Was haltet ihr von Heilpraktikern?

  • Hört sich ja nicht gerade berauschen an.
    Es gibt Erfolge und eben Misserfolge.
    Man sollte versuchen einen Einklang zwischen der heutigen Medizin und dem Heilpraktikver zu finden. Denke es kann unterstützend sein aber die Medizin in keinster Weise ersetzen.

  • Meine ehrliche Meinung: Quatsch mit Soße !


    Aber das muß leider jeder selbst wissen. Ein guter Heilpraktiker arbeitet mit der Medizin zusammen.


    Als meine Mutter das Sterbeurteil bekam hat sie sich auch an jeden STrohhalm geklammert und da war auch so ein merkwürdiger Helpraktiker mit Versprechungen und einem merkwürdigem (teuren) chinesischem Tee. Das Ergebnis muß ich wohl nicht schreiben :(

  • Das (oder mein) Problem bei diesem Thema ist ja, dass ich sehr mißtrauisch bin (nicht nur in dem Bereich) und sich wirklich JEDER "Heilpraktiker" nennen darf.


    Ich bin schon dafür überzeugt, dass es auf pflanzlicher Basis bestimmte Tropfen , Glubolis etc. gibt, die aber nur wirken, wenn man diese regelmässig einnimmt/verabreicht. So auch bei dieser Zahnungshilfe... (wie heissen die Dinger noch?) das Gegenteil von Dentinox. Mir wurde mal gesagt, dass die im Grunde nur helfen, wenn man sie durchgehend und nicht nach bedarf verabreciht.


    Bei Jasons Kiss-Syndrom damals und der Suche nach einem Menschen, der die Atlastherapie/Osteopathie durchführt stellte sich auch die Frage... Schulmediziner oder Heilpraktiker.... Schulmediziner sind leider oft der Meinung, dass Osteopathie "humbug" ist.... deswegen gibts wenige von denen, die das logischerweise praktizieren... aber da ich nicht wusste, wie so eine Therapie von statten geht, wollte ich UNBEDINGT einen Schulmediziner, weil der aufgrund seiner ärztlichen Ausbildung schon ein ganz anderes Wissen über "Wirbelsäule, Nerven etc." hat als ein Heilpraktiker. Ich hatte einfach Angst, dass Jason aufgrund einer Fehlbehandlung durch einen "unstudierten" bleibende Schäden davon trägt.


    Kurz gesagt: Ich will, trotz meinem Mißtrauen, gern einem Heilpraktiker auf bestimmten Gebieten eine Chance geben, aber wenn es sich tatsächlich um eine so schweres Problem handelt, würde ich eher zur Schulmedizin greifen mit einem Stück "Heilpraktik"...


    Dazu sei gesagt, dass 1 Orthopäde und unser Kinderarzt der Meinung waren, wir hätten zuviel Geld, wenn wir eine Atlastherapie durchführen lassen (muss ja in den meisten Fällen privat bezahlt werden, wie bein uns halt auch) und dass sich das verwächst.... Mir war jeder Cent dieser Behandlung wert und unser Sohn hat nicht mal (wie viele andere Kinder mit Kiss-Syndrom) besonders viel geweint, also hat er wohl auch nicht viel "gelitten".... er war halt in seinen Kopfbewegungen etc. eingeschränkt und hat sich den Kopf total platt gelegen. Man muss halt die richtige Mischung finden.

  • Ich halte sehr viel von sogenannten alternativen Heilmethoden. Ein guter Heilpraktiker sollte allerdings wissen, wann seine Kuenste am Ende sind und er seinen Patienten zu einem Schulmediziner schicken muss. Ein guter Arzt verweist meiner Meinung nach auch mal zum Heilpraktiker, wenn dieser die bessere Adresse fuer das Leiden ist.

  • hallo mela,


    mit den heilpraktikern ist das immer eine sache, du kannst jederzeit an einen scharlatan geraten.


    ich habe damals glück gehabt mit meiner tochter.


    sie hatte dellwarzen ( ein hautvirus der warzen hervorruft), ich war mit ihr beim ki-arzt und beim hautarzt.


    beide wollten die warzen mit einem scharfen löffel rauskratzen unter örtlicher betäubung (!)


    es wäre aber keine heilgarantie gewesen! es hätte an den so entstandenen schürfwunden bis zu 1000 neue dellwarzen kommen können!!!!


    wir hatten durch den vater meines mannes kontakt zu einer heilpraktikerin (sie ist in neustadt/w).


    sie schaute sich die sache an und meinte wir sollen ihr 6 monate geben, wenn es nicht bringen würde könne man dann immernoch "rauskratzen"


    carina wurde mit globulis und tröpfchen behandelt.....


    es dauerte insgesamt 8 monate aber die warzen verschwanden und ich mußte meine tochter nicht quälen lassen.


    mein fazit: es ist immer eine gradwanderung eine/n seriöse/n Heilpraktiker/in zu finden.


    aber es stimmt zum teil schon dass die schulmedizin vieles blockiert und zum teil verschlimmert.


    das ist es ja was einen heilpraktiker vom schulmediziner unterscheidet: der heilpraktiker sieht nicht nur ein symptom (bsp. rückenschmerzen) sondern betrachtet den menschen GANZHEITLICH (schaut woher kommen die rückenschmerzen, was ist der auslöser, was spielt mit waas zusammen, usw...)


    z.t. klingen die ansätze auch so, als wäre da was faul.


    es ist aber auch bekannt dass viele krankheiten durch homöopatie behandelt werden können.


    ich habe auch ein beispiel aus meinen schwangerschaften.


    ich hatte vorzeitige wehen und konnte den wehenhemmer partusisten gegen ein pulver( bryophyllum) ersetzten, was mir und dem kind (den kindern) viele nebenwirkungen erspart hatte.


    viele hatten das belächelt, aber es gibt sogar studien aus groß britannien, die das belegen.


    soviel dazu.


    es gehört auch immer eine portion vertrauen dazu.


    ich bin von beruf krankenschwester und ich hätte, wenn ich die finanziellen mittel hätte, schon lange eine heilpraktikerausbildung gemacht.


    so , ich hoffe ich konnte etwas helfen.


    wenn du fragen hast, dann einfach her damit.


    wünsche deiner mutter gute besserung.


    viele grüße

  • <--------------------------------------------------------------------------------
    Das (oder mein) Problem bei diesem Thema ist ja, dass ich sehr mißtrauisch bin (nicht nur in dem Bereich) und sich wirklich JEDER "Heilpraktiker" nennen darf.>


    das is doch quark mit soße, sorry
    ich selber habe eine heilpraktikerausbildung angefangen - und wegen der trennung nicht beendet
    das ausüben der heilkunde ohne medizinische bestallung ist nur den *heilpraktikern* gesattet, die im ramen einer untersuchung medizinische kenntnisse, in anatomie, physiologie, pathologie, hygiene, infektionenschutz und und und nachgewiesen haben. es ist richtig, das die ausbildung nicht geregelt ist, der wissensstand und die zulassung aber sehr wohl. - gesetze zur heilkunde in deutschland sind da ziemlich pnigelig.


    was den HP der oma betrifft, als guter HP sollte man die schulmedizin nie ganz ablehnen sondern immer als ergänzung annehmen können.
    tatsächlich ist sie jedoch oft auch kontrapoduktiv..... auch wennie menscheit natürlich nicht auf sie verzichten kann ;)

    ~ Es gibt Momente im Leben, da hört die Erde sich auf zu drehen,
    und wenn sie sich dann weiter dreht, ist nichts mehrs so wie es vorher war~

    Ria(74); Chris(93),Stefan(95);Katharina(97);Thomas(98 );Annalena(2000);Lukas(2001)und Sophie(2003)

  • Zitat

    Original von bRiaJ
    <--------------------------------------------------------------------------------
    Das (oder mein) Problem bei diesem Thema ist ja, dass ich sehr mißtrauisch bin (nicht nur in dem Bereich) und sich wirklich JEDER "Heilpraktiker" nennen darf.>


    das is doch quark mit soße, sorry
    ich selber habe eine heilpraktikerausbildung angefangen - und wegen der trennung nicht beendet
    das ausüben der heilkunde ohne medizinische bestallung ist nur den *heilpraktikern* gesattet, die im ramen einer untersuchung medizinische kenntnisse, in anatomie, physiologie, pathologie, hygiene, infektionenschutz und und und nachgewiesen haben.


    So und da ich grad in Stimmung bin....


    Also kann doch "jeder" Heilpraktiker werden... eine schulmedizinische Ausbildung braucht man dafür zumindest nicht.


    So und wenn Du mich zukünftig zitierst bitte ich darum Dir so einen Kinderkram wie "Quark mit Soße" zu verkneifen.... lieben Dank dafür... :klimper

    2 Mal editiert, zuletzt von Sunny ()

  • Also ich bin total überzeugt von Heilpraktiker. Natürlich sind nicht alle gleich. Ich habe zum Glück einen ganz tollen gefunden, dem ich garnicht genug danken kann, was er schon alles für meine Tochter gemacht und herausgefunden hat.


    Früher glaubte ich auch nicht daran, aber ich bin eines besseren belehrt worden! :daumen


    Mein Kinderarzt ist Dr. und Heilpraktiker. Er pendelt alles aus. Bisher hat alles angeschlagen, aber wenn es sein muß, dann greift er auf die Schulmedizin zurück, und das ist gut so!

    LG
    Silke :wink

    Wer mit Menschen spielt, sollte Sie nicht unterschätzen, ......denn, wer den Teufel in Ihnen weckt,
    sollte das Feuer beherrschen.... Menschen die oft verletzt wurden, sind Gefährlich, .....weil Sie wissen, wie man überlebt !!!

  • bRiaJ


    Sorry, wenn ich eben so "heftig" reagiert hab, aber das kam mir grad richtig quer.. war sicher von Dir nicht so gemeint, wie's bei mir ankam ... :brille

  • also ich habe es nicht böse gemeint aber jeder kann eben nicht heilpraktiker werden ;-)
    du jetzt hier und heute wahrscheinlich nicht ;-)
    mhm stelle gleich mal einen link zum HP gesetznwen ein


    mich ärgert es wenn HP´s als dummschwätzer ohne ausbildung und regelung abgetan werden


    link folgt ;)

    ~ Es gibt Momente im Leben, da hört die Erde sich auf zu drehen,
    und wenn sie sich dann weiter dreht, ist nichts mehrs so wie es vorher war~

    Ria(74); Chris(93),Stefan(95);Katharina(97);Thomas(98 );Annalena(2000);Lukas(2001)und Sophie(2003)

  • Hallo,


    ich bin auch Heilpraktikeranhängerin und wenn ich mehr Geld hätte, würde ich auch einen bei Bedarf aufsuchen. Also bleibt mir nur, einen Kassenarzt zu konsultieren, der eine Zusatzausbildung gemacht hat. Der hat dann bei Krankheiten auch beides im Blick.


    In meiner Kur gab es mehrere Ärzte, darunter einen mit Heilpraktikerausbildung. Er hat die Kinder auf Allergien getestet und sämtliche Mütter waren begeistert von dem Ergebnis.
    Mela, hat dein Kind nicht auch Symptome einer Allergie gezeigt, ich meine, so etwas gelesen zu haben. Was kam dabei heraus?


    Bei kleineren Sachen meiner Kinder und mir behandle ich selbst und mir ist dabei ein einfaches verständliches Homöopathiebuch sehr hilfreich.


    Die Schulmedizin hat mir zu viele Nebenwirkungen und ich kann manchmal den Kommerz, der hinter der Verschreibung der Medikamente steckt, nicht überblicken (also, verschreibt der Arzt mir jetzt gerade das Medikament, von dessen Pharmavertreter er die meisten Geschenke bekommt?) und bin deswegen skeptisch.



    Chrissi

  • Ich bin seit kurzem in einer neuen Praxis wegen meiner Akupunktur zur Geburtsvorbereitung. Das sind alles ausgebildete Ärzte (für Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Praktische Ärztin) und die haben den Lehrauftrag für Akupunktur und Natruheilverfahren sowie Allgemeinmedizin.


    Beim ersten Gespräch habe ich dort meine Vorgeschichte (MS usw.) angegeben und die Akupunktur begonnen (was ja die Hebamme aufgrund der MS nicht durfte). Ich mag nach vielen Jahren als "Versuchskaninchen" der Schulmedizin keine Tabletten usw. mehr einnehmen, zumal diese keine Wirkung zeigten. Seltsamerweise komme ich mit meinen Kräutern (Schwedenkräuter nach Maria Treben) weiter und die Naturheilmittel helfen mir schneller und wirkungsvoller als das ganze Antibiotikum oder der andere Kram. Zum Doc geh ich dann nur wenn ich wirklich gar nicht mehr kann und nen Schein brauche. Der dreht mir dann auch schon nix mehr an, weil er das schon kennt.


    Ich würde immer Alternativen suchen, bevor ich mich mit irgendwelchem Chemiezeugs vollstopfen lasse, wo ich dann wieder was gegen die Nebenwirkungen brauche (so kommt die Mediabhängigkeit zustande)

  • Hmm, ich glaube ja schon, das Heilpraktiker eine Menge erreichen können, aber das sie nun die Rheumamedikamente absetzen soll. Ich habe selber Rheuma, und bestimmte Medikamente darf ich nicht einnehmen, wenn ich einfach mal krank bin, da die mein Immunsystem dann ja noch zusätzlich schwächen. Und wenn ich die ein paar Wochen mal nicht so nehmen kann wie üblich schränkt mich das sehr ein... Sie soll bloß die Medis nicht absetzen, zumindest nicht ohne mit ihrem Rheumatologen gesprochen zu haben.
    Es ist wirklich unglaublich, ín Sachen Rheuma wird so viel geforscht usw, und ja, sie sind auch voran gekommen, aber heilbar ist es nicht!! Und nun will so ein *sorry* Futzie das Allheilmittel gegen Rheuma haben!?!? :nudelholz Da bekomme wirklich nen :kotz-reiz!!!


    Rede deiner Oma bloß ins Gewissen!!!


    lg s0nnenschein

  • Ich habe nur einmal persönlich Kontakt mit einem Heilpraktiker gehabt und nie wieder!!
    Dann habe ich im KH eine Patientin mitbekommen, der beide Brüste amputiert werden mußten, weil sie vom Krebs zerfressen waren. Das war alles schon aufgeplatzt :kotz. Auf die vielen Fragen, warum sie nicht schon früher zum Arzt ist, sagte sie nur, ihr Heilpraktiker hat sie mit Kochsalzlösung behandelt. Sie hat dem blind vertraut :nudelholz

  • Zitat

    Also kann doch "jeder" Heilpraktiker werden... eine schulmedizinische Ausbildung braucht man dafür zumindest nicht.



    Es kann auch jeder Schulmediziner werden, der die Pruefungen besteht (d.h. ein Telefonbuch auswendig lernen kann....)


    Sorry fuer den Sarkasmus, aber es ist ja wohl bekannt, dass die medizinische Ausbildung in Deutschland weltweit gesehen keinen sehr hohen Standard hat. Das heisst nicht, dass es in Deutschland keine guten Aerzte gibt. Man muss sie nur finden....


    Meine Erfahrungen sind, dass Schulmediziner eher Symptome behandeln und Heilpraktiker nach den Ursachen der Beschwerden suchen und diese "behandeln".

  • Genauso wie ich von vielen Ärzten nix halte, halte ich auch von vielen Heilpraktikern nix!
    Habe das Glück eine gute Heilpraktikerin gefunden zu haben.


    LG
    Denise

  • Zitat

    Original von Mela
    Mich stört vor allem der Hokuspokus der mir geschildert wurde. Dieser Sensor, der mal so schwingt und mal so schwingt... also irgendwie bin ich für sowas gar nicht zugänglich.
    Wenns mir um die 50 € nicht zu schade wäre, würde ich mich auch glatt mal auspendeln lassen, wäre gespannt welche Viren und Parasiten in mir sind.


    Ich habe mir auch gedacht, daß ein Zusammenspiel der Schulmedizin und alternativen Heilmethoden wohl das beste ist. Keins kann das andere ersetzen.
    Ich hoffe ehrlich gesagt, daß meine Oma sich nicht auf die Vorschläge des Heilprakitkers einlässt. :anbet


    Zum üben für mich :D


    Fällt mir grade noch ein: hab ich vor Jahren auch gemacht mit dem Auspendeln, war total interessant. Weil es bei mir funktioniert hat und diese Heilpraktikerin sogar Gutachterin fürs Arbeitsamt und Berufsgenossenschaft war :lach
    Die hatte bei mir dann noch mehr Lebensmittelallergien gefunden was mir ja die Anerkennung auf Berufskrankheit einbrachte. Allerdings hatten die vorherigen Allergietests beim Hautarzt diese Allergien nicht mit angezeigt. Aber dann später die schon.
    Ich hab dann mal so "Spaßenshalber" 3 Allergietests in 3 Wochen durchführen lassen und es kam immer was anderes bei raus, soviel also zu den Tests...

  • unsere kinderärztin und allgemeinärztin ist sowohl schulmedizinisch als auch naturheilkundlich bewandert. grundsätzlich geht sie die krankheiten erstmal über naturheilkunde an, bevor sie zu chemischen keulen greift - aber wenn es unbedingt sein muss, dann verschreibt sie auch ein antibiotikum.


    grundsätzlich würde ich einen guten heilpraktiker gegenüber einem mittelmäßigen schulmediziner bevorzugen. letztendlich gilt der satz "wer heilt hat recht".


    wie bereits mehrfach erwähnt, versucht der HP den menschen ganzheitlich zu erfassen, wohingegen der arzt nur das symptom behandelt. wenn einer mit rückenschmerzen zum schulmediziner geht, dann diagnostiziert der vielleicht wirbelsäulenprobleme oder haltungsschäden und verschreibt medikamente und physiotherapie. geht man zum HP, dann könnte der auch erkennen, dass die rückenschmerzen von einem toten zahn verursacht werden... das als beispiel zur bandbreite des HP.


    ich habe in meinem bekanntenkreis sowohl diverse pharmareferenten als auch diverse ärzte. die pharmareferenten scheinen HP bzw. alternative Heilmethoden zu bevorzugen, da sie mittlerweile zur genüge einblick hinter die kulissen haben. beispielsweise werden medikamente von "sympathischen" firmen verschrieben oder ein neues medikament wird noch über eine studie getestet (der arzt schickt testberichte an die pharmafirma und bekommt dann vielleicht eine gegenleistung), es werden wohl teilweise auch medikamente verschrieben, die den kunden zwar am leben erhalten, aber doch auch die sogenannte "kundenbindung" verstärken... in china werden ärzte nach erfolg bezahlt, also nachdem der patient gesund wurde, das nur nebenbei bemerkt.


    und die ärzte, die ich so kenne, meiden den gang zum arzt wie die der teufel das weihwasser :lach oder nehmen für sich selbst alternative heilmethoden in anspruch.


    vielleicht hilft dir das ein wenig bei deiner meinungsfindung ;)