Asperger-Autismus

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  • Hallo,


    suche Austausch, gerne als Private Nachricht! Mein Sohn, 15 J., hat nach langer Odyssee die Diagnose Asper-Autismus erhalten. Lange wurde nur Ads diagnostiziert und Verhaltenstherapie war nicht erfolgreich. Auch jetzt lehnt er mögliche Hilfen/Unterstützung ab, will nicht "anders" sein. Ich fühle mich völlig isoliert und leide extrem unter seiner Zurückgezogenheit und das es eben keine Freunde gibt zu denen er mal gehen kann, sondern völlig auf mich fixiert ist. Familiäre Unterstützung habe ich auch nicht.
    Wem geht es so ähnlich?

  • :winken: Meiner ist 17 und auch Asperger ohen ADs.ja, ganz ehrlich, das ist vollkommen normal, man muß einfach aufhören ihn "besonders" zu behandeln und ihn das Gefühl gehen das dieser normal ist.er hat zum Schluss auch alles verweigert,weil er den "besonders" Status nicht mehr wollte, ich habe dann auch aufgehört.
    Er macht keine Therapien mehr, keine Medikation,geht augf ihn zugeschnittene Privatschule, und benimmt sich jetzt ganz normal...sein behindertenausweis wurde in die tiefste dunkelste Ecke der Schublade verband,wir reden nicht mehr von "besonders sein"ich behandle ihn ganz normal,und seit dem, funktioniert alles sehr gut, er ist ein toller 16 jähriger jetzt :thumbsup: ,bin sehr stolz auf ihn,den seit dem entwickelt er sich nur vorbildlich.ich habe aufgehört alles abzunehmen und er traut sich jetzt sogar zu kochen..in dem Alter will man das nicht mehr.besonders sein,man möchte genauso sein wie alle andere,und da muß man los lassen

  • Meine Kinder und ich sind auch Aspis, allerdings ist nur mein jüngeres Kind offiziell diagnostiziert. Meine Kindern hab ich immer gesagt, dass man nicht neurotypisch (NT) sein muss um "normal" zu sein. Es mag sein, dass wir anders sind als andere, aber es hat jeder so seine Macken und Schwierigkeiten.


    Du schreibst, Du leidest darunter, dass er keine Freunde hat, zu denen er geht und sich mehr zurückzieht als NT-Teenager - warum? Ist er unglücklich darüber? Meine Kinder haben auch weniger Kontakte im "realen Umfeld", dafür aber viele Freunde mehrerer Altersstufen über das Internet, die die gleichen Interessen teilen und sich nicht genervt zurückziehen, wenn das Thema seit einer Stunde besprochen wird. (Darunter sind vermutlich auch einige im Spektrum, auch nicht diagnostizierte.) Dass Dein Sohn sich zurückzieht, kann ich gut nachvollziehen - das Leben "draußen" ist anstrengend, und ich vermute, es ist seine Methode, eine Überforderung zu vermeiden. Ein Kind zu haben, das diese "innere Grenze" nicht kennt oder respektiert und draußen ebenso mitmischt, dafür aber mehrmals die Woche einen Overload hat - egal ob Meltdown oder Shutdown - ist alles andere als toll und noch sehr viel anstrengender.


    Zudem - die Diagnose ist noch recht frisch, das ist für die meisten erst einmal ein "Schlag", das muss erst mal verdaut werden. Bei uns ging das relativ schnell, denn - wirklich geändert hat sich nichts, wir sind immer noch dieselben wie vorher. Nur einige unserer Macken haben einen Namen bekommen und mein jüngeres Kind hat es jetzt etwas leichter in der Schule.

    Im Forum gängige Abkürzungen:
    ABR: Aufenthaltsbestimmungsrecht (kann sich auf das alleinige ABR beziehen) / ASR: Alleiniges Sorgerecht / GSR: Gemeinsames Sorgerecht / SR: Sorgerecht
    BU: Begleiteter Umgang oder Betreuungsunterhalt / KU: Kindesunterhalt / UHV: Unterhaltsvorschuss / WM: Wechselmodell / BET: Betreuungselternteil / UET: Umgangselternteil
    TE bzw. TS: Threadersteller bzw. Themenstarter / JA: Jugendamt
    KV: Kindsvater / KM: Kindsmutter / ET: Elternteil / GE: Großeltern

  • Dazu kommt noch die Pubertät da ist es sowieso noch schwieriger... Oh, als ich Pubi war hing ich auch ziemlich viel im meinem Zimmer rum. Freunde? Mangelware... Der Computer war mein Freund, hab da mit anderen Fans von Tolkien geplaudert, da war noch ein Mann mit AS...


    Mit dem SB-Ausweis kriegt man Kino, Zoo usw. günstiger und wenn man B hat kann man 1 Kumpel als Begleiter ausgeben und umsonst mitnehmen.... Also den Ausweis nicht nach ganz unten verbannen.... ;-) Ich glaub, ich hab schon mal jemand vorm Strafezahlen in der Straba gerettet, weil er vergessen hatte Ticket zu zu zahlen und ich einfach gesagt hab das ist meine Begleitperson... :brille .
    SB-Ausweis in der tiefste Ecke, pass mich mal an meine Umwelt an ist ne Phase, wenn man dann mal so alt ist wie ich dann weiss man das Teil schon wieder zu schätzen...


    Normal behandeln, ja aber auch nicht die NT-Erwartungsmesslatte anlegen. Das hat mich kaputt gemacht zu merken, ich kann die Erwartungen meiner Umwelt nicht erfüllen.


    Wenn man erst im Erwachsenenalter diagnostziert wird, ist die zahl der Macken und verletzungen sehr gross. Die die vor dem Berufsleben diagnostiziert wurden habens leichter. Meine Ausbilder haben mich einfach immer missverstanden, jetzt gibt es Pronleme eine Arbeit für mich zu finden wegen der diversen Begleitprobleme durch falsche Behandlung, sowioe mein falsches Selbstbild. Jahrelang lehnte ich mich selbst ab, dachte ich bin böse....


    Habe die Diagnose seit April 2014, es hat ca. 1 gedauert bis ich das Thema verdaut hatte.


    Gibt ziemlich viele As die fälschlichweise mit AhDS diagnostziet sind oder AWVS...

  • Zum vergleich, ich habe 3 Söhne, 2 haben Autismus(der eine Asperger der andere Frühkindlichen) und der dritte hat nix. Kinder nr.1*2 sind sich sehr ähnlich, sind lieber in ihren Zimmern, und bleiben am liebsten jeder für sich, gehen ins net, und haben den einen und anderen Freund nach "bedarf" wie ich das nenne.
    Sie im allgemeinen lieber alleine.
    Mein Kleiner dagegen ist äußertest aktiv, Fußballverein , freunde wie irrsinnig, Aktion um sich herum.So wie man das eigentlich normal erwartet.
    Zwischen den Kindern liegen Welten,so unterschiedlich sind diese.
    Ich habe anfangs auch gelitten, versucht sie "sozialer" zu machen, das haut aber nicht hin,weil sie sich nicht wohl fühlten,man merkte das, sie wurden unangenehm.Ich habe irgendwann einfach sie gelassen, sie suchen sich das was sie brauchen ganz gut selbst.
    Ich dagegen finde das eine und andere mal isoliert sein garnicht so schlecht, aber auch ich brauche die Menschen, so habe ich für mich was gesucht, wo ich unter Menschen komme um nicht den Verstand zu verlieren.Ich geh arbiten, nicht nur um das Geldes willen.Sondern auch für die Pysche.Gönne mir auch meine mini Auszeiten.
    Gestern kam übrigens nach Monate des Wartens endlich den Behindertenausweis für meinen großen.Und ich weiß jetzt schon, das dieser wie beim anderen Sohn in die dunkelste Ecke der Schublade gesteckt wird, aber es ist gut ihn zu haben für später einmal.
    Die Jungs würden niemals diesen vorzeigen.Mein mittlerer geht gerne ins Kino, auch abundan mal ganz alleine,aber auch mal mit ein Schulfreund nach der Schule.

  • PS: ich bewältige das seit sie auf der Welt sind ganz alleine, ohne Familie,ohne vater, und seit 11 jahren in einer fremden Umgebeung.....ja, das ist schwer,keine Frage, aber man schaft das wen man es will

  • Danke für euere Antworten.


    SB würde ich beim Versorgungsamt beantragen? Welche Unterstützungen nehmt ihr in Anspruch? Ist Aspergertherapie sinnvoll? Konatkt zu anderen Eltern in Selbsthilfegruppe?


    Ich habe mir überlegt, in Kürze Vollzeit arbeiten zu gehen und dann für mehrere Tage eine Haushaltshilfe anzustellen. Dann haben mein Sohn und ich mehr Abstand voneinander.


    Wie geht ihr mit dem sozialem Umfeld um? Wissen Lehrer, Trainer oder euere Arbeitgeber von der Behinderung? Ich habe es soo satt immer als Mutter dazustehen, die versagt und es nicht packt. Gerade eben als ich beim gemeinsamen Grillen sagte, dass mein Kind wenig esse, kommt so Stereotypien wie in der Pubertät, da habe man doch ständig Hunger. Auf meiner Arbeitstelle bin ich die überbehütende Mutti, die ihrem Kind nichts zutraut.

  • Ja, der Schwerbehindertenausweis wird beim Versorgungsamt beantragt.


    Wir bekommen "nur" einen Nachteilsausgleich in der Schule. Die Lehrer wissen davon und haben mich auch schon mal um Rat gefragt, wie er auf eine Situation reagieren würde. Mein Arbeitgeber weiß auch davon, schon allein, weil ich auch schon Termine während der Arbeitszeit hatte, für die ich freigenommen habe.


    Therapie bekommt mein Kind nicht, die Schule geht meist bis 16.00 Uhr und die Fahrt dorthin würde über eine Stunde dauern. Da wäre keine Erholung mehr möglich. Sinnvoll ist diese Therapie auch nur, wenn Dein Kind es will - sperrt es sich, werden Erfolge unwahrscheinlich.


    Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe habe ich nicht, mir reichen Online-Foren. Falls Du ein gutes Buch zum Thema möchtest, kann ich Dir Tony Attwood empfehlen. Als wir noch nach Therapeuten gesucht haben, habe ich die immer gefragt, ob sie von dem schon gehört haben - falls nicht, habe ich unsere Zeit dort nicht mehr verschwendet, er ist immerhin ein sehr bekannter Experte.

    Im Forum gängige Abkürzungen:
    ABR: Aufenthaltsbestimmungsrecht (kann sich auf das alleinige ABR beziehen) / ASR: Alleiniges Sorgerecht / GSR: Gemeinsames Sorgerecht / SR: Sorgerecht
    BU: Begleiteter Umgang oder Betreuungsunterhalt / KU: Kindesunterhalt / UHV: Unterhaltsvorschuss / WM: Wechselmodell / BET: Betreuungselternteil / UET: Umgangselternteil
    TE bzw. TS: Threadersteller bzw. Themenstarter / JA: Jugendamt
    KV: Kindsvater / KM: Kindsmutter / ET: Elternteil / GE: Großeltern

  • Stimme ich Haselnuss zu.....ab einen gewissen Alter wollen die Kids das auch nicht mehr, therapiert werden, sie wollen es nicht mehr aufzufallen.
    Wir haben den SBA, mit zusatzbuchstabe, habe diesen an meine Steuerklasse gehängt und spare natürlich etwas.
    Über mir wohnt auch eine Mutti die auch ein Autisten hat mit Mutismus.diesre ist auch so fixiert auf die Mutti,und Problem stuhlt sich sogar ein, er ist 24, und zieht jetzt in eine spezielle WG,er arbeitet auch als Maler in einer Behindertenwerkstadt,und verdient zufriedenstellend.
    Weder ich noch sie und andere die ich kenne, machen zwar kein staatsgeheimniss darum über die Behinderung der Kinder,aber man wählt vorsichtig,wem man das sagt,den man hat super schnell ein gewisses Stigmata ,das dem Kind garnicht gut tut.
    Nur die ganz wichtigsten Menschen wissen bescheid,der rest darf ruhig in Ungewissheit bleiben,so hat man keine Vorurteile und man nimmt ihn eher an als mit dem Wissen.
    Mein mittlerer Sohns freunde und Klassenkamerarden wissen nix davon, und akzeptieren ihn wie er ist*ich überlasse es auch ihn zu endscheiden wer was wissen sollte*
    Selbsthilfegruppen? nööööö,das meiste habe ich bei "lerning by Doing" gelernt,und bin abundan mal auf eine Chatseite diesbezügig

  • Feli3: "ab einen gewissen Alter wollen die Kids das auch nicht mehr, therapiert werden, sie wollen es nicht mehr aufzufallen."


    Mein Sohn will nichts, was mit Veränderung zu tun hat. Ohne Veränderungen im Verhalten und ohne dass Mutti das ausbadet, wird er alleine nicht zurechtkommen. Ich werde in jedem Fall eine Therapie in Anspruch nehmen. Alle Kontakte zur Außenwelt wie Sportverein und Nebenjob habe ich initiert. Aber seit langem ist bei mir die Puste weg. Wochenenden sind der Horror. Ich sehe das auch als Entlastung für mich, jemand mit dem ich reden und Perspektiven entwickeln kann.

  • Problem ist aber,veränderung ist Unsicherheit und ist beängstigend,macht mords Angst sogar.Da muß man behutsam angehen langsam und mitbestimmend verändern,nicht über den Kopf hinweg.Das Problem ist aber die Erfolgsquoten bei Verhaltenstherapie gerade für Autisten ist ab ein gewisses Alter schlecht bis kaum möglich.da muß man früh beginnen,was hilfreich ist,wen er in einer Werkstatt arbeitet oder in eine WG, dort passt man sich ihn an,den andersrum ist super schwer

  • Man merkt doch selbst, das gewisse Rituale jeder hat und diese so in einen sind,das es schwer fällt zu verändern, und man merkt auch wie beruhigend diese sind,stell dir vor man hätte diese nicht.Und für Autisten ist es dreimal so stark.

  • Hallo in die Runde :)


    habe auch einen Asperger/ADHS`ler ..... er ist mein Zweitgeborener und mittlerweile schon 10 Jahre alt :love
    Für ihn habe ich bisher: Diagnose, Therapieplatz, Schwerbehindertenausweis, Pflegestufe, Schultaxi & Integrationshelferin erkämpft 8-)
    In der nächsten Woche möchte ich eine Aufstockung der Medikamente erreichen, ansonsten bin ich zur Zeit zufrieden mit seiner Entwicklung.

  • Ich habe mal den Thread ausgegrabe, weil ich eine Frage an euch habe:
    Wie habt ihr es euren Kindern gesagt? Mein Sohn ist jetzt 7 und merkt, dass er den Ansprüchen der "Gesellschaft" nicht gerecht werden kann. Das er eben anders ist als andere.
    Wie habt ihr die richtigen Worte gefunden um es kindgerecht zu erklären? :frag

    Einmal editiert, zuletzt von Karamellka ()

  • Kara,
    mein Sohn ist schon im Kiga aufgefallen, als er mit 10 dann nochmals
    untersucht wurde und das Ergebnis stand hat er auch wissen wollen
    warum er mehrfach dort zur Untersuchung musste.


    Ich habe ihm erklärt das jeder Mensch anders ist und das er es noch
    nicht gelernt hat die Mimik und Gestik seiner Mitmenschen zu "lesen",
    und das er darum oft nicht mit anderen kommunizieren kann weil er
    eben "falsch versteht" was die anderen sagen.


    Dann habe ich ihm erklärt das er das bis jetzt nicht lernen konnte
    weil er eine andere Wahrnehmung hat die bei den Ärzten unter
    Asperger läuft und das wir jetzt richtig "trainieren" können.


    Heute ist mein Sohn 18 und macht, entgegen jeder Prognose,
    eine Ausbildung.

    Wenn ich in die Hölle komme, verlässt der Teufel seinen Thron und flüstert:


    "Willkommen zurück Meisterin!"

  • Die Diagnose haben wir schon seit 3 Jahren. So lange sind wir auch schon in der Therapie. Es ist zwar so, dass er sich toll entwickelt, dennoch hinkt er in zwischenmenschlichen Dingen hinterher. Auch hat er oft "Aussetzer" wenn es ihm zu viel wird. Sodass er dann in "seine Welt flüchtet". Im KiGa hatte er keine Probleme damit, somit stellte er bis jetzt auch keine Fragen. Jetzt in der Schule merkt er ja, dass er nicht so tickt wie die anderen. Seit neuerdings fragt er mich auch schon ob er dumm oder böse ist weil er oft nur negative Reaktionen von anderen Kindern (und auch Erwachsenen :ohnmacht: ) erntet.... mir fehlen einfach die Worte in solchen Momenten. Klar sage ich ihn, dass er weder das eine noch das andere ist, sondern einfach Anders ist als andere Kinder... aber sonst :frag:frag

    Einmal editiert, zuletzt von Karamellka ()

  • Vielleicht findest du beim "Fuchskind" noch ein paar Antworten, das Buch ist wirklich schön.
    Letztlich bedeutet Aspie ja u.a. enormen Reizen ausgesetzt zu sein, ohne Filter. Dadurch Überforderung - Meltdowns.
    Und oft die Unfähigkeit, emapthisch reagieren zu können, das Gegenüber richtig einschätzen zu können, keine Zwischentöne zu hören.
    Und das, obwohl die Gefühle, die Empathie durchaus da ist!


    Zum Mutmachen: Ich unterrichte derzeit 4 Apies ist verschiedenen Klassen (Gymnasium). Zwei sind früh diagnostiziert schon im Kigaalter und kommen wirklich gut zurecht, sie fallen kaum auf, nur kleine Macken, die man aber nur erkennt, wenn man es weiß. Beide haben auch gelernt, die Gesichter und entsprechend die Stimmungen des Gegenüber auszulesen. Sie sind 15 und 16 und ganz tolle Jungs. Süß, wenn man "es" weiß, merkt man, dass sie einen regelrecht anstarren manchmal, um zu "lesen".
    Die zwei anderen sind erst bei "uns" (auf der weiterführenden Schule) diagnostiziert worden. Sie wurden jahrelang als "verzogen" geführt, hatten Ausraster, haben Schulstrafen gesammelt und inzwischen Schulbegleiter.
    Ich will damit sagen: Je eher diagnostiziert, desto größer ist die Chance, dass sie quasi normal leben können. (Natürlich gibt es auch unterschiedliche Ausprägungen, ganz klar)


    Ansonsten kann ich dir noch die Bücher von Dr. Peter Schmidt empfehlen:
    "Ein Kaktus zum Valentinstag"
    "Der Junge vom Saturn" und der Name des 3. Bandes fällt mir gerade nicht ein.
    Dr. Schmidt ist ein hochfunktionaler Aspie, der allerdings erst als Erwachsener diagnostiziert wurde. Er schreibt über sein Leben, Band 2 beschäftigt sich besonders mit seiner Kindheit. Man sollte aber erst den "Kaktus" lesen, dann kennt man ihn ein wenig besser.
    Mir halfen diese Bücher, um Apies besser zu verstehen.

  • Ein sehr schönes Buch ist auch
    Buntschatten und Fledermäuse
    das Buch ist von einem Autisten geschrieben und hat mir sehr geholfen

    Wenn ich in die Hölle komme, verlässt der Teufel seinen Thron und flüstert:


    "Willkommen zurück Meisterin!"