Stillen bis der Schulbus kommt.....

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  • Liebe TS,


    wenn ich mir den Verlauf deiner Beiträge so anschauen, komme ich nicht umhin mich zu fragen, wie ernsthaft du dieses Thema hier diskutieren wolltest. Sicherlich gibt es sehr Kontroverse Meinungen zum Thema Langzeitstillen, aber ich fände es sehr angebracht, wenn dieses senible Thema mit einer gewissen Ernsthaftigkeit diskutiert werden würde. :thanks: Die Wortwahl und auch den ein oder anderen Smilie, finde ich in diesem Kontext total unpassend :kopf

    LG Campusmami



    Sonne muss von Innen scheinen :sonne


    Das Leben findet draußen statt :rainbow: .

  • ch darf gar nicht daran denken mich an das Gestilltwerden bewusst erinnern zu können.
    Und das ist bei einem 6jährigen wohl unvermeidlich.


    Genau das fand eine der Mütter so toll. "Ich finde es schön, dass er sich später darnn erinnert, dass ich ihn gestillt habe."







    Es tut mir leid, für mich hat das was sexuelles. Ich kann mir nicht helfen. :frag


    Kiki

    Wer glücklich ist, ist selber schuld!

  • Da wird man dir jetzt gleich erzählen, dass es Kinder gibt, die mit Zähnen auf die Welt kommen und , dass man die ja dann gar nicht Stillen dürfte.....


    Sag also besser dazu, dass du das normale Zahnen meist und nicht diese Ausnahmefälle.... ;)

    Prima, dass du stilltechnisch soweit vorurteilsfrei mitdenkst.
    Ein Anfang ist gemacht:daumen


    @EinfachHeike,
    nein, ist es nicht wirklich.


    O.k., wenn so ein zahnender Zwerg beißt, tut das erst mal weh. Handle ich dann konsequent, ist das Problem innerhalb von 2 bis max. 3 Tagen behoben.
    Das nennt sich dann Erziehungsarbeit.


    friday,
    danke für deine Ausführungen.


    Ich denke ja, dass Kinder, ähnlich wie beim Laufen-, und Sprechenlernen, beim Sauberwerden oder Durchschlafen, ihren eigenen Abstillzeitpunkt haben.


    Während man früher Kleinkindern ein Töpfchentraining zugemutet hat, gibt man ihnen heute die Zeit, die sie brauchen. Man weiss, dass manche Kinder 4 Jahre und älter sind, bis sie tatsächlich ihre Ausscheidungsorgane zuverlässig kontrollieren können.


    Heute ist bekannt, dass auch das Durchschlafen ein Entwicklungsprozess ist.
    Einige wenige schlafen schon im Säuglingsalter durch. Einige wenige erst, wenn sie zur Schule kommen. Beides ist im Rahmen der Normalität.


    Manche Kinder laufen, da sind sie noch kein Jahr - andere erst viel später.


    Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum es ausgerechnet beim Stillen bzw. Abstillen anders sein sollte.


    Einschlafrituale...
    Junior hatte sich kurz vor seinem Abstillen noch abends vor dem Einschlafen gestillt.
    Anfangs, andocken, Gutenacht-Geschichte, Gutenacht-Lied, Gutenacht-Schluck, Zähneputzen, schlafen gehen.
    Irgendwann dann... das Buch war wichtiger, zumal er mit vollem Munde auch nicht die Bilder kommentieren durfte (mit vollem Munde spricht man nicht...) - also hat er sich seinen Gutenacht-Trunk erst mit dem Gutenacht-Lied genehmigt, Zähneputzen, schlafen gehen.
    Einige Zeit später wollte er das Gutenacht-Lied mitsingen... und den Gutenacht-Trunk erst hinterher...
    ...und plötzlich war der Trunk nicht mehr wirklich wichtig. Dann haben wir das bleiben lassen.

  • Liebe TS,


    wenn ich mir den Verlauf deiner Beiträge so anschauen, komme ich nicht umhin mich zu fragen, wie ernsthaft du dieses Thema hier diskutieren wolltest. Sicherlich gibt es sehr Kontroverse Meinungen zum Thema Langzeitstillen, aber ich fände es sehr angebracht, wenn dieses senible Thema mit einer gewissen Ernsthaftigkeit diskutiert werden würde. :thanks: Die Wortwahl und auch den ein oder anderen Smilie, finde ich in diesem Kontext total unpassend :kopf


    :thanks:


    Nö, es geht um Vorurteilspflege unter dem Deckmäntelchen "aber ich bin ja so tolerant", nachdem man an anderer Stelle genau diese Pseudotoleanz vorgeführt bekommen hatte.


    Das blöde ist nur, dass derartige "Toleranz" Menschen verunsichert, die sich ansonsten für sich mit dem Langzeitstillen anfreunden könnten.

  • Boah Leute wenn ihr euch hier so auf den Schlipps getreten fühlt, dann schließt doch den Thread......


    Ich hatte nach diesem Beitrag einfach ,den Wunsch, die Meinung anderer über diese 3 Mütter zu hören, nachdem eine Bekannte mich auf die Sendung aufmerksam gemacht hat....


    Sich jetzt hier über geschriebene Smilies zu echauffieren finde ich mehr als unsinnig.....ich gönne jedem Thema seine Ernsthaftigkeit, aber ich möchte mir trotzdem die Gelassenheit eines Forums(in der Form einer Gesprächsrunde) nicht nehmen lassen..... also irgendwo.... naja.....



    Sollte einer der hier Mitlesenden eine der 3 Mütter sein, tut es mir leid, ihn persönlich angegriffen zu haben....alle andere , die sich so fühlen.......ähm ja......



    so long, macht was ich mögt.....

  • Ich hatte nach diesem Beitrag einfach ,den Wunsch, die Meinung anderer über diese 3 Mütter zu hören,


    Ich nehme an, das geht auch völlig sinnfrei... Ich finde nämlich keinen.





    Und folgendes Zitat hättest du dir gern auch noch sparen dürfen. Das gehört noch nicht mal zum Ausgangsthema:


    Genauso finde ich es einfach irre ein 3 jähriges Kind noch im Tragetuch rumzutragen......


    Ich bin nämlich eine noch irrere Mama. Zeitweise habe ich zwei rumgeschleppt - eins vorn, eins hinten. Mein letztes Kind war vier, als es endgültig aus dem Tuch gestiegen ist...


    Und nein! Deswegen bin ich heute NICHT alleinerziehend.



    Es leben die Klischees! :ohnmacht:

  • Leben und Leben lassen, meine Meinung dazu.


    Ich schaue mir im allgemeinen an, wie ausgeglichen ein Kind ist, denn das hat meiner Meinung nach die meiste Aussagekraft darüber wie zufrieden ein Kind ist...


    Ob langzeitgestillt, mit dreckigen Klamotten rumlaufend, Mc Donalds Essen in der Hand oder um 23 Uhr noch wach...alles Sachen die für sich allein nicht schlimm sind, solange es dem Zwerg gut geht!

  • Mir ist bewußt, dass jedes Kind seinen eigenen Rhythmus hat. Wobei ich der Meinung bin, dass man Kinder auch ein bisschen anschieben darf. Ich habe z.B.meine Tochter gefragt, ob wir mal die Windel weglassen sollen, obwohl sie da noch kein Interesse großartig an der Toilette gezeigt hat.Sie sagte ja und hat danach nie wieder eine Windel (ausser nachts) getragen. Selbstverständlch ohne Druck oder Zwang. Ich glaube sie war sich dieser Möglichkeit garnicht bewußt. :lach Da war sie 26 Monate alt.


    Ich habe auch nichts gegen das Langzeitstillen. Für mich wäre es einfach nicht in Frage gekommen, weil ich meinen Körper wieder für mich haben wollte. Wobei ich glaube, dass ein sechsjähriges Kind zu stillen auch bei Langzeitstillern ungewöhnlich ist. Ja, und ich gebe zu, dass ist für mich befremdlich. Ein Kind, dass sich zu derZeit schon selbst ein Brot machen kann, Fahhrad fahren kann oder lernt, sich auf die Schule freut gehört für mich nicht mehr an den Busen. Damiit hält man ein Kind in meinen Augen künstlich klein.



    Aber mal andersrum gefragt: Welchen Sinn hat es einen sechsjährigen zu stillen? Welche Vorteile hat das?



    P.S. Die Tragetuchgeschichte ist für mich eine ganz andere Kategorie. Ob man ein Kind in den Buggy packt oder ins Tragetuch ist ddoch piepe. Emma, wir wissen doch, dass du irre bist :lach

  • Ich denke, dass das Langzeitstillen eher ein Thema/Bedürfnis der Mutter ist als das des Kindes.


    Für mich möchte ich das (Lang!!)zeitstillen mit der Gabe, dem Nuckeln am des Schnuller vergleichen.
    (Wobei -> Möglicherweise ist beim Nuckeln am Schnuller das Kind entscheidungsaktiver?)


    Also:
    Wie finde ich es, wie findet Ihr es, wenn ein Kind noch mit 6 - 8 Jahren den Schnuller bekommt?


    Ich finde es albern/merkwürdig und glaube, dass dies dem Kind nicht gut tut. Mir fallen auf Anhieb
    mehrere Kinder ein, von denen ich weiß, dass sie Langzeitnuckler waren und eine psychische Störung
    haben. Ich würde sie als unfähig bezeichnen, mit Gleichaltrigen adäquate Kontakte zu pflegen.
    Allerdings -> In all diesen Fällen litt auch die Mutter (und der Vater) an einer psychischen Störung.



    Der Kater :brille

  • Ich denke, dass das Langzeitstillen eher ein Thema/Bedürfnis der Mutter ist als das des Kindes.

    Da muss ich dir aus eigener Erfahrung widersprechen. Ich oute mich jetzt mal als "langzeitsillende Mutter". Ich hatte nach anfänglichen Stillschwierigkeiten, den Anspruch, dass mein Kind sich irgendwann selbst abstillen sollte... und zwar genau dann, wenn es selbst soweit ist. Das hat aber leider nicht funktioniert :frag ich weiß aber natürlich auch nicht, ob der Tag X bekommen wäre, an dem mein Kind von sich aus diese Stillbeziehung beendet hätte. Ich bin als mein Sohn 24 Monate alt war übers Wochenende verreist, weil ich nicht mehr wollte und jeder Abstillversuch in meiner Gegenwart gescheitert war. Ich wollte meinen Körper wieder ganz allein für mich haben und hatte dennoch ein schlechtes Gewissen... ich denke einfach, dass viele "Langzeitstillbeziehung wachsen, ohne dass sie als solche geplant sind... und solange weiterlaufen, bis entweder Mutter oder Kind aussteigen will. Kinder sind da übrigens sehr unterschiedlich... mein Zweiter hat sich mit 8 Monaten tatsächlich selbst abgestillt 8) Auch das würde deine These widerlegen, denn beide Kinder hatten ja die selbe Mutter ;)


    Ich wage mal eine andere These: Der psychische Schaden entsteht bei Langzeitsillbeziehungen möglicherweise eher durch die gesellschaftliche Berwertung des Ganzen, denn durch das Langzeitstillen ansich.

    LG Campusmami



    Sonne muss von Innen scheinen :sonne


    Das Leben findet draußen statt :rainbow: .

  • Da wird man dir jetzt gleich erzählen, dass es Kinder gibt, die mit Zähnen auf die Welt kommen und , dass man die ja dann gar nicht Stillen dürfte.....


    Sag also besser dazu, dass du das normale Zahnen meist und nicht diese Ausnahmefälle.... ;)


    :hae: :thanks: Grundgütiger! Sind hier so militante Mütter, die eine andere Mutter steinigen würden, nur weil sie nicht bis zur Hochzeit stillen mag? Ähm .. ich spreche hier von der Hochzeit des Kindes ... nur falls das net angekommen wäre! Nun gut, dann bin ich eine miese Mutter, weil bei 4 Kindern, 4 Kaiserschnitten innerhalb 5 Jahren, das Stillen a) kein Spaziergang war, schmerztechnisch und b) sehr unpraktisch, weil ich hab ja nur 2 Zitzen, äh Euter, äh .. sorry Brustwarzen ... ganz unpraktisch! Wie ich gebaut bin ... ja eben noch vom letzten Jahrtausend - man möge mir verzeihen! :thanks:
    Nein, aber mal im Ernst: Ich denke man sollte so tolerant sein und jeder Frau Stillen oder nicht Stillen überlassen ... ohne Vorurteil. Allerdings, käme ich mir ziemlich blöd vor, wenn mein Sohn schon zur Schule geht und ich noch immer mit Stilleinlagen im BH durch die Gegend hüpfen müsste. Mal abgesehen davon, dass das für ein Kind auch recht grenzwertig ist, wenn es zur Stillmahlzeit reingerufen werden muss, während die Kumpels Fußball spielen! Aber gut, muss auch jeder selber wissen. Wir alle müssen erst mal unsere Kinder groß kriegen, ehe wir über Sinn und Unsinn mancher Dinge urteilen können.

    :nawarte: Manche Menschen beleidigen meine Intelligenz. Nur deshalb distanziere ich mich von ihnen!



  • Es gehört zum Ausgangsthema!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ab Min. 35.00......der Sendung....


    Und "irre" nicht im Sinne von gestört sonder "krass" (" ist das irre")


    Schon schön, wie einem die Wörterwahl hier ausgelegt wird..... :Hm

  • ich habe mich bewusst dafür entschieden nicht zu stillen. Meine persönliche Entscheidung.
    Da es jeder selber wissen muss, würde ich mir entschieden verbitten, dass ich von militanten Stillvertretern eins auf die Rübe bekomme, denn ich will es ja auch niemandem vorschreiben.


    Wenn die Frauen es für richtig und gut halten, sehr lange zu stillen, dann sollen sie das machen. Die Entscheidung liegt bei der Stillenden, wie lange sie es machen möchte.


    Klar findet man es ein wenig befremdlich, da man es selten zu sehen bekommt, aber dennoch gehts mich nichts an.


    Keiner Mutter sollte man ihre Entscheidung pro oder contra Stillen vorwerfen.
    Auch die Dauer bestimmt die Frau selbst.

  • Ich möchte nochmal eins festhalten:


    dauernd lese ich hier: ich bin auch Langzeitstillerin, habe 18, 22 oder 24 Monate gestillt.......Ja das ist sicher länger als sich viele vorstellen können, aber da fängt vielleicht die Sache der Definition an.........




    In dem Beitrag geht es um 4,5 und vorallem und einen 6 Jährigen, der noch gestillt wird......


    Zudem um eine werdende Mutter, die ihr Ungeborenes gefährdet, weil sie den 3 Jährigen noch stillt und eine andere Frau, die an ihre gesundheitlichen Grenzen kommt, weil sie 3 Kinder( darunter den 6 Jährigen) noch stillt...........


    Ich würde behaupten , dass hier 18 -Monatsstillerinnen nicht Bestandteil des Themas sind( was nicht heisst, dass sie sich nicht äussern sollen).....auch mit 24 Monaten kommt noch keine Schulbus :-)


  • Sicher, der von dir beschriebene Fall ist grenzwertig. Die Frau wird sich aber deswegen nicht ändern und es weiter machen. Wenn sie die Belastung und die Gefahr nicht aus gesundem Menschenverstand heraus realisiert, dann kann man ihr nicht helfen.... es ist ihr Leben. Und wenns wirklich ne Gefahr für ihr Ungeborenes ist, dann hat sie bestimmt auch der Arzt drauf hingewiesen. Und wenn sie es ignoriert, ist sie selber schuld.

  • Was mich persönlich an dem Thread stört, ist nicht das Thema an sich. Ich hätte durchaus Interesse an der wirklichen Motivation der Mütter, die das tun. Und nein, ich sehe auch keinen Nutzen an einer so langen Stillzeit - weder für die gesundheitliche, noch für die psychische Entwicklung für's Kind.


    Was mich aber grundsätzlich nervt, ist, zu einem Thema, dass man doof findet, möglichst Leute finden zu wollen, die das auch doof finden. Zumindest hatte ich nicht den Eindruck, dass tatsächlich ernsthaft das Für und Wider des Extrem-Stillens diskutiert werden sollte...


    Kann natürlich täuschen (wenn ich's auch nicht glaube).



    Emma, wir wissen doch, dass du irre bist :lach


    :lach:lach Wie schade, dass man so einen Spontan-Rauspruster nicht schriftlich ausdrücken kann... :lach

  • Also das Stillen das Ungeborene gefährdet ist Unsinn.


    Falls Du von den wehenfördernden Eigenschaften des Oxytocins redest, dann sollte man auch erwähnen wann die Betarezeptoren bei welchen Dosen empfänglich sind.


    Dem ungeborenen Baby schadet Stillen genauso wenig wie Sex...