Beiträge von Lena_1977

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    Super... ich habe absolut noch Nichts von unserer Grundschule gehört.

    Eine Freundin hat uns erzählt, in der Schule ihrer großen Tochter könnte man sich vom Unterricht befreien lassen, wenn man Angehörige im Hausstand hat, die zur Risikogruppe gehören. Man müsste ein Formular ausfüllen und vom Arzt ein entsprechendes Attest beifügen. Oder möchten diese Schüler, dann zur Schule, dann müssen sie ebenfalls eine Erklärung abgeben.

    Was heißt Hausstand? Würden dann auch meine Eltern dazuzählen, die in der Wohnung unter uns wohnen, die die Betreuung übernehmen und wir "Gemeinschaftsräume" nutzen?

    In der Schule erreicht man keinen, wenn ich Zuhause bin.

    Melden sich bei euch die Lehrer oder der Elternbeirat gar nicht ?

    Ja du kannst ihn befreien lassen , siehe Verordnung vom 22.04.2020 - Punkt 6 Personen mit Risiko - allerdings brauchst du eine ärztliche Bescheinigung https://kultusministerium.hess…plan_fuer_die_schulen.pdf

    Herzlich Willkommen.


    Das sind ja einige Baustellen. Grundsätzlich muss ein Wechselmodell immer mal wieder nachjustiert werden, gerade bei solchen Fragen wie einer Einschulung. Persönlich würde ich Wohnsitze innerhalb eines Schuleinzugsgebietes bevorzugen. Wie ist die Situation heute - wo geht das Kind in den Kindergarten? Meist geht ein Großteil der Kinder auch auf die gleiche Grundschule. Wie sind die Fahrtzeiten zur Schule zwischen den Elternhäusern? Grundsätzlich wird empfohlen das die Kids zu Fuss gehen - ist das möglich?

    Wo war das Kind bisher mit 1. Wohnsitz gemeldet?


    Grundsätzlich steht einer Ummeldung nicht im Wege und da kann er auch nichts machen. Aber ihr solltet euch einigen.


    Zu deinem neuen Freund und seinen 3 Kindern - gibt es eine Umgangsvereinbarung? Welche Rolle spielen die Großeltern? Kann er sich vorstellen die

    Kinder zu sich zu nehmen?

    Bei mir ist das auch so - 40 Stunden Job - Kind (13) allein zuhause.

    Es wird was gemacht, aber schleppend. Die Ablenkungsmöglichkeiten sind gewaltig - da bräuchte ich jeden Tag einen Transporter um Laptop, TV, Haustiere, Spielkonsole und Bastelsachen mitzunehmen. An die Vernupft zu appelieren ist müssig in diesem Alter.

    Die Nachricht sofort am Anfang das alle versetzt werden, war nicht förderlich.

    Zumindest die Nachhilfe sollte hier (Hessen) diese Woche wieder in Kleingruppen starten. Ich hoffe auf ein bißchen Abwechselung und Unterstützung bei den Hausaufgaben. Zwei Monate habe ich ohne Leistung und ohne Klagen gezahlt - ich hoffe das wir jetzt in den nächsten 8 Wochen dann das Pensum verdoppeln können, zumal die Kids ja auch morgens können.

    Dann muss sie zum Arbeitsamt wenn die 78 Wochen Krankengeld um sind und der Antrag auf Erwerbsminderung nicht durch ist, dann muss sie ALG wegen Arbeitsunfähigkeit beantragen, sonst ist dienlichst mehr krankenversichert.

    So die Klassenlehrer der Stufe haben sich zusammengesetzt und die Feedbackbögen geprüft.

    Ab Montag möchte man die bestehende Onlineplattform nun gemeinsam nutzen, ggfls. das Material von Fachlehrern die nicht selbst zugreifen können, mit anbieten.

    Außerdem gibt es Montags eine feste Zeit, zu der alle Aufgaben verfügbar sind und auch die Zieltermien werden klar definiert.

    Es gibt Klassenstunden per Videotool für den allgemeinen Austausch.

    Kinder die nicht die Möglichkeiten haben, bekommen weiterhin Mails, aber ich denke da sind wir im unteren einstelligen % Bereich.

    Die Schule möchte sich diese Woche erstmal sammeln und neu aufstellen - daher erst neue Aufgaben in der nächsten Woche.

    Es gibt eienne Feedback Bogen für die Schüler, was sie bekommen haben, was erledigt wurde, wo mehr Hilfe benötigt wird und

    welche Medien zuhause zur Verfügung stehen.

    Ich bin gespannt, was diese Woche "Auszeit" bringt....