er will medikamte geben

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  • hallo,


    mal wieder eine kurze frage....
    unser sohn, 9,5 jahre alt, hat nachweislich adhs, is superschlau (muss er von mir haben), und bekam vor nem halben jahr medikinet...also wie ritalin...
    nach mehreren wochen der eingewöhung haben wir nicht wirklich gemerkt dass es hilft und nach rücksprache mit dem arzt die medikamentöse therapie wieder eingestellt....
    anscheinend ist sohnemann aber zu aufgedreht. (ja er ist lebendig, aber leistung in schule is deutlich besser geworden, er ist umgänglicher, usw. und das ohne medikamente....)
    jetzt will ex medikamente wieder geben. ich möchte das nicht, weil es nichts brachte, mit ihm teilweise überhaupt nichts mehr anzufangen war, für nichts lust hatte usw.,...gibt ja auch andere therapieformen, die für ex angebl. unmöglich umzusetzten wären....


    darf er (wir waren uns immer einig dass wir das sorgerecht teilen wollen, scheidung ist aber noch nicht vollzogen) ohne meine zustimmung zum arzt gehen und eine medikamentöse therapie wieder einleiten? ist es übertrieben wenn ich das über anwalt regeln lasse? ein normales gespräch ist derzeit mit dem ex nicht möglich....
    ich (er)-lebe mit meinem sohn hier den alltag....er hat ihn alle 2 wochen am woende und bekommt das normale leben hier nicht mit. uns beiden geht es gut. logisch ist es manchmal stressig oder auch sehr lebhaft hier. aber hey, das ist doch das leben. ich möchte kein kind das abwesend in der ecke vor sich hin kauert...


    danke im vorraus
    gruß
    alex

  • Natürlich kannst Du die medikamentöse Behandlung untersagen. Da das Kind bei Dir lebt, würdest Du womöglich vor Gericht darin auch bestätigt werden.


    Aber mit 9,5 stellt sich mir die Frage: Wie kommt er in der Schule zurecht? Superschlau und Schulempfehlung für welche weiterführende Schule....?

  • ich möchte Dir jetzt nicht zu nahe treten, und es kann natürlich auch sein, dass ich völlig falsch informiert wurde- aber, unser Kinderpsychologe hat bei der "Testung" von Sohnemann gesagt, das "schöne" an einer medikamentösen Therapie (Ritalin, Medikinet) wäre, dass- so diese denn nicht anschläge- das Kind kein ADHS hätte :frag
    Wir brauchten es bei Sohnemann (Gott sei Dank!) gar nicht erst versuchen, da eine Spiel- und Verhaltenstherapie bereits ausreichend Erfolg zeigten- Sohnemann ist (Teil-)hochbegabt, weiss das aber sehr gut zu verbergen :brille - aber, er kommt bis jetzt Gott sei Dank auf dem Gymi soweit so gut klar- obwohl immer noch viele Laien um mich herum ADHS "diagonostizieren" weil sie einfach keine Lust auf ein Kind, dass hinterfragt und nicht "einfach hinnimmt" haben-


    Bei Deiner Aussage bin ich nun ein bischen verunsichert- er hat (sicher, wenn ich Dich richtig lese) ADHS- allerdings haben die Medis nix geholfen (richtig?)-


    Statt dessen hat was geholfen?- ich glaube, Dein Ex hat einfach keine Lust, sich auf ein Kind, das einfach nicht der Norm entsprechen will einzulassen- zumindest liest es sich für mich so...


    Nein, es wäre ja Unsinn, so eine Medikamentation nur alle 2 Wochenenden durchzuführen :kopf ich glaub nicht, dass ein Arzt das mitmachen würde-


    Vielleicht kann Euer Kinderpsychologe ihn davon überzeugen, dass das gar nicht nötig ist?

    Lieber Gruss


    Luchsie


    Dein Denken kann aus der Hölle einen Himmel und aus dem Himmel eine Hölle machen.


    Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)

  • darf er (wir waren uns immer einig dass wir das sorgerecht teilen wollen, scheidung ist aber noch nicht vollzogen) ohne meine zustimmung zum arzt gehen und eine medikamentöse therapie wieder einleiten?


    Nein!


    ist es übertrieben wenn ich das über anwalt regeln lasse?


    Nein ganz und gar nicht, wenn er regeln bricht muß dies nicht hingenommen werden.


    ein normales gespräch ist derzeit mit dem ex nicht möglich....
    ich (er)-lebe mit meinem sohn hier den alltag....er hat ihn alle 2 wochen am woende und bekommt das normale leben hier nicht mit. uns beiden geht es gut.


    Aus diesem Grund würde ich bei einer Aktion in dieser Sache seinerseits, das seinige Sorgerecht überdenken.......

  • Ohne dich darf er keine medikamentöse Therapie einleiten, kann er ja auch nicht, wenn das kind nicht bei ihm ist, du darfst ohne ihn auch aber keine andere ADS-Therapie (z.B. Verhaltenstherapie) beginnen.


    Günstig wäre es, wenn ihr euch über Diagnose, Krankheitsausprägung und Therapieziele austauschen könntet. Ein Rechtsanwalt kann dabei allerdings nicht helfen, der wird eher eine konflikthafte Auseinandersetzung fördern.


    Entscheidend wäre also, wenn ihr mit einem Kinder- und Jugendpsychiater die Situation gemeinsam besprechen könntet. Hauptfrage: Was soll überhaupt behandelt werden. Droht er aus dem Schulsystem zu fliegen, weil er nichts mitkriegt? Geht es um soziale Kontakte, Freunde? Ist er vor allem in der Schulzeit therapiebedürftig oder geht es auch um den täglichen Umgang mit Familie und Freunden, auch an freien Tagen? Wie wurde der Therapieerfolg von Medikinet geprüft? Gab es standardisierte Beobachtungsbögen? Wie wurde die Dosis eingestellt?


    Vielleicht ist es einfacher sich zunächst über Defizite und Ziele auszutauschen als alles nur auf die Frage Medikamente oder nicht zu fokussieren.


    Es gibt auch andere Therapieformen. In Studien war Verhaltenstherapie wirksam, mit der Aufmerksamket, Konzentration, Impulsivität und Sozialverhalten geschult werden soll. Besser wirskam war allerdings Methylphenidat im direkten Vergleich. Wenn es spezifische Schwächen gibt (z.B. LRS, Dyskalkulie), dann lohnt es sich auch dort spezifisch zu fördern.

  • ich möchte das nicht, weil es nichts brachte, mit ihm teilweise überhaupt nichts mehr anzufangen war, für nichts lust hatte usw.,.


    War Medikinet das Erste und einzige Medikament was ihr getestet habt? Bei meinem Sohn, er bekommt jetzt Medikinet, haben wir vorher 2 andere ausprobiert, die nicht wirklich halfen.


    Bist du denn sicher, das er ADHS hat? Denn eigentlich ist es sehr schwer mit solchen Kindern zu leben und auch klar zu kommen, da sie sich selber immer wieder im Weg stehen und mit ihrem Körper und ihrem handeln nichts anfangen können.


    Klar, wenn ich mich mit meinem den ganzen TAg beschäftigen würde, dann käme er auch ohne Medis klar, aber das ist ja nicht das, wie es sein soll. Auch kids mit diesem Syndrom müssen trotzdem ein eigenständiges Leben lernen.


    Und ich denke auch von einer Schule kann nicht verlangt werden, das ein zwar leistungsstarkes, aber völlig hibbeliges Kind durch die Klasse springt.



    Ich meine, die Diagnose wird immer mehr viel zu schnell gestellt. Ich wollte dich auch nicht persönlich angreifen und wenn es bei dir so klappt, dann solltest du mit Ex einen Termin beim behandelten Psychologen machen und diese Situation besprechen.

    Wenn Dir das Leben in den Arsch tritt,...nutze den Schwung um vorwärts zu kommen.
    Wenn Dir das Leben Zitronen bietet,...frag nach Tequila und Salz oder Ramazzotti ;)
    Wenn jemand zu Dir sagt: die Zeit heilt alle Wunden,...hau ihm in die Fresse und sag: "warte, is gleich wieder gut!!!" :-))

  • Natürlich kannst Du die medikamentöse Behandlung untersagen. Da das Kind bei Dir lebt, würdest Du womöglich vor Gericht darin auch bestätigt werden.


    Wäre da doch sicher hilfreicher gleich das ASR oder zumindest die Teilsorge bezüglich Gesundheitsfürsoge zu beantragen, wenn man das schon über einen RA laufen kässt!


    U da das Kind bei der Mutter lebt u der Vater kind nur alle 14 Tage hat u kaum einschätzen kann was Sache ist u hier wohl gleich die Hammermethode wählen will, dürfte das doch durchaus positiv verlaufen, u das Gericht dürfte klar entscheiden.

  • wir wechselten im januar die schule. auf der vorigen schule hatte er arge probleme, mit und ohne medikamente... hier ist es jetzt besser, wobei er ein eigenbrödler ist.... ob er die klasse schafft und welche empfehlung ist noch nicht klar... die letzten wochen hat er sich sehr bemüht und sich um einiges verbessert. ob deswegen aus ihm ein musterschüler wird ist trotzdem fraglich. aber wie gesagt, das haben wir jetzt aktuell ohne medikamente erreicht.

  • das haben wir jetzt aktuell ohne medikamente erreicht


    die Frage ist nicht, ob ihr irgendwas ohne Medikament erreicht, sondern- ob er es braucht...


    Kinder, die wirklich ADHS haben, benötigen meiner Meinung nach ihre Medikamente- aber, die Grenze zwischen ADHS und einem sehr anstrengenden aufmerksamen nervigen Kind ist auch sehr eng-


    ich würd das vielleicht wirklich nochmal abklären lassen- nach Deinen Worten scheint mir die Diagnose noch ein bischen "schwammig"

    Lieber Gruss


    Luchsie


    Dein Denken kann aus der Hölle einen Himmel und aus dem Himmel eine Hölle machen.


    Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)

  • Es kann durchaus sein, daß das probierte Medikament einfach noch nicht das richtige war. Es gibt ja nicht umsonst mehrere Mögliche. Die Diagnosestellung würde mich auch interessieren... Ist Sohnemann auf Asperger getestet worden ? ich will den Teufel nicht an die Wand malen - aber Asperger Autismus wird oft mit ADHS in einen Topf geworfen und das auch von Fachleuten,,,

  • Hallo Alessla,


    warum geht ihr nicht gemeinsam zu einem Arzt und lasst euch beraten?
    Was spricht dagegen, wenn sich dein Ex Gedanken macht?


    Ihr beide seit Eltern. Es geht um euren Sohn.

    Es hört doch jeder nur, was er versteht.


    Johann Wolfgang von Goethe

  • wir haben einen intelligenztest gemacht, wonach er teilweise sehr über dem durchschnitt gleichaltriger liegt, laut aussage des arztes. der test war in mehrere teilbereich aufgegliedert. weiter folgten psychologische wie auch neurologische untersuchungen. auch waren wir insgesamt bei 3 ärzten, weil ich auch der meinung bin, dass die diagnose schnell und zu häufig gestellt wird.


    Equasym, Medikinet, zuletzt haben wir Methylphenidat getestet.


    mein kinderpsychologe meinte nicht alle kinder die adhs haben sprechen auf die therapieform an.


    weiß nicht ob ich mich jetzt richtig ausdrücke, aber er springt nicht den ganzen tag durch die klasse. das meiste was leidet ist schulmaterial (bleistift, radierer, usw.). bis vor kurzem war es so dass er gar nichts machte.
    wenn ich jetzt sage das leben mit ihm ist larifari und kostet keine nerven, würd ich lügen. aber ich lebe seit 9,5 jahren mit ihm und ich bin auch mal froh, wenn ich abends "feierabend" habe.
    andererseits hab ich ihn damals bekommen weil es ein wunschkind war und nur, damit ich meine ruhe hab und mich nicht mit ihm beschäftigen muss, ihm die medikamente geben weil es bequemer ist, find ich nicht richtig. wir hatten mehr wie einen therapieansatz mit medikamenten und jedesmal das gleiche.
    mir wurde auch gesagt, wenn man kein adhs hat, wirkt ritalin aufputschend... ich nehme einfach nur an, es hat mit der dosis zu tun oder es wirkt eben nicht so wie es sollte...

    ja, und er hat ihn nur alle zwei wochen und manchmal sogar weniger. wenn ich dem ex nahelege, ihn doch mal auch unter der zeit zu nehmen (z. b. jetzt, da er ihn krankheitsbedingt schon 5 wochen nicht mehr gesehen hat) besteht er auf die 14-tägige regelung, da er ja jetzt seine neue familie hat (freundin und deren zwei kinder).


    mir ist nur wichtig zu wissen, ob er quasi hinter meinem rücken die medikamente wieder geben kann. ich glaube auch nicht, dass es sinnvoll ist, ihn wirklich nur alle zwei wo. damit ruhigzustellen.


    wenn ich etwas verwirrend schreibe, sorry, hatte halt vorhin aufwühlendes telefonat.....

  • andererseits hab ich ihn damals bekommen weil es ein wunschkind war und nur, damit ich meine ruhe hab und mich nicht mit ihm beschäftigen muss, ihm die medikamente geben weil es bequemer ist, find ich nicht richtig. wir hatten mehr wie einen therapieansatz mit medikamenten und jedesmal das gleiche.


    Weißt Du. Das Problem ist, dass nicht nur Du mit Deinem Kind umgehen musst. Die Schule muss es auch. Das Kind wird an dem gemessen, was andere Kinder leisten. Und offensichtlich hat das Kind große Probleme in der Schule.


    Hat das Kind Freunde?

  • Ich schließe mich Laetitia an mit der Vermutung, daß evtl. das Asperger Syndrom (mit) dahinter stecken könnte. Das mekrt man evtl. auch daran, daß ein ADHS-Kind unter Ritalin (oder andere MPHs) plötzlich zu ruhig werden, man mit ihnen gar nichts mehr anfangen kann, sie in sich gekehrt sind (das heißt nicht, daß dann das Asperger Syndrom dahinter stecken muß, aber es wäre ne Möglichkeit).
    Asperger und ADHs kommen oft auch zsuammen vor (ich hab so einen Spezi zu Hause, der beides hat ;-) der aufgrund noch wieder anderer Problematik kein MPH einnehmen darf).

  • andererseits hab ich ihn damals bekommen weil es ein wunschkind war und nur, damit ich meine ruhe hab und mich nicht mit ihm beschäftigen muss, ihm die medikamente geben weil es bequemer ist, find ich nicht richtig.


    Mein Sohn ist ein Wunschkind !
    Er nimmt Ritalin !
    Ich habe trotzdem keine Ruhe !
    Trotz Ritalin muss ich mich mit ihm beschäftigen !
    Trotz Ritalin ist es bei uns zuhause nicht bequemer !



    Aber, er nimmt das Leben anders wahr ! Seine Umgebung nimmt ihn anders wahr ! Er kann sein handeln besser koordinieren und einschätzen , und er kann sich intensiv mit einzelnen Dingen beschäftigen !


    Ich bin keine faule Mutter nur weil ich meinem Kind etwas ermögliche was ihm von der Natur nicht gegeben ist !


    Manchmal dauert die Einstellung der Medikamente recht lange ! Rede nochmal mit deinem Arzt und hol dir noch eine vierte Meinung von einem Experten !

    ♥♫ Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ ♫♥
    ☜❤☞ i still haven´t found what i´m looking for ☜❤☞
    LG Jennylee

  • logisch ist es manchmal stressig oder auch sehr lebhaft hier. aber hey, das ist doch das leben


    das finde ich eine ganz tolle grundeinstellung! :daumen
    bei zweifeln würde ich mir ggf nochmal mehrere professionelle meinungen dazu anhören und mich auch alternativmethoden gegenüber nicht verschließen.
    laß dir diese zweifel aber nicht einreden. nicht von dem KV und vor allem auch nicht in einem forum!

  • Ich würde versuchen eine Zweite Ärztliche Meinung einzuholen, ich wollte meinem Sohn auch keine Medizin geben, die Schule meinte was von ADHS und er war verhaltensauffällig.
    Er hat kein ADHS sondern eine Impulskontrollstörung, es sieht aus wie ADHS aber die ADHS Medis hatten die Wirkung auf ihn das er nichteinmal mehr Lust zu Leben hatte.
    Er bekommt nun ein anderes Medikament dass bewirkt das die Impulskontrolle funktioniert und seidher ist er wie ein *normales* Kind, er nimmt lebhaft am Unterricht teil hat viele Freunde genießt das Leben und ja trotzdem regt er sich auf...aber eben wie jedes andere Kind.

  • Mir stellen sich hier viele Fragen:


    1. Wo wurde getestet?
    2. Wie lange dauerten die Tests?
    3. Gab es Gespräche mit den Eltern?
    4. Wie lange wurden die Medikamente gegeben?
    5. Hast sowohl Du als auch der KV seinen Alltag neu strukturiert um dem Sohn Grenzen, Regeln sowie feste Rituale gegeben?
    6. Wurde die Ernährung angepasst? (Süßigkeiten, die sich oft negativ auswirken)
    7. Gibt es Gespräche seitens der Eltern mit der Schule?
    8. Gibt es für Sohni Gespräche bei nem Therapeuten?
    9. Wird die überdurchschnittlich hohe Intelligenz Eures Sohnes gefördert?
    10. Stehst Du/ihr in Kontakt mit dem JA?


    Den Weg über den RA würde ich eher nicht gehen, er könnte die Situation (aus Mangel an Wissen) evtl. eher *hochschaukelt* als deeskalieren.
    Sucht gemeinsam das Gespräch mit einem Psychologen, evtl. sogar dem, der die Diagnose gestellt hat.
    Wichtig ist für Euren Sohn, das er klar strukturierte Zeiten bekommt, in denen klar ist, jetzt ist Beispielsweise Hausaufgabenzeit/Spielzeit usw.


    Wenn er wirklich ADHS hat, dann braucht er das, denn er selber hat mit seiner 8-spurige Autobahn in seinem Kopf genug zu tun.


    Du schreibst er reagiert sich an Gegenständen ab? Wie genau macht sich das bemerkbar? Zerstört er Dinge (in diesem Fall Schulmaterialien) oder gehen sie einfach *nur* verloren?


    Wie reagieren die Lehrer auf Euren Sohn?


    Wie lange hat er die Medikamente genommen? Hast Du sie einfach so abgesetzt oder in Rücksprache mit seinem behandelnden Arzt?
    Manchmal geht es auch ne Weile, bis die Medikation richtig eingestellt ist, hierzu ist aber ein guter und regelmäßiger Kontakt mt dem Arzt wichtig, vielleicht war ja die Dosis zu hoch/niedrig und daraus resultiert die Lethargie/Gleichgültigkeit Deines Sohnes.
    Wichtig wäre es, das sich nach erfolgreicher Einstellung auf ein Medikament (es muß ja nicht unbedingt das sein, welches ihr bekommen habt) auch die Eltern umstellen, nur so kann ADHS behandelt werden.



    Hier hat ne Freundin von mir (sie ist mit 2 ADHS-Kindern *gesegnet*) nen interessanten Erfahrungsbericht gepostet, vielleicht hilft er Dir ja weiter, Deinen Sohn besser zu verstehen:


    http://www.rp-online.de/hps/cl…kinder/geschwister/kinder
    Ich hoffe das ist erlaubt hier im Forum Fremdlinks einzustellen?!


    Vielleicht magst Du ja mal ausführlicher posten zu all meinen Fragen oben?


    LG Carina

    Das mit s oder ß...ich steh dazu, ich kanns nicht...naja egal, Hauptsache Man(n)/Frau versteht was ich meine...


    Tippfehler dürft ihr gern behalten *fg


    ~und am Ende steht immer ein Anfang~ (Zitat City)
    ~Sommer ist was in Deinem Herz passiert~ (Zitat Wise Guys)
    manchmal bin ich ein ~Gänseblümchen im Sonnenschein~ (frei nach Ganz schön Feist)