Beiträge von Hopefull

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    Ist das ein Grund, warum Du nicht darauf bestehst, dass die Vaterschaft anerkannt wird? Mit bestimmten Konstellationen könnte ich das dann wohl nachvollziehen...

    Nein. Was soll das damit zu tun haben?


    Die Anerkennung ist ein Stück Papier. Lieber er kümmert sich sporadisch als gar nicht. Sie kennt Uhren Papa. Wir werden da nie ein Geheimnis draus machen.

    Durch Corona nein. Sie wollten nach der Geburt her fliegen aber das wurde nichts. Ich selbst hab keine Nummern bzw würde sie nicht verstehen.


    Kinderzimmer haben wir leider noch nicht. Noch schläft sie bei mir. Wenn sie. Alt genug ist schlafe ich auf der Couch und wir richten Uhr das Schlafzimmer ein.

    Wir hatten eben Streit.

    Grund ist der Aufenthalt im Schlafzimmer. Ich möchte, dass die zwei im Wohnzimmer oder Garten spielen. Einfach weil das Schlafzimmer doch sehr privat ist. Und wir sind ja nicht mehr zusammen. Es ist merkwürdig ihn im Bett liegen zu sehen. Als sie Baby war ok. War besser da zu kuscheln. Aber ist bald eins. Immer in Bewegung.


    Er findet es unmöglich. Will sich da aufhalten wo er es für richtig erachtet. Jetzt bin ich hin und her gerissen. Bin ich egoistisch? Weil ich den zwei das kuscheln im Bett verweigere? Im Grunde kuschelt Zwerg auch nicht mit ihm. Vater versucht es halt.


    Wahrscheinlich bin ich einfach empfindlich. Es ist komisch getrennt zu sein und dann und zu haben der mehr als Gast ist.

    Klar hab ich nichts im Schlafzimmer zu verbergen.aber rein theoretisch könnte ich ja eine neue Beziehung haben. Er muß ja nicht wissen daß es nicht wissen daß das nie sein wird.


    Er sagt nicht 4 Std vorher ab. Sondern gibt bescheid dass er kommt. Absagen braucht er eigentlich nicht weil er ja keine festen Zeiten hat.

    Verschieden..hab schon angerufen ob er Mal wieder kommen will. Teils ruft er an und fragt. Deal ist 4 Std vorher bescheid geben. Während Corona sind wir 6wse Zuhause. Aber wenn es Mal um ist sind wir auch Mal weg. Das er es weiß wir sind nicht da bevor er sich auf den Weg macht.

    Ja genau so praktisch Tipps.


    Das er sich nicht eintragen lassen will ist Fakt und das ich nichts beantragen will auch.


    Ideen ihn zum öfter kommen zu animieren? Bindungsverhalten hab ich ihn schon erklärt. Und ja, momentan eher Onkelfunktion. Wobei ich mir für beide wünschen würde das es besser wird. Das sie später gemeinsam Ausflüge machen können oder sie wenn sie möchte Mal bei ihm übernachten darf etc.


    Wenn er halt so wenig Zeit hat will ich beste draus machen. Will so ein Familienbuch mit Fotos machen. Wo alle drin sind. Wie bilderbuch.damit sie ihn optisch besser erkennen kann.nach benutzen Shirt hab ich gefragt. Vogel gezeigt bekommen.

    Wil nochmals fragen ob wir jeden Abend anrufen dürfen...

    Stimme Volley absolut zu. Außerdem: Ist Dein Weihnachtsgeld (tarif-)vertraglich zugesichert? Was machst Du, wenn Du es nicht mehr bekommst/arbeitslos/krank wirst? Ich bin auch der Meinung, dass Du es Dir jetzt vllt. ein bißchen bequem machst, die Schwierigkeiten, die Euch später einholen, aber nicht sehen magst.


    Noch dazu: was ist ein Umgang wert, der "erkauft" wird....

    Es ist mein Kind. Wir kommen finanziell Rum . Das Weihnachtsgeld ist sicher. Wenn anderer Job kann ich mir ein 400 Euro Job suchen um das Kind auszuzahlen. Klar geht lange krank sein nicht. Darf man sich nicht erlauben. Aber das darf man auch nicht ohne kind.

    Aber wir brauchen ihn nicht. Ich mach mich nicht von ihm mit Unterhalt abhängig. Ich lass mich nicht erpressen. Es ist mein Kind und fertig.

    Im übrigen was das nicht meine Frage und geht euch überhaupt nichts an.

    Noch dazu steht der Unterhalt dem Kind zu. Auch, wenn Du ihn bis auf Weiteres für den Zwerg "verwaltest". Wenn du den Unterhalt jetzt nicht brauchst, spar ihn an bis Kind volljährig ist/FührerscheinAuto braucht/Studiert/Wohnungeinrichtung braucht/was auch immer.... Natürlich mußt Du hier nicht mehr preis geben, als Du möchstest, aber so wie ich Deine Strategie verstehe, wirst Du immer wieder einen Schritt zurück gehen, bis Du mit dem Rücken an der Wand stehst. Er war schließlich an der Entstehung des Zwerges genau so beteiligt wie Du. Und demzufolge auch an den Konsequenzen. Wenn er schon keinen vernünftigen Kontakt halten will, dann muß er wenigstens finanziell etwas beitragen. Kinder werden mit zunehmendem Alter auch nicht "billiger" ;-)

    Wie schon mehrfach geschrieben ersetze ich ihr das fehlende Geld. Hab ihr zb komplettes Weihnachtsgeld auf ihr Konto gezahlt das entspricht in etwa der Summe von Unterhalt. Kann sein das es 20 bis 50 euru Unterschied ist. Nächste Jahr selbe. Also hat sie kein finanziell Verlust.

    Verstehe ich nicht. Was hat der Heimplatz und wie das mit Pflegegeld jetzt bei meinen Großeltern ist später mit mir zu tun? Meine Eltern haben nur gesagt Betrag x fehlt und wir haben den als Geschwister aufgeteilt.


    Bei mir später, kann man ja schwer rechnen. Rente dauert noch. Ob 6nd inwieweit das reicht, was bis dahin ein Pflegeheim kostet .

    Das kann ich nicht nachvollziehen.
    Hat sie den Heimvertrag unterschrieben oder warum muss sie zahlen?

    Normalerweise ist doch erstmal Rente und Pflege dran und wenn das nicht reicht die Grundsicherung. Und die fragen dann bei den Kinder nach. Aber die haben recht hohe Freibeträge und sie müsen ein recht hohes Jahreseinkommen haben.
    Habt ihr mal prüen lassen, ob das so richtig ist?

    Das weiß ich so genau nicht. Rente und Pflegegeld oder wie das heißt reicht jedenfalls nicht aus.

    Das wäre aber nur so, wenn sie über ein bestimmtes Jahreseinkommen kommt. Und die Grenze ist sehr hoch gesetzt.
    Entweder hat sie eine enorme Rente/Unterhalt/Taschengeldanspruch/Vermögen oder da ist etwas gründlich schiefgelaufen.

    Hat die alles nicht. Deshalb helfen such zwei meiner Geschwister beim zahlen vom heim aus. Nie mehr als 20 Std gearbeitet. Rente ist sie noch zu jung. Beide leben von der Rente von meinem Vater.


    Weiß was du meinst. Mit selbst aufkommen.hab extra eine Pflegeversicherung. Aber wer weiß. Wird alles teurer. Glaube nicht daß das reicht.

    Das es das nicht nur bei Regenbogenfamilien gibt ist mir klar. Aber es gibt da. Kombination 1 ein Schwules und ein lesbisches Paar wünschen sich ein Kind und entscheiden es zusammen zu bekommen. Kombination 2 eine lesbische Frau bekommt ein Kind mit ihrem besten Hetrokumpel . Aber das nur am Rande.


    Es ist schön das du Familien hast und alle mit einbinden kannst. Aber du musst bedenken es kann immer was passieren.


    Und zum Thema Kindesunterhalt. Es ist etwas was dem Kind zu steht und nicht dir.

    Deshalb überweise ich ihr das Weihnachtsgeld. Das ist in etwa die Summe die sie an Unterhaltsvorschuss bekommen würde.


    Und solange es kein Gesetz gibt das mich zwingt dem Unterhalt einzufordern werde ich das nicht tun. Es wurde vom Jugendamt im Brief nur angeboten zu helfen. Falls ich möchte. Da stand keine Verpflichtung. Entsprechend mache ich mich nicht strafbar.

    Ich hatte geschrieben das es um die Kosten geht. Leider müssen Kinder für Pflegeheim mit aufkommen.erleben wir Grade. Ich würde nicht wollen das mein Kind mich pflegt. Sollnmich rechtzeitig abschieben und fertig. Mit Glück lebt man gar nicht Go lange um Pflegefall zu werden.

    Meine Mutter war lange Hausfrau oder hat halbtags gearbeitet. Trotzdem muß die für ihre Eltern zahlen...war einfach ein Beispiel. Gibt viele die für Geschwister sprechen.


    Es wird dich so getan als sei das der einzige Grund. Mein hat ja mehr Gründe für Kinder.

    Hier mal ein Beispiel aus der anderen Perspektive: Bei uns wollte der Vater die Vaterschaft nicht anerkennen, hat keinen Unterhalt gezahlt, aber das Kind immerhin als Baby so alle 6 Wochen spontan mal besucht.

    Ich hatte das Gefühl, wenn ich ihn nicht als Vater eintragen lasse und das erkämpfe, dann ist er für immer weg. Also habe ich das dem Jugendamt übergeben und es fand eine Vaterschaftsanerkennung statt. Sehr viel später habe ich auch uhv beantragt, das hatte zur Folge, dass er vom JA auf Unterhalt verklagt wurde.


    Beides hatte keine Auswirkungen darauf, dass es regelmäßigen Umgang gegeben hätte. Mein Kind hat trotz meiner auch anderweitiger großen Bemühungen keine Beziehung zu seinem Vater aufbauen können. Er war zwar mal für 2- 3 Jahre kurz in Kontakt mit ihr, aber das hat nicht gehalten, er ist wieder weggeblieben. Wenn ein Vater sich auf keine Bindung einlassen kann, dann kann man das als Mutter nicht erzwingen. Und Unterhalt und Vaterschaftsanerkennung tun dann auch nicht viel dazu.

    Jetzt ist sie fast erwachsen und interessiert sich weder für ihn noch dafür, was zu seiner Abwesenheit beigetragen hat.

    das was du sagst, da hab ich genau das Gefühl nur umgekehrt. Das er dann entgültige weg ist. Wegen Druck.

    Wenn der KV ein Interesse daran hat, zumindest die Qualität, wenn auch nicht die Quantität, des Umgangs zu verbessern, wäre da sicher noch was raus zu holen. Was passiert denn aktuell so, wenn er kommt? Spielen die beiden miteinander? Bringt er vielleicht mal ein kleines Geschenk mit oder so? Wechselt er alle 2 Monate Frisur und Deo / Aftershave, oder gibt’s da verlässliche Wiedererkennungsmerkmale?


    Deine Maus ist noch unter einem Jahr, oder? Hab ich mir das richtig gemerkt? Einem ganz kleinen Würmchen würde ich da Papas T-Shirt o.ä. zum Kuscheln geben, wenn der Papa gerade nicht da ist, damit der Geruch vertraut und mit Sicherheit assoziiert ist. Und ich würde versuchen, beim Umgang im Hintergrund zu bleiben und die beiden möglichst viel gemeinsam machen lassen, inkl Wickeln, Essen etc. Aber in dem Alter ist das schon manchmal noch schwierig mit der Bindung, das kenn ich auch von Erzählungen zusammen lebender Paare, dass die Papas da im U3-Alter manchmal einfach einen schweren Stand haben und das erst mit der Zeit besser wird. Aushalten und dran bleiben ist da vielleicht das einzige wirkungsvolle Mittel.


    Gleichzeitig würde ich mich und auch den KV wohl fragen, was das langfristige Ziel sein soll. Denn mit den von dir geschilderten zeitlichen und finanziellen Randbedingungen wird das mit der Vater-Kind-Beziehung wohl noch eine Weile schwierig bleiben. Hat er bzw habt ihr beide die Motivation, das durch zu stehen und daran Mini-Schritt für Mini-Schritt zu arbeiten? Oder siehst du die Gefahr, dass er irgendwann ganz abtaucht? Wenn letzteres der Fall sein sollte, würde ich das thematisieren. Ihr drei lebt besser mit klaren Verhältnissen! Wenn der KV *wirklich* KV sein will, top, dann arbeitet weiter an der Beziehung zum Kind. Aber dann sollte er auch zügig die Vaterschaft anerkennen, damit er und Kind nicht plötzlich doof da stehen, falls dir etwas zustoßen sollte (was wir ja nicht hoffen wollen, aber man weiß eben nie). Hat er ohnehin schon große Zweifel an seiner Begeisterung für die Vaterrolle (worauf die nicht anerkannte Vaterschaft m.E. hindeutet), solltet ihr vielleicht mal darüber sprechen, welchen Sinn der Umgang dann überhaupt hat. Hier im Forum gibt’s genug traurige und Energie-raubende Geschichten zu UETs, die halbherzig mal irgendwas machen und damit hauptsächlich Konflikte und Frust/Leid beim Kind auslösen. Da würde ich dann für das „Entweder ganz oder gar nicht“-Modell plädieren.

    Umgang. Er gibt sich Mühe. Kind blockt. Bleibt nicht alleine mit im Zimmer. Spielt wenn ich sie auf dem Schoß habe mit ihm. Aber darf nicht aufs Klo oder so. Kiwa schieben darf der Papa auch nicht. Nach 3 Std wird's besser. Mehr als 4 hat er keine Zeit.

    Geschenk gibt's selten.


    Reden ist schwierig. Er weicht aus. Klare Aussage kaum zu erhalten. Da er bei seiner Familie überall Babyfotos zeigt und den stolzen Papa spielt gehe ich von Interesse aus.


    Beim Anwalt war ich. Haben was aufgesetzt für den Fall daß ich sterbe. Man kann zwar nur Empfehlung schreiben und Jugendamt entscheidet...aber oft folgen die wohl der Empfehlung.

    Ja genau.kiga 5 Std ist Beiträge frei. Ansich denke ich ist das gar nicht so sinnig...meisten Kitas haben eh kaum finanziell mittel...aber gut.


    Familie, klar kann was passieren. Aber Familie ist verlässlicher als Partner. 5b es ja mehr gibt als Großeltern. Wenn da mit am Mann ist findet sich schon eine Lösung.

    Ich hab den Luxus tatsächlich nicht bzw erst seit kurzem ein wenig durch verkürzte Distanz zu meinem Vater. Der Rest der Familie (auch von KV) ist überall in DE verstreut. Also ja, ich kämpf hier wirklich allein an jeder Front bzw hab als einzige verlässliche Stütze den KV (wofür ich täglich dankbar bin).

    Das glaube ich. Dann ist das echt hart. Wie ich in so einer Situation wäre weiß ich nicht. Da blieb zb ja auch nur Krippe.


    Wir hatten zb beruflich bedingt über 10 Jahre eine Fernbeziehung. Da war von Anfang an klar das unter der Woche ich zuständig bin. Deshalb haben wir das früh mit Familie geklärt. Ohne Rückhalt wäre das so nicht möglich.

    Das Risiko "Mensch" hättest du beim Co-parentaring ebenfalls... Aus dem Bauch heraus würde ich sagen sagen, dass es in solchen Beziehungskonstellationen noch höher ist. Ich rede explizit nicht von Regenbogenkonstellationen (das ist kein Co-parentaring)... Ich war verwundert, dass das hier überhaupt auftaucht. Deshalb nochmal zur Sicherheit : Co-parents sind biologische Eltern, die aber keine Liebesbeziehung führen.

    Und jetzt mal die soziologische Brille : Liebe ist etwas, das der Soziologie Rätsel aufgibt, denn sie setzt bestimmte Gesetze von Beziehungsgeflechten außer Kraft u. a. Die Reziprozität. Wenn man also ein Beziehungsgeflecht, ohne diesen stabilisierenden Faktor der Liebe denkt, würde die Soziologie mutmaßlich zu dem Schluss kommen, dass das auf Dauer nicht funktionieren kann🤷‍♀️.

    ich weiß. Sicher sein kann man nie. Hätte das beim ex auch nicht gedacht. Aber zumindest hat man da ein gegenüber das Kinder will. Kann ja schlecht in der Fußgänger Zone jeden anhauen. Ist einzige wo man mit Menschen Kontakt haben kann die auch gerne Eltern wären.

    Ist ja auch nicht gesagt das man jmd findet wo es harmoniert.