Pubi-Auskotz-Thread

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  • Klar werde ich auch kotzen. Aber der Gedanke, dass man dann auch mal alleine zu Hause ist, scheint die Gehirnumstellung wert zu sein. Und ja ich freue mich wenn die weniger Hummeln im Hintern hat.


    Dann kommen andere Sorgen,wo ist er/sie und wo bleibt er/sie? Auch nicht besser,eher Schlimmer.


    Also von weniger Hummeln in Hintern kann ich hier nicht berichten,klar,es wird mehr gechillt,aber dazwischen ist mehr Action als zuvor.Kleine Kinder,kleine Sorgen,grosse Kinder,größere Sorgen und Pubertierende sind dann noch mal eine andere Hausnummer :lach


    Die Zeit die du dann zum Ausruhen hast weil Pubi unterwegs,die wirst du auch brauchen um Kraft zu Tanken :lach


    Ich hoffe du legst bei mir nicht jedes Wort auf die Goldwaage,bei mir kommt der Pubi-Humor durch :-D


    Was cool ist und da gebe ich dir recht,man kann mit den Pubi mehr machen,zumindest geht es mir so,da ich im Verhältnis noch ein recht Junger Papa bin für ein fast 13 Jährigen Pubi und wir voll auf einer Wellenlänge sind was Unternehmungen und Hobbys betrifft.Ich habe noch zwei Pubis vor mir nach meinen Sohn,ich möchte,willmuss das Überleben :rolleyes::-):D:lach

  • Tochter nervt mich kolossal. Aua ihrem Zimmer kommt sie nur um aus Klo zu gehen oder um zu essen. Da könnte ich noch mit leben aber ihr YouTube macht mich wahnsinnig. Ich probiere es noch zu kontrollieren aber irgendwie klappt es nicht. Die Regel ist ab 20 Uhr kommeb die Handys in die Ladestation im Wohnzimmer. Und bis ich ins Bett gehe sind die da auch noch. Wenn ich dann morgens aufstehe ist Tochter ihr Handy nicht mehr da. Wenn ich dann in den Verlauf schaue hat sie bis 6 Uhr Videos geschaut. An sich keine schlimmen Videos aber wenn man bis 6 Uhr wach ist gibt es Stress wenn sie vor 16 Uhr aufstehen soll.


    Ich seh nicht ein die Handys im Tresor einzuschließen oder zu Oma zu bringen nur damit Tochter mal Nachtsschläft und Tagsüber wach ist.

  • Sohn hatte 3! Wochen eine Freundin, ohne dass ich es mitgeschnitten habe, weil das Mädel natürlich nicht über das Festnetz Kontakt mit meinen Sohn knüpft.


    Die ganze Stillerei und Familienbett war umsonst,


    Geht es nur mir so oder haben andere dieselbe Feststellung gemacht?


    :lach:winken:


    Hier musste ich von der Klassenlehrerin erfahren; dass etwas im Busch ist, als ich mit ihr noch kurz alleine war, nach dem Elternabend. Dass da ein Mädel Liebeskummer hat, wegen meines Sohnemanns und dass er doch mal in die Hufe kommen soll. :huh: Puh, war der sauer, als ich ihn darauf angesprochen habe... Das ginge die Lehrerin einen shice an, die soll sich da raus halten... Da hat er natürlich Recht...


    Wenn ich so ein Thema anspreche, sehe ich flugs nur noch seinen Kondenzstreifen. Das war bei meiner Tochter anders, da war ich über alles informiert und wurde auch mal um Rat gefragt. Das fehlt mir schon sehr.
    Die allerengsten Freunde kenne ich. Dann hört es aber auch schon auf. Das Mädel, bei dem er heute Silvester feiert, kenne ich nicht. Ist aber in seiner Klasse...


    Ich behaupte trotzdem, dass die Stillerei und das Familienbett ihren Sinn hatten... ;)

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • Ich seh nicht ein die Handys im Tresor einzuschließen oder zu Oma zu bringen nur damit Tochter mal Nachtsschläft und Tagsüber wach ist.


    Schalte doch einfach Nachts das WLan ab. Oder begrenze die WLan - Zeit für das Gerät der Tochter.

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    Ihr kennt bestimmt auch diese eine Person, die ihr bei einer Zombie Apokalypse sofort erschießen würdet.
    Egal ob Zombie oder nicht...

  • Schalte doch einfach Nachts das WLan ab. Oder begrenze die WLan - Zeit für das Gerät der Tochter.


    Ist garnicht so einfach, wollte ich bei Sohn auch mal machen. Mit der "alten" Lösung mit Router und Modem getrennt ging das problemlos, aber dieser firmeneigene Kabelmodem... ich habe bis jetzt noch nicht rausfinden können, warum ich per WLAN an das M*stding komme, aber per LAN nicht. Das ist so ein Ding für Doofe, da kann man entsetzlich wenig friggeln :pinch:

  • Tochter nervt mich kolossal. Aua ihrem Zimmer kommt sie nur um aus Klo zu gehen oder um zu essen. Da könnte ich noch mit leben aber ihr YouTube macht mich wahnsinnig. Ich probiere es noch zu kontrollieren aber irgendwie klappt es nicht. Die Regel ist ab 20 Uhr kommeb die Handys in die Ladestation im Wohnzimmer. Und bis ich ins Bett gehe sind die da auch noch. Wenn ich dann morgens aufstehe ist Tochter ihr Handy nicht mehr da. Wenn ich dann in den Verlauf schaue hat sie bis 6 Uhr Videos geschaut. An sich keine schlimmen Videos aber wenn man bis 6 Uhr wach ist gibt es Stress wenn sie vor 16 Uhr aufstehen soll.


    Ich seh nicht ein die Handys im Tresor einzuschließen oder zu Oma zu bringen nur damit Tochter mal Nachtsschläft und Tagsüber wach ist.




    Warum lässt du zu, dass deine Regel ignoriert wird? Wenn es keine Konsequenz hat, würde ich mich als Teenie euch nicht an die Regel halten

  • Es gibt Konsequenzen. Zum Beispiel ist dann für 7 Tage das Handy weg. Aber sobald sie es wieder hat das gleiche Spiel. Und eigendlich versteh ich nicht warum es nur noch mit Strafen funktioniert. Es sollte doch eigendlich reichen das es die Regel gibt. Im moment hab ich das Gefühl ich komme weder mit reden und erklären weiter noch mit Strafen. Eine Woche Handy Verbot kein Problem wird akzeptiert. Handy ist weg geschlossen. Erster Tag Handy wieder da Zack es wird versucht es sich nach 20 Uhr zu holen. Meistens erst wenn sie meint ich Schlaf schon

  • Wir haben eine Fritz-Box, damit kann man die W-Lan-Zugänge für jedes Gerät einzeln einstellen. So gehen bei Junior (16) PC und Smartphone in der Schulwoche nach 3 Stunden bzw. 21:30 Uhr offline.

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)

  • Hallo,


    den ganzen Schnickschnack umgehe ich, indem ich mir von Junior abends das ausgeschaltete Handy übergeben lasse. Sollte er es sich einmal holen heimlich, dann würde ich es halt verstecken.


    Find ich das einfachste.

    Grüsse Tani :wink



    Du bist nicht das was Du sagst, sondern das was Du tust!

  • So hatte ich das auch mal eingestellt.... eine maximale Zeit pro Tag und abends ein Limit.....


    Dann kamen aber Schulprojekte, die nur mit Internet gingen... Referate, Hausaufgaben übers Netz etc. und ich habe aufgegeben bzw. wir haben versucht, vernünftig eine Lösung zu finden.
    Ich bin der Meinung, dass ab einem gewissen Alter (und das sollte auf jeden Fall mit 16 so weit sein), man vieles nicht nur mit Verboten bzw. der Technik regeln sollte, sondern mit Einsicht.

  • Schuldinge muss Sohn über meinen Laptop erledigen. Bei dem Großen hat es über Einsicht funktioniert, bei Junior halte ich den Daumen drauf, sonst seh ich schwarz, was den Abschluss angeht. Er hat mir in den letzten Monaten bei völliger Internetfreiheit gezeigt, dass er keinerlei Selbstkontrolle hat. Hier seh ich mich daher immer noch in der Pflicht, ihn zu lenken.

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  • Wir haben eine Fritz-Box, damit kann man die W-Lan-Zugänge für jedes Gerät einzeln einstellen.



    Haben wir auch so gemacht.


    Ich bin der Meinung, dass ab einem gewissen Alter (und das sollte auf jeden Fall mit 16 so weit sein), man vieles nicht nur mit Verboten bzw. der Technik regeln sollte, sondern mit Einsicht.



    Finde ich auch. Wenn das Kind sich aber nun mal nicht an Altersgrenzen hält, an denen "man" das eine oder andere gelernt haben "sollte" und soweit sein "sollte", einsichtig zu sein - dann braucht es vielleicht noch ein Weilchen, um dahin zu kommen...


    Unsere Tochter war zeitweise 6 Stunden am Stück mit ihrem Handy im Internet. Aktiv. Oft Nächte durch. Da war sie 16 und verliebt. Von Einsicht keine Spur ;-) . Nachts wurde ihr Handy dann für`s Internet gesperrt und sie konnte wieder schlafen. Fand ich gesünder für sie als auf ihre Einsicht zu warten.

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  • Ich bin der Meinung, dass ab einem gewissen Alter (und das sollte auf jeden Fall mit 16 so weit sein), man vieles nicht nur mit Verboten bzw. der Technik regeln sollte, sondern mit Einsicht.


    Und das lässt sich schon frühzeitig einüben. Man kann zwar vielleicht nicht immer auf Einsicht hoffen, aber wenn man die Heranwachsenden von klein auf auch emotional erreicht (auch dann, wenn rationale Argumente nicht ankommen), dann sollte das auch funktionieren, Pubertät hin oder her. Das ist vielleicht etwas mühsamer, aber es lohnt sich, das Zeit und Energie zu investieren und damit auch an der Beziehungsebene zu arbeiten.


    Er hat mir in den letzten Monaten bei völliger Internetfreiheit gezeigt, dass er keinerlei Selbstkontrolle hat. Hier seh ich mich daher immer noch in der Pflicht, ihn zu lenken.


    Auch Selbstkontrolle muss manchmal mühsam erlernt werden, und ich finde es gut, wenn Lehrer dabei unterstützen, die Kinder in ihrer sozialen und emotionalen Kompetenz zu fördern. Am besten freilich, wenn die Kinder das bereits zuhause einüben können. Man sollte ihnen aber auch zugestehen, dass sie nicht immer vernünftig handeln können. Je mehr Selbstkontrolle die Kinder haben, desto mehr Freiheit kann man ihnen dann auch geben.


    den ganzen Schnickschnack umgehe ich, indem ich mir von Junior abends das ausgeschaltete Handy übergeben lasse.


    Finde ich auch besser. Hat ja etwas mit einer Abmachung zu tun, die ihr getroffen habt und an die er sich auch hält.

  • Und das lässt sich schon frühzeitig einüben. Man kann zwar vielleicht nicht immer auf Einsicht hoffen, aber wenn man die Heranwachsenden von klein auf auch emotional erreicht (auch dann, wenn rationale Argumente nicht ankommen), dann sollte das auch funktionieren, Pubertät hin oder her. Das ist vielleicht etwas mühsamer, aber es lohnt sich, das Zeit und Energie zu investieren und damit auch an der Beziehungsebene zu arbeiten.



    Was "sollte" dann auch funktionieren?

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  • Meine Erfahrung war, dass die üblichen "Erziehungsmethoden": reden, Sanktionen etc. , die jahrelang funktioniert haben, überhaupt nicht mehr gezogen haben, im Gegenteil, dagegen wurde erst recht rebelliert. :frag Wir hatten eine enge Bindung, in der Punertät war mir mein Kind jedoch teilweise vollkommen fremd, ich hatte kaum noch einen Draht zu ihm. Jetzt nähern wir uns laaaaangsam und vorsichtig wieder an, er sagt mir wie lieb er mich hat und knuddelt mich.


  • Und das lässt sich schon frühzeitig einüben. Man kann zwar vielleicht nicht immer auf Einsicht hoffen, aber wenn man die Heranwachsenden von klein auf auch emotional erreicht (auch dann, wenn rationale Argumente nicht ankommen), dann sollte das auch funktionieren, Pubertät hin oder her. Das ist vielleicht etwas mühsamer, aber es lohnt sich, das Zeit und Energie zu investieren und damit auch an der Beziehungsebene zu arbeiten.



    Auch Selbstkontrolle muss manchmal mühsam erlernt werden, und ich finde es gut, wenn Lehrer dabei unterstützen, die Kinder in ihrer sozialen und emotionalen Kompetenz zu fördern. Am besten freilich, wenn die Kinder das bereits zuhause einüben können.


    Wie kommst du denn in dem Zusammenhang auf die Lehrer? Sicher findet in der Schule auch eine Aufklärung zu Sucht und Gefahren im Internet statt, aber den Hauptteil MÜSSEN Eltern leisten. In der Schule sind Handys sowieso entweder völlig oder wenigstens im Unterricht untersagt. Damit ist der Einfluss ausgeschöpft.

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