"Sporternährung" für Jungendliche?

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das allein-erziehend.net Team wünscht Ihnen / Euch ruhige, besinnliche Feiertage,
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Für das neue Jahr wünschen wir allen viel Kraft und Durchhaltevermögen unter der nicht gerade einfachen Zeit für alle.
Seid füreinander da, gebt auf Euch acht, aber allen voran bleibt gesund!

Herzlichst Euer AE-Team
  • Hallo Ihr :winken: Es geht um folgendes:


    Mein Tochterkind (14,5) wird, seit die Pubertät immer mehr in Gang kommt, immer dünner. Sie bewegt sich jetzt schon im noch nicht dramatischen Untergewicht, sollte aber gern 4-5 Kg mehr wiegen. Wir ernähren uns hier gesund und abwechslungreich, ich koche grundsätzlich frisch. Sie isst gut und darf auch alles essen (keine Allergien etc.) und mag bis auf wenige Ausnahmen (Tomaten, Salami) wirklich alles.


    Meine Tochter ist aktiv und sportlich: Sie fährt jeden Tag 6 Km mit dem Fahrrand zur Schule (3Km eine Fahrt) und dazu kommen gut und gern noch 2-3 Km, weil sie oft Freunde besucht und auch mit dem Rad zum Traning fährt. Sie betreibt seit vielen Jahren Leichtathletik und trainiert im Verein 3-4 Mal die Woche a 2,5 Stunden (Pause 30 Min.). In ihrer Schule wählen die Kinder zum regulären Sportuntericht (1x pro Woche 90 Min.) einen Kurs, der ebenfalls 1x pro Woche stattfindet. Sie hat sich dieses Jahr für den Fitnesskurs für Fortgeschrittene entschieden, dort machen sie Tanz-Cardio Training und ein Workout für den ganzen Körper. Jetzt wo es langsam auf den Sommer zugeht, besucht sie gern und viel das Freibad.


    Sicherheitshalber habe ich sie beim Arzt durchcheken lassen, mit großem Blutbild und allem was dazu gehört (EKG usw.). Ihre Werte sind alle in bester Ordnung, ihr Gewicht sollte aber auf keinen Fall weiter sinken. Der Arzt entließ uns mit der Empfehlung, entweder ihre sportlichen Aktivitäten zu senken oder ihre Ernährung zu verändern.


    Sie hat viel Freude am Sport, fast alle ihre Freunde gehen mit ihr in den Verein und ich möchte ihr das nicht nehmen. Die Frage ist jetzt nur, was ich bei ihrer Ernährung beachten sollte, Google gibt dazu sehr Widersprüchliches her, deswegen horche ich hier einfach mal in die Runde. :hae:

  • Ich denke du wirst hier widersprüchliches hören ,


    Denke aber mal mehr Kohlenhydrate helfen , bei einem hohen energie verbrauch.

  • Was sagt sie selber denn dazu?
    Wenn sie auch etwas zunehmen möchte, gibt es doch nichts einfacheres als mehr Süßes, mehr Käse, mehr Wurst....eben alles wo Kohlehydrate und Fett drin ist.
    Zuckerhaltige Getränke auch Obstsäfte bringen sicher auch was.

  • Sie isst gut und darf auch alles essen (keine Allergien etc.)


    Hallo,


    auch wenn der Arzt schon ein großes Blutbild gemacht hat, würde ich sie ggf. nochmal gründlicher checken lassen. Es gibt Nahrungsmittelallergien/Intoleranzen, die sich jederzeit entwickeln können. Diverse aussagekräftige Werte (Antikörper usw.) müssen zusätzlich gecheckt werden, weil sie nicht im allgemeinen kl./gr. Blutbild berücksichtigt werden.
    Hat sie denn sonst noch irgendwelche Beschwerden/ Auffälligkeiten? Man muss u.a. bedenken, dass sich diverse Beschwerden "einschleichen" und manchmal gar nicht mehr wahrgenommen werden, weil sie eben immer da sind, wenn auch nur mäßig (zb. Verdauungsbeschwerden).


    Ansonsten würde ich auch empfehlen, mehr Kohlehydrate. Nicht unbedingt in Form von direktem Zucker, aber zb. mehr Vollkornmüsli/ Haferflocken (möglicherweise als Zwischenmahlzeit), usw.


    Viele Grüße




    Edit: Außerdem würde ich auch mal die Schilddrüse überprüfen lassen. Bei einer Überfunktion, neigen viele zur Gewichtsabnahme. Auch da gibt´s spezielle Werte die nicht im gr./kl. BB enthalten sind.

    Einmal editiert, zuletzt von Wintersonne79 ()

  • Ich finde den Arzt ja niedlich...warum hat er euch denn nicht gleich eine Liste mitgegeben? Er müsste sich doch auskennen! :frag
    Glaub, ich würde eine Ernährungsberaterin aufsuchen. Kann mir gut vorstellen, dass diese euch weiterhelfen kann!
    Würde sie auch auf jeden Fall weiter Sport machen lassen und denke, über die Ernährung bekommt ihr das in den Griff aber es gibt halt auch einfach Menschen, die "von Haus aus" eher dünn sind...ich gehöre nicht dazu! :bldgt::D

  • mit 14 kann man mit ihr ja vernünftig reden..
    sie macht gerne und viel sport,was ja auch ne tolle sache ist,aber sie muss wissen,dass sie ihrem körper dann auch regelmäßig nahrung zukommen lassen muss,bzw in ihrem fall wohl etwas mehr-vorallem kh.
    ich würde erstmal schauen was passiert,wenn sie tatsächlich mehr ißt...
    wenn sich dann nichts tut auf der waage ,kann ich mich wintersonne nur anschließen..dann muss man mal die schildrüse näher betrachten und evtl nch unverträglichkeiten schauen..
    aber erstmal würde ich mit ihr ihren tag durchgehen..was ißt sie so,wieviel und da mit ihr ein paar dinge absprechen,auf die sie achten soll..

    ...Wer immer nur der Herde folgt,braucht sich nicht zu wundern,wenn er nur Ärsche vor sich hat...

  • Also ich find den Arzt auch gut.... warum sagt er dann nicht gleich, wie diese andere Ernährung aussehen soll???


    Am Sport was ändern denke ich, ist keine Alternative, wenn das ihr Ding ist.


    Und wegen der Ernährung tippe ich auch auf mehr Kohlenhydrate, aber auf keinen Fall in Form von Zucker / Süßigkeiten (absoluter Schwachsinn!), sondern Nudeln, Kartoffeln, Nüsse, Müsli, Müsliriegel oder etwas in der Art. Vielleicht läßt sich da was leckeres finden, was sie auch unterwegs essen kann.


    Muss bei meiner Tochter da momentan auch etwas aufpassen, denn sie ist auf dem gesund ernähren Trip (viel Salat, viel Obst), geht fast täglich joggen .... was ja nicht grundsätzlich falsch ist, aber sie ist vom Gewicht her auch eher an der unteren Grenze .... und ich koche jetzt anders, denn ich möchte/muss ja abnehmen.
    Es ist schwer, zwei solche Gegensätze unter einen Hut zu bringen!

  • Durch ein Blutbild wird das meiste ja schon ausgeschlossen. Also erstmal gaaaanz ruhig bleiben.
    Ich war in dem alter auch sehr schmal. Bei knapp 1,60m schwankte ich meist so um die 45kg. Hab auch 3mal die Woche Sport im Verein gemacht und überall mit dem Rad hin. Meine schule war damals 5km einfacher weg entfernt.


    Meine Mutter war auch beim Arzt, der feststellte, ich wäre soweit gesund. Und dann hat sie mich auch gelassen.


    Man sollte allerdings etwas an die Vernunft appellieren, das die Kids bei einem Hungergefühl auch wirklich was essen und den knurrenden magen nicht ignorieren.


    Vlt kann sie sich immer eine Banane in die Tasche tun oder Kekse oder was sie halt mag.


    Zuhause würde ich dann auf Mahlzeiten "bestehen", aber du sagst ja selbst, sie isst gut.


    Für mich erstmal kein Grund zur Sorge.

  • Schau mal, ob sie eine Intoleranz hat (durch Eliminationsdiät... am häufigsten ist Milcheiweiss!). Ansonsten denke ich auch mehr Kohlenhydrate! Kartoffeln, Nudeln, Obst etc. wurde hier schon genannt. Auf keinen Fall in Form von Zucker, Süssigkeiten, oder sonstigem Mist.

    Einmal editiert, zuletzt von Malindi ()

  • Komischer Arzt....


    Ich habe auch viel Sport getrieben und habe auch heute noch trotz großer Ernährungsaufnahme Untergewicht.
    Ich nehme sogar ab, wenn ich keinen Sport treibe. Gehe ich wieder regelmäßig laufen nehme ich zu (Muskelaufbau und Muskelabbau).


    Das weniger Sport das Heilmittel sein soll, ist mir sehr zweifelhaft.


    Schilddrüse könnte die Ursache sein, aber es kann auch ganz einfach eine Veranlagung von ihr sein.

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    Die Vergangenheit fallen lassen. Die Gegenwart leben und die Zukunft auf sich kommen lassen...
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  • Manche haben auch Glück und haben die Veranlagung zum Schlanksein. Mein Sohn z.B. ist/war auch immer sehr hager. Bei einer Größe von 1,68 m wog er 49 Kilo. Er treibt auch viel Sport: Schulsport/Wahlpflicht Sport/2 mal wöchentlich Kickboxen/Freizeit skaten/Schlittschuhlaufen im Winter. Mittlerweile ist er fast 15 Jahre alt und entwickelt Muskeln, wird entsprechend auch kräftiger. Er hat auch Phasen, in denen er kaum etwas isst, dann hat er wieder Phasen, in denen er viel isst. Ab und an muss man ihn auch ans Essen erinnern, ist vieles interessanter und wichtiger in diesem Lebensabschnitt.


    Solange keine Probleme oder Mangelerscheinungen vorhanden sind, mache ich mir keine Gedanken.


    Ich denke, wer so viel Sport macht, braucht auch kohlehydratreiche und eiweißreiche Nahrung.

  • Erstmal Danke für eure Antworten. :daumen


    Sie 1,69 groß und wiegt 46,8 Kg.


    Körperliche Beschwerden hat sie keine, aber sie fühlt sich mit ihrer Figur unwohl. Passende Hosen zu finden ist oft schwierig, weil sie auch recht groß ist und die Hosen, die ihr von der Konfektionsgröße her passen würden, sind oft zu kurz.


    Genug essen tut sie und sie isst auch, wenn sie Hunger. Sie vergisst meinen Geburtstag und Hausaufgaben, aber nicht zu essen. Selbst wenn das Pausenbrot mal nicht ausreicht, gebe ich ihr immer ein paar Groschen mit, damit sie sich auch in der Schule was kaufen kann, was sie auch tut. Sie isst halt offenbar nicht das Richtige, was zu ihrer Aktivität passt. Ich fand es auch sehr doof, dass der Arzt da so wenig hilfreich war...


    Süßigkeiten hat sie hier jedenzeit zur freien Verfügung, ist aber nicht so versessen auf darauf. Ich möchte sie jetzt nicht mit zuckerhaltigen oder fettigen Sachen mäßten, sondern mit ihr gemeinsam eine Ernährung finden, die zu ihr passt und mit der sie gesund leben kann. Sie ist ja ein cleveres Mädchen und auch die treibende Kraft dahinter, sie kam auf mich zu und fragte mich, ob ich mit ihr zusammen zum Arzt gehen kann.


    Fructose, Laktose, Histamin und Glutenunverträglichkeit wurden auch getestet und da ist alles in Ordnung. Schilddrüsenwerte sind prima.


    Das da so eine gewisse Veranlagerung mit rein spielt ist klar, ich bin groß für eine Frau und bewege mich immer im Mittelfeld des Normalgewichts, ihr Vater ist über 2 Meter groß und auch sehr schlank. Das weiß sie , aber sie würde gern auch mal ein engeres Oberteil oder einen Bikini anziehen, ohne das man die Rippen zählen kann.


    Wir haben uns Heute morgen noch mal unterhalten und ihr Vorschlag war nun, dass wir zusammen mit ihrem Trainer sprechen. Der ist ja selbst Sportler und trainiert seit 15 Jahren Kinder und Jungendliche und sollte sich damit wohl auskennen.

  • Wie schon teils gesagt, ich würde auch auf energiereiche (aber nicht zu ungesunde) Kost schauen. Also viele (komplexe) Kohlehydrate wie Vollkornprodukte, Kartoffeln etc.
    Da mein Sohn und ich auch relativ schlank sind (sind beide auch recht aktiv, essen normal bis viel und sehr gerne :-), darf bei uns absolut alles auf den Tisch. Also keine Margarine, sondern normalerweise Butter, keine 1,5%ige Milch (bäh), sondern mind. 3,5%ig, kein Mager- sondern Sahnequark. Bananen, sind vitaminreich & Kalorienbombe zugleich (perfekt für Sportler). Wenn ich Gemüse oder Fleisch zubereite, wird das in nicht zu wenig Olivenöl gemacht.
    Natürlich muss man sich ja nicht versuchen zu mästen, das könnte dann irgendwann in die andere Richtung gehen (das Problem von Leistungssportlern, die dick werden, wenn sie nicht mehr wie gewohnt trainieren), aber das wäre eben angemessen an den Kalorienverbrauch deiner aktiven Tochter. Der ist ja auch deutlich höher als von einem Kind, dass nachmittags vor der Playstation sitzt.
    Vermutlich wird deine Tochter ein Mensch bleiben, der nie Probleme mit dem Dickwerden bekommt, und das ist ja auch eine gute Aussicht (auch wenn ich es sehr gut verstehen kann, dass man sich ein paar Kilo mehr auf den Rippen wünscht. Leider erntet man dafür in unserer teils pathologischen Gesellschaft wenig Verständnis).

  • Guten Morgen

    Es gibt Nahrungsmittelallergien/Intoleranzen, die sich jederzeit entwickeln können.


    und evtl nch unverträglichkeiten schauen..


    Schau mal, ob sie eine Intoleranz hat (durch Eliminationsdiät... am häufigsten ist Milcheiweiss!).


    Mal neugierig nachgefragt: tritt bei einer Unverträglichkeit/Intoleranz und bei Aufnahme entsprechender Lebensmittel dann nicht eine entsprechende (sicht- bzw. messbare) Reaktion auf? Also Übelkeit, Hautausschlag, Luftnot, Haarausfall, Kopfschmerz ... wasweißichnochalles
    Sprich Reaktionen, die zumindest 'sichtbar' machen, das etwas nicht stimmt bzw. sich der Körper gegen ein Lebensmittel oder Bestandteile davon zur Wehr setzt.

    "Er hatte sich zuende gelebt, war ausexistiert." T. Bernhard - Der Untergeher

  • Bei einem hohen Gewichtsverlust in kurzer Zeit, einer verstärkten sportlichen Aktivität müsste man prüfen, ob es sich um eine Ess-Störung handeln könnte.


    Ansonsten würde ich gerade bei Sportlern auf eine ausgewogene Ernährung achten. Denn gerade diese haben ein erhöhten Vitamin- und Mineralienbedarf, um den gut Stoffwechsel funktionieren zu lassen.


    Die energiereichsten Stoffe sind die Fette (enthalten doppelt soviel Energie, wie Eiweiße und Kohlenhydrate). Eiweiße werden als Baumaterial für die Muskeln gebraucht.


    Also sollte sie vermehrt folgendes essen: gute, ungesättigte Öle (aufpassen: bei Fettdefizit werden keine weiblichen Hormone gebildet - in dem Fall würde die Regel deiner Tochter unregelmäßig kommen), viele Nüsse, Samen, Linsen, Erbsen, aber auch Vollkornprodukte.


    Ansonsten sind Ausdauersportler immer etwas dünner. Der BMI darf hierbei nicht als Maß angesetzt werden - welcher eh überholt ist und bei Sportlern nicht anzuwenden. Hierbei wird heutzutage der Hüfte-Taille- Verhältnis verwendet, welcher ein besserer Indikator für Gesundheit ist.


    Ein Arzt/Ernährungsberaterin, die Sportler betreuen (evtl. bei einer Sportschule) würden weiter helfen

  • Hei


    Solange das gewicht nicht weiter abfällt, erst mal keine allzu grossen sorgen machen.
    Ich hab das mit meiner tochter auch durch.


    Hab gerade mal nachgesehen, sie wog mit 15, da war sie 174 gross 51 kg. Sportlich sehr aktiv aber eben eine "bohnenstange vor dem herrn"
    Sie war auch sehr unzufrieden mit ihrer figur.
    Sind zu verschiedenen aerzten die immer nur feststellen konnten das alles normal war. Sie wohl einfach nur einen stoffwechsel hat der auf hochtouren laeuft.


    Wir haben dann beispielsweise wasser als getraenk komplett gestrichen. Milch und frische saefte als durstlöscher gegeben. Dadurch hat sie ihre kalorienzufuhr schon arg gesteigert.
    Es ist halt einfach so das wenn organisch alles ok und das kind ein normales essverhalten hat die kalorien nicht ausreichen.
    Dann muss man gegensteuen, genau so wie beim uebergewicht.
    Das hat mit mästen recht wenig zu tun. Kohlehydrate und fette sind aber eben einfach die energiespender.
    Durch den totalen schlankheitswahn der gesellschaft ist der fettrand am schnitzel aber schon zu etwas kritischem, ausschlusswuerdigem verkommen. Man hat das gefuehl seinem kind nichts gutes zu tun.


    Beleg das schulbrot halt doppelt.
    Erdnussbutter ist ein toller energiespender der auch noch recht gesund ist. Nimm die kaesescheibe in der hoeheren fettstufe


    Weintrauben haben im verhältniss zur masse auch einen sehr hohen energiegehalt, ebenso eine avokado.


    Kartoffen benöetigen um sie zu verstoffwechseln eine recht hoehe energiemenge, ist in diesem fall nicht unbeding von vorteil
    Vollkornprodukte ebenfalls, zusäetzlich geben sie ueber einen laengeren zeitraum ein gutes saettigungsgefühl, ebenfalls kontraproduktiv in diesem fall.


    Gemüse im bier/ tampurateig, ausgebacken ist eine mahlzeit die reichlich vitamine, balaststoffe aber eben durch das fett (hier dann bitte hochwertiges, am besten ein gutes rapsoel) einen hohen energiegehalt geben.
    Fisch, ein guter eiweisslieferant, kann durch eine penade kalorienmaessig aufgewertet werden. Gebe ich jetzt noch geriebene nuesse unter die penade, schmeckt es nicht nur besser sondern ich versorge den körper mit vielen aminosaeuren, mineralien und essentiellen fetten.


    Die liste liesse sich jetzt endlos fortfuehren, ich wollte aber einfach nur verdeutlichen das kalorienreiche nahrung nicht gleichzusetzten ist mit ungesunder ernaehrung oder etwas mit maesten zu tun hat.
    Ein weiterer vorteil ist das man die stellschraube kaloriengehalt genauso einfach wieder zurueckdrehen kann ohne grossartig die ernaehrung veraendern zu muessen


    Ach ja, heute ist meine tochter 18 , 176 gross und wiegt gesunde 65 Kg


    in diesem sinne
    gruss Johann

    2 Mal editiert, zuletzt von Mareritt ()

  • Bei einem hohen Gewichtsverlust in kurzer Zeit, einer verstärkten sportlichen Aktivität müsste man prüfen, ob es sich um eine Ess-Störung handeln könnte.


    Essstörung kann ich auschließen. Seit meine Tochter laufen kann hat sie sich gern und viel bewegt. Als Kindergartenkind war sie Turnen und ist mit 6,5 zur Leichtathletik gewechselt und schon seit Jahren in diesem Verein. Seit sie Rad fahren kann, ist das ihr Hauptforbewegungsmittel. Die "verstärkte" Aktivität ist also nicht von Heute auf Morgen entstanden, sondern sie macht schon seit vielen Jahren Sport.


    Vielleicht hätte ich noch dazu schreiben sollen, dass sie schon als Kind immer schlank war und sich eher am unteren Ende des Normalgewichts bewegte. Sie hat auch nicht viel Gewicht verloren, sondern ca. 6 kg im Laufe von 1 1/2 Jahren, eben seit die Pubertät richtig im Gange ist, wahrscheinlich weil sich durch die hormonelle Umstellung ihr Bedarf erhöht hat.


    Später wollte ich noch mehr schreiben, ich habe nur gerade wenig Zeit. :winken: