Beiträge von friday

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    Ja, ist auch okay für uns. Kind freut sich schon, da muss ich sie eher zügeln, dass die Erwartungshaltung nicht zu hoch ist. Und natürlich erklären, dass sie ihren Freundinnen nicht um den Hals fallen kann. Das ist -glaube ich- die größte Hürde.

    Mit dem online Unterricht kann sie ganz gut leben, auch wenn die Luft da jetzt so langsam raus ist. Das ist gerade unser Knackpunkt, die Motivation geht etwas verloren, da das langsam zum Alltag wird.

    Wie es aussieht, wird der der erste Tag frühestens der 26. Mai für meine Tochter. Wenn das rollierende System kommen sollte, dann kann man das an einer Hand abzählen wieviele Tage Schule meine Biene noch hat. Eher noch weniger. Das scheint mir dann tatsächlich eine reine Symbolhandlung zu sein, aber okay. Bin gespannt, ob die Schule sich heute meldet.

    Ich könnte mir vorstellen, dass hier in NRW es ähnlich gehandhabt wird, auch wenn es Herrn Laschet sicher nicht schmecken wird sich Bayern anzuschließen.

    Ich denke, dass die Schulen hier auch ab nächste oder übernächste Woche für meine Trulli geöffnet wird. Sie fänd das sicher gut, ich bin nur mäßig begeistert.

    Für die Kitas wird es sicher so sein, dass ab nächste oder spätestens am 18. Mai die Kitas für die Vorschulkinder aufmacht und ich gebe zu: Auf die freue ich mich schon sehr, auch wenn ich glaube, dass das nicht jeder nutzen wird.

    Ganz bestimmt denke ich, dass entweder meine Biene oder auch bei mir eher früher als später sicher die ein oder andere Schließung erfolgt.

    Für mich privat muss ich jetzt viel herausfordernder organisieren, um alles abzudecken. Völlig ausklammern werde ich bei der Organisation, dass Betreuung verlässlich sein könnte. Ich denke, dass wird eine ziemlich holprige Zeit bis zu den Ferien und vielleicht auch darüber hinaus.

    Nein, natürlich nicht. Schule sollte nicht zum roten Tuch werden, und da sehe ich mich als Elternteil auch in der Verantwortung, dass dies nicht passiert. Insofern ja, bin ich bei Dir, das ist auch in meinen Augen Unsinn.

    Es ist keine Schande, wenn Eltern sagen, dass sie was nicht können oder ohne Hilfe nicht klarkommen. Diese Mutter konnte ihr Kind nicht "beschulen" (was meiner Meinung nach eh die Wenigsten können, macht aber nix, ist ja nicht deren und auch nicht meine Profession) . Sie hat Hilfe eingefordert und sie und ihr Kind haben sie bekommen. Das ist deren Weg und ich finde das schon verantwortungsvoll. Andere Eltern und Kinder tauchen unter oder belasten ihre Bindung zueinander auf eine Art und Weise, die vielleicht viel längere Schäden nach sich zieht als ein paar verpasste Aufgaben in der 2 (?) Klasse.

    Du holst dir doch auch Hilfe, wenn du allein nicht klarkommst und ihr Unterstützung braucht.

    Jedes Kind ist anders, dass ist nicht neu.

    Das eine kann mit vielen Freiheiten umgehen, das andere eben nicht.

    Wenn mein Kind durch ein paar Wochen ohne Schule keine Verantwortung in seinem späteren Leben übernehmen kann oder gar der ganze Lebensweg im Eimer ist, dann muss ich mich schon fragen, ob da nicht generell was schiefläuft. Ehrlich...die Schule könnte bis zum Sommer ausfallen, meine Biene und sicher auch andere Kinder werden ihren Weg trotzdem machen. Die Schulen werden sich darauf einstellen (müssen).

    Je mehr Zwang, desto mehr Unlust.

    Die Mutter schrieb ja, dass ihre Tochter immer gern zur Schule ging, beliebt war, gute Noten hatte...muss man jetzt auf Teufel komm raus, den Haussegen kaputtmachen und Schule zu einem roten Tuch mutieren lassen? Sorry, dass ist in meinen Augen Quark. Und die Mutter hat eine gute Lösung gefunden in Absprache mit der Lehrerin.

    Mir erscheint auch manche Gesinnung etwas schräg, aber ich gehe mal davon aus, dass derjenige gute Gründe hat so zu handeln, weil er oder sie sein Kind am Besten kennt.

    Ja, Ablenkung geht hier auch phänomenal gut.


    Wir haben eine Tagesliste, da kann sie abkreuzen, wenn sie was erledigt hat. Abends lade ich das dann ihr Ergebnisse hoch. Einzige Regel: Nach 18.00 Uhr ist Schluß. Dann muss sie die Aufgabe eben am nächsten Tag nacholen. Ziemlich schnell hat sie begriffen, dass das total doof ist, könnte ja das Wochenende "beschädigen". Allerdings ist sie ähnlich gestrickt wie ich: Ich erledige Dinge gern sofort, dann ist es weg.


    Allerdings bin ich auch nachsichtig, da es auch für meine Biene keine ganz leichte Zeit ist. Und sie muss an manchen Stellen nochmal anders "funktionieren".

    Da wir uns ganz bewußt gegen die Notfallbetreuung entschieden haben, ist sie öfter auch mal auf sich alleingestellt.

    Naja, man muss jetzt ja nicht einen Riesentanz mit den Kindern machen. Natürlich verstehe ich, dass dieser Termin für dich wichtig ist.

    Aber ich sag mal, wenn du mit den Kindern zum Doc oder ähnliches fährst, dann machst du da ja (hoffentlich) auch keinen Tanz drum.

    Wenn ein Elternteil seinem Kind das Gefühl gibt, dass ist okay, dann ist es meist für die Kids auch okay.

    Die Kinder haben doch nichts zu verbergen, oder?

    Wartezeiten kann man auch mit Spielen oder Vorlesen überbrücken. Klar kann man sagen, wenn du Fragen hast dann frag, aber das Ganze ist ja keine Prüfung für die Kinder.

    Die Frau ist Profi indem was sie macht.

    Ich würde nichts großartig erklären. Die Gefahr den Kindern irgendwelche (meiner)Gedanken oder Gespenster in den Kopf zu setzen wäre mir zu hoch.. Die Dame kommt und schaut wie es euch geht. Sie wird einige Fragen stellen, die ihr natürlich wahrheitsgemäß beantworten könnt.

    Fertig.


    Elin : In Kenntnis setzen, genau. Das Wort wollte mir einfach nicht einfallen:P

    Unabhängig davon, dass ich verurteile, die Kinder zu einer Entscheidung zwischen ihren Eltern zu drängen, muss ich die Kinder auf den Besuch bei der VBSin vorbereiten, und ihnen ja wohl auch den Grund der Befragung nennen.

    "Wir bekommen Besuch von Frau xy , die gerne wissen möchte, wie es euch geht. Mein größter Wunsch wäre es, dass ihr die Wahrheit sagt. Ich werde jeden Weg mit euch gemeinsam gehen und euch unterstützen. Es geht nicht darum einem Elternteil zu gefallen, sondern was ihr möchtet. Weiterhin abwechselnd oder hauptsächlich bei einem ET leben."

    Es ist halt echt ein blödes Timing alles gerade...mir fehlt die Kraft, mich um mehr zu kümmern...

    Naja, und mitmachen (wollen)kannst ja nicht nur du.

    Ich kann mir vorstellen der Berg ist so angewachsen ist, dass er keinen Überblick mehr hat und er die Flinte ins Korn wirft, da kaum mehr machbar.


    Wie alt ist er denn inzwischen?

    Ist dein Sohn nicht in der 1. Klasse?

    Ich bin keine Lehrerin, aber es sieht dafür doch ganz gut aus?

    In der Grundschule habe ich nur das verbessern lassen, bei dem ich wusste, dass sie es besser weiß. Und in der ersten Klasse haben sich meist ja noch nicht alle Dinge verfestigt, was ja auch komisch wäre.

    Heute lasse ich das, was Kind hier als Ergebnis macht auch so stehen, sonst haben ihre Lehrer keine Chance zu sehen, was Kind kann und wo es noch klemmt.

    Kind muss nächste Woche in die Notbetreuung. Diese wurde nun offiziell auch für Alleinerziehende erweitert. Da ich Vollzeit bis 16 Uhr arbeite und er normalerweise auch bis 16 Uhr in der GS ist, müssen Sie diese Zeitspanne auch anbieten. Gleichzeitig muss ich dies annehmen, da ich nun keinen Anspruch mehr habe meine Arbeitszeit zu verkürzen, da ich ja eine Betreuungsmöglichkeit habe.

    Öffnet jetzt natürlich AG die Tür und erweist so manchem Alleinerziehenden auch einen Bärendienst. Zumindest erlebe ich es so, dass viele natürlich die Schließung der Schulen/Kitas beklagen, aber so wirklich "Bock" auf die Notbetreuung ihres eigenen Kindes haben die Wenigsten.

    Schule ist auch garnicht so begeistert, Sohn ist im Moment noch das einzige Kind bis 16 Uhr.

    Naja, letztlich ist es deren Job. Da muss man den Eltern nicht auch noch unterschwellig "einen mitgeben".

    Zumindest haben wir hier kein einziges Elternteil, das aus Jux und Dollerei sein Kind anmeldet, sondern weil sie tatsächlich Not haben Arbeit und Betreuung zu verbinden. Wenn diese die Wahl hätten, dann würden die Allermeisten ihr Kind auch lieber daheim betreuen.

    Ich finde, gerade diesen Kindern muss man mit noch mehr Zuwendung begegnen und Eltern ein gutes Gefühl geben, dass ihr Kind gern betreut und willkommen ist.

    Ich wünsche euch, dass das alles gut klappt und nicht nur mit Ermahnungen und Regeln behaftet ist.

    WA halte ich persönlich auch für die schlechteste Wahl. Mich nervt schon die WA-Gruppe meiner Kollegen. Jeden Tag werden da so viele Nachrichten angezeigt, ich blick da nicht durch und habe echt überhaupt keinen Nerv den Käse von dem Wichtigen zu sortieren und mich dadurch zu wühlen.

    Besonders schön, wenn ich bei wichtigen Infos gesagt kriege: Wieso, hatte ich doch in die Gruppe gestellt.:cursing::evil:

    Ist schon ziemlich undurchsichtig das Ganze. Vertagt auf den 6.Mai und es sei eh Ländersache, dann ist doch wieder eine landesweite Entscheidung gewünscht und so weiter... Wer soll das noch blicken? Die Mails der Schule sind sehr vage (was sollen die auch anderes machen?) und klingen auch etwas angesickt darüber, wann die Infos kommen.


    In diesen Zeiten bin ich echt ganz froh, dass meine Biene keine Grundschülerin mehr ist, ich also auch nicht angewiesen bin auf die Betreuung. Kind kann natürlich zeitweise für sich selbst sorgen. Leid tun mir echt alle, die ihr Abschlussjahr nicht so richtig beenden können. Die Verabschiedung letztes Jahr aus der Grundschule war sehr emotional und schön. Das finde ich wirklich schade für alle, die das nicht so erleben können.


    Vorgestern erreichte uns eine etwas skurrile Mail, wo Schüler, Eltern und Lehrer irgendwie gleichermaßen wegen dem online-Unterricht gerüffelt worden sind von der Schulleitung. Das fand ich schon etwas schräg, fühle uns aber nicht angesprochen. 8)

    Kind wurde gestern per Telefon auf Vokabeln abgeklopft, danach flossen hier Tränen. Sie vermisst die Schule (meine kleine Streberin).

    Klar habe ich hier schon mal geweint, geflucht, gemotzt, geheult vor meinem Kind. Ich bin ein Mensch und keine Maschine.

    Ich versuche nur meinen Frust nicht am Kind abzulassen, die kann ja nun mal nix dafür, wenn andere Dinge schieflaufen. Und ich versuche sie nicht mit Erwachsenenproblemen zu belasten. Aber ich "zeige" schon, wenn es mir nicht gutgeht.

    Ich finde es eigentlich auch wichtig, wenn Kinder sehen, dass Eltern nicht unendlich belastbar, stark und auch manchmal ratlos sind.

    Wenn ich mich freue oder glücklich bin, dann teile ich das ja auch mit.


    Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit und step by step. :)

    Ich merke gerade, dass hier sich wirklich eine Art Routine entwickelt. Kind hat es sich wirklich behaglich eingerichtet in meinem Arbeitszimmer mit Ablagen, Pinnwand, Stiften und co. und sie betritt es auch, ich nenne es mal Arbeitshaltung.

    Die Schule hat die Lernpläne noch mal optimiert. Es gibt Tagespläne für jedes Fach, darunter ein Feld, wo man seine Ergebnisse hochladen, gleich eintippen oder auch Fragen stellen kann. Das Ganze kann Tochter als erledigt ankreuzen, darunter kann der Lehrer/in sein Feedback senden. Sehr übersichtlich das Ganze für die Kinder. Auf dem Lernplan kann sie zudem noch sehen, was sie erledigt hat und Fälligkeitsdatum für alle Fächer.

    Also wirklich gut aufbereitet.

    Und ich bin echt stolz, wie zick Kind gelernt hat, wie die Dinge am PC funktionieren. Inzwischen ist sie wohl fitter als ich.

    Die Videokonferenzen klappen hier nicht, das packt der Server wohl nicht richtig.

    Unser Träger findet es für unseren Bereich nicht gut. So Stand heute.Aber, wenn ich es richtig verstanden habe, dann kann er sich darüber nicht hinwegsetzen.

    Ist natürlich einfach, dieses immer weiter runter zu delegieren. Es bildet sich jetzt gerade die Hygieneschutzgruppe. Natürlich besteht die aus den Etagen über uns. Klar, verstehe ich, dass der Träger sich den Schuh nicht anziehen will, folglich Entscheidung des Mitarbeiters. Ich möchte nicht wissen, was da auf uns einprasselt, wenn eine Erzieherin tatsächlich streut und ohne Mundschutz gearbeitet hat (völlig nebensächlich, ob es wirkt oder nicht)


    Noch schlimmer finde ich die Vorhergehensweise mit Mitarbeitern, die zu Risikogruppen gehören. Auch da macht man sich einen schlanken Fuß.

    Was ist los Kaj ? Doch aus dem Gartenstuhl gefallen?8o


    Das st jetzt wirklich eine Mammutaufgabe die Beschulung der Kinder wieder möglich machen zu wollen. Und natürlich gibt es die eierlegende Wollmilchsau nicht. Irgendeiner wird sich immer in den Rechten und Pflichten nicht gut vertreten sehen.

    Jeden Tag andere Ideen, jetzt der Unterricht am Samstag. Echt schwierig das Ganze, da sich ja auch noch zwei Themen vermischen: Betreuung und Beschulung für die unteren Jahrgänge. Ich bin ja nach wie vor dafür, dass man Bedarfe abfragt. Ich glaube, meine Trulla käme ganz gut zurecht bis zum Sommer mit online-Beschulung, vielleicht auch mit sowas wie Lerngruppen für die Fächer wo es harkt. Ich bin jedenfalls nicht dafür, die Dinge jetzt möglichst schnell über das Knie zu brechen.


    Ja, und ich moser mal wieder über unseren Bereich, Fachempfehlungen und Hygieneplan scheinen von Menschen entworfen zu sein, die wohl weniger eine KiTa von innen gesehen haben in letzter Zeit. Sowas wie : Spielbereiche mit bunten Teppichen einzugrenzen. Aha. Kinder sollen ihre Haken nicht nutzen, sondern bekommen jeder einen Stuhl dafür, die möglichst weit auseinanderstehen. Ach, herrlich..

    Ja, und wir geben uns Mühe zu sehen, was machbar ist und was nicht. Aber einiges ist halt Quark.

    Ganz fein rausgenommen haben sie sich mit der Maskenpflicht. Soll den Trägern überlassen bleiben. Macht man sich halt dünne...

    Ich bekomme hier mittlerweile echt einen an der Waffel hier. Brav 21 Seiten Lesemappe eingescannt, formatiert und was weiß ich, dann war es auf einmal weg, dann bekam ich es nicht auf den richtigen Pfad usw...Grrr..


    Einzig lustige dabei: Andere Eltern rauften sich auch die Haare. Ich bin mir fast schon sicher, dass da heute nur Eltern am Werk waren. Was für ein Durcheinander.

    Ich habe jetzt auch genug für heute. Am Wochenende bleibt es jetzt aus.<X