Beiträge von Summertime 81

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    Hallo zusammen.


    Hat jemand Erfahrungen mit der Gynefix Kette?

    Ich habe mich informiert und finde die vom Gedanken her sehr gut. Keine Hormone mehr und 5 Jahre Ruhe.

    Habe jetzt auch am Mittwoch nen Termin beim Arzt. Habe aber ziemlich Angst vor dem Einsetzen bzw. Dass sie vielleicht rausfällt und ich merke es nicht.


    Hat jemand Erfahrungen?

    Tut es arg weh? Wie wahrscheinlich ist es, dass sie abgestoßen wird?

    Ich habe eine Gynefix Ärztin rausgesucht die die Schulung hat und das auch regelmäßig durchführt

    Mit 5 Jahren einem Kind ein Smartphone zu schenken, halte ich für unverantwortlich. Und ein Fünfjähriger kann sich wohl schlecht dagegen währen, wenn der Vater dauernd telefoniert. Das Argument, so habe ich es verstanden, war ja, dass dadurch der Tagesablauf völlig unterbrochen wird, wenn diese Anrufe ungeregelt sind - welches Problem wird dadurch gelöst, dass man dem Kind ein solches Gerät zur Verfügung stellt?

    Hat denn dieser Psychotherapeut schon einmal mit dem Vater gesprochen? Ansonsten halte ich solche Ferndiagnosen für ziemlich unbrauchbar, denn der Therapeut kann ja nur das hören, was Du ihm über den KV erzählst - so wie Du es wahrnimmst - und sich eben kein eigenes Bild machen. Aus dem, was ich hier lese, hat es auf mich erst einmal den Eindruck, als dienten die Aussagen des Therapeuten erst einmal dazu, Deine eigene Meinung zu verstärken (das ist sozusagen nur die Rückmeldung meiner Wahrnehmung und gewiss nicht als Vorwurf gemeint). Aber was hilft das in der Situation und was hilft das speziell Eurem gemeinsamen Sohn?

    Klar hat er selbst auch Einzelgespräche mit dem Vater gehabt. Das ist keine Vermutung sondern eine Tatsache.


    Dsd mit dem Handy sehe ich genauso. Wir wohnen auf dem Dorf, da braucht der Sohn vor der 5. Klasse kein Handy

    Wenn der KV nur einen Tag in der Woche hat, finde ich, da ist noch sehr viel Luft nach oben. Vor allem wenn das Kind selbst den Wunsch äußert, seinen Papa öfter zu sehen.

    Was spricht dagegen, den Umgang auszuweiten?

    Was Geburtstage, Prüfungen im Verein usw angeht, könnte der KV an seinen Tagen ihn doch auch selbst dahin bringen. Auch das sind Alltagsaktivitäten mit einem Kind.

    Ebenso könnte er auch selbst mit ihm in den Urlaub fahren.

    Was Anrufe im Urlaub angeht, ich würde den KV bitten, dem Kind zur Einschulung ein Smartphone zu schenken und dann können sie selbst direkt telefonieren, wann sie wollen und wieviel sie wollen.

    Mehr geht aus deiner Sicht nicht wegen der Arbeit. Wegen mir könnte er ihn öfters haben.

    Auch er geht zwei Wochen mit ihm alleine in Urlaub...

    Das mit dem Smartphone ist keine Option mit 5 Jahren.

    Summertime, Du erwähntest hier mal einen Psychotherapeuten. Ist der für den Vater oder für´s Kind?

    So, wie Du es beschreibst, klingt es, als ob das Verhalten des Vaters über ein "normales Maß an Verlustangst" weit hinausgeht. Und als ob das dauerhaft Eurem Kind eher schaden könnte. Vielleicht wäre es gut, wenn der Vater da jemanden zum Sprechen hätte; nur für sich...?

    Das ist ein Kinder Psychotherapeut.

    Aber er hat nur zweimal unseren Sohn sehen und meinte, dass bei ihm alles OK ist. Er hat dann uns gemeinsam und auch einzeln beraten. Er sagt auch, dass der Vater aus schlechtem Gewissen handelt und erzieht und dass das schlecht wäre. Dass er das Gefühl begraben muss, ein schlechter Vater zu sein, weil er weniger Zeit hat.

    Ja da hast du Recht. Ich wollte ein gutes Verhältnis weiterhin. Aber ich denke inzwischen, dass es sehr sehr schwer ist in so einer Situation. Weil jeder immer denkt er ist benachteiligt

    Ich denke daran solltest du ein wenig arbeiten.

    Es ist euer Sohn. Das sollte auch von dir ggü. dem Vater und vom Vater ggü. dir so kommuniziert werden. Oft sind Ausdruckswesen schon etwas, was beim anderen als Trigger dient und dann zu Reaktionen führt, die nicht sein müssen

    Ja das machen wir schon. Es ist UNSER Sohn! Wir machen ihm auch immer wieder klar, dass wie beide trotzdem seine Eltern sind und bleiben und ihn sehr lieben. Geburtstag usw wird alles zusammen gefeiert. Dass wie trotzdem eine Familie sind, ist ihm denke ich klar.

    Verstehe nicht, warum er sich nicht in das Kind hineinversetzen kann

    Kind ist auf Geburtstag eingeladen...super für Kind...Kind hat Freunde....

    Kind hat Hobby, das ihn interessiert und in dem er "erfolgreich "ist..super...Kind kann mit Mutter in den Urlaub fahren, das Geld ist da und Muttern macht es möglich...super,..Kind kann abschalten und hat keine Trennungsprobleme, fühlt sich nicht vom Vater vernachlässigt...super...

    warum nur dieses,...ich, ich , ich ?vom Vater?

    hast du ihm denn gesagt Kind liebt ihn, er kommt gern zu dir, aber auf Dauer hat er mehr von einem sozial integriertem, selbstständigen Kind, das gerne freiwillig und innerlich ausgefüllt zu ihm kommt?

    Genauso sehe ich das auch. Aber er kann sich für ihn nicht freuen, wenn er mit mir weg ist. Er ist regelrecht neidisch auf jeden der Zeit mit ihm verbringt.

    Er zeigt das vor ihm nicht, aber zu mir sagt er es. Für ihn bedeutet mehr Zeit mehr Liebe. Ich habe da ein riesen Problem damit. Unserem Sohn geht es viel besser, wenn der Kontakt von ihm aus selbst kommt. Wenn er zb telefonieren will mit seinem Papa - jederzeit! Ich wäre die letzte die es ihm verbieten würde. Aber ich lasse mich ungern von ihm zwingen an bestimmten Tagen zu telefonieren. Es ist doch viel mehr wert, wenn das Kind es von sich aus will, finde ich.

    Für unseren Sohn ist es auch etwas besonderes wenn er von Papa zum Verein gebracht wird. Oder wenn er Zuschauer ist. Das ist für mich keine verlorene Zeit in dem Sinne.


    Ich freue mich, dass das Kind einen guten Kontakt zu beiden hat und kaum Heimweh nach dem anderen Eltern Teil. Egal bei wem er ist. Ist doch schön für alle. Aber er denkt, wenn er nicht jeden Abend heulend anruft, dass er ihn nicht vermisst und er als Papa nichts wert ist.


    Er hätte es lieber wenn er jeden Tag leiden würde. Für sein Ego!


    Wir hatten schon ein anderes System, bei den er jeden Tag telefonierte mit seinem Papa oder mir am Wochenende. Aber ersten war er dann nie bei der Sache, weil er einfach spielen wollte oder keine Lust hatte und zweitens war er oft sehr traurig und man hat ihn immer wieder die Trennung vor Augen geführt.

    Auch der Psychologe sagt man soll auf ihn schauen. Wenn der Sohn telefonieren will oder jemand sehen, jederzeit. Aber nicht ständig ein Bedürfnis hervorrufen, das anscheinend sonst ohne Nachfrage gar nicht existiert.

    Der Papa macht es unnötig schwer. Sich selbst und uns auch.

    Ich verstehe dass er ihn vermisst. Aber er redet ihm auch ein, dass das ja nun "Seehr lange ist wie wir in Urlaub sind"... Vorher wollte der Sohn immer so lang wie möglich in Urlaub. Plötzlich sagt er bei 2 Wochen "das ist aber lang"... Das ist einfach nachgesprochen. Sowas nervt, wenn das Kind reingezogen wird. Nur weil ein Elternteil sich nicht erwachsen benimmt

    Und wenn man kompromissbereit ist, dann kann man aus meiner Sicht dann auch mal Zeiten oder Tage tauschen. Ich kann den KV verstehen, der das dann egoistisch findet.

    Ja klar ab und zu habe ich auch keine Probleme, einen Tag zu tauschen. Grundsätzlich denke ich, ist es halt so, dass ab und zu Termine sind. Kann ja auch nicht immer ich wahr nehmen müssen. Ist genauso sein Kind. Daher finde ich, dass man nicht nur Fun-Papa sei sollte und die schönen Dinge mitnehmen... Ich hab jede Woche die beiden Vereins Tage. Ich hab wenn's gut läuft zwei Mittage was von ihm. Während der Papa in der Papa Woche ihn 3 volle Tage dann hat. Ich persönlich finde nicht, dass ich ständig zurückstecken muss. Ich arbeite ja unter der Woche auch... Ich habe auch nur das Wochenende mit ihm, ansonsten ist es Alltag wie bei jedem mit arbeiten, einkaufen, Termine, Vereine.

    Termine gehören genauso dazu ... Man Kann nicht immer nur die tollen Sachen mitnehmen und ich bin der Idiot für Termine, Vereine und wenn er krank ist

    Bei den zusätzlichen Terminen, die in die Betreuungszeit des Vaters fallen, würde ich mich gar nicht groß einmischen. Informiere ihn über den zusätzlichen Termin und dann ist es seine Sache, ob er mit seinem Sohn dahin gehen möchte, oder nicht.


    Wenn du in den Urlaub fahren möchtest in deiner Ferienzeit mit dem Kind, dann tu das. Es ist deine Betreuungszeit und deine Entscheidung, was du in dieser Zeit machst. Wenn er ein Problem damit hat, muss er schauen, wie er damit klar kommt.

    Ja da habt ihr Recht. Ich kann es ihm mitteilen und wenn er es nicht wahr nehmen will, dann ist es so. Dann habe ich weniger Ärger mit zusagen oder absagen. Kann er dann übernehmen.


    Ja das mit dem Urlaub machen wir ohnehin. Aber mich regt es einfach immer auf, dass er sagt ich bin egoistisch und das nur weil ich zwei Wochen in Urlaub bin. Ich finde das tut allen gut. Auch mein Sohn kommt da Mal richtig zur Ruhe

    Ich spiele mal ein bisschen Advocatus diaboli: im Endeffekt kann man natürlich das Leben des Kindes so füllen mit allen möglichen Aktivitäten, die sicher auch ganz toll sind, und ruck zuck bleibt keine Zeit mehr übrig, die das Kind mit dem Vater verbringen kann.


    Was ich damit sagen möchte: Es wirkt nach außen hin so, als ob Du festlegst, wann das Kind wo mit wem Zeit verbringt, und der Vater soll sich in allem nach dem richten, was an Zeit übrigbleibt. Feste, verbindliche Absprachen wären da wirklich besser und würden Planungssicherheit für alle Beteiligten bedeuten. Packt mal Eure Kalender aus, vereinbart einen Termin beim Jugendamt und dann klärt das mal bis Ende des Jahres. Zumindest würde ich das so machen wollen. Dann kann man auch sämtliche Extra-Wünsche berücksichtigen. Und ausgehend von einer solchen gemeinsamen Planung kann man dann bei Dingen, die eben nicht voraussehbar sind wie z. B. Kindergeburtstage oder ähnliches, hoffentlich aufeinander eingehen....

    das haben wir gemacht. Dieses Jahr ist komplett festgelegt, wann unser Sohn bei wem ist.

    Also die Wochenenden sind fix und der Tag unter der Woche auch.

    Im Normalfall habe ich die Vereine in meinen Tagen. Aber wenn halt Mal was außer der Reihe ist, dann ist gleich Theater. Im Prinzip hat er die freien Tage und Wochenenden mit ihm.

    Wenn dann außer der Reihe ein Geburtstag ist, dann schiebt er mir den schwarzen Peter zu und sagt, wenn man ihn jetzt fragt ist ja klar dass er hingehen will. Aber wenn er ihn nicht hingehen lässt findet er , dass das gemein wäre...nichts ist Recht...klar verstehe ich, dass er Zeit mir ihm will. Aber wenn man ihn dann entscheiden lässt, kann ich dann nicht die Böse sein, die ihm keine Zeit zugesteht... So werde ich immer hingestellt. Im Prinzip wollte er dann mein darauffolgenden Wochenende auch noch dazu als Ausgleich. Am liebsten würde er ausrechnen wie viele Tage ich ihn habe und wie viele er. Und das dann ausgleichen. Aber wie gesagt. Die Beratungsstelle hat geraten keine Wochenenden abzugeben. Ich arbeite ja auch immer täglich und habe quasi nur einige Stunden Alltag mir ihm. Somit ist für mich jedes zweite WE auch sehr wichtig...

    Ja das ist eine gute Idee mit dem Zusagen des anderen Elternteils, wo er ist.

    Dann kann der dem Kind unter Umständen auch erklären, warum es nicht gehen kann oder was geplant ist.


    Das mit den Ferien habe ich auch vor. Aber der Vater sträubt sich sehr. War schon immer ein Theater wegen dem Urlaub. Er will oder kann sich so früh nicht festlegen und erwartet nun von mir bis Frühjahr mit der Planung zu warten. Aber ich muss im November meinen Urlaub einreichen. Ich sage ihm bisher meine Wochen und ob er ihn da irgendwo will. Kommt nie was zurück. Immer nur er weiß es nicht. Aber gut. Es gibt ja noch 48 andere Wochen.... Aber wenn er es nicht sagen kann, dann muss ich eben festlegen wann ich Urlaub habe. Aber im Gegenzug macht er dann wieder Vorwürfe, weil er nehmen muss was übrig bleibt. Aber naja was soll ich machen. Ich will mich ja abstimmen

    Es ist vielleicht nicht schön, wenn er nur die Freizeit mit dem Kind auskosten möchte und Du als BET hast den Alltag, aber ich denke, so ist das in ganz vielen Fällen (hier auch). Die KM der Kinder ringt auch förmlich darum, möglichst viel Zeit mit den Kindern zu haben, das verstehe ich auch. Vielleicht ist aber auch das Freizeitprogramm des Kindes für Eure Situation als getrennte Eltern nicht geeignet? Hast Du schon einmal überlegt, daran etwas zu ändern? Mich würde das auch stören, wenn wegen Geburtstag, Verein oder anderen Sondergründen die Zeit des Kindes mit mir trotz Vereinbarung zusammengestrichen würde.



    Ihr gebt Euch gegenseitig die Schuld, und da solltet Ihr mit externer HIlfe herauskommen. Sonst wird das Kind daran kaputtgehen.

    ... Dem Kind machen die Vereine Spass und ich kann dem Kind jetzt auch nicht die Freunde verbieten. Wenn der Sohn lieber mit Freunden spielen will oder in den Verein, dann hat er finde ich auch ein Recht darauf. Es geht nicht um erwachsenen Geburtstage sondern um die seiner Freunde.

    Ich habe als Mutter ja genauso wenn's dumm läuft an meinem Wochenende Mal was. Aber dem Kind jetzt alles zu streichen , weil der Vater nicht klar kommt? Dem Kind geht es damit gut... Wenn er den Wunsch äußert, dann von mir aus aber nicht weil der Vater das will.

    Der Vater wohnt im gleichen Dorf und somit haben wir auch keine große räumliche Trennung. Ich finde, wenn es dem Kind Spass macht ist es für das Kind doch auch Mal toll, wenn Papa beim Verein zuschaut. Das ist keine verlorene Zeit


    Ich gebe niemand die Schuld. Aber ich kann an seiner Zeit Situation einfach nichts ändern. Selbst wenn ich wollte.

    Er könnte ihn mehr haben. Aber ich selbst habe das nicht in der Hand. Klar ist er gerüstet, weil er gefühlt zu wenig Zeit hat. Aber warum soll ich das ständig ab bekommen? Ich kann daran nichts ändern, dass er einfach nicht mehr Zeit für ihn aufbringen kann (Arbeit, eigene Vereine usw).

    Der Therapeut sagt auch ganz klar dass er was ändern müsste an seinem Leben.

    Wenn er ihn mehr will muss er weniger arbeiten oder auf Vereine verzichten...

    ... Wir waren jetzt an Pfingsten 2 Wochen und 2 Tage weg. Es ging um diese blöden 2 Tage 🤦 war das ein Drama.


    Wir haben immer feste Tage. Sonst gibt's noch mehr Streit. Wochenenden und Tage sind bis Dezember schon fest und daran ändern wir auch nur im äußersten Notfall was

    Wir sind in Beratung weil das so krass ist. Er hat so eine Verlustangst. Er denkt ständig das Kind liebt ihn nicht, wenn er sich nicht ständig meldet. Es ist immer so ein riesen Drama... Ich kann mich drauf einstellen, dass wenn ich ne Woche oder zwei in Urlaub bin mit dem Sohn, dass Theater ist mit dem Vater. Weil er ihn so vermisst.

    Ich verstehe das. Ich vermisse ihn auch, wenn er mit ihm weg ist. Aber ist halt so.

    Er meint auch immer er muss Events machen. Immer in der Zoo oder sonst wo hin. Immer schön überbieten und meinen, er kann ihn damit kaufen.


    Wegen mir könnte er ihn auch unter der Woche zwei Tage haben. Aber der Psychotherapeut hat abgeraten. Er kann wegen der Arbeit nur einmal ab 12 Uhr und sonst nur ab 17 Uhr. Und das ist dann zu viel hin und her für ihn. Hat ihn ganz durcheinander gemacht. Haben wir getestet.

    Mich nervt es extrem, dass ich immer die böse bin. Er könnte ihn mehr haben. Aber was kann ich dafür, wenn es auf Arbeit von ihm nicht geht.


    Dann wollte er ihn jedes WE. Aber ich will auch nicht nur Alltag mit ihm sondern auch Mal was unternehmen. Ich arbeite ja auch

    Zu Blau:

    Das war für mich die wichtige Information bei der Sache.

    DAS geht eigentlich garnicht, dass ihr einen Urlaub wegen dem Tag nicht antreten könnt oder nur mit großen Umständen.


    Evtl hilft ein Gespräch mit einem neutralen Dritten (Familienberatungsstellen) um für alle eine fixierte und gangbare Lösung auf Dauer zu finden.

    ... Ja also wie gesagt. Ich finde toll dass er sich so kümmert. Aber ich finde es halt manchmal übertrieben. Ich gehe ja schon einen Kompromiss ein und gehe später zum den Großeltern. Dass er ihn sehen kann. Dann kann ich nicht verstehen dass er auf einen bestimmten Tag beharrt. Und das nicht weil er an den anderen nicht kann, sondern weil er ausrechnet wie viele Tage er ihn dann nicht sieht.

    Wir sind in Beratung und der Berater sagt ihm ständig er kann keinem anderen Vorwürfe machen. Wenn er ihn mehr sehen will, muss er was an seinem Leben und seiner Arbeit ändern. Es kann ja ncjht sein, dass ich wegen ihm ständig Kompromisse machen muss .. ich komme gerne entgegen aber einschränken lassen will ich mich nicht ständig

    ... Er findet es einfach blöd, dass an seinen Wochenenden auch Mal was ist von Vereinen. Dass das quasi seine Zeit mit dem Kind dann verkürzt. Es geht nicht ums hinfahren sondern dass er will dass ich die ganzen Termine hab und er nur Freizeit mit ihm.


    Wenn wir im Urlaub daheim sind ist es für mich kein Problem, wenn er ihn sieht. Aber er verbietet mir quasi (oder versucht es) dass wir in Urlaub fahren. Wir haben ein Wohnmobil und sind zweimal im Jahr zwei Wochen unterwegs. Er kann ihn aber im Gegenzug auch in den Ferien zwei oder drei Wochen haben. Ich persönlich mache ihm keine Vorgaben. Wenn mein Sohn mich anrufen will, sehr gerne. Aber ich würde nen teufel tun die ständig zu stören, wenn das Kind gar kein Bedürfnis danach hat.

    Als wir im Urlaub waren war der Sohn total genervt und wollte lieber am Strand spielen.

    Was möchte den euer Kind?

    Ich glaube dass man sowas einen 5-jährigen nicht fragen kann. Das überfordert ihn. Was soll er denn da sagen? Er ist eh immer schon so hin und her gerissen. Er freut sich auf Oma und Opa natürlich... Aber wenn er die Wahl hätte, würde er sicher auch noch nen Tag zu Papa... Aber wenn der sich quer stellt muss er sich wohl entscheiden

    Ja klar... Es gibt immer die und die.

    Klar hat das Kind ein Recht drauf. Aber er ist immer total verwirrt und traurig wenn ein so kurzes hin und her ist. Gut tut ihm das nicht. Im Gegenzug darf ich ihn auch nicht sehen, wenn er ihn im Urlaub hat.

    Ich finde es toll, dass er sich so kümmert. Ehrlich! Aber das kann nicht immer auf meine Kosten sein. Wir wären zu den Großeltern gefahren die 1.5 Stunden weg wohnen. Nur weil er ihn jetzt will (an einem Tag mitten in der Woche) könnten wir das jetzt nicht. Er bekommt ihn gerne. Aber dann will ich den Tag bestimmen, damit alle was davon haben. Aber das betitelt er dann wieder als unflexibel. Und dann spielt er immer den Kind Joker aus. Dass es dem Kind ja so schadet wenn er in 3 Wochen nicht sieht...

    Aber es ist eher andersrum. Das Kind fordert es ja nicht. Weder die Anrufe noch den Besuch im Urlaub. Ich finde halt dass es wenn, dann ein paar Tage sein sollten. Wir müssten von Oma daheim bleiben, weil er ihn mittags um 13 Uhr holt bis am nächsten Morgen um 7 🤷 was hat das Kind von den paar Stunden? Ich finde da hat er mehr davon wenn es länger wäre oder er Oma und Opa Mal wieder sieht

    Guten Morgen ihr Lieben,


    Ich bin seit 1.5 Jahren getrennt von meinem Exmann.

    Unser gemeinsamer Sohn ist 5 Jahre und wohnt bei mir.

    So langsam halte ich die Situation nicht mehr aus. Ich weiß, dass es sicher auch Vater gibt, die sich gar nicht kümmern. Das ist auch sehr schlimm. Der Vater von meinem Sohn kümmert sich zu viel und das geht mir so auf den Nerv. Kennt das jemand?


    Ich bin so genervt. Wenn ich Mal zwei oder drei Wochen Urlaube habe, dann macht er mir Vorwürfe dass er in der Zeit seinen Sohn nicht sieht und das schlecht für ihn wäre. Wenn am Papa Wochenende Mal kurzfristig ein Kindergeburtstag ist, dann jammert er, obwohl ich da ja gar nichts dazu kann...

    In unserem Urlaub wollte er jeden Tag mit dem Sohn telefonieren. Manchmal sogar zweimal... Ich verstehe, dass er ihn sehr vermisst, aber ich finde das ist übertrieben und auch nachteilig fürs Kind. Er wird immer aus dem Urlaub raus gerissen und hat selbst oft gar nicht das Bedürfnis mit ihm zu reden.

    War jemand schon Mal in der gleichen Situation?

    Der Vater kämpft um jede Sekunde mit dem Kind und es ist einfach nur noch nervig. Er schränkt uns so ein. Wenn Mal etwas außer der Reihe ist und sein Tag unter der Woche betroffen ist (zB Prüfung beim Kampfsport im Verein) dann ist das Theater immer riesig.

    Ich bin sowas von genervt. Ich versteh, dass er ihn vermisst, aber man kann nicht für alles immer mich verantwortlich machen. Er wirft mir vor, dass ich ja soooo viel mehr Zeit mit ihm habe und er so wenig. Er hat uns wegen einer anderen Frau verlassen... Ich finde er hätte sich vorher überlegen müssen, was das für Konsequenzen hat. Dafür kann er jetzt nicht mich verantwortlich machen.

    Er steht es immer so hin, als wäre ich die böse, die nicht will dass er den Sohn sieht.

    Aber ich sehe einfach nicht ein, warum ich in einem dreiwöchigen Urlaub extra wegen ihm einen Tag freihalten soll, dass er einen Tag bei ihm schlafen kann. Ich finde das reißt das Kind einfach raus aus dem Urlaub und schränkt uns zu sehr ein.

    Einen Mehrwert für das Kind hat es finde ich überhaupt nicht.


    Wie seht ihr das?

    Wir streiten jetzt schon über nächstes Jahr wegen dem Urlaub. Weil er findet dass zwei Wochen reichen. Aber ich sehe das nicht ein. Er könnte ihn gerne auch drei Wochen haben.

    (PS er hat ihn ein Tag ab 12 Uhr unter der Woche bis zum nächsten Tag, jedes zweite Wochenende von Freitag bis Montag und Ferien wie er ihn haben will).

    Ich arbeite fast voll und habe daher auch nicht arg viel von ihm. Ich habe ihn zwar 3 oder 4 Tage unter der Woche (je nach Papa/Mama Wochenende), aber habe zwei Tage an denen er Vereine hat und somit kann ich auch nichts mit ihm unternehmen.