Beiträge von MiFamilia2020

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    Guten Morgen in die Runde,


    Meine 13 jährige ist nun auch in der Pubertät angekommen, ich habe bereits vor einem Jahr bemerkt das sie angefangen hat sich zu verändern und teilweise merkt man einfach, sie weiß selbst nicht weiter. Da ich zeitgleich schwanger war,habe ich mich bemüht die Vor Baby zeit intensiv mit ihr zu gestalten. Im Unterschied zu K1 ist die Zweite ein weniger verzögert, ihr emotionales Alter kann bei 8-9 eingeschätzt werden. Nun fallen mir zwei Dinge auf, sie ist hin und her gerissen zwischen Kind und Teenager....

    Ich lasse sie bisher damit in Ruhe aber diese Zerrissenheit führt zu Unzufriedenheit bei ihr. Klar warum aber es ist trotzdem schwer mit anzusehen.


    Dazu kommt das es ihr niemand recht machen kann,sie zieht sich zurück und nimmt kaum noch an etwas teil. Nur ich komme noch minimal an sie ran.


    Aber wirklich minimal, neuer Dings wird sie fast sofort unfreundlich wenn man sie anspricht.

    Ich versteh gut was mit ihr los ist aber nicht wie ich damit umgehen soll.


    Die große hat den Übergang mit vielen Wutanfällen überstanden, da war ich zwar verständnisvoll aber Resolut.


    Die kleine war aber immer schon sehr sensibel und beide haben eine ungewöhnliche Lebensgeschichte. Daher haben sie natürlich auch ein Recht darauf etwas ungewöhnlich zu sein.


    Ich hoffe auf Denkanstöße, lieben Dank

    Wilkommen zurück...mich hats auch nach längerer Abstinenz zurück verschlagen.


    Wir kennen uns zwar nicht, aber ändert sich ja vielleicht :D

    Guten Abend AE´s


    Ich bin nicht neu aber lange passiv geblieben. Maya19 alias MiFamilia2020 möchte sich aber nicht einfach einschleichen und nicht mal Hallo sagen.

    Also Hallo 8)


    Ich hoffe nach 14 gemeinsamen Jahren, gibs hier noch ein Plätzchen für mich<3.


    Auf einen guten gemeinsamen Austausch:*


    Liebe grüße Maya alias MiFamilia2020

    Hy du,


    Komm mal her :troest :troest



    Is schon sch...e so ne Situation!!!


    Da kann dir kaum einer durch helfen, die verwirrung danach, plötzlich is was Vetrautes weg und alles was man kannte, plante, wollte muss auf einmal neu durchdacht werden.


    Es ist gut das du das positive siehst denn das wird dich nun dadurch tragen.


    Du bist eine andere und stehst quasi jetzt auf null.


    Du musst dich neu endecken und wirst ab jetzt vieles anders sehen und das wird nicht schlecht sein, nur schwierig den weg dahin zu gehen.


    Aber das schaffst du, überleg dir was du gerne machen möchtest und mach es.


    Lerne neue Leute kennen und schmeiss alle aus deinem Leben raus die dich runterziehen wollen.


    Du hast noch alles vom Leben zu erwarten gib dich nicht mit der Hälfte zufrieden ;-)




    Ich wünsch dir viel kraft dafür

    Hmja. Wie lang seit ihr bei der Psychologin? Ich hoffe ja noch immer drauf das irgendwo Kinderpsychologen mit Cape anflattern, zeitnah und fundiert helfen können. Obwohl ich es eigentlich besser wissen müsste. Mir erscheint der Junge in vielerlei Hinsicht noch nicht altersgemäß im Verhalten, wobei mein Blick vermutlich teilweise getrübt ist. Mein Sohn hätte sh lieber nackt über einen Zaum gehängt als mit 8 beim Händchenhalten gesehen zu werden, aber das ist entweder normal oder eben seine Marotte.


    Wie äußert sich denn der Aufwand für das ältere Kind? Das könnte auch ein Faktor sein, warum er soviel Aufmerksamkeit einfordert. Hast du noch Kinder in die Beziehung gebracht? Und ganz blöde Frage: macht er Vereinssport o.ä.? Ein soziales Umfeld wo die Familie nur Zuschauer ist, mit festen Regeln, Erfolgen usw. könnte auch hilfreich sein.

    Also ich bringe meine beiden Wochendkinder mit in die Beziehung, zu meiner großen sie ist Acht hat der kleine einen guten Draht. Meine kleine ist ja auch so ein schwieriger Fall, daher wird sie eher durch gemeinsames Spielen von ihm mit einbezogen als das die beiden sich wirklich miteinander verstehen. Aber meine Kinder sind selten hier da sie nicht jedesmal bei mir schlafen. Meistens mache ich was ausserhalb mit ihnen.
    Der große leidet eigentlich eher unter dem Verhalten seines Bruders da er selbst kaum Aufmerksamkeit für sich fordert, zwar muss er noch gewickelt werden aber das ist auch das einzige was man Tagsüber wirklich bei ihm beachten muss. Essen kann er alleine und anziehen morgens muss man ihn das wars schon. Spielen tut er mit sich alleine und besonders schmusig ist er auch nicht, man muss ihn sich schon selbst kriegen und dann is es eher so das er es sich gefallen lässt. Er ist am zufriedensten wenn er den frust seines Bruders nicht abkriegt.


    Der kleine geht zum DLRG schwimmen und hat Freitags Gitarren Unterricht den er sich gewünscht hat, das schwimmen scheint ihm eher egal zu sein. Der Gitarren Unterricht is so ne Sache dafür üben will er auch nicht.


    Das Händchen halten ist absolut normal für den kleinen er will immer händchen halten, wenn wir mit ihm spielen oder ähnliches ist es auch häufig so das er gleich weint wenn er verliert oder so.
    Das kenne ich garnicht anders von ihm. Er muss auch immernoch in die Schule gebracht und abgeholt werden obwohl er das durchaus auch alleine könnte da die schule ganz nah ist.
    Das er so massiv viel Aufmerksamkeit fordert ist auch das Problem da er nichts anderes gelten lässt, man kann es ihm zehnmal erklären das man grade Aufräumt, kocht oder so dennoch weint er jedesmal oder ist sauer wenn man ihn nicht beachtet.


    deswegen haben wir ja versucht ihm ein festes regelsetting aufzudrücken. Damit er einfach weiss das er seine Zeiten hat wo er beachtet wird.


    PS: z.b. wenn wir zusammen Fernsehen streitet er sich mit mir wer bei Papa sitzen darf was quatsch is da ich ihn natürlich bei Papa schmusen lasse, wenn er dann aber sieht das ich mir seinen bruder schnappe damit der zwerg auch mal aufmerksamkeit bekommt, wird Papa sofort links liegen gelassen. Was ja zeigt das es nicht nur um aufmerksamkeit geht

    Also bei einer Kinderpsychologin ist er auch, die sagt aber dasselbe wie die Erziehungsberatung.


    Ihre aussage ist, sie kann feststellen ob die Lernprobleme aufgrund der Situation sind oder ob er schwierigkeiten hat. Aber sie sagt auch solange die Situation mit der Mutter nicht geklärt ist kann sie dem Kleinen nicht wirklich helfen, weil die Situation ihn immer in ein loch stoßen wird.


    Er hat auch nur einmal im Monat da einen Termin :Hm


    der nächste ist ein Eltern gespräch wo sie mitteilen wird was bei dem Test den er zuletzt gemacht hat rauskam aber das Schuljahr ist bald um und ich befürchte er wird dann zum zweiten man die 2te Klasse wiederholen

    Hallo,


    Ich kann deine gedanken sehr gut nachvollziehen meine Mädchen sind jetzt 7 und 8, aber über ihren Erzeuger reden oder Fragen?! da kommt von den beiden nichts.


    Die Kinder Thera hat aber gesagt das dass auch völlig normal ist das Interresse an den eigenen Wurzeln und somit der eigenen Identität wird wohl erst in der Pubertät ein greifbares Thema für die Kinder werden.



    @Vater1971
    Was haben deine Fragen mit dem Thema zutuen?

    Hallo ihr Lieben,


    Ich bin ja mehr oder weniger zum stillen Fan mutiert und lese nur noch hier und da mit. Aber seit meinem letzten ratsuchen bei Euch ist viel passiert, jetzt muss ich mich doch nochmal an euch wenden und es geht um folgendes.


    Ich bin ja nun seit einiger Zeit mit jemandem Liiert der selbst auch Alleinerziehender Vater ist, die Mutter ist anfang letzten Jahres abgehauen und schaut seit dem unregelmässig vorbei alle paar Monate mal, dennoch ist sie im Alltag permanent present.
    Geht man davon ab das sie meistens nur randaliert (via Handy, WhatsApp etc) geht es dabei auch fast ausschließlich um Geld bekommt sie es nicht geht es aufeinmal um das gefährdete Kindeswohl.


    Sie ist schwer einzuschätzen, einerseits redet sie davon das ihr ihre Kinder wichtig seihen andererseits unternimmt sie alles was ihr möglich ist um meinem Freund das leben zur Hölle zu machen, dabei ist sie 500 km entfernt und bekommt eigentlich nur mit was ihr erzählt wird. Dennoch hält sie sich für voll informiert und nimmt alles was sie kriegen kann um es ihm vorzuwerfen.


    Das ging so weit das ein 3 Seiten langer Brief ihrer Anwältin randvoll mit Lügen (wiederlegbarer Lügen) zum Gericht ging. Traurigerweise musste dann der Kleine meines Freundes (8Jahre) dazu befragt werden.


    Jetzt zu dem Problem ihr könnt euch ja vorstellen wie es dem kleinen geht wenn er all sowas mit erlebt, und wir versuchen das aufzufangen wo wir können. Leider ist es garnicht so einfach das richtige maß bei ihm zu finden, wir waren jetzt sogar bei einer Erziehungsberatungs Stelle aber die haben nur davon gesprochen das der Kleine regelmässigen Umgang mit seiner Mutter braucht. Etwas das uns auch bewusst ist aber wie sollen wir das den erreichen wenn die Mutter kontinuierlich behauptet das es ihr nicht zumutbar sei immer hierher zu kommen um ihre Kinder zu besuchen.
    Es hat sie ja keiner gezwungen soweit weg zu ziehen. Jetzt zum beispiel fordert sie umgang in einer Zeit wo die Kinder noch zur Schule gehen und sagt das mein Freund sie finanziell unterstützen MUSS weil es nicht zumutbar sei das sie von ihrem Geld den ganzen Umgang alleine finanziert.
    Wärend dessen wird sie sich mit den Kindern bei ihren Eltern aufhalten. Wir sehen jetzt schon kommen das der kleine danach wieder völlig neben der Spur ist, dabei hat er jetzt schon soviele probleme in der Schule (Hausaufgaben werden garnicht gemacht, er arbeitet im Unterricht nicht gut mit und es kommt immer wieder zu ausrastern in der Schule)


    Wir wissen einfach nicht wie wir richtig mit ihm umgehen sollen, einerseits wollen wir ihm ein liebevolles Zuhause bieten damit er rückhalt hat andererseits lotst er sämtliche Grenzen massiv aus.
    Es ist schwieriger den je ihn zu etwas anzuhalten was er nicht machen will z.b. die Hausaufgaben.
    Wir haben ihm eine Tafel gebastelt wo er Smilies sammeln kann und auch für tolle Smilies belohnt wird, er hat Fernsehverbot bis er alle Hausaufgaben gemacht hat (schafft er nie und wenn dann dauert es Stunden)
    Er kann in die Hausaufgabenhilfe der OGS gehen aber er macht es nicht. Wir versuchen es wirklich mit allen Mitteln aber er lässt sich auf nichts ein.
    Auch ich hab mit der ganzen Situation mittlerweile meine Probleme, den er fordert unheimlich viel aufmerksamkeit von mir. Letzten Sonntag hab ich ihm gesagt das ich für eine strecke von ca 200 m ihm nicht meine Hand geben möchte weil ich jetzt einfach mal kein Kind an der Hand haben wollte, ich hab ihm gesagt das er dann gerne wieder meine Hand haben kann. Daraufhin hatte er einen Wutanfall, hat geschmollt, hat geheult und dann war gut.
    Leider hat das ganze gut 20 Minuten gedauert und das ich dann natürlich erst recht keine Lust hatte ihm meine Hand zu geben ist wohl klar?! gekriegt hat er sie trotzdem.
    Bei seinem Vater ist das ganze nochmal viel intensiver da ich den kleinen von mir aus ja schon recht viel beachte lässt er mich auch mal in ruhe aber sein Vater da braucht der kleine am besten 24 Stunden beachtung und er kennt keine grenzen, wenn mein Freund sich mit ihm beschäftigt und die beiden Toben begreift der kleine nicht wenn schluss ist. Mein Freund sagt es ihm dann mehrfach bis er dann irgentwann auch lauter werden muss weil der kleine einfach nicht aufhört und sofort rennt der kleine heulend raus.


    Ja was sollen wir da machen? Wie sollen wir ihm die grenzen richtig setzen?


    Gestern hat er mir erklärt das seine Mama sagt Ich habe ihm nichts zu sagen nur Mama und Papa sind der Boss, ich hab ihm dann gesagt das er damit absolut recht hat. Aber ich bin halt Papas erster Maat und ich sage ihm nichts was Papa anders sehen würde und wenn ich ihm nichts zusagen hätte das dürfte er nicht vergessen dann hätte ich ihm auch nichts zu erlauben.
    Da hat er dann gemeint das er ja eh auf mch hören würde.


    Aber ich sitz dann da und denke mir, vielleicht mach ich ja echt zuviel aber andererseits ich lebe ja mit den dreien, ich wasche wäsche, koche, bringe sie zu bett, lese vor und spiele mit ihnen. Ist es dann nicht auch gerechtfertigt das ich ihnen auch mal sage wenn was nich drin is? Konsequenzen aussprechen tue ich ja nicht das überlasse ich alles meinem Freund auch wenn der kleine was möchte erlaube oder verbiete ich es nur wenn mein Freund nicht zuhause ist.


    Im Regelfall ist es meistens so das mein Freund mich zwar fragt was wir machen sollen, wenn wieder mal was war aber er ist die ausführende Autorität. Wir haben die ganze Wohnung mit Regeln für die Räume und alles gepflastert ( z.b. Im Flur wird nicht gerannt, wenn du morgens aufstehst ziehst du dich erstmal an)
    Auch schließen wir Wohnzimmer und Küche abends ab damit der Zwerg nicht um 6 Uhr aufsteht um fernzusehen. Unter der Woche sind vorallem die Regeln wichtig damit alles vor der Schule klappt. Weil der Ältere körperlich und geistig beeinträchtigt ist müssen sie sehr Pünktlich raus da er abgeholt wird.


    Der Kleine hält sich allerdings nur schwer daran, man muss ihm trotzdem alles zigmal sagen damit das läuft.


    Meistens geht alles ganz gut aber vorallem in den letzten Wochen nehmen die ausseinandersetzungen wieder zu, der kleine fordert permanente Aufmerksamkeit ist dabei auch teilweise sehr rücksichtslos. So will er neuerdings nach der Schule einen Shake haben und diskutiert das täglich aufs neue aus das er ihn will und das er schei... findet das er keinen bekommt.


    Häufig kommt es dann dazu das er erstmal reinkommt seine Tasche in die Ecke knallt und sauer ist, wir lassen ihn und mal beruhigt er sich und es is gut dann wieder eskaliert das ganze so sehr das ich dann meistens vermitteln muss weil mein Freund dann mit den Nerven durch und der kleine mal wieder ausziehen will.
    Er kann auch garnicht spielen, ich hab es ihm gezeigt, ich hab ihm tipps gegeben ich hab ihm vorlagen geliefert ich mache ihm vorschläge was er machen kann. Aber er schafft es nicht sich zu beschäftigen, nur fernsehen das kann er stundenlang. Aber es kann doch nicht sein das ihn immer einer von uns beschäftigen muss? Wir wollen jetzt feste Zeiten einführen wo sich immer einer von uns zeit für ihn nimmt.


    Ihr seht es liegt mir viel auf dem Herzen, meine Fragen konkret sind


    Sind feste Zeiten wo wir ihn beschäftigen sinnvoll? Wie würdet ihr das angehen?


    Wie können wir ihn konstruktiv mit den Hausaufgaben unterstützen ?! (so das er sie immernoch selbst macht) Wie macht ihr das?


    Wie sollen wir uns verhalten wenn er wiedermal brüllt das er zur Oma zieht weil er seinen willen nicht bekommt?!


    Welche Konsequenzen können wir setzen die sinnvoll sind und sollen wir mit ihm reden wenn er so ausrastet oder besser in ruhe lassen und danach vergessen?


    Ja und zu guter letzt, für mich persöhnlich: Was kann ich als Lebenspartner machen um meinen Freund besser zu unterstützen?!


    Ich danke euch für durchlesen und hoffe auf viele gute Ideen.

    Hallöchen,



    Also ich hab kürzlich so eine Sorgerechtsvefügung aufgesetzt von der dir hier schon berichtet wurde, und das in Zusammenarbeit mit dem JA.
    Ich kann dir kurz erzählen wie dass lief aber ich muss betonen das die Infos vom JA speziell auf meinen Fall zugeschnitten sind.


    Aber vielleicht hilft es dir ja weiter:


    Also die Verfügung kannst du im JA bekommen oder im Internet, du musst eine Hauptperson benennen und zwei Personen die diese ersetzen sollte die erste Person nicht antreten können.


    Du musst begründen warum du diese Personen benennst und in wie weit es dem Kind dient, das diese Person das Sorgerecht bekommt.


    Man hat mir folgendes erklärt:


    Den letzte Wille des Elternteils wird man versuchen umzusetzen,
    Wenn aber das andere Elternteil den letzten Willen anfechtet wird es sowas ähnliches wie einen Sorgerechtsstreit geben, wärend dessen verlauf erstmal dem letzten Willen des Verstorbenen entsprochen wird.


    Das JA prüft dann alle möglichkeiten und wie sich das aufs Kindeswohl auswirkt und dann wird entschieden.
    Je nach dem wie alt das Kind ist wird es auch mit bestimmen dürfen.

    Hy Katniss,


    Um die beiden Lütten um die es geht sind nicht meine Kinder, sondern die meines Freundes.
    Aber danke das du nachfragst, ich nehme weiterhin Besuchskontakte mit meinen wahr aber sie sind abweisender den je.



    Kurz zum JA ich rede vom Örtlichen Jugendamt die SA da ist sehr zurückhaltend und weiss anscheinend wie sie helfen kann, sie macht sehr allgemeine aussagen die jetzt nicht wirklich hilfreich sind. Durch die Entfernung zur KM ist ein Vermittelndes Gespräch auch schwierig.


    Wir erhoffen uns halt von einer Gerichtlichen Regelung das diese nervenaufreibenden Diskussionen ein Ende haben weil ja dann eine Regelung besteht an die sich beide halten müssen.
    Liebe Grüße.

    Hallöchen


    Erstmal Danke das ihr uns so weiter geholfen habt. Die Kinder sind wie abgesprochen zur KM gefahren und bisher ist alles super, sie kamen heute zeitig wieder und es scheint das sie ein Tolles Wochenende bei ihrer Mutter hatten
    :bet


    Obwohl die KM im Vorfeld gesagt hatte, sie wäre bei Gericht gewesen scheint dies doch nur heisse luft gewesen zu sein. Da sie bisher zumindest sagt das sie diesen weg doch nicht gehen will. Aber Er will diesen Weg nun anstreben, das er das ABR beantragen will hab ich ja schon gesagt.
    Das ABR möchte er haben da die beiden ja immer wieder streitereien dazu geraten, die dann auch auf den Kindern (Durch KM sie verspricht den Kindern ja dauernd sie nachzuholen) ausgetragen werden.
    Durch das ABR kann man den Kindern in der Hinsicht eine feste vorgabe machen.


    Nun überlegen wir das Umgangsrecht Gerichtlich festlegen zulassen, damit wären alle streitereien nichtig und alle hätten eine feste Vorgabe wo es lang geht. Was haltet ihr davon? Immerhin ist der abstand hier bis zur KM enorm und eine klare Regelung wäre doch gut.
    Was muss man denn machen? Kann man das selbst beantragen?
    Das JA ist leider keine große hilfe durch die entfernung verhält sich die SA da sehr zurückhaltend

    Wir machen uns halt den Kopf darum was jetzt passiert. Immerhin hatten die Kinder ja jetzt Zwei Monate dauerstress durch die Schwiegereltern. Jetzt haben wir sie halbwegs schön auffangen können und dann passiert sowas.
    Die KM stellt KV ja auch absolut schlecht hin obwohl er garnichts macht ( er lässt sich auch auf kein gezanke mit ihr ein)


    Die sorge ist einfach was passiert dabei auch mit den Kindern.


    Was solche anträge anbelangt wir sind total unbedarft und wissen garnicht was bei sowas passiert das es keine konkrete Regelung gibt liegt doch auch an der KM,
    KV kann es sich nunmal nicht leisten die Kids alle 14 Tage 500 km zu kutschieren (via Bahn)
    Damit die kleinen ihre Mama sehen können, sie allerdings schafft es nicht/kann es auch nicht jedesmal runter zu kommen.
    Wenn sie mal kam hat er ihr auch jedesmal die Kinder gebracht und sie wieder abgeholt.


    Jetzt bei dem Wochenende liegt die Sorge ja nunmal in der Situation und nicht generell wegen der KM.
    Davon abgesehen hat sie einem ja keine gelegenheit gegeben darauf friedlich einzugehen.

    Also eben kam die Message von ihr das sie den Antrag bei gericht auf regelung des Umgangsrechts eingereicht hat.


    Ob das wirklich der fall ist nun Unklar, allerdings liegen nun unsere Nerven blank. Wir sind ja nun garnicht dazu gekommen das Wochenende zu regeln.


    Wie verhalten wir uns da jetzt am besten?!


    Die Kinder wussten bisher nichts davon, sollen er jetzt trotzdem versuchen sich mit der KM zu einigen? Ich mein die hat Samstag das Wochenende gefordert, gestern das Gericht angedroht und heute kam das.
    Aber zu keiner Zeit hat er das Wochenende abgelehnt lediglich gesagt das er ihr das Morgen beantwortet.
    Es ging ja von anfang nicht darum das Wochenende zu unterbinden sondern nur darum WIE das ablaufen wird. Das hat er auch die ganze Zeit ihr gegenüber vertreten.


    Oh man da will man einfach :wand :wand :wand

    Ich finde Super ist der falsche begriff würde eher sagen es ist notwenig denn hier werden wichtiger rechte des Kindes und oder
    des Vaters verletzt , das ist einfach so da hilft auch keine wenn eine Frau sowas macht hat grundsätzlich eh irgendein Mann schuld
    ansichten , weil diese einfach nicht zu treffen.
    nur was sind den die Alternativen ? Leider ist es nicht möglich immer alles genau richtig zu machen irgendwer wird irgendwo immer
    etwas verlieren , was mich in diesem Thread etwas stört ist die annerkennung dessen das hier Rechte verletzt werden
    Dann kann man auch sagen ja , diesen Preiß müssen wir zahlen um leben zu retten

    Okay ich hab das blöd formuliert, aber so mein ich das auch.


    Ich denk halt einfach das es eine gute möglichkeit ist verzweifelten Frauen alternativen anzubieten.


    Nur mal am rande, ich weiss jetzt nicht ob das schon gesagt wurde.


    Als Frau darf ich ja auch entscheiden ein Kind abtreiben zu lassen, das ist im Prinzip das gleiche (Wird doch auch das Recht des Vaters beschnitten,bei der aktuellen argumentation)
    So kann hat man die Alternative dem Kind das leben zu ermöglichen und trotzdem so wie bisher weiterzuleben.


    MiFamilia2020
    Er ist 14. Hat mit Mädels und so noch nicht wirklich was am Hut, aber irgendwann wird es ja losgehen. Vielleicht lese ich es erstmal und gebe es ihm, wenn es soweit ist :hae: . Hast du denn dein Kind das Buch lesen lassen?

    Nein meine Töchter sind erst 6 und 7, ich hab es für meine Freundin gelesen die es ihrer Tochter (13) geben wollte.
    Aber die Junge Dame ist auch nun schon mit dem ersten Freund unterwegs, also ich denke das man das wirklich danach entscheiden sollte wie weit das Kind/der Teenie da schon ist.Man kennt ja sein Kind ja und kann das beurteilen.
    Aber inhaltlich finde ich es schön erklärt und wirklich schön angepasst.
    So wie es heutzutage ist kommt man ja mit der herkömmlichen aufklärung nicht weit.

    Ich habe es gelesen, ich weiss grad nich, wie alt ist dein Kind?


    Ich fände das jetzt nichts für unter 16 Jährige,auch der angesprochene Film ist frühstens ab 14 zu empfehlen ich fand den vom Charakter her ähnlich wie American Pie das ist nichts für Kinder, eher für Jugendliche.


    Aber ich muss dabei sagen, das ich finde das Kinder (Unter 14) sich sowas sowieso nicht ansehen sollten :D


    Zu dem Buch das ist echt individuell, ich finde es angemessen in anbetracht dessen was man heute schon im Nachmittagsfernsehen sieht. Es ist wirklich sehr angepasst an die heutige Sexualität.

    Ich finde das Thema und die Grundsätzliche Frage dahinter wirklich sehr interressant.


    Was ist wichtiger ?


    Einer Frau die möglichkeit zu geben einem Kind das leben gut versorgt zu schenken und es anschließend gut versorgt zu verlassen. Ohne das es ihr Leben öffentlich beeinflusst. Somit vielleicht zu verhindern das diese Frau vielleicht das Kind irgentwo unversorgt im Müll hinterlässt?!


    Oder?


    Das der Potenzielle Vater vielleicht die möglichkeit hat das Kind an sich zu nehmen?



    Nun soweit man das beurteilen kann, muss man ehrlicherweise zugeben das es sehr wenig Männer gibt, die gerne verantwortung für diese art von Unfällen übernehmen aus denen meistens (nicht immer) ein Kind hervorgeht.
    In den fällen von denen ich was mitbekomme, ist es sogar so das die Väter ganz ganz viel abstand zu der Verantwortung wollen.


    Daher muss ich sagen finde ich das Gesetz super und hoffe demnächst viel weniger arme Würmchen in den Nachrichten sehen zu müssen denen die Chance auf ein Leben genommen wird.

    Na lass dich mal nicht dolle machen,


    Omas sind ja manchmal so ne sache, wenn der KV dich darauf anspricht kannst du dich dazu äußern ansonsten belasse es dabei. Ist doch nicht dein Problem wenn sich die Oma schlimmer als die 3 jährige aufführen will :laber :laber



    Kind war doch da, und wenn Papa danach läuse hat weiss Oma doch das es die wahrheit war :D
    Ansonsten de Nada wenn er nicht fragt interressiert es ihn wahrscheinlich eh nicht und du machst dich umsonst verrückt ;)
    Ausserdem wenn du nachhakst heisst es noch du horschst das Kind aus.


    Liebe Grüße Maya
    (Die sowas auch kennt)