Beiträge von mama_mit_herz

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    Da kann ich mich überhaupt nicht anschließen. Ich unternehme sehr gern was mit meiner Tochter allein. Wir genießen die Zeit zusammen.

    Und wenn ich mich verabreden möchte, kann ich das sowohl mit Frauen aus "Paaren" als auch mit anderen alleinerziehenden. Die hab ich seinerzeit im Verband für alleinerziehende kennengelernt. Da hat sich doch die ein oder andere Freundschaft entwickelt.

    Offenbar hab ich in dieser Beziehung bisher wirklich Glück gehabt.

    Paare haben bisher nie ein Problem mit mir als Alleinerziehende gehabt - vielleicht aber auch, weil ich in diesem Punkt absolute Zufriedenheit ausstrahle. :frag

    Meine geht jetzt in die 9. Klasse, aber ich kann mich noch gut an die Situation erinnern. :scaredWelche Schule...wir hatten in etwa eine ähnliche Ausgangssituation. Meine Tochter hatte ebenfalls Gymnasialempfehlung. Zur Auswahl standen also bei uns mehrere Gymnasien und zwei Gesamtschulen. Im Vorfeld wusste ich bereits, dass die Gesamtschulen immer mehr Anmeldungen als Plätze hatte. Mit einer Ablehnung war also ebenfalls zu rechnen. Blödes Gefühl.:hae:

    Ich war bei einigen Tagen der offenen Tür, bei noch mehr Elterninformationsabenden usw.:totLetztendlich hab ich mich für die Gesamtschule entschieden.

    Wichtig bei der Entscheidung war mir z. B. der Punkt, dass meine Tochter, sollten die Leistungen in der Pubertät aus welchen Gründen auch immer nachlassen, nicht zwingend die Klasse/Schule wechseln muss. Das empfand ich als ein Stück Sicherheit für uns beide.

    Ich habe in diesem Jahr für ein Kind (kommt in die 9. Klasse) geschlagene 300 € (in Worten: dreihundert) für Schulsachen ausgegeben. Und nein, wir haben die Schulbücher nicht gekauft sondern geliehen. Im Fall des Kaufes wären noch einmal 110 € dazu gekommen. :thanks:


    Nicht berücksichtigt in dem Betrag sind neue Stifte, neue Mappen, Schulhefte usw.


    Unsere Kinder brauchen einen vorgeschriebenen Translater, der mit 169 € zu Buche schlägt. Der Rest sind Leihgebühr und Arbeitshefte. Den Translater benötigen übrigens nur die Kinder auf E-Niveau (erhöhtes Niveau). Heißt das gleichbedeutend, dass nur betuchte Eltern intelligente Kinder haben? Sorry, ich bin hier leicht angesäuert, daher vielleicht nicht mehr ganz objektiv. :angry


    Ernsthaft: Wer soll das bezahlen? Ich habe (in dem Fall glücklicherweise) nur ein Kind. Wie man das bei mehreren Kindern bewerkstelligen soll, ist mir vollkommen schleierhaft. :frag

    Wir haben tatsächlich einen EBook-Reader - ungenutzt in der Ecke liegen. :ohnmacht:


    Das ist tatsächlich für uns beide nichts. Wir brauchen ein Buch in der Hand. Sonst ist es für uns nur das halbe Lesevergnügen.


    Insgesamt freue ich mich natürlich über den Lesekonsum meiner Tochter. Hin und wieder fehlt einem halt nur manchmal dieser Weihnachtszauber. Und bei dem diesjährigen Wunschzettel fand ich es eben schon sehr auffällig. :rotwerd

    Wenn ich das hier lese, werde ich richtig neidisch. Ein solcher Herzenswunsch in dem Alter ist wunderbar. :love


    Meine Tochter (13) wünscht sich dieses Jahr nur Bücher, eine lange Liste mit Büchern - und ein Bücherregal. :ohnmacht: Wie kann man nur so vernünftig sein? Gruselig...Wo sind die verrückten Wünsche zu Weihnachten bei ihr hin? Wo ich als Mutter denke: Warum um Gottes Willen soll ich soviel Geld für so einen Blödsinn ausgeben? ( :tuschel und es natürlich trotzdem mache :rotwerd ) Stattdessen gehe ich in einen Buchladen und kaufe einen riesigen Stapel Bücher. :ohnmacht: Gott sei Dank sind wenigstens auch gebundene dabei. Wenigstens ein kleiner Anflug von Übermut bei Wünschen. :bldgt:


    Kurz und gut: Ich hätte ihm den Wunsch, unbeachtet von den Ereignissen der letzten Wochen/Monate, auf jeden Fall auch erfüllt. Er ist 5 und hat einen Herzenswunsch ans Christkind. Herrlich!!! :love

    Ich habe mir angewöhnt, von dem anderen Elternteil nichts mehr zu erwarten.
    Ich habe die Alltagssorge. Er kann den Umgang wahrnehmen, wenn er will. Jahrelang habe ich die Termine vereinbart, Kind, wenn nötig hingefahren, weil ihm die Strecke zu weit war (er hat die Entfernung geschaffen), Kind wieder abgeholt. Kind gut zugeredet, wenn sie keine Lust hatte...die Liste ist endlos. Mit ihm gesprochen, ihm versucht zu erklären, dass es wichtig ist, den Kontakt regelmäßig zu halten, um den Anschluss an die Entwicklung des Kindes nicht zu verlieren.
    Zwischenzeitlich ist sie mitten in der Pubertät. Und der Vater hat den Kontakt seit zwei Jahren eingestellt. Ohne Angabe von Gründen.
    Nachvollziehen kann ich es nicht, aber ich, und vor allem unsere Tochter, muss damit leben. Umgang zu erzwingen, halte ich für falsch.
    Ich bin immer davon ausgegangen, dass er die Umgangszeit mit ihr selbst gestalten sollte. Wenn er Pläne dafür gemacht hat, habe ich das unterstützt, wenn nicht, habe ich Vorschläge gemacht, die Tochterkind auch gefallen würden. Ob er diese dann umgesetzt hat, blieb ihm überlassen. Er hat mir ja in meine Aktivitäten mit ihr auch nicht reingeredet.
    UET in den Himmel loben oder auf ein Podest zu stellen, halte ich für falsch. Sie zu verdammen aber ebenso. Der Vater ist ein Mensch, mit allen Fehlern und Vorzügen - genau wie ich auch. Das habe ich versucht, unserer Tochter zu vermitteln. Wenn es mir schwer fiel, sein Verhalten nachzuvollziehen, habe ich ihr das gesagt. Ebenso habe ich ihr gesagt, dass er sie nichtsdestotrotz lieb hat. Auch wenn er das vielleicht nicht so umsetzen und zeigen kann, wie sie sich das gewünscht hätte.
    Sie ist inzwischen alt genug, den Kontakt zu ihm selbst herzustellen, wenn sie das möchte. Ich würde sie unterstützen, zwinge sie aber nicht. Derzeit hat sie kein Interesse.

    Okay, ich lass mir die Geschichte in der Tat noch einmal durch den Kopf gehen.
    Die paar Jahre halte ich auch noch aus mit dem Namen, denke ich. Mein Mantra wird dann also lauten: Es ist nur ein Name. Es ist nur ein Name. Es ist nur ein Name.
    Dann soll es wohl gehen. :lach

    So war auch mein Gedanke. Es symbolisiert die Zugehörigkeit zu beiden, aber ich könnte mich eben auch namentlich von meinem Ex-Mann lösen.
    Meine Tochter hat nämlich durchaus selbst ein Problem damit, wenn sie einen anderen Nachnamen hat als ich. Deshalb war ich von der Doppelnamen-Idee ganz angetan.
    Schade, es scheint tatsächlich so zu sein, als ginge das nur bei neuer Eheschließung.
    Bürokratie... :ohnmacht:

    Sicher bin ich mir nicht. Ich hab so was nur im Internet gelesen. Hatte vorher gar nicht an die Möglichkeit gedacht.
    Recht hast du mit den irre langen Namen, die daraus entstehen könnten.
    Verflixt.
    Also sollte ich mich wohl doch an den Gedanken der unterschiedlichen Namen gewöhnen.

    Hallo,


    ich beabsichtige, in Kürze meinen Mädchennamen wieder anzunehmen. Bisher habe ich davon abgesehen, weil ich keinen anderen Nachnamen habe wollte als meine Tochter, die bei mir lebt.


    Nun bin ich aber auf die Möglichkeit gestoßen, meiner Tochter einen Doppelnamen zu geben. Also im Prinzip würde sie ihren Nachnamen behalten und dazu eben noch meinen Mädchennamen (wie z. B. Müller-Schmitz).


    Ich denke, hier würde dann auch der Vater zustimmen, wenn ich ihm das plausibel erkläre.


    Was haltet Ihr von dieser Vorgehensweise?


    Oder sollte ich einfach meinen Namen ändern und mit den sich eventuell ergebenden Schwierigkeiten aufgrund der verschiedenen Namen "leben"?


    Was ist für das Kind besser? Das Kind ist im übrigen 10 Jahre alt und kommt im Sommer auf die weiterführende Schule. Eine Änderung würde ich noch vor dem Wechsel anstreben.


    Es wäre schön, Eure Meinungen zu diesem Thema zu hören, weil ich in der Tat sehr hin und hergerissen bin.


    Ach so, zum Kontakt zwischen Vater und Kind nur soviel: Sie sehen sich alle 5-7 Wochen für einen Tag. Zwischendurch besteht kein Kontakt. Seitens des Vaters wird zwischendurch kein Kontakt, auch nicht per Telefon, gesucht.


    Vielen Dank für Eure Mühe und Eure Meinungen im voraus.

    Es geht hier "Gott sei Dank" nicht um mich. Mein Vater ist betroffen. Er ist mit dem Chef befreundet...na ja, mehr brauch ich wohl nicht erklären. Kleines Dorf usw.
    Ich red mir hier den Mund fusselig. Aber bisher ohne Erfolg.
    Nun wollte ich zumindest mal fragen, wann welche Frist abläuft, wenn er weiterhin den Versprechungen glaubt.
    Im Netz bin ich nämlich nicht wirklich schlauer geworden.
    Eine Abrechnung hat er wohl auch noch nicht erhalten, was ja die Verfallsfrist aushebeln würde.
    Also weiter reden von meiner Seite und versuchen, ihn endlich dazu zu bewegen, einen Anwalt einzuschalten.
    Vielen Dank an Dich für die Hilfe. :winken:

    Kann mir jemand sagen, welche Ausschlussfrist / Verfallsfrist gilt, wenn kein schriftlicher Arbeitsvertrag abgeschlossen wurde?
    Das Arbeitsverhältnis besteht schon seit mindestens 20 Jahren und jetzt wird seit zwei Monaten kein Gehalt mehr gezahlt.
    Einen Arbeitsvertrag gibt es nicht.
    Welche Fristen zur Zahlungsaufforderung gelten hier?
    Vielen Dank für Eure Hilfe vorab. :thanks:

    Wenn die Zeit da ist, würd ich sie fahren.
    Ich selbst hätte auch überhaupt keine Lust, bei Regen mit dem Fahrrad zu fahren. Jetzt auch noch in der Dämmerung, dann Regen dabei. Das wäre mir auch zu gefährlich.
    Ich bin aber auch ein "Schön-Wetter-Fahrrad-Fahrer" und ne Glucke obendrein. :rotwerd

    Meine Tochter ist neun Jahre alt. Und ich habe ebenfalls das Problem mit ihr, dass sie sich nicht im klaren darüber ist, was welche Dinge kosten und in welchem Verhältnis diese Kosten eigentlich stehen. Sie ist schon sehr materialistisch eingestellt und möchte immer gern viel gekauft bekommen. Wobei es sich hierbei nicht einmal um Dinge handelt, die für sie von Nutzen sind. Z. B. war bei uns eine neue Waschmaschine fällig. Da sagt mein Tochterkind: "Ja, die für 400 € die war schön, die musst du kaufen." Es ist ihr nicht bewußt, dass diese 400 € verdammt viel Geld für mich sind.
    Bei ihr komme ich nur damit weiter, dass sie selbst "aus der Tasche" muss. Klamotten - ganz schwieriges Thema. Wir müssen Hosen für sie kaufen - sie findet garantiert immer welche, die sie haben möchte. Zuhause sitzen die dann irgendwie nicht mehr, oder was auch immer. Und liegen dann ungenutzt im Schrank. :nudelholz
    Das hat mich zur Weißglut getrieben. Bis ich irgendwann darauf gekommen bin :idee : Klamotten, die sie "unbedingt" haben muss, bezahlt sie zunächst von ihrem Taschengeld. :rotwerd Wenn diese dann tatsächlich getragen werden, bekommt sie das Geld umgehend von mir zurück. Ihr glaubt gar nicht, wie genau sie sich inzwischen überlegt, welche Hosen usw. sie tatsächlich braucht. :D:aetsch
    Das hab ich zwei dreimal mit ihr durchgezogen, danach war das Thema vom Tisch und ich brauchte nur noch fragen, ob sie sich wirklich sicher ist, diese Hose/Jacke/Bluse zu brauchen. ;)
    Insgesamt ist es aber nach wie vor schwierig, ihr den Wert des Geldes nahezubringen. :frag