Beiträge von Lou

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    Und nächste Frage, die du dir stellen kannst:

    Was hättest du dir als Kind vom Vater gewünscht? Dass er dich informiert? Dass er dich auch vor vollendete Tatsachen stellt?

    (die KM lasse ich jetzt mal außen vor bei dieser Frage, da deren Entscheidung anscheinend feststeht, wie sie das mit Weihnachten handhabt)

    Siri2012

    "Meiner ist erst 7 Jahre und in der 2ten Klasse. Eigentlich sollte es Hausaufgabenpaten geben. Nur woher sollen die leeren Arbeitsblätter kommen, wenn die kein anderes Kind mitnimmt? Wir haben ja auch kein einziges Buch Zuhause, wo man die Aufgaben nacharbeiten kann. Es gibt nur einen Klassenkameraden von ihm aus unserem Ort und die beiden sind sich nicht grün. Seine Eltern sind leider auch nicht die Freundlichkeit in Person, die sich darum kümmern täten."



    Ja, in so einem Fall wird es tatsächlich schwierig.

    Geht es denn, dass einer der Klassenkameraden die Arbeitsblätter fotografiert bevor sie bearbeitet wurden und dann per whatsapp schickt?

    Ich will nur vorsichtig anmerken, dass früher zu meiner Zeit in der Schule ein Schüler, der krank war, sich selbst um das Unterrichtsmaterial kümmern musste. Auch bereits in der Grundschule. Selbst bei meinen Jungs war das auch noch so. Ich setze mich wahrscheinlich wieder in die Nesseln mit meiner Meinung, aber ich finde das okay so. Manches darf ruhig in der Eigenverantwortung des Schülers liegen.

    Whatsappgruppe ist doch eine super Lösung.

    Du drehst dich irgendwie im Kreis.


    Wenn du im jetzigen Ztustand verharrst, dann wirst du weiterhin mit der Angst leben müssen, dass der KV irgendwann die Initiative ergreift und weitere Schritte in die Wege leitet, sprich Vaterschaftsanerkennung, Antrag auf GSR usw. Das ist wie ein Pulverfass

    Wenn tatsächlich so eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, wundert es mich sehr, dass drei Stellen zu dem Ergebnis kommen, du sollst alles mitspielen........

    Klingt komisch für mich. Was für eine Beratungsstelle war das denn, die dir auch dazu rät?

    Wie lange soll der Zustand des Mitspielens denn dauern deiner und deren Meinung nach? Hast du dir darüber schonmal Gedanken gemacht?

    Du begibst dich damit in die Hand des KV. Er übernimmt das Ruder (oder hat es schon)


    Und wenn wirklich alles so schlimm ist, dann bleibt doch nur ein Umzug..........?


    Du wirst hier immer wieder dieselben Ratschläge hören, weil keiner die genauen Umstände kennt (die du natürlich auch nicht benennen musst)

    Das Problem ist, dass es jedes Gesundheitsamt etwas anders regelt. Es gibt Gesundheitsämter, die schicken K1 Kontakte in zweiwöchige häusliche Quarantäne egal ob ein Coronatest negativ oder positiv ist. Dann gibt es GA, die schicken in Quarantäne und wenn der zweite Test vor Ablauf der zwei Wochen auch negativ ausfällt, dann beendet dies die Quarantäne. Und dann gibt es GA, die schicken zwei Wochen in Quarantäne, machen keinen Test und man darf - wenn keine Symptome auftreten - nach diesen Zwei Wochen das Haus wieder verlassen.

    Es gibt viele Varianten, deshalb muss man sich für seinen eigenen Landkreis erkundigen.

    Guten Morgen Vollbio,

    danke für deine Antwort.


    sie lebten immer schon bei mir. Bei der KM und bei mir. Sie leben weiterhin bei uns beiden, nur deutlich länger immer bei mir als bei ihrer Mutter. Also, es gibt keinen Um- oder Einzug.

    also für mich ist das absolut nicht dasselbe. Wenn ich am Anschlag meiner Belastbarkeit angekommen bin, dann ist jedes Quäntchen zu viel. Das heißt in diesem Fall also jeder Tag mehr Betreuung der "anderen" Kinder.

    Und ich sehe so wie Ratte eine bereits bestehende Überforderungssitution deiner Frau.


    Es war nicht meine Entscheidung, sondern die Entscheidung des Gerichts.


    Na ja! Jetzt schieb das nicht auf's Gericht und tu so als hättest du genau diese Entscheidung nicht genau so gewollt!

    Ich will damit nicht sagen, dass diese Entscheidung falsch ist (im Gegenteil) aber es ist definitiv auch deine Entscheidung.

    Tut mir leid, wenn ich das so sagen muss, aber Verantwortung für dein Handeln schiebst du gerne mal weit von dir weg - mein Eindruck. Wahrscheinlich aus einem Muster heraus. Egal. Es ist auf alle Fälle für ein Gegenüber anstrengend und für deine Frau zermürbend.


    Vielleicht fühlt sich deine Frau eben schon übergangen und sucht sich jetzt Freiraum.


    Alles andere hat dir overtherainbow schon aufgezeigt. Sehr viel deutlicher geht es nicht. Nimm dir seine Worte zu Herzen.

    Besonders den Satz "Sei aufmerksam, nicht kontrollierend, sei der Mann an ihrer Seite."

    ^^ nein, vom Trauma bin ich weit entfernt, aber so was regt mich schon auf.

    Wenn ich als Schule bzw. Schulbehörde schon keinen Plan oder eine Anweisung von weiter oben habe, dann versuche ich doch alles möglich zu machen, damit die Schüler nicht ohne Abschluss bleiben :rolleyes: ich nehme da eher die Schulbehörde oder das Ministerium in die Pflicht. Die müssen das regeln.

    Ich hatte mich mal einen Mann verliebt, den ich nicht nur als Mann, sondern gerade auch als Mensch unglaublich toll fand.

    Wir haben uns super verstanden, es hatte auch irgendwie gefunkt, aber es war auch irgendwie eine "Lauerstellung". Zumindest habe ich das so empfunden.

    Kein guter Zustand auf Dauer. Vielleicht hat sich keiner getraut. Auf alle Fälle habe ich so lange darüber geschlafen, bis ich innerlich sagen konnte:

    Ich suche das Gespräch. Er soll es wissen. Wenn er genauso empfindet, dann wird man sehen, was sich entwickelt. Wenn nicht, dann bin ich so gefestigt, dass ich die Zurückweisung freien Herzens akzeptieren kann ohne die Freundschaft aufzugeben, denn er war mir als Mensch in meinem Leben zu wertvoll geworden. Das hätte ich nicht verlieren wollen.

    Hallo Vollbio,


    wenn du einen Tipp von mir möchtest,


    andere Reihenfolge:

    bevor du der KM mitteilst, dass du dich geirrt hast mit der Umsetzung des Beschlusses, würde ich für mich ganz genau durchdenken, wie ich die Umsetzung gestalten möchte. Ich finde es richtig, dass du den Kindern jetzt nicht ganz plötzlich von einem Tag auf den anderen das RM verpasst. Mach dir also einen zeitnahen Plan für den Ablauf der Umsetzung des Beschlusses - einen Plan, der dir für das Wohl der Kinder am besten erscheint. Zum Beispiel eben ab Dezember. Dieser Plan sollte natürlich bis Freitag stehen. Und ganz wichtig: du solltest von ihm überzeugt sein.


    Dann erst würde ich die KM informieren.


    Und dann kann man auch mit den Kindern reden, dass in Zukunft, das WM aufgelöst wird und in ein RM umgewandelt wird.


    Mit einem Plan, den du dir vorher schon überlegt hast, kannst du sicherer ins Gespräch gehen und ev. auch Kompromisse eingehen. Dann wirst du auch nicht so schnell überrumpelt. Das scheint mir so ein Muster zwischen euch zu sein.

    Wichtig ist, bleib bei dir!



    Ich habe vor, unser bisheriges Übergabeheft durch ein Neues zu ersetzen. Eines, mit nur leeren Seiten. Und ich habe mir fest vorgenommen, nur noch auf meine Familie hier zu schauen. In dem neuen Übergabeheft nur davon berichten, was hier in der Zeit mit den Kindern passiert.

    Das finde ich super    :thumbup::thumbup:

    :D , kenn ich .... kommt auf meine Gemütslage an. Manchmal habe ich so komische sentimentale Stimmungen

    wobei es dann nur eine Schwärmerei für eine ganz bestimmte Eigenschaft oder einen ganz bestimmten Blick, oder Lächeln oder so ist.

    Wohlwissend, dass ich für die Person im Ganzen längst nicht mehr schwärme.

    Ich kann jetzt nur für Bayern sprechen.

    Laut Allgemeinverfügung Allgemeinverfügung gilt seit heute Folgendes (Auszug)

    § 3
    Kontaktbeschränkung

    (1) Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur gestattet

    1. 1.mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie
    2. 2.zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt höchstens zehn Personen nicht überschritten wird.

    (2) Das Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist unabhängig von der Zahl der anwesenden Personen untersagt.


    (3) Abs. 1 gilt nicht für berufliche und dienstliche Tätigkeiten sowie für ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.



    Zur Definition des Hausstands habe ich folgende Informationen gefunden:

    https://www.augsburger-allgeme…na-Regeln-id58391801.html

    Man beachte die Punkte "Was genau zählt eigentlich als Haushalt" und "Regelung für Familien: Was gilt als Verwandte in gerader Linie"



    Aus meiner Sicht würden daher wohl Kind und Umgangselternteil bereits zwei Haushalte sein......?

    (allerdings würde ich da nicht so genau hinschauen und beide Augen zumachen, solange nur die Großeltern noch kommen. Dies ist aber nur meine persönliche Meinung)

    Du nervst überhaupt nicht :!:

    Die Trennung ist noch ganz frisch und es hat dich aus heiterem Himmel getroffen. So etwas steckt man nicht einfach mal so weg. Das dauert - leider

    Lass das Weinen zu, es hilft. Ist zumindest meine Erfahrung.

    Liebe Grüße :)

    Kann dich verstehen.

    In meinem Kurs kippt auch gerade die Stimmung, auch in den anderen Kursen was ich so höre. Liegt glaube ich an den ganzen Unsicherheiten. Jeder handelt anders - hier gilt dies, dort das. Die Gesundheitsämter geben total unterschiedliche Anweissungen und gehen auch sehr unterschiedlich vor. Man kennt sich nicht mehr aus.