Beiträge von Lena_1977

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    Meine Aupair Erfahrungen über 5 Jahren im Nachbarhaushalt sind sehr gemischt.

    Einige haben gut funktioniert .- mußten dort nur in den Abendstunden die Kinder bewachen, da die Eltern einen gastro Betrieb hatten.

    Einige der jungen Damen kamen selbst mit einem Rucksack Probleme und Herausforderungen, nicht selten wurde nach 2 Wochen die Heimreise angetreten.

    Für die Kinder sind diese wechselnden Betreuungskräfte mit Migrationshintergrund und teilweise Sprachbarriere oft auch eine Herausforderung und auch die Eltern mußten oft im Zusammenleben arg durchatmen und abei hatte das Aupair schon immer alleine die DG Etage - kleines Zimmer mit eigenem Bad und Ruhe.

    Das letzte, wenn ich zuhause schon viel emotionale Unruhe hätte, wäre ein Aupair mit eigenen Bedürfnissen in meinem Haushalt.

    Also selbst wenn du nicht wüßtest wer der Vater des Kindes ist (da zum Beispiel ONS und du nur den Vornamen kennst), kannst du Unterhaltsvorschuss beantragen. Ich kenne jemanden da ist das auch so. Alleiniges Sorgerecht, kein Vater auf der Geburtsurkunde und erhält Unterhaltsvorschuss.

    Das ist aber sehr waage - sie kennt ihn ja und sie hat eine Mitwirkungspflicht.

    Das wäre eine Straftat ihn nicht anzugeben.

    Alleine wenn er sich mal beim Amt wegen Umgang meldet ....

    In 90 % der Fälle weihen Typen mit so einer Vorgeschichte das Amt wie Weihwasser.


    Das heißt, er fordert und will bestimmen - aber nicht die Konsequenzen tragen und sich z.B. als Vater eintragen lassen und Unterhalt zahlen.


    Für Unterhaltsvorschuss, ergänztes AlG II und ähnliches zum Mutterschutz, Elterngeld musst du ihn angeben - da er Unterhaltspflichten hat - die werden ihn anschreiben, das wird im nicht gefallen.


    Das musst du aushalten.


    Fang an zu reagieren- jetzt in der guten Phase - schick ihn zum Amt - Vaterschaft anerkennen. Immer langsam einen Schritt mehr - ich könnte wetten das wird ihm Zuviel und er zieht sich zurück.


    Nimm Kontakt mit dem Jugendamt wegen einer Umgangsberatung auf - schildere die Situation.


    Lass dir keine Angst machen - es gibt kein Gesetz das der Vater mit in den Kreissaal muss und das muss er auch gar nicht erfahren.


    Grundsätzlich vermeide Interaktion im Social Web - WhatsApp Status usw - entweder ganz oder auch sein ganzes Umfeld. Das gibt dir mehr Ruhe.

    Hatte deine Ex nicht direkt am Anfang kommuniziert das sie den Fußball Fahrdienst insbesondere bei Wochenend/Feiertagsspielen nicht oder nur eingeschränkt durchführen kann/möchte?


    Ja, das Leben mit Kinder fordert oft gute Planung und die eigenen Ansprüche müssen zurückstehen. Das liegt an dir - Sohn, ich kann ich nicht fahren, ich muss arbeiten, aber wir können die Mama von Till fragen ob sie dich mitnehmen kann…


    aber diese ewige Erwartungshaltung und Nörgelei an deiner Ex - sie ist nunmal die Ex, wahrscheinlich aus dem Grind das ihr euch nicht versteht

    es ist so fürchterlich - und dann gibt es ganz strange Forderungen


    „Schulen in ganz Amerika fehlt ein gutes Trainingsprogramm für bewaffnetes Schulpersonal" und Millarden die jedes Jahr in den Schutz der Schulen fliessen, aber auf die Idee den offenen Waffenhandel/Besitz einzuschränken - mag niemand denken #Lobby

    Also ich habe die Ergüsse nun dreimal gelesen und die "Vorwürfe" sind schon interesant und sehr einseitig.

    Gegen viele Keywords wir geschossen - viel unterstellt und ja natürlich hat jeder seine Biografie, und damit Erfahrungen die er vielleicht dem Kind ersparen möchte.

    Wenn ich aber die letzten 16 Jahre mit meiner Tochter betrachte und die Zeit die ich mit meinem Eltern verbracht habe,

    dann ist mein Kind selbstständiger aus der eigenen Motivation und mit dem ihrem guten Selbstvertrauen.

    Trotzdem ist sie gesellschaftsfähig - vielleicht sogar deutlich mehr, in meiner Kindheit war die Erlebniswelt und das Anleiten der Eltern deutlich weniger.

    Am Ende habe ich vieles erst als junger Erwachsener mit selbst erarbeitet - da meine Eltern weder die Notwendigkeit gesehen haben, noch die Kompetenz hatten.

    Zur Zeit besucht sie das Gymnasium, trotzdem glaube ich das ein Studium nichts für sie ist und ein Handwerkberuf eher ihre Berufung wäre.

    Auch in diesem Thema diskutieren wir deutlich mehr und ergebnisoffener.


    Das streben nach Elite gibt es vereinzelt schon und gab es schon immer - aber ich glaube nicht jedes Kind muss etwas "Besonderes" werden.

    In meinem Umfeld haben viele Eltern zwischen 45-55 Jahren physische Erkrankungen wie Burn out und Depressionen - das ändern den Blick auf "Glück" und "Erfolg" nochmal.

    Herzlich Willkommen


    Uff - harter Tobak - zumindest sollte bei euch jetzt im Alltag Ruhe einkehren.

    4 sind ne Hausnummer - da es noch keine endgültige Entscheidung ist, schwebt da natürlich noch Angst und Anforderung mit

    Ich hoffe das ihr bald eine endgültige Lösung findet

    Noch kann er ja den Antrag zurückziehen - wenn sie sich einigen - das müßte dann nur kurzfristig sein.

    Die Argumente müßte man klar formulieren und ggfls. sich auch schon überlegen welche Einwände die Gegenseite hat.


    Mehr Verantwortung - kann man natürlich übernehmen, wenn man(n) mehr Alltag hat

    Gewöhnung an das Modell - bisher ist der Umgang schon großzügig - ob da ein Tag mehr bei 4jährigen ins Gewicht fällt ?

    Neue Freundin - sollte kein Thema sein, ggfls. als Gewinn (zusätzliche Betreuungsperson) betrachten

    Finanzen - Unterhalt gab es eh nicht - ggfls. kann deine Freundin mehr arbeiten, ihr Gehalt erhöhen und damit aus der Bedürftigkeit fallen

    Hauptwohnsitz - sollte im gewünschten Schulbezirk sein, ich finde eh das WM-Modell Eltern nicht weit von einander entfernt wohnen sollten, da sie zwei Kinder haben, könnte ein Kompromiss auch sein, das jeder ein Kind steuerlich als Hauptwohnsitz bekommt , das wäre aber nicht meine Prio - ich finde Schulstandort und ggfls. Gegenseitige Entlastung die zu mehr Einkommen/Berufstätigkeit führt, ist da klar das größere Argument

    wenn man in einer Beziehung wäre, wäre man dann noch alleinerziehend ?

    Liegt wohl im Auge des Betrachters und in der Definition.


    Ich für meinen Teil würde jein sagen.......

    Ich könnte auch weiter scrollen.....brauche den Thread aber auch nicht unbedingt.

    naja, diverse Komponeten bleiben


    a) ich bekomme immer noch keinen Unterhalt und UVG fällt bei Heirat weg

    b) der andere Elternteil mit seinen Besonderheiten bleibt und ggfls. kommt noch Eifersucht dazu

    c) Patchwork ist die Königsdisziplin - die Alltagssorge/Kleines Sorgerecht und Kinder die in die Pubertät kommen, machen es nicht leichter

    Soweit ich das richtig verstanden habe


    a) bekommen Rentner keinen 300 € Energiebonus

    b) bekommen Rentner den Energiebonus nachträglich über die Steuer ausgezahlt, wenn sie einen Minijob haben


    Daher der Gedanke z.B. die Oma, Tante, Nachbarin für ihre Leistungen (Kinderbetreuung, Wäsche, Fahrdienst usw.) als Minijobber anzustellen über den Haushaltscheck,

    dann bekommt Oma, Tante, Nachbarin ***


    a) noch ein paar Rentenpunkte

    b) ist auf dem Arbeitsweg/bei der Arbeit unfallversichert

    c) ich kann sie von der Steuer absetzen


    Alles richtig verstanden - oder habe ich etwas vergessen ?


    ***aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

    Ich habe den billigen Klon vom Lidl und nutze ihn am Wochenende zum Suppe vorkochen.

    Einfach praktisch das er immer umrührt und am ende püriert.


    Viele der Display/Menü Rezepte habe ich ausprobiert - das ein oder andere überzeugt -

    anderes weniger.


    Mein Kind kocht damit gerne - die Gefahr des Überkochen/Spritzen ist deutlich geringer,

    allerdings muss man sich in die Technik auch erst einarbeiten.


    Das Original wäre mir zu teuer.


    Vorher haben wir viele Youtube Videos gesehen - da gibt es schon tolle Sachen.

    Gesetzlich gibt es da nix.

    Ab 12 geht das -auch über Nacht - schon.

    Trotzdem hat man die Aufsichtspflicht.

    Wenn das Verhältnis zu den Nachbarn gut ist und das Kind verantwortungsbewusst geht das schon.

    Achtung, aber falls du auf staatliche Leistungen angewiesen bist, muss die vereinbarte Höhe ungefähr dem geltenden Recht entsprechen.


    Kindesunterhalt bis 6 Jahre sind zur Zeit mind. 286,50 Eurp pro Kind x 2 = 573 € plus

    Trennungsunterhalt für dich z.B. er hat 2500 netto - du 600 netto - dann für dich nochmal 800 € (grob)

    sind dann 573+800 = 1.373 für dich und die Kids plus Kindergeld und deinen Lohn = gute 2400 €

    bei ihm 2500 - 1373= 1.127 € für ihn - 1160/1280 € ist der Mindestsatz was ihm bleiben muss, darin sind 430 € pauschal als Miete (reicht in vielen Städten nicht aus)


    und du merkst - vielleicht wird das dann doch nicht so einfach mit einer Einigung.....