Flugzeugabsturz Germanwings....

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  • ich bin sprachlos......mein Mitgefühl der Familie und den Freunden......unfassbar.... :flenn

  • Ich bin auch fassungslos. Über das Unglück, aber auch über die Berichterstattung. Wie kann man nur in den Nachrichten im Radio immer wieder betonen, dass die Maschine quasi pulverisiert wurde? Mir wird ganz anders, wenn ich mir vorstelle, dass die Angehörigen diese Bilder auch noch eingepflanzt bekommen. Als wäre das Trauma nicht bereits groß genug.


    Für mich ist das Schaulustigkeit in seiner schlimmsten Form.


    Mein tiefes Beileid gilt den Angehörigen!

  • Das ist einfach so entsetzlich. Wenn ich dran denke. dass diese jungen Menschen mit ihren Lehrern ne tolle Woche hatte und sich auf ihre Eltern und Freunde gefreut haben.... Ich hoffe nur für die Angehörigen, dass sie schnell einen Aufschluß darüber bekommen, warum ihre Kinder und alle anderen sterben mussten und das sie auch wirklich noch die Chance haben "etwas" zu beerdigen (klingt blöd, weiss nur nicht wie man es besser ausdrücken soll)


    Noch viel schlimmer die sensationsgeile Berichterstattung.


    Warum kann man nicht die Eltern, Freunde und Schüler in RUhe lassen und ihnen den Raum geben in die Schule zu kommen und zu trauern?


    Meine Große kam im September von der Kursfahrt auch in Düsseldorf an. Meine kleinere fährt nach Ostern zum Schüleraustausche nach Schweden. Sie fahren 18 Stunden Bus und haben 2 Fähren vor sich. Ich mag im Moment da gar nicht dran denken. Sie sagte, dass sie nicht mehr gefahren wäre, wenn sie geflogen wären. Die schwedischen Schüler kommen im Herbst dann mit dem Flugzeug


    Tina *traurig, entsetzt*


    Mein Mitgefühl gilt allen, die einen geliebten Menschen durch dieses Unglück verloren haben

  • Nachdem ich mit eigenen Augen das Flugzeug gesehen habe, das eine halbe Stunde später abgestürzt ist, und auch ae Menschen die damals an Bord gingen, mit einem habe ich mich sogar unterhalten, wir hatten das Boarding nebeneinander und unsere Maschine ist 5 Minuten früher Richtung Kanaren gestartet, kann ich mir sowas nicht ansehen. Wir sind damals auf Gran Canaria gelandet und erfahren, dass die anderen es nicht geschafft haben. Es war der Spanair Absturz (http://m.spiegel.de/panorama/a…er=https://www.google.de/).
    Ich finde es einfach schrecklich. Das mit der übermäßigen Medienpräsenz vor allem in der Schule auch.

  • Was ich direkt noch am schlimmsten finde, ist der 8-minütige Sinkflug vor dem Zerschellen. Was müssen diese Menschen für eine Todesangst gehabt haben ;(


    Ich hoffe und schätze, das wenigstens die Passagiere erst sehr spät mitbekommen haben, was passieren wird.
    Es ist einfach so traurig ;(.

  • Mein Mitgefühl gilt allen Hinterbliebenen und Angehörigen. Natürlich den Hinterbliebenen der Jugendlichen, aber auch denen der Lehrerinnen und den anderen Passagieren.


    Dass die Berichterstattung so ist, wie sie nun mal ist, liegt sicherlich an allen, die eine derartige Berichterstattung auch "konsumieren". Ich schließe mich da nicht aus, auch bei mir lief gestern Nachmittag und gestern Abend der Fernseher. Auch ich habe mir nach der Tagesschau die Sondersendung angesehen.


    Es wird immer wieder gesagt, dass Menschen unterschiedlich trauern. Muss man die Realität verschleiern, soll man die Menschen anlügen? Ich persönlich bin ein Mensch, der gerne alles, umfassend und ehrlich weiß. Und es ist nun mal so, dass von dem Flugzeug, den Passagieren und der Crew nicht viel übrig geblieben ist.


    Seit gestern Mittag laufe ich nur "auf halber Kraft", ich wünschte, es wäre möglich, die Zeit still stehen zu lassen oder noch besser zurück zu drehen. Mich hat dieser Absturz sehr mitgenommen, ich habe eine Tochter in dem Alter. Und die Tatsache, dass da Jugendliche gestorben sind, bekomme ich nicht aus meinem Kopf. Ich habe nicht geweint, aber es geht mir unglaublich nahe.


    Ich drehe IMMER ziemlich am Rad, wenn meine Kinder (zu ihrem Vater) fliegen. Ich bin bereits 2 Tage vorher so nervös, angespannt, so ängstlich... Ich versuche, mir das nicht anmerken zu lassen, aber ich habe bereits mit Tränen in den Augen auf der Abflugterasse gestanden und vor mich hinsinniert "Bitte, bitte, lass nichts passieren, bringt mir meine Kinder heile wieder zurück!!!". Und ich war auch schon mehrfach kurz davor, hier irgendein Post in Richtung "Hört das nie auf? Warum habe ich so eine Angst, wenn meine Kinder fliegen?" reinzustellen. Aber ich habe mich nicht "getraut". Es kommt mir so "dumm" vor.


    Und nun... passiert so etwas. Es tut mir so leid für die Eltern, ich denke, es gibt nichts Schlimmeres, als sein Kind zu verlieren. Und dann noch die ganzen anderen Menschen und deren Angehörigen, die am Flughafen standen und warteten... und keiner kam, diese Menschen, auf die gewartet wurde, sie werden niemals ankommen.


    Traurige Grüße,


    Maumau

  • Es tut mir so leid für die Eltern, ich denke, es gibt nichts Schlimmeres, als sein Kind zu verlieren.


    Das ist richtig. Und dass es gleich soviele auf einmal waren ist absolut furchtbar. Es ist aber dadurch auch so, dass, wenn man schon sein Kind verlieren muss, es so ein kollektiver SuperGAU wahrscheinlich auch irgendwie auf eine Art "leichter" für die einzelnen Eltern macht, so blöd das vielleicht klingt...


    Sie haben sofort viele Leidensgenossen um sich herum und stehen nicht wie die meisten anderen, die so einen Verlust erleiden, erstmal alleine vor der Katastrophe. Es ist wahrscheinlich auch langfristig immer jemand (in echt und nicht nur virtuell) greifbar, mit dem man sich treffen kann; dem man nicht erklären muss, wie es einem geht, weil er es selbst ganz genau weiß und es gibt kaum etwas, das hilfreicher ist. Sie müssen nicht bei jedem Einkauf denken, hoffentlich treffe ich niemanden. Wenn sie jemanden treffen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass derjenige auch irgendwie davon betroffen nicht gering. Sie müssen wohl auch eher nicht befürchten, wenn sie auf die Straße gehen, das Alien zu sein, hinter dessen Rücken von so einigen empathiebefreiten Nachbarn getuschelt wird, auf das mit dem Finger gezeigt wird (Das ist die Frau, der das Kind gestorben ist!") und man sich teilweise noch nicht mal die Mühe macht, damit zu warten, bis man ihnen wieder den Rücken zugewandt hat.


    Das geht mir gerade so durch den Kopf. Natürlich ist es trotzdem schrecklich, dass es so viele Leute auf einmal getroffen hat. Die Mitschüler sind traumatisiert; die ganze Stadt im Ausnahmezustand; jeder ist erschüttert. Ständig die Presse braucht in der Situation auch kein Mensch. Ich hoffe, es ist verständlich, wie ich das meine...

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • Ich hoffe, es ist verständlich, wie ich das meine...


    Ja, das ist es. :troest


    Und ich stimme Dir auch zu. In so einer Situation (wenn man denn überhaupt irgendetwas hilfreiches dieser Situation abgewinnen kann) ist man ganz alleine noch viel hilfloser als eh schon jetzt.

  • Dass die Berichterstattung so ist, wie sie nun mal ist, liegt sicherlich an allen, die eine derartige Berichterstattung auch "konsumieren". Ich schließe mich da nicht aus, auch bei mir lief gestern Nachmittag und gestern Abend der Fernseher. Auch ich habe mir nach der Tagesschau die Sondersendung angesehen.


    Es wird immer wieder gesagt, dass Menschen unterschiedlich trauern. Muss man die Realität verschleiern, soll man die Menschen anlügen? Ich persönlich bin ein Mensch, der gerne alles, umfassend und ehrlich weiß. Und es ist nun mal so, dass von dem Flugzeug, den Passagieren und der Crew nicht viel übrig geblieben ist.


    Ich schätze da geht jeder mit anders um. Ich trete formal immer lieber einen Schritt zurück und möchte Trauernden -oder allgemein Menschen in Ausnahmesituationen- Raum geben. Und wie ich schon sagte ist das natürlich unsinnig, denn ich bewege mich ja nicht in deren Umfeld. Deshalb stört mich dieses "Draufhalten", denn es entspricht so garnicht meiner Art. Insbesondere die Politik geht mir da auf die Nerven.
    Und ohne Frage, kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Aussagen machen, wie das passiert ist, nur Vermutungen anstellen. Ob da immer Rücksicht auf die Hinterbliebenen genommen wird, kann man nur bezweifeln. Ich hoffe sie sind in einem tonlosen Raum und müssen das nicht alles mitansehen/hören.
    Nichtsdestotrotz, sei dir deine Art der Anteilnahme unbenommen. Ich bin mir sicher, du gehst mit Empathie da ran.


    Deine Ängste kann ich nachvollziehen. Mein Sohn war bisher nur 2x ohne mich unterwegs, auf Klassenfahrt. Und weil er ja gefühlt 24/7 seit 12 Jahren auf mir klebt, und ich ihn trotz der wenigen Tage vermisse, richte ich immer sein Zimmerchen her oder nehme kleine Veränderungen vor, als Willkommensgruß. Die Vorstellung die mich gestern verfolgt hat, ist wenn man dann nach so einer Tragödie in solch einen Zimmer steht und das Kind kommt nicht wieder :-(.


    Aber Flugzeuge! sind trotzdem sehr sicher. Wie wir alle wissen.

    Einmal editiert, zuletzt von butterblum ()

  • CoCo
    Ich schleiche seit gestern um deinen Beitrag herum, den ich sehr mutig finde. Ich finde es schlimm, dass du so empfindest und das Ausstehende so reagieren.
    Oft ist es auch so, dass Ausstehende nicht wissen wie sie reagieren oder sich verhalten sollen. Ich wollte dich schon oft anschreiben und denke auch häufig an dich, aber traue mich nicht, dich anzuschreiben. Einfach weil ich nicht neugierig oder taktlos erscheinen möchte.
    Ich möchte das nicht beschönigen, dass andere pietätlos sind, aber manchmal weiß man gerade als Aussenstehender nicht so recht wie man reagieren soll.
    Ich hoffe, mein Beitrag kommt richtig an. :-)


    Ich finde den Gedanken für die Angehörigen so schlimm, dass ihre Lieben dort oben irgendwo in den Bergen sind. Schon alleine das erscheint mir kaum aushaltbar.
    Ich denke, es ist ganz wichtig, dass alle Verstorbenen bald nach Hause kommen.


    LG
    Friday, erschüttert.

  • Oft ist es auch so, dass Ausstehende nicht wissen wie sie reagieren oder sich verhalten sollen. Ich wollte dich schon oft anschreiben und denke auch häufig an dich, aber traue mich nicht, dich anzuschreiben. Einfach weil ich nicht neugierig oder taktlos erscheinen möchte.
    Ich möchte das nicht beschönigen, dass andere pietätlos sind, aber manchmal weiß man gerade als Aussenstehender nicht so recht wie man reagieren soll.


    Danke Dir. Das kann ich gut nachvollziehen, wahrscheinlich wäre ich vorher ebenso unsicher gewesen. Und vermutlich hätte ich auch gar nicht so oft und in Details aushalten können, wie es demjenigen geht; weil das Wasser auf die Mühlen meiner riesengroßen Angst um meine Kinder gewesen wäre. "Bloß weg mit dem Thema". Konnte ich auch in den Nachrichten, Reportagen, Filmen und Büchern gar nicht ertragen. Deshalb finde ich es auch mutig, von den Leuten, die mir hier geschrieben haben und freue mich darüber. :-) Und von niemandem hier habe ich eins von diesen Dingen lesen müssen:


    http://trauerbewaeltigung.org/artikel/


    Wenn der Link nicht o.k. ist, bei Interesse einfach "7 Dinge, die Sie einem trauernden nicht sagen sollten" suchen.


    Ich finde den Gedanken für die Angehörigen so schlimm, dass ihre Lieben dort oben irgendwo in den Bergen sind. Schon alleine das erscheint mir kaum aushaltbar.
    Ich denke, es ist ganz wichtig, dass alle Verstorbenen bald nach Hause kommen.


    Das hoffe ich auch. Noch schlimmer finde ich, dass sie sich wohl immer fragen, wieviel ihre Lieben mitbekommen haben; was sie für eine Angst gehabt haben müssen. :heul

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • Liebe Coco: Chapeau


    Danke für Deinen gestrigen Beitrag und es tut mir unwahrscheinlich leid für Dich, dass Du so empfinden musst, weil Aussenstehende nicht damit umgehen können.... Mein Respekt für Dich und wie Du das alles erträgst... Sicherlich hast Du Recht, dass es vielleicht im Kollektiv einfacher zu ertragen ist...


    Letztlich aber ist jeder doch alleine mit seiner Trauer... und schlimm ist es um jeden Einzelnen, der auf welche Art und Weise auch immer viel zu früh ums Leben kommt.....


    Angst vorm Fliegen habe ich aber weiterhin keine... ich mache mir bewußt, dass das Fliegen immer noch sicherer ist als Auto fahren.... ich bin gespannt, ob wir je erfahren wie es zu diesem tragischen Vorfall kommen konnte und bin mir sicher, dass die Airlines dies dann zum Anlass nehmen werden, noch mehr für die Sicherheit der Passagiere zu tun...

    Liebe Grüße
    Dani




    Gefühle brauchen keine Rechtfertigung - sondern Verständnis


  • ich bin gespannt, ob wir je erfahren wie es zu diesem tragischen Vorfall kommen konnte und bin mir sicher, dass die Airlines dies dann zum Anlass nehmen werden, noch mehr für die Sicherheit der Passagiere zu tun...


    Das hoffe ich sehr. Vorhin wurde wieder ein Pilot interviewt, zu der These, dass zum Zeitpunkt des Absturzes nur ein Pilot im Cockpit gewesen sei, während der zweite vergeblich versucht hätte, dort wieder reinzukommen. Der befragte Pilot hat seinen Unmut darüber geäußert, dass jetzt schon wieder wild spekuliert wird und ob man nicht mal an die Angehörigen denken könne, was das wieder bei denen auslöst und man solle doch mal warten, bis etwas wirklich feststeht und dann darüber reden. Das fand ich gut. Wird nur leider ignoriert...

    LG
    CoCo



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    ~ Khalil Gibran ~





  • Ich habe heute auch von der Bestürzung und der Trauer gelesen, die bei den Gastfamilien der Kinder in Spanien nach Bekanntwerden der Trägödie entstanden ist. Ich bin ganz ehrlich, ich konnte den Artikel nicht zuende lesen. :heul

  • Ich hab jetzt echt lange hin- und herüberlegt ob ich was schreibe und wenn ja was, auch wegen CoCo... es ist schon eine Herausforderung hier zu diskutieren, wenn man weiß dass eine trauernde Mama mitliest. :schwitz
    Aber dann dachte ich mir, nein... ich glaube gerade das möchte CoCo ja nicht (korrigiere mich bitte, wenn ich falsch liege CoCo), dass man so vorsichtig mit ihr umgeht.
    Ich hoffe also ich trete niemanden zu sehr auf die Füße!


    Im ersten Moment, als ich von dem Unglück gehört habe war ich auch betroffen, habe geschluckt und wurde etwas nachdenklich...
    Als ich dann hörte dass eine Spanischkurs von einer Schule die einen Steinwurf von uns entfernt ist mit unter den Toten ist habe ich nochmal inne gehalten. Es ist gefühlsmäßig ja doch noch mal was anderes wenn man so nah dran ist.


    Aaaaaaber... und da geht es mir nun nicht darum hier jemanden zu kritisieren, sondern zu hinterfragen und vielleicht auch etwas bewusst zu machen...
    Wieso ist die Trauer bei nicht direkt betroffenen Menschen so wahnsinng groß???
    Warum ändern so viele Menschen bei Fb, etc. ihren Avatar, gehen zu Trauermärschen, finden kollektiv Trauerminuten in Schulen, Firmen, etc. statt?
    Ich finde das steht in keinem Verhältniss zu dem was da passiert ist, denn zusammengefasst haben wir alle paar Tage ungefähr genau so viele Tote auf unseren Straßen.


    Müssten wir dann nicht, um konsequent zu sein, jeden Tag eine Schweigeminute halten für all die Menschen die gerade irgendwo sterben?
    Vielleicht würde uns das sogar gut tun um uns im Bewusstsein zu halten was eigentlich wirklich das Leben ist!?
    Und vielleicht würde sich dann auch mehr verändern auf der Welt, die Menschen sorgsamer miteinander umgehen und vorsichtiger Auto fahren!?


    Ich bin echt hin- und hergerissen zwischen Mitgefühl für die Angehörigen und Kopfschütteln über viele andere Menschen.
    Über die Medien und Politiker brauchen wir glaube ich garnicht zu reden, das ist einfach nur pervers was da geschieht, vorallem dieses sich in Szene setzen der Politiker, widerlich!


    Warum ist es bei manchen von euch so, dass euch das so extrem nahe geht?
    Oder ist bei jeder Meldung über einen Toten eure Reaktion so intensiv? (Was ich dann eigentlich richtig/konsequent finden würde.)
    Sind es die Medienberichte? Das fehlende Bewusstsein dass ständig so viele Menschen sterben?
    Würde mich wirklich interessieren...


    Ich bin gerade echt betroffen, wütend, traurig dass bei sowas die Menschen so stark reagieren, teilweise auch aktiv an etwas teilnehmen, aber bei anderen Dingen, die tagtäglich vor unserer Haustür und auch weiter weg so extrem schief laufen (menschlich) alle zuhause sitzen bleiben und nichts tun, zuschauen, vielleicht nur mal kurz aufschreien wenn mal wieder ein Bericht in den Medien ist, aber das wars dann. :(
    So geht unsere wunderbare Erde mit all ihren wunderbaren Menschen (und die als allererstes) doch kaputt!

    If life fucks you, just lean back and enjoy! :brille

    Einmal editiert, zuletzt von Sajoam ()

  • Kann ich Dir sagen Sajoam - weil man da genau gehört, gesehen hat das auf einen Schlag 16 Jugendliche gestorben sind. Natürlich sterben Kinder täglich, aber bei so nem doch nicht alltäglichem Geschehen trifft das nochmal schärfer.


    Kinder sollten niemals vor ihren Eltern gehen, ist einfach so.


    Coco und Dir wünsche ich Kraft und das ersparen dummer Leute die Dir nach nem Jahr sagen so langsam könnte man ja aufhören mit der Trauer, man hätte ja schließlich noch ein Kind. Und selbst nach so vielen Jahren die mein Kind schon tot ist, ist sie da diese Trauer, verstehen aber auch die wenigsten das ein Kind ein ein Leben lang begleitet.

    Es ist besser,
    ein eckiges Etwas zu sein,
    als ein rundes Nichts.