Bücher zum Lesen lernen

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  • Hi,


    mein großer (gerade 4 geworden) interessiert sich seit gut 1,5 Jahren für Buchstaben (kann sie seit ca. 1 Jahr). Ich habe das bisher nicht wirklich gefördert, weil es mir doch sehr früh erschien. Habe ihm also seine Fragen und Bemerkungen (Was ist das für ein Buchstabe? Das V ist wie ein A das Umgefallen und kaputt gegangen ist, stimmts?) natürlich beantwortet, aber nur sehr wenig direkt mit ihm geübt oder mit Buchstaben gespielt.
    Er fragt jetzt allerdings immer mal wieder nach ganzen Wörtern und ich überlege, ob ich ihm nicht ein Buch o.ä. kaufen sollte, mit dem er/wir ein wenig Lesen üben können.


    Hat da jemand von euch Erfahrungen oder Empfehlungen?


    Danke

  • Hallo


    direkt n Buch zum Lesen lernen brauchst du ihm glaub noch nicht zu holen


    liest du viel vor? abends oder so?


    ich lese schon immer viel vor. gehört zu unserem AbendRitual.


    mein kleiner hat nach und nach begonnen zu fragen wo bestimmte Wörter stehen und dann versucht mitzulesen.


    und er sucht sich überall seine Wörter... Schilder Verpackungen usw.


    LG

  • Für ein Buch finde ich es auch noch ein wenig früh,mein kleiner ist ja im selben alter,er möchte auch schon gerne schreiben und wörter lesen.
    Ich mach das so ich schreibe dann sein namen oder Mama usw. auf die er dann nachschreibt und ich sage ihm immer wie der Buchstabe heist und der nächste und dann verbinde ich es immer so kann er jetzt schon ein paar kleine sehr kurze wörter wieder erkennen.

  • wenn Du nicht schon zu viele Bücher hast Gg


    ich konnte es auch nicht lassen aber noch liegen sie rum bzw werden nicht zum Lesen lernen sondern nur zum vorlesen genutzt


    ich habe ne fibel geholt und lesen lernen mit der silbenmethode (bei den Büchern mit den Bildern im Text da rät dann meiner eher)


    wir haben ne Menge Pixi Bücher. finde sie ideal da man je nach Interesse neue holen und auch überall mit hinnehmen kann (haben ja erst ca. 150 )

  • Wir hatten ein paar Bücher (Kind war klein), wo jeder Buchstabe seine Seite hatte: der Buchstabe wurde groß, bunt und bebildert dargestellt, dann gab es viele Worte (immer mit Bild) mit dem Buchstaben als Anfangsbuchstabe, oder ganze kleine Geschichten nur mit Anfangsbuchstabe B (oderso)...Das waren mit die Lieblingsbücher! In einer Buchhandlung oder Bücherei wirst du da sicher fündig!

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    keks3


    life is a tale told by an idiot, full of sound and fury, signifying nothing (shakespeare)
    'Does anybody remember laughter?' (R.P.)

  • Dann gibt es noch die Puzzle. Auf der einen Seite ist ein Buchstabe, auf der anderen Seite ein Bild mit dem dazu passenden Begriff (z.b. B- und Ball)
    oder Karten, die dann wie ein Memory-Spiel benutzt werden können.

  • Hallo


    Es gibt ganz hübsche Büchr, die zum Mitlesen animieren, Da liest Du den Text und zwischendrin ist ein Bild, so dass Kind "mitliest". Die Herausforderung besteht ja darin, aus den einzelnen Buchstaben sinnvolle und immer neu zusammenzusetztende Worte zu lesen.


    Dann gibt es noch von Lück die Lück Minikästen. Dazu gibt es Bücher für Vorschulkidner und Erstlesebücher. Die Lük sind ein bißchen wie Puzzel, fördern die Konzentration und üben die Buchstaben, das Zusammenziehen von Buchstaben und erste Worte.


    Gruß

  • Hier unser allerliebstes Mitlesebuch, es wird leider nicht mehr neu verlegt, aber es gibt gute gebrauchte Exemplare:


    klickst du


    Wir haben es so oft gelesen, dass Kind schon fast alles auswendig mitsprechen konnte.

    It takes a fool to remain sane. (The Ark)

  • Es gibt ganz hübsche Büchr, die zum Mitlesen animieren, Da liest Du den Text und zwischendrin ist ein Bild, so dass Kind "mitliest".

    die hatten wir damals auch.. ich finde die auch total sinnvoll und klasse in dem Alter :daumen

    Liebe Grüße
    Dani




    Gefühle brauchen keine Rechtfertigung - sondern Verständnis


  • Hi,


    ich habe mit meiner Kleinen in der 2. Klasse ein wenig angefangen zu üben. Als Übungsmaterial (Mod.-Hinweis. Link entfernt, da nicht der Forenregel entsprechend. Volleybap)habe ich mir ein paar Lernmaterialien im Internet bestellt. Am Anfang haben wir so ca. 1 Stunde pro woche geübt. Sie ist jetzt in der 4. und wir haben es jetzt etwas gesteigert. In der Regel übe ich jetzt aber auch nicht mehr als 1,5 Stunden pro Woche mit ihr. Ich denke man sollte auch nicht zu viel Druck aufbauen damit nicht der Spass am Lernen verloren geht. Außerdem sollte man ja die Kinder so lange wie es geht auch Kinder sein lassen. Auf der weiterführenden Schule wird es ja dann noch stressig genug... ;)

  • Was ist diesen einfachen Bilderlexika, wo zu jedem Bild ein Wort gehört?
    Ansonsten sind Zeitschriften ganz nett, wir hatten mal die Flohkiste oder so. Und dann geh mal in die Buchhandlung und sieh dir die Bücher für Leseanfänger an. Das ist mittlerweile alles nach Stufen gelgiedert, wobei jeder Verlag sein eigenes System hat. Es startet meist mit einem Bild mit einem Satz. Ich würde einfach nach Interessenlage gehen.

  • Es gibt nette Spiele, bei denen man Buchstaben und Bilder zusammensortiert. Das Kind erkannt dann selber, ob die Buchstaben richtig sind. Davon habe ich schon ein paar für meinen Kleinen auf Flohmärkten eingesammelt. Diese Spiele laufen völlig ohne Druck und das Kind kann jederzeit aufhören, wenn es keine Lust mehr hat. Ich hatte sowas als Kind auch und hatte viel Spaß damit.

    Einmal editiert, zuletzt von Dr. Dolittle ()

  • Hier kommt der Spielverderber, der davor warnt, dem Kind das Lesen beizubringen. Es wird sich in der Schule langweilen. Auf das Lesen folgt nämlich das Schreiben, das die meisten Kinder gleich noch mitlernen.


    Ich rede natürlich nicht davon, das Kind auszubremsen. Nur ein bewusstes Unterrichten halte ich für nicht sinnvoll.


    Altersgerechte Bücher zum Vorlesen sind aber grundsätzlich toll. Ich empfehle "Der kleine Drache Kokosnuss".

    I am a bear of very little brain, and long words bother me. (Winnie-the-Pooh)


    Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert. (Erasmus von Rotterdam)