Zahlung von Hartz4 bei Umzug zu Freund????

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  • :hae: Wenn hier jeder das gleiche Engagement gegen die Pharmaindustrie, Lobbyisten, Menschen die einmal im Monat mit 999,99 € in die Schweiz fahren, Konzerne die Verbrauchertäuschung als Marketing verstehen, Sozialgesetzgebung, die Rentner zur Tafel treibt, Unternehmen die das Gehalt für einen Niedriglohnjob über Transferzahlungen berechnen...


    ...na ja ihr wisst schon was ich meine...



    also bei solchen Themen das gleiche Engagement aufbringen würde......



    Hach das wäre eine Welt wie ich sie meiner Tochter wünsche... :sonne



    lg von overtherainbow :rainbow:

  • Gibt es ja selten aber zu dem Thema habe ich keinen klaren Standpunkt.


    Ich kann den Unmut über, da zieht ein Paar zusammen, es wäre evtl., genug Geld vorhanden, aber aus persönlichen Befindlichkeiten wird das JC bemüht, verstehen.


    So nun ist das ja aber nix unrechtes die Regelung gibt es nunmal, warum soll die TS das nicht in Anspruch nehmen.


    Sie könnte auch wie viele andere ihre Wohnung behalten über Jahre die volle Leistung beziehen und trotzdem mit Ihrem Freund zusammenleben.


    Da ist doch so ein Probejahr ein Klacks dagegen.


    Wobei die persönliche Befindlichkeit (die ich gut verstehen kann) aber als Argument, dann zahlt halt der Staat, damit kann ich besser Leben schon Grummeln bei mir auslöst.


    Liebe Grüße


    Ute

  • Ganz ehrlich: wenn ich finanzielle Verantwortung für einen oder gleiche mehrere Menschen übernehme, will ich die auch richtig kennen. Und zum richtigen Kennenlernen gehört meines Erachtens auch eine zeitlang zusammen gelebt zu haben und nicht nur mittags um 3 Kaffe zusammen getrunken zu haben.


    Dem Steuerzahler sollte das alles doch nur Recht sein: Die Wohnkosten fallen durch den Zusammenzug doch auf jeden Fall. Und nach einem Jahr ist eh Schluss damit und der Partner bekommt alle Pflichten eines Ehemans aufgebürdet, darf aber keinerlei Recht eines Ehemanns (z.B. die Familienversicherung) nutzen.


    Unser System ist nach wie vor Familienfeindlich und nur Ehefreundlich. Dafür kann der kleine Mann aber nichts, der sich ein eine Frau ohne eigenes Einkommen verliebt hat.

  • der Partner bekommt alle Pflichten eines Ehemans aufgebürdet, darf aber keinerlei Recht eines Ehemanns (z.B. die Familienversicherung) nutzen.


    Unser System ist nach wie vor Familienfeindlich und nur Ehefreundlich. Dafür kann der kleine Mann aber nichts, der sich ein eine Frau ohne eigenes Einkommen verliebt hat.


    wenn das mit der krankenversicherung nicht wäre hätte ich den ersten job noch wo ich geringfügig gearbeitet hätte und spaß hatte. den habe ich aber aufgegeben um mehr stunden zu machen und krankneversichert zu sein. wenn die scheißversicherung nicht wäre hätte ich zumindest nen 400 € job und geld dazu verdient. ich will doch aber nicht heiraten um familienversichert zu sein. wenn also das JC nicht zahlt kann mein freund auch noch die Fam.vers. bezahlen. meint ihr nicht das das nen bisschen unfair ist????? die sollen mir ja nicht nen vollen satz zahlen. wenn ich versichert wäre würde mir das schon ein wenig weiter helfen.

  • ICH möchte ja auch arbeiten um mich und meine kinder finanziell abzusichern, nur ich will nicht von meinem freund abhängig sein. ich das so schwer nachzuvollziehen????? und er möchte natürlich mit uns eine familie bilden. JA!!! aber das er für uns mit aufkommt finde ich nicht gut. Und der kindsvater macht sich nen lockeres leben und läßt das Jugendamt zahlen und mein freund muss uns unterhalten???? das kann es doch auch nicht sein. ich habe meinem freund gegenüber ein unglaublich schlechtes gewissen :´(


    zu Shinji ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

    Eigentlich.


    Betrachte es mal aus der Sicht vom EX. "Arbeitet sich den Buckel rund ... Du ziehst zum vermögendem NEXT ... lebst von H4, Unterhalt und Kindergeld prächtig"
    Wir alle wissen das es so nicht ist aber es sieht für manche Leute so aus.


    Wenn Du ein Problem hast mit deinem Freund eine Bedarfsgemeinschaft zu bilden weil Du wenig zum Einkommen beiträgst ist es vielleicht besser mal darüber nachzudenken ob es eine gute Idee ist.
    Ihm sollte das klar sein.

  • Der Gesetzgeber hat sich dabei ja auch was gedacht, wenn er dieses Jahr einräumt.


    Ich finde das völlig ok, denn es ermöglicht Hartz4 Beziehern wieder in eine Beziehung einzusteigen. Ich kann mir vorstellen, dass viele neue Partner vor der finanziellen Verantwortung zurückschrecken.


    Ich habe gerade geheiratet und würde heute selbstverständlich für meinen Mann finanziell einstehen, aber ganz ehrlich es gab vorher eine lange Zeit, da saß ich auf meinem Geld, auf meinem Konto und hielt meine Autonomie ganz fest.


    Gerade nach gescheiterten Beziehungen ist es doch zunächst einmal sehr schwierig sich voll und ganz "hinzugeben".


    Der bessere Weg wäre natürlich ein Job, Kindergeld und Unterhalt. ABER: Den muß man ja erstmal finden und bis dahin lebt sie doch SO ODER SO von Hartz 4.


    Wenn sie zu ihrem Freund zieht halbiert sich die Miete und das Jobcenter muß weniger bezahlen.



    Ich verstehe diese Hetze niemals. Ich bin froh in einem Land zu leben, in dem es ein so wundervolles soziales Netz gibt und ich bin auch froh, dass ich so privilegiert bin, dass ich genug Geld verdiene, um davon gut zu leben. Dann muß ich nicht noch auf andere herab sehen und urteilen.


    "Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut" (Laotse)


  • Betrachte es mal aus der Sicht vom EX. "Arbeitet sich den Buckel rund ... Du ziehst zum vermögendem NEXT ... lebst von H4, Unterhalt und Kindergeld prächtig"



    der ist berentet bzw. bis geklärt ist ob er weiter berentet wird arbeitslos gemeldet. dazu ne Berufsunfähigkeitsrente von ca. 1300 € im monat. die letzten 4 jahre hat dieser mann NICHT gearbeitet und wird wohl mit seiner krankengeschichte auch nie wieder nen job bekommen.



    aber ganz ehrlich es gab vorher eine lange Zeit, da saß ich auf meinem Geld, auf meinem Konto und hielt meine Autonomie ganz fest.


    Gerade nach gescheiterten Beziehungen ist es doch zunächst einmal sehr schwierig sich voll und ganz "hinzugeben".


    das meine ich auch.



    Wenn sie zu ihrem Freund zieht halbiert sich die Miete und das Jobcenter muß weniger bezahlen.



    und ja, wenn ich nicht zu ihm ziehe, bezahlt das Jobcenter ganz weiter. und mein freund wohnt wie ich hier, mietfrei in einem haus seiner eltern und muss auch nur nebenkosten bezahlen. ich bekomme vom JC monatlich 27 € für nebenkosten!!!!!! das heißt ich bekomme ca. 300 € vom JC einschl. der nebenkosten!!!!

  • Ganz ehrlich: wenn ich finanzielle Verantwortung für einen oder gleiche mehrere Menschen übernehme, will ich die auch richtig kennen. Und zum richtigen Kennenlernen gehört meines Erachtens auch eine zeitlang zusammen gelebt zu haben und nicht nur mittags um 3 Kaffe zusammen getrunken zu haben.



    Hier hab´ ich scheinbar einfach einen anderen Blickwinkel. Für mich gehört "Wir leben zusammen" schon in die Phase "Wir meinen es ernst miteinander".
    Das ausreichende Kennenlernen muss für mich schon vorher geschehen sein. Nur meine Meinung. Die Sache ist ja offensichtlich rechtlich klar definiert.
    Natürlich ganz abgesehen davon, dass man den Partner oft auch nach vielen Jahren noch nicht abschließend kennengelernt haben kann.


    Wenn Du ein Problem hast mit deinem Freund eine Bedarfsgemeinschaft zu bilden weil Du wenig zum Einkommen beiträgst ist es vielleicht besser mal darüber nachzudenken ob es eine gute Idee ist.
    Ihm sollte das klar sein.


    +1

    „Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“


    J. W. von Goethe



    Si tacuisses, philosophus mansisses

  • Der Gesetzgeber hat sich dabei ja auch was gedacht, wenn er dieses Jahr einräumt.


    Ich finde das völlig ok, denn es ermöglicht Hartz4 Beziehern wieder in eine Beziehung einzusteigen. Ich kann mir vorstellen, dass viele neue Partner vor der finanziellen Verantwortung zurückschrecken.


    Der Gesetzgeber hat da kein Jahr eingeräumt. Knallhart wenn Du eine Bedarfsgemeinschaft eingehst mit jemand der genug Einkommen erwirtschaftet fällt die Unterstützung vom Staat weg.
    Der Ermessensspiel raum den der Sachbeartbeiter hat wird durch §20 SGBX geregelt.


    Das Jahr kommt aus dem §7 SGBII und ist nur 1 Punkt von vielen. Wenn man angibt das man der Partner von jemanden ist und auch einen Haushalt hat zieht das mit dem jahr nicht mehr.
    Also wer mit dem Millionär in die Luxusvilla ziehen will und weiterhin HIV bekommen möchte braucht einen Untervermietungsvertrag und muss glaubhaft machen der "Partner" nicht im gleichen Haushalt lebt und einen auch nicht finanziel unterstützt.


    Sprich: Der Sachbearbeiter entscheidet erst mal. Wenn das falsch ist Widerspruch! Dann wird geprüft.

  • Also wer mit dem Millionär in die Luxusvilla ziehen will und weiterhin HIV bekommen möchte


    Also wenn man in einen Luxusvilla zieht bekommt man HIV? ;):D


    Sorry aber musste lachen.

  • Oder Ist das nicht gewollt, weil dann der Dankesbutton nicht so dolle frequentiert wird?


    Ich bitte alle, sich weniger reißerisch an der Diskussion zu beteiligen. Besten Dank!


    Es sollte doch bitteschön erlaubt sein, nicht nur positive Punkte anzubringen. Oder ist es reißerisch, wenn man nicht Kopfstreichelt sondern auch Kritikpunkte äußert.



    am Ende landen wir doch immer bei der Neid- und Faulenzer-Debatte....
    mit ein Grund, warum ich mich immer mehr zurückhalte...


    Warum ziehst du dir schon den Schuh an, aus einer Diskussion heraus einen Fingerzeig aus Neid und Missgunst auf dich abzuleiten? Kristik an einem Punkt sollte erlaubt sein. Wobei, du oft genug über das "System" gechimpft hast. Oder ist nur Kritik in einer Richtung erlaubt?


    Hier hab´ ich scheinbar einfach einen anderen Blickwinkel. Für mich gehört "Wir leben zusammen" schon in die Phase "Wir meinen es ernst miteinander".
    Das ausreichende Kennenlernen muss für mich schon vorher geschehen sein. Nur meine Meinung. Die Sache ist ja offensichtlich rechtlich klar definiert.
    Natürlich ganz abgesehen davon, dass man den Partner oft auch nach vielen Jahren noch nicht abschließend kennengelernt haben kann.



    +1


    dem ist so nichts hinzuzufügen. Wenn ich soweit bin in einer Partnerschaft, dann möchte ich diese Person kennen, um mit ihr zusammern ziehen zu wollen.

  • Hi!


    Also ich könnte hier keinen Partner einziehen lassen, der ALG2 bezieht. Ich könnte niemals 364€ Regelsatz stemmen. Ich kann gerade so mein Kind und mich ernähren. Absolut unmöglich. Ich finde es auch würdelos, meinen Partner bei mir betteln zu lassen. Ich finde auch 364€ zu wenig. Ich würde mehr geben wollen. Utopisch. Ich würde mich in so einer Konstellation nie wohl fühlen können.


    Ich selbst würde mit ALG 2 erst gar keinen Partner suchen. Habe ich auch nicht getan. Nicht weil ich das so gut finde, sondern weil ich mir das nicht zumuten will. Das es am Ende des Tages an der Tür klingelt und die "Zahnbürstenzähler" kommen, weil missgünstige Nachbarn anonym bei einem Amt angerufen haben( weil man sich zu oft im Treppenhaus fröhlich geküsst hat oder ein Flachbild-TV vermutet wird) Ich empfinde das als Ende der Freiheit. Und das Ende der persönlichen Würde.


    Wenn man frei ist, also studiert oder arbeitet, kann man aushandeln. Für mich habe ich es so gehalten: Wenn bei mir ein Mann eingezogen ist, habe ich die Miete weitergezahlt. Ich konnte meist nicht mehr freimachen als die zweite Hälfte des Bettes, einen halben Kleiderschrank und ein halbes Zimmer für persönliches. So weitläufig, dass es ein echtes Zusammenziehen war, habe ich nie gewohnt. Strom und Lebensmittel haben wir locker durch 2 geteilt.
    Wenn ich bei einem Mann eingezogen bin...umgekehrt genauso.


    Wenn man zusammen in eine Wohnung zieht, dann haben wir alles geteilt. Und auch gleich so kalkuliert.Die Wohnungsgröße, die Möbel verhandelt, die jede Partei mitbringt usw.


    Darum, ich würde erst immer Arbeit suchen wollen, die passt, dann mit einem Partner zusammenziehen. Weil ich keine Lust habe, dass Jobcenter, Staat, Steuerzahler sich da einmischen. Liebe und Partnerschaft meine Sache.


    Also, ich kann alle Bedenken verstehen und wünsche einfach einen guten Arbeitgeber und im Anschluss ein fröhliches Zusammenziehen!
    LG

  • es sind ja nicht 364 euro rl sondern 382 euro rl. wer für seinen partner nicht einsteht in schlechten zeit, der sollte sich gedanken machen ob eine partnerschaft überhaupt vorliegt oder ob es besser ist diese geschichte abzuhaken und sich anderen geschichten zuzuwenden. mit einem menschen den ich liebe, ziehe ich deswegen zusammen und diesen ziehe ich ebenfalls mit durch oder die partnerschaft war nie da und wertlos.


    egal wie man es betrachtet: ziehen zwei erwachsene zusammen, bilden sie eine bg oder sie leben in abschließbaren eigenen zimmern, dann sind sie eine bg. sobald einer für den anderen zahlungen etc. leistet ist es eine bg. alles andere ist versuch auf sozialbetrug und wird als solcher behandelt. in den meisten fällen sieht das gericht das auch so und urteilt gegen eine wg und auf eine bg. dazu gibts ganz klare aussagen.


    @tex: egal wie oft du es wiederholst, es ist falsch. eine bg ist was die ts hier plant. eine frist von einem jahr gibt es nicht um sich auszuprobieren. das ist klar definiert im gesetz und die punkte deines dir genannten gesetzes werden ja erfüllt: sie wollen füreinander einstehen, füreinannder sorgen, gemeinsam die kinder versorgen etc.

    Einmal editiert, zuletzt von larrytheking ()

  • Oder ist es reißerisch, wenn man nicht Kopfstreichelt sondern auch Kritikpunkte äußert.

    Ja weil Du nicht auf die Gefühle eines TS eingehst!


    Also ich könnte hier keinen Partner einziehen lassen, der ALG2 bezieht.


    Also wenn ich mit meinem Partner zusammen ziehen wollte wäre mir das finanzielle egal. Ich würde das aus Liebe machen.

  • tja, für mich ist das jetzt der wohl letzte besuch in diesem forum!!!!!!!!! eigentlich möchte man schon positive und negative erfahrungen austauschen, aber anscheinend ist das niveau den bach runter gegangen. dieses ewige runtermachen der anderen user und um die die wirklich mitgefühl zeigen tut es mit leid. aber mir geht es emotional schon schlecht genug, daß ich mir das hier nicht mehr gebe!!!!!

  • es machte dich doch keiner runter und deine situation bedarf auch keines mitgefühls. dargestellt ist nur die ist-situation und die sieht kein jahr der vorbereitung auf eine partnerschaft vor. das wirst du auch in anderen foren sehen, egal in welches du gehst.

  • Das kommt darauf an. Im Gesetz ist diese Möglichkeit vorgesehen, sollte das JC es nicht anerkennen, kann man eben vor Gericht gehen und auf einen Richter hoffen, der die Beziehung noch nicht als Einstehensgemeinschaft sieht. Dann wird geprüft, das JC ist hier in der Nachweispflicht. Indizien für eine Einstehensgemeinschaft---die dann eben auch nach JC eine "Bedarfsgemeinschaft" ist, wären z.B. ein gemeinsames Konto, gemeinsames Wirtschaften (sprich kochen und einkaufen) u.v.a.m. nachzulesen in diversen ALG 2-Foren. Das JC ist dann berechtigt so genannte Hausbesuche stattfinden zu lassen. Dann prüfen sie, ob gemeinsam gewaschen, gekocht wird usw.



    Ich kenne Paare, die auf diesem Weg noch ein Jahr "Aufschub" bekommen haben. Ob man sich diesen Stress antuen will :nixwieweg Ich täte mir lieber einen Job suchen :frag

  • ich komme mir hier echt fehl am platz vor. ich schreibe bewerbungen wie eine bekloppte und bewerbe mich auf jeden scheißjob um arbeiten zu können und dann bekommt man hier noch nen schlechtes gewissen gemacht, als ob man gerne zum jobcenter läuft und sich nebenbei nen nettes leben macht. so ist es aber nicht. es gibt auch menschen die da so reinrutschen und nix dazu können.


    Ich kann deinen Unmut sehr gut verstehen! Es kann sich keiner in solche Situationen versetzen, wenn man nicht selber betroffen war/ist. Manches Geschwafel -was ich so lese- geht mir wirklich auf den Zeiger, vor allem wenn´s von Leuten kommt, die diverse Problematiken noch NIE selbst oder nur annähernd erlebt haben und nur Kommentare von sich geben, um überhaupt was zu "sagen" (das beziehe ich nicht nur auf dieses Thema).
    Fehl am Platz bist du sicher nicht... ;)

    tja, für mich ist das jetzt der wohl letzte besuch in diesem forum!!!!!!!!! eigentlich möchte man schon positive und negative erfahrungen austauschen, aber anscheinend ist das niveau den bach runter gegangen. dieses ewige runtermachen der anderen user und um die die wirklich mitgefühl zeigen tut es mit leid. aber mir geht es emotional schon schlecht genug, daß ich mir das hier nicht mehr gebe!!!!!

    Lass dich bitte nicht von -für dich- unliebsamen Beiträgen entmutigen oder runterziehen. Wir sind alle Menschen mit unterschiedlichen Leben, noch unterschiedlicheren Erfahrungen und vor allem unterschiedlichen Meinungen. Was in der Regel ja auch gut ist. Lies die Beiträge und filtere das für dich wichtigste heraus und schau was du damit anfangen kannst.


    Zu deiner Situation allgemein, kann ich nur sagen, ich kann´s wirklich absolut nachvollziehen.
    Ich würde auch nicht wollen, dass mein Freund von Anfang an zur vollen finanziellen Verpflichtung mir (und Kind) gegenüber gezogen wird, vor allem wenn man erst frisch zusammenzieht. Wenn man wirklich schon längere Zeit zusammenlebt, ist es durchaus was anderes. Aber in der Regel ist es ja so, dass man sich -gerade beim frischen zusammen ziehen- erstmal richtig kennenlernt und schauen muss, ob´s wirklich passt und funktioniert.
    Und sind wir mal ehrlich... bei (Problemen mit) Geld, hören die meisten Freundschaften (oder auch Beziehungen) auf. Nicht immer, aber immer öfter!
    Ich kenne so viele Beispiele, wo Geld angeblich keine Rolle spielt, aber dennoch alles bestimmt. Wenn´s dann ganz blöde kommt, gibt´s nur noch Knatsch und Stress und Vorhaltungen/Vorwürfe...


    Ich finde den "Ablaufplan" 1. Job finden, dann 2. zusammenziehen, auch sinnvoller. Es kann einiges an Ärger und Kummer ersparen.
    Vllt. hast du ja wirklich Glück und findest bis zum geplanten Zusammenzug einen entsprechenden Job ;) . Dran bleiben! :-)
    Viel Glück!



    Viele Grüße