder auch, da es damals keine Pampers gab und Töpfchen war selbstverständlich, also muss ich wohl was falsch machen. Ihren Ratschlag, das Kind zu bestrafen, weil so große Jungs nicht mehr in die Hose machen, habe ich abgeschmettert.


    Aber ich mache mir Sorgen wegen der Kita. Wie soll es da laufen? Sie haben da keine Töpfchen, sondern kleine Kinderklos wo sie sich hinsetzen können, aber wenn er es nicht sagt dass er muss, wie ist es dann? Läuft er dann alleine hin? Oder macht er sich in die Hose, vielleicht wenn sie draußen sind, die Erzieherinnen merken es nicht und dann läuft er nass rum und erkältet sich vielleicht?
    Die meinten schon, dass die Pampers nur im Notfall benutzen, denn mit drei müssen Kinder schon trocken werden. Aber wenn ich für die Kita die Windeln mitgebe und zu Hause nicht, dann macht es doch keinen Sinn oder? Das verwirrt ihn doch und er denkt die Windel ist richtig. Wie läuft es denn normalerweise in den Kitas?

  • Kann mich nur anschliessen. Sohnemann war etwa mit 3,5 Jahren tagsüber zuverlässig trocken. Habe oft nasse Beutel vom Kiga mit nach Hause genommen, so wie viele andere in der Kiga auch :)


    Wenn es tagsüber klappt habe ich für nachts einen Tipp für dich. Zieh ihm zum schlafen eine weite kurze Schlapperhose an, das war nämlich bei uns der Knackpunkt für nachts. So hat er auch im Halbschlaf gemerkt das er keine enge Windel mehr anhatte.


    Gruß Gwen

  • Lass ihm doch seine Zeit und sein Tempo.


    Biete ihm das Töpfchen, oder wenn er will nen speziellen Sitz für die Toilette an (aber bitte beides im Bad. Du willst ja auch sicher nicht vor den Augen aller...) und verwende tagsüber Windelhöschen. Erinnere ihn ab und zu daran, ob er mal aufs Klo will und lass es ihn ohne Druck entscheiden. Das wird schon.


    Kinder nehmen ihre Ausscheidungen erstmal als zu sich gehörend wahr und müssen von sich aus bereit sein das "loszulassen"


    Mein Sohn hat sich auch standhaft geweigert und ich sah schon für den KiGa schwarz. Innerhalb von 2 Wochen war er dann trocken, aber nur weil er fast 6 Wochen im Krankenhaus lag udn das Bett nur verlassen durfte, wenn er mal musste. Da hat er sich das ganz schnell überlegt ;-)

  • Unser wurde trocken als er in die Kita kam (mit 2,5) von ganz alleine. Vorher bei der Tagesmutter hat es nicht geklappt.
    In der KiTa hatte er sich das bei den anderen Kids realtiv schnell abgeschaut. Und auch da habe ich ab und an Beutel mit nasser Wäsche mit Heim genommen.


    Zu Hause hatten wir nie ein Töpfchen. Das hatte er ignoriert/verweigert. Ich hatte dann irgendwann so einen Aufsatz mit Leiter gekauft wo er selber aufs große Klo konnte. Und das hat toll funktioniert und ihm gut gefallen.


    Lass dich nicht stressen, auch wenn das leichter gesagt als getan ist. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Nachts trocken war er dann mit 3,5 Jahren. Er hatte bis zu dem Zeitpunkt immer früh eine nasse Windel und einen Abend stand er vor mir und sagte er brauche Nachts keine Windel mehr. Wir haben seit diesem Tag nie wieder eine benötigt.


    Klar ging trotzdem Nachts mal etwas daneben - aber sehr selten. Ich hab das bett dann frisch gemacht und die Sachen gewaschen und zu ih gesagt das soetwas passieren kann.

  • Meine kam mit 3 Jahren in kiga und war dann 2-3 Monate später windelfrei.
    Nachts dann nochmal 2-3 Monate später.
    Bei uns gehen die Erzieherin regelmäßig auf die Toiletten mit den kleinen und dann klappt es echt schnell.


    Stress dich nicht - kann dann ganz schnell gehen

  • Jaja, dieses "DU warst ja schon mit 1 auf dem Töpfchen... soll ich Enkelin mal ein Töpfchen mitbringen?!"


    Kenne ich auch, zur Genüge, meine Mutter war da auch sehr hartnäckig.
    Oder die ganzen DDR-Storys mit dem Töpfchentraining in der Krippe.


    Ich finde die Vorstellung vom Töpfchen so dermaßen "bäh", dass wir drauf verzichtet haben. Kind hatte einen Toilettensitz mit Leiter, megaaaaschick!
    Als ihr bester Kumpel an ihrem 3. Geburtstag auch keine Windel mehr trug, riss dich Töchterchen die Windel vom Hintern und wollte ab da auch nicht mehr.


    Anfangs mussten wir bestimmt alle Stunde zum Klo, ich habe sie immer dorthin gezerrt, die Erzieherin in der Krippe hat mitgeholfen und jeder Tag, an dem es nur EINE nasse Tüte gab, war ein Gewinnertag. :-D


    Als Tochter dann mit 3 1/4 in den großen Kindergarten kam, gab es öfter noch mal Tütchen, aber es lief. Trocken über Nacht vielleicht mit ca. 4?
    Großes Geschäft war anfangs auch noch schwierig.


    Ich sag mal: Zwischen 3 und 4 ist nach heutiger Ansicht normal, blättert man vermutlich in DDR-Krippen-Anleitungsbüchern, steht da "mit 1". ;-) Wenn du verstehst...

  • Aber ich mache mir Sorgen wegen der Kita. Wie soll es da laufen? Sie haben da keine Töpfchen, sondern kleine Kinderklos wo sie sich hinsetzen können, aber wenn er es nicht sagt dass er muss, wie ist es dann? Läuft er dann alleine hin?


    das macht er dann schon - ist doch cool
    bei uns hat jedes Kind ein Fach mit 2 -3 Wechselsätzen
    wenn die Kids offensichtlich nass sind, werden sie gebeten/unterstützt sich umzuziehen
    die nassen Sachen landen im einem verknoteten Müllbeutel zum mitnehmen

  • Nur nicht verrückt machen lassen! Die Kinder wissen meist am besten, wenn es soweit ist -ohne Windel- rumzulaufen. Meine Erfahrung, dem Kind einfach die Zeit lassen bis es selbst weiß, wann es auf das Töpfchen etc. muss. Je weniger Druck ausgeübt wird, desto schneller geht es!!!

  • Hier mal meine Meinung als "Fachfrau" ;) vollständige Blasen - und Darmkontrolle erlangen Kinder erst mit 6 Jahren. Das heißt bis dahin kann immer mal was daneben gehen, besonders Nachts oder wenn sie ganz toll spielen. Wer will schon das Piratenschiff jetzt im Kampf verlassen, aufs Klo gehen und damit den Kampf verlieren ;) Kinder merken zwar oft wenn sie müssen, aber um aufs Klo zu gehen, müßten sie halt unterbrechen oder manchmal sind sie auch so ins Spiel vertieft, dass sie einfach nich merken wenn sie müssen. In den Kindergärten wird damit sehr entspannt umgegangen. Kinder wissen von allein wann für sie die windelfrei Zeit gekommen ist. Training bringt gar nix und bewirkt oft nur das Gegenteil. Ich hab schon so viele Kinder erlebt, die von einer Minute auf die andere sich die Windel ausgezogen haben und seit dem ging nur noch ab und zu was daneben. Im Kindergarten gucken Sie sich auch sehr viel von den anderen ab. Wir sind in der Krippe auch immer zu festen Zeiten mit den Kindern, die erstes Interesse gezeigt haben, auf Toilette gegangen. Und wir hatten weder Töpfchen , noch kleine Toiletten. Ganz klar ist natürlich auch, dass Veränderungen oder Fortschritte in anderen Entwicklungsbereichen zu Rückschritten in anderen Bereichen nach sich ziehen können. Es wär also ganz normal wenn er bis zur Kitazeit trocken wär und dann aber plötzlich wieder garnix mehr klappt und du 5 Tüten zum waschen mit nach Hause nimmst. Lass dich nicht stressen, schon gar nicht von anderen. Mein Alltag hat auch gezeigt, dass Mädchen oft viel früher trocken werden. Normal war für uns immer 1 1/2 - 4 1/2und wenn dann noch ab und zu was daneben geht, ist doch alles gut. Natürlich gibt es auch verschiedene Meinungen bei Erzieherinnen, aber auch von denen sollte man sich nicht stressen lassen. Gut ist auch wenn Eltern kein Problem damit haben ihr Kind mit auf Toilette zu nehmen - Vorbild und so. Aber bloßn nicht zwingen oder ein großes Ding draus machen. Damit bewirkt man nur das Gegenteil.

    Menschen sollten geliebt und Dinge benutzt werden. Leider verwechseln das in der heutigen Zeit viele.

  • Wir haben die Sommermonate genutzt, daheim ist Sohn ganz nackig gewesen untenrum. Kurz vor rausgehen nochmal auf Toi, und 1x hat er in der örtliche Bäckerei gepullert :frag. Ansonsten hatten wir EasyUps für draussen, einfach um das "Hosen"-Gefühl zu erhalten. Und einen guten Lageplan der Toiletten beim Einkaufen im Kopf.
    Töpfchen stand auch im Wohnzimmer (ich glaube, das ist Kindern ganz egal) und wir hatten auch einen Toilettenring, aber vor dem hatte Sohn irgendwie Panik. Vielleicht hat er sich mal schwungvoll was angehauen, wer weiß...


    Also, ich weiß nicht. "Wir" waren wie gesagt früh trocken weil es sich angeboten hat, tagsüber mit fast 2 Jahren, plus Voll-Trocken so ab 2 Jahren und 1-2 Monate, inkl. einiger Malheurs, keine Frage. Ohne Druck, "Training" und alles, einfach die Engelsgeduld auch mal den Boden aufzuwischen und den Glauben das es doch echt doof sein muss, solch eine Windel ab 20° tragen zu müssen.
    Warum da manche so lange zuwarten keine Ahnung. Man sagt ja auch immer, das die neumodische Windeln für so ein Trockengefühl sorgen, das sie im Gegensatz zu den Stoffwindel, weitaus länger "erduldet" werden. Nicht nur von den Kindern, auch die Eltern sind weniger genervt, weil es sich um Wegwerfprodukte handelt, nichts was man säckeweise reinigen, aufhängen, trocknen, falten müsste. Der "Leidensdruck" ist einfach geringer.
    D.h. entweder a) sie schauen es sich tatsächlich von anderen Kindern ab oder b) man muss als Eltern aktiv werden und ihnen die Dinger vom Po nehmen.


    Edit: Um auf die Threadfrage zurückzukommen (tztztz an mich :kopf), ca. 2-3 Monate hat es gedauert.

    2 Mal editiert, zuletzt von butterblum ()

  • Deswegen habe ich ja auch im Sommer angefangen, weil es einfacher ist.
    Und es geht ja richtig schön ins Geld, denn zum Schluss hat er nach jedem Pullern die Windel abgenommen.


    Wie macht ihr es eigentlich wenn man unterwegs ist und auf die öffentliche Toilette muss? Ich kann ja das Töpfchen nicht überall mitschleppen.
    Kind dann auf das große Klo setzen ( vorher desinfizieren) und festhalten, oder wie? Oder den Jungs beibringen, im Stehen zu pullern? :D

  • Unser Sohn war schon in der Kita, als die ersten Schritte Richtung windelfrei gemacht wurden. Unter Zwang ging bei ihm gar nicht, weder Windel, noch Fahrrad fahren, Schnuller abgeben usw. Er hat sein eigenes Tempo. Das schöne ist, wenn man den Kindern die "Entscheidung" und den Zeitpunkt überlässt, dann klappt alles viel schneller und einfacher. Die Erfahrung haben wir gemacht. Nachdem er mit ca. 3,5 tagsüber gut trocken war, haben wir es nachts versucht. Wir haben ihn dann über viele Monate nochmal im Tiefschlaf auf Toilette zum Pullern gesetzt, bevor wir ins Bett gegangen sind. Hat uns glaub ich viel Wäsche gespart. Und jetzt ist er 6, geht eigenständig vor dem Einschlafen nochmal und alles ist gut


    Mach dir keinen Stress, ich denke, wenn da noch so regelmässig was schief geht, dann ist er einfach noch nicht so weit. Und in dem Alter mit Sicherheit völlig normal

  • Also, ich habe ja den Vergleich zwischen meinen Mäusen.


    Die Große war vor´m Kindergarten sauber, brauchte nur noch nachts eine Windel bis sie etwa 4 war.


    Die Kleine (wird im August 3) macht noch gar keine Anstalten....sie jammert zwar beim Wickeln, aber das war es dann schon. Vor einiger Zeit wollte sich auf Toilette gehen, dann war es mal wieder uninteressant für sie...und im Moment möchte sie am liebsten auf Toilette gehen, wenn diese grade besetzt ist, und danach will sie dann doch nicht mehr.


    Windeln gehen gut ins Geld (wobei wir hier das Glück haben, dass einmal im Monat der Windel-LKW kommt), aber jetzt Druck auszuüben, bringt gar nichts. Erzwingen wäre grundverkehrt, meiner Meinung nach.


    Zwar widerstrebt es mir, sie von Fremden (sprich ab September im KiGa) wickeln zu lassen, aber was will ich machen....vielleicht hat es sich bis dahin ja auch erledigt. Kommt Zeit, kommt Rat.