Mein lieber Bio, bis zum letzten Satz hätte ich gesagt - meine Empfehlung
Atmen und für sie da sein, wenn sie dich braucht.
aber zu den Jugendwohngruppen, dazu muss ich noch mal ausholen. Erstens sind Jugendwohngruppen nicht dazu da Jugendliche aufzufangen die sich nicht zwischen A und B oder Eltern, die sich nicht zwischen A bis entscheiden können.
In der Regel leben dort nur Kinder bei denen es keine Möglichkeit mehr gibt, dass sie zu Hause wohnen und nicht, weil es mal ein Moment kompliziert wurde.
In der Regel werden dort keine Drogen genommen oder konsumiert. Was aber nicht von der Hand zu weisen, ist das in einer Jugendgruppe nur Menschen wohnen die große Probleme in ihrem Leben haben, und es ist manchmal nicht förderlich, dort zu leben und auch diese ganzen anderen Einflüsse mit erleben zu müssen.
Versuch doch mal einfach bei dir zu bleiben, ihr einen offenen Hals zu bieten, sie anzunehmen, wenn sie zu dir kommt und mir ihr pragmatische Lösung zu finden.
Du musst nicht mit dem Direktor sprechen oder irgendwas anderes tun.
Wenn sie das ja nicht schafft, kann sie im Sommer wechseln. Dann werden alle Karten wieder neu gemischt. Kinder bleiben in anderen Klassen sitzen scheiden ausziehen, um was auch immer. Und auch dein Kind wird eine neue Klasse finden.
Auch wenn du glaubst, dass das Wirtschaftsgymnasium für Sie richtig wäre, sie muss wissen, was für Sie das richtige ist.
Dazwischen kommt noch ein paar Jahre Pubertät. Ich vermute so 3-4 mindestens und da wird sie alles noch mal infrage stellen und für sich neu prüfen.