Beiträge von Jupiler

    Ich sag´s mal so.
    Und zwar nicht unbedingt auf diesen einen Fall zugemünzt, denn ich kenne ja die Kindsmutter nicht und auch die Beziehungen untereinander nicht so ganz genau.
    Aber oft ist es doch so:
    Recht ist das Eine.
    Aber es ist nicht Alles!
    Wer immer nur auf sein Recht beharrt, mit Scheuklappen, der wird manchmal
    ziemlich viel Schaden anrichten ringsrum.
    Hauptsache er hat Recht...
    Bei familiären Rechtsdingen sind nun mal manchmal leider so Dinge wie Angst, Unsicherheiten, Gefühle, Erfahrungen usw. inclusive.
    Wer hier nur auf das Recht beharrt kann viel zerstören, Leid wecken.


    Gibt es auch noch andere Wege als die Rechtswege?
    Wege, mit denen vielleicht alle Involvierten leben können?

    Hi,
    die Ovulation findet zwischen dem 12ten und 16ten Tag vor der nächsten Periode statt.
    Wenn zu diesem Zeitpunkt bzw. bis zu 5 Tage vor dem Eisprung (es gibt Spermien, die sind verdammt zäh und aktiv und können bis zu 5 Tage im Bauch einer Frau überleben und ihr Ziel, das Verschmelzen mit der Eizelle, verfolgen) ein Zusammensein zw. Frau und Mann stattfindet, dann könnte es gut sein, dass sich was auf den weiten abenteuerlichen Weg macht...


    Aber ich glaube nicht, dass es so ist bei Dir. Wegen der Anti-Baby-Hormone.


    Warte noch einige Tage.


    Liebe Grüße,
    Jupiler

    Normalerweise grenzt es an ein Kunststück, mit "Pille" schwanger zu werden (ausser Frau hat sie mal oder öfter vergessen...), hört man immer wieder.


    Wann hattet Ihr Geschlechtsverkehr? Nicht unwichtig bei dieser Frage.


    Besorge Dir einen sehr empfindlichen HCG-Test oder gehe bald mal zum Gyn. Aber warte noch, bis Du einige Tage über den Zyklus hinaus bist.
    Während der ganz frühen Schwangerschaft sieht man höchstens im Urin was und der Muttermund ist weicher. Im Ultraschall wird bis auf die Auflockerung der Schleimhaut auch nicht viel zu erkennen sein.


    Vielleicht wirst Du krank oder hast eine unerkannte Infektion, hast viel Stress um die Ohren oder Kummer?
    Deine Symptome könnten auch daher rühren.


    Falls Du schon nicht mehr alleine sein solltest: herzlichen Glückwunsch :blume



    Jupiler

    Hallo Charly,
    Gratulation zu Deiner Entscheidung!


    Ich könnte gut verstehen, wenn Du jetzt innerlich kochst vor Wut.

    Aber so ist es wahrscheinlich besser, auch für Dein Kind, könnte ich mir vorstellen.


    Alles Gute wünsche ich Dir bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle! Ich drücke Dir feste alle Daumen :daumen:daumen


    Einen Job, der "passt", mit netten Kolleginnen und auch noch einem netten Chef/einer netten Chefin, ist nicht so einfach.
    Aber den gibt es. Ich kenne das. Also: nicht aufgeben...


    Liebe Grüße, Kopf hoch,
    Jupiler

    Hallo Idefix,
    Kopf hoch!
    Kommt Zeit kommt Arbeit.


    Bei mir hat es auch "ewig" gedauert und ich war viele viele Jahre daheim.


    Deine Gedanken und Bedenken kenne ich nur zu gut (Kinderbetreuung und nix - Kinder weder Arbeit - soll zu kurz kommen)...


    Kannst Du Dich nicht nach einer Teilzeitstelle umsehen und Deine Tochter in der Mittagsbetreuung anmelden?


    Alleine lassen würde ich die Kinder nicht. Du haftest, wenn irgendwas passiert.


    Also bei mir hat es nun endlich geklappt.
    Ich hatte mich beworben in einer Arzpraxis und wollte heute nur mal "reinschnuppern".
    Montag fange ich an. Von Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr.
    Bei ordentlicher Bezahlung.
    Bin noch total überrumpelt und werde am Montag bestimmt grauenvoll aufgeregt sein.


    Ich habe die Stelle über die Jobbörse der Arbeitsagentur (im Internet) bekommen.
    Dort gibt es ein reichhaltiges Angebot an Stellenangeboten.
    Willst Du es da nicht mal versuchen?


    Viel Glück,


    Jupiler

    Babbedeckel,
    ich tendiere da sehr zu Tillas Ansichten.


    Um die Kinder mache ich mir Sorgen.


    Ausserdem meine ich, dass man hier viel viel mehr wissen muss als das, was wir wissen.
    Es ist ein sehr schwieriges Thema und die Mutter ist eben auch sehr wichtig weil ein wahnsinnig "gewichtiger" Teil in der Sache.


    Aber gut, wenn ich mir jetzt spontan was aus der Nase ziehen sollte würde ich sagen die "Parteien" sollten sich die Kinder gerecht "aufteilen".
    Das Aufteilen meine ich übrigens zeitlich. 4 Wochen hier und 4 Wochen da. "Auseinanderreissen" würde ich Geschwister never ever wollen.


    Kein Elternteil sollte versuchen, den Kindern eine solch schwerwiegende Entscheidung abzuringen. Die Armen kommen ja in arg belastende Loyalitätskonflikte.


    Was mir nicht gefällt ist, dass die Frau vom Mann als "nicht normal" dargestellt wird. Wenn der Papa das ernsthaft so meint wird er das vermutl. auch so an die Kinder weitergeben.
    Mama ist nicht normal. Grrrrrrrrrrrrrrrrr... Wie sollen die Kinder dann lernen, dass man eine gewisse Achtung voreinander haben sollte, gerade als Eltern? Mir biegt es die Zehnägel um.
    Zumal ich es auch an der Glandula thyreoidea habe (Hypothyreose und Hormongabe). Ja, da ist man dann manchmal sehr up and down. Übrigens bringen Schwangerschaften diese Drüsen sehr häufig in die Schieflage. Aber dafür gebärt man auch tolle Kinder und das ist es locker wert.


    Abgesehen davon kann auch eine Ehe einen Menschen sehr negativ verändern, je nach dem wie miteinander umgegangen wurde/wird.


    Wir wissen über den Fall doch einfach zu wenig und ich traue mir hier nicht zu, noch irgendwas zu schreiben.

    Das habe ich im Internet gefunden:


    Wer erhält das Sorgerecht, wenn der Alleinsorgeberechtigte stirbt?


    Wenn es dem Wohl des Kindes entspricht, wird das Gericht in einem solchen Fall das Sorgerecht auf den anderen Elternteil übertragen. Das bedeutet, dass das Gericht zunächst einmal nachprüft, was für das Kind das Beste ist. Das Jugendamt wird eingeschaltet und führt ein Gespräch mit allen Beteiligten, je nach Alter des Kindes wird also auch das Kind selbst befragt. Das Jugendamt gibt dann eine Stellungnahme an das Gericht ab, die oft sogar einen Vorschlag enthält. Ist das Kind alt genug, um selbst eigene Wünsche äußern zu können, wird der Wunsch des Kindes berücksichtigt.
    Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass das Sorgerecht auf andere Personen übertragen wird. Dies kann Ihr neuer Lebensgefährte oder Ehepartner sein, aber oft auch Ihre Eltern oder Geschwister. Sofern diese Personen Bezugspersonen für das Kind sind und diese sich seit Jahren intensiv mit der Betreuung des Kindes befasst haben, dann bietet sich diese Möglichkeit vorrangig an.
    Wollen Sie unbedingt ausschließen, dass Ihr Kind im Falle Ihres Todes zu Ihrem früheren Partner kommt, oder aber eine bestimmte Person benennen, die nach Ihrem Tod das Sorgerecht erhalten soll, so können Sie eine testamentarische Verfügung über den Verbleib de Kindes nach Ihrem Tod treffen. Eine solche testamentarische Verfügung ist prinzipiell nichts anders als ein Testament.
    Eine testamentarische Verfügung kann genau wie ein Testament selbst relativ formlos erfolgen. Sie benötigen dazu weder einen Anwalt, noch einen Notar. Die testamentarische Verfügung muss auf jeden Fall von Hand geschrieben sein, verwenden Sie also auf keinen Fall eine Schreibmaschine oder einen PC. Am Ende des Textes muss der Ort, das Datum und Ihre Unterschrift stehen. Sie müssen ihren letzten Willen unmissverständlich und für das Gericht nachvollziehbar niederschreiben und begründen. Sie sollten den Text deshalb lieber etwas ausführlicher schreiben. Wichtig ist auch, dass die testamentarische Verfügung vollständig ist, also später nicht eine Seite fehlt. Bewahren Sie es deshalb am besten in einem verschlossenen Briefumschlag mit der deutliche Aufschrift Testament auf. Sie müssen das Testament zwar nicht unbedingt bei einem Anwalt oder bei Gericht hinterlegen, sollten aber sicher gehen, dass es im Falle Ihres Todes gefunden wird. Wenn Sie allein erziehend sind, sollten Sie es deshalb sicherheitshalber bei einer zuverlässigen Person, oder sogar beim Amtsgericht hinterlegen. Nur wenn das Testament gefunden wird, kann es auch befolgt werden.
    Sie können jederzeit eine neue testamentarische Verfügung schreiben, wenn Sie Ihre Meinung geändert haben. Genauso ist es jederzeit möglich diese testamentarische Verfügung zu widerrufen, ohne eine neue Verfügung zu treffen. In diesem Fall gilt dann wieder die reguläre Gesetzeslage.

    Hallo Lena,
    meinst Du, ein Notar ist unbedingt notwendig?


    Ich habe mal gehört, dass man ein Testament auch z. B. der eigenen Mutter oder Schwester hinterlegen kann.
    So habe ich es bis jetzt gehandhabt.


    Bei mir ist das mit Sorgerecht und Testament auch ein Thema, drum bin ich ganz froh, dass das ein Thema hier ist.



    Hast du damit mich gemeint?
    Mit diesen Vampiren?

    Es gibt Phasen, da können Kinder fast immer krank sein.
    Im Kindergarten war es mit meinem Sohn ziemlich übel.


    Und ich war beruhigt, als ich merkte, dass es anderen Kindern
    auch nicht besser gegangen ist, dass das also dazu gehört.


    Ich kann Dich beruhigen. Je älter die Kinder werden, desto stabiler werden sie auch.


    Meine Tochter ist jetzt 9 Jahre alt und ausser einer Erkältung im Winter (manchmal auch 2)
    ist sie sehr gesund.


    Jungen sind allgemein etwas anfälliger. Aber auch mit ihnen wird es besser mit der Zeit.


    Rübli,
    Du solltest, wenn du mir schon antwortest,
    dann doch etwas genauer lesen, was ich geschrieben habe.
    Dann passieren dir solche Feher nicht wie


    2du möchtest , das der kv die kinder betreut??? hälftig?
    ein sexualstraftäter??


    4 wochen er 4 wochen du?
    lies mal deine posts durch , vielleicht aber nur vielleicht, merkst du was...[/quote]


    Wir haben ja den begleiteten Umgang. Das weissst du vielleicht?
    Bei uns ginge das also nicht, dass er hälftig betreut. LEIDER
    Sonst würde ich das sofort machen.

    Himmel,
    das gibt es doch nicht!


    Ich meine nicht nur mich.


    Klar würde mein Ex die Kinder nicht bekommen.
    Wer aufmerksam gelesen hat würde das auch wissen, denn es ist ja begleiteter Umgang bei uns.
    Das habe ich häufiger erwähnt.



    Es geht mir generell um die Gerechtigkeit.


    Wie die arme Heidelberg schreibt, ist ihr gekündigt worden.
    Dem Kindsvater des gemeinsamen Kindes wird das aufgrund von Krankheiten des Kindes NICHT passieren.


    So, das ist ja alles wahnsinnig gerecht....


    Wer das okay findet, der finde das halt okay.


    Ich meine hier sollte was geschehen. Und die Väter bzw. die Elternteile, bei denen die Kinder nicht leben, sollten viel mehr in die Pflicht genommen werden.
    Mit Zeit oder Geld.



    Ich bin nicht doof.
    Klar weiss ich, dass es als normal angesehen wird, dass der Elternteil, bei dem die Kinder sind, mehr mit Erziehung usw. zu tun hat.


    Sollte es aber nicht. Sagt mir mein Gerechigkeitssinn. Da sollte sich was ändern. Und vielleicht wird sich was ändern dran.