Beiträge von Marsupilami

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    Ich halte das auch für sinnlos mit dem Sperrvermerk. Allerdings zur allgemeinen Info: eine Auskunft beim Einwohnermeldeamt kann jeder anfordern. Kostet bei uns mittlerweile 10 euro. Dafür muss man nicht mal verwandt sein.


    Ich habe nach 18 Jahren und 10 Umzügen Post von der Creditreform bekommen. Und was meinst du woher die GEZ die Adressen bekommt ;-)

    Dieses Forum ist kein Gerichtssaal. Abgesehen von aufbauenden Worten kann die te mit ihrem Thema nichts anderes erwarten. Sie hat also im Grunde nichts davon hier Mist zu erzählen. Selbst wenn ihr alle glauben oder alle nicht glauben, hat das keinen Einfluss auf irgendwelche Gerichtsverhandlungen, jugendamtsgespräche, Gutachten oder sonst was. Daher ist der von j abgesprochene "Stimmenfang" völlig nutzlos.


    Also was für nen Grund hätte irgendjemand, der noch nicht mal nach Tipps zum Umgangsboykott oder anderem fragt, hier die Unwahrheit zu schreiben. Warum kann man die Situation als solche nicht einfach als gegeben sehen und der te adäquat antworten, wie man es einem KV, der sich das selbe über seine durchgeknallte ex denken würde, auch tut???


    Was für einen Mehrwert hat es die te hier als lügnerin, Boykottmutter etc darzustellen, sie nieder zu machen und so zu tun, als würde es keine gestörten KV geben, obwohl es abgesehen von der Tatsache, dass es Lügnerinnen und boykotierende km im allgemeinen gibt, keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt?


    Ist irgendwem vielleicht Mal in den Sinn gekommen, dass es wesentlich mehr Menschen geben wird, die sich hilfesuchend ans Internet wenden als Leute, bei denen es weder Streitpotenzial noch Probleme gibt. Dass es vielleicht auch wesentlich weniger KV ins Internet rausposaunen, was ihnen widerfahren ist und das entweder mit sich oder mit ihrem persönlichen Umfeld ausmachen?


    Das Forum hier ist sicherlich kein Querschnitt der Gesellschaft, sondern eine Ansammlung von uet und Bet, die Hilfe suchen, also Probleme mit dem jeweiligen anderen ET haben... Aufgrund mangelnder beweisbarkeit macht es doch deutlich mehr Sinn einem User einfach auf seine Frage zu antworten als jedes Mal eine sinnlose Diskussion über irgendwelche Klischees zu führen?

    Die Töpfe von der Hochzeit würde ich aussen vor lassen.
    Konten/Schulden/Haus usw. - wer hat die 40.000 berechnet?


    Wir haben nur leider keine Töpfe bekommen, sondern 7000 Euro, wovon zb ein Kronleuchter für 750 euro gekauft wurde (der im haus verbleiben wird) dazu neuer Fernseher, für seine Tochter ein neues Kinderzimmer etc.


    Am Tag der Eheschließung hatten wir aber somit ca 7000 euro Bargeld.


    Lasse ich das außen vor, weil es nach der Eheschließung dazu kam und ich ja angegeben habe, was ich davor hatte?


    Er müsste dann aber die gekauften und in seinem Besitz befindlichen Sachen als Vermögen angeben, oder?

    Die Töpfe von der Hochzeit würde ich aussen vor lassen.
    Konten/Schulden/Haus usw. - wer hat die 40.000 berechnet?


    Die 40000 waren mein Vorschlag:


    30000 Eigenkapital vom Haus (Kaufpreis 190000, Wert von bank geschätzt ohne renovieren 229000) schulden noch auf dem Haus ca 150000.


    Die restlichen 10000 hab ich angesetzt für den gesamten gekauften Hausrat plus Renovierungskosten (in Höhe von etwa 25000 euro), bereits geleistete Kredittilgung sowie sein neues Auto.


    Also ich wollte 10000 für nen Gegenwert von ca 50000 euro. Den Mehrwert des Hauses abweichend vom Kaufpreis hab ich gar nicht berücksichtigt.

    Wer hat dir/euch denn gesagt, was wem zusteht ? Ist es erst mal nur seine Sicht oder hattet ihr einen entsprechenden Ehevertrag ?


    Nein, es gab keinen Ehevertrag.


    Ich hatte ihm den Vorschlag unterbreitet, dass er im Grunde genommen alles behalten kann. Ich wollte lediglich das von mir allein eingebrachte Eigenkapital ins gemeinsame Haus, nen Bruchteil der Wertsteigerung durch von meinen Eltern finanzierte Renovierungsarbeit am Haus und 5 Dinge, die wir während der Ehe angeschafft haben, wo ich seit der Trennung die Finanzierung alleine stemme. Zudem die Dinge, die mir auch vor der Ehe gehört haben.


    Status quo ist, dass ich den Großteil meiner Sachen (unter anderem eine komplette Küche im Wert von mehr als 6000 euro) inklusive persönlicher Gegenstände, lediglich die Waschmaschine und den Trockner (die bereits in der Ehe abbezahlt waren, wie vieles andere auch) und nen Popo voll Schulden mitgenommen habe.


    Er wohnt im haus, hat alles da behalten und ist nicht bereit mir auch nur 1 Cent zu geben.


    Es ist seine eigene Meinung, dass mir nichts zusteht. Ich wollte nur mein Eigenkapital zurück, wofür er das ganze haus bekommen hätte etc.


    Jetzt muss so ne Aufstellung her, damit der Zugewinn berechnet werden kann. Das nervt mich maßlos, aber ich will wenigstens das haben, was ich vor der Ehe auch hatte. Den tatsächlichen Zugewinn wollte ich ja gar nicht groß haben. Mir wäre meine Ruhe der "Verlust" wert gewesen.

    Würde ich gerne, allerdings gibt es bei meinem Ex nur eine "Verhandlungsgrundlage": mir stehen nicht mal meine eigenen Sachen zu, von dem Zugewinn sowieso nix und die Finanzierungen für die Dinge, die mir nicht zustehen, soll ich gefälligst alleine weiter bedienen.


    Auf eine großzügige Einigung zu seinen Gunsten, lässt er sich nicht ein, weil jeder Euro an mich ein Euro zu viel ist...


    Wir reden hier aber grob geschätzt von ca 40000 Euro. Da kann und will ich nicht drauf verzichten.

    Hallo ihr lieben,


    Es ist soweit. Die Scheidung wurde eingereicht. Nun soll ich eine Vermögensaufstellung zum Beginn der Ehe, zum Tag der Trennung und zum Tag der Zustellung der Scheidungspapiere erstellen.


    Wie mache ich das? Was muss ich denn da mitberechnen? Wie sieht es mit den Kontoständen von gemeinsamen Konten aus? Wie sieht es mit dem Haus aus (wann es wie viel Wert war)? Was ist mit den Hochzeitsgeschenken?


    Ich weiß gar nicht wo ich überhaupt anfangen soll :hae:


    Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich an die Informationen komme, die ich geben muss? Woher soll ich denn heute wissen, was 2013 auf dem Girokonto war?


    Eine ziemlich ratlose
    Marsu

    OT:


    ist das die hier viel zitierte "Sachlichkeit" Marsupilami, die Du an den Tag grad legst?


    Also alles was recht ist. Ich habe Deinen Beitrag gemeldet - die Erstversion.
    Auch wenn Du jetzt alles etwas abgeschwächt hast.
    So braucht sich niemand anreden lassen.


    An dem ursprünglichen Text habe ich nichts verändert, ich habe lediglich noch etwas darunter gesetzt.


    Mit der Meldung kann ich leben, denn Jimmy hat ja bereits allen mitgeteilt, dass Jimmy eine fiktive Persönlichkeit ist. Er hat den User erstellt um hier aufzumischen. Dieses Verhalten ist mmn nicht normal. Jede Hilfesuchende Mutter wird von ihm hier so angegangen. In diesem Fall hier, tats mir ganz besonders leid, weil ein Opfer hier zum Täter gemacht wird bzw die Verantwortung des Handelns des Täters dem Opfer auferlegt wird.


    Im Gegensatz zu Jimmy behaupte ich in meinen Beiträgen nicht 30 Mal, dass ich sachlich mit ihm diskutiere. Im Gegenteil, ist gar nicht möglich.


    Wer hier seine Erfahrungen auf andere überträgt, sehe ich ganz anders. Bei dir sind grundsätzlich die KV heilige Kühe und km männervernichtende Monster. Bei dir gibt es nur dieses schwarz und weiß. Deswegen kannst du weder allgemein diskutieren, objektiv schon mal gar nicht. Jedes Thema endet bei dir immer exakt an dem selben Punkt: km ist scheiße, km hat schuld, KV arme Sau, KV ist nur psycho weil km das aus ihm Nacht. Jedes, wirklich jedes Thema läuft exakt darauf hinaus.



    Ich habe meine Geschichte nicht über gebügelt. Es ist leider einfach nur eins der vielen Beispiele, wie man als ganz normaler Mensch in eine furchtbare Situation kommt, die man sich vorher eben nicht vorstellen konnte. Das hat nichts damit zu tun, wen man sich zum Kinder bekommen ausgesucht hat. Diese Menschen machen das auch nicht absichtlich. Die sind an einer Persönlichkeitsstörung erkrankt. Ich rede auch nicht von Psychopathen, sondern von soziopathen. Das ganze Thema ist auch viel zu übel um es ins lächerliche zu ziehen (schwängert Frauen um sie fertig zu machen...).
    Editiert - Gruß Luchsie
    Wie kann man so sein? Das übersteigt meinen Horizont....


    Nachtrag: bei Tom wird (weil er KV ist) nämlich deinerseits gar nichts in Frage gestellt. Wer sagt, dass er das nicht falsch darstellt???


    Grundsätzlich glaube ich jedem User egal ob km oder KV seine Darstellung. Man kann es es nicht widerlegen. Von daher ist mir das Geschlecht dabei total egal. Ich glaube Toms Ausführung genauso wie der te.


    Das macht den Unterschied zwischen dir und mir!

    Warum jemand zum Täter wird, ist doch total nebensächlich. Niemand hat das Recht einer anderen Person physische oder psychische Gewalt anzutun.


    Das ist ja echt wieder Hexenjagd hier. Wenn der KV seine Ex samt der Kinder absticht, fragt Jimmy wahrscheinlich auch noch nach dem "warum" und schiebt es der km in die Schuhe, dass sie selbst schuld sei... Da kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln...


    Und man kann Menschen nur vor den Kopf schauen, nicht dahinter. Jimmy hat Recht, KV mutieren nicht zu Irren, sie waren vorher schon der wolf im Schafspelz, man hat es nur nicht gemerkt (Geschlechter können auch gedreht werden!!!).


    Manchmal merkt man eben erst viel zu spät, an was für einen Mensch man geraten ist, manchmal werden Kinder auch ohne emotionale liebe gezeugt (und entgegen des KV Wunsches) nicht abgetrieben. Sorry, aber nicht nur welcher Welt wird hier gelebt, dass man nur Geschlechtsverkehr mit Menschen hat, mit denen man eine Familie plant?!?!?


    Es gibt verdammt viele soziopathen auf der Welt, sowohl Männer als auch Frauen. Da ist man chancenlos das wahre "ich" zu erkennen, weil diese Menschen perfekt darin sind das zu verstecken. Das Potenzial an Lügenkonstruktion und blenderei übersteigt so massiv die Vorstellungskraft eines normal denkenden und fühlenden Menschen, dass man sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht vorstellen kann, zu was solche Menschen fähig sind.


    Dies jemandem vorzuwerfen, finde ich absolut unterste Schublade. Aber wahrscheinlich kann man das nur verstehen, wenn man selbst Opfer eines soziopathen oder Narzissten (männlich wie weiblich) geworden ist und wie weit Manipulation wirklich gehen kann...


    Tom sowas würde mir keinen Respekt, sondern richtig Angst einjagen bzw hat es mir. Das ist so getreu dem Motto: wenn du denkst, dass kann nicht schlimmer werden, dein Gegenüber findet immer noch ne Möglichkeit einen oben drauf zu setzen.


    Mein Ex hat bei der km meiner Stieftochter mehrfach Gerichte, Anwälte, Gutachter und Psychologen getäuscht und sein gesamtes Umfeld so manipuliert, dass er mit allem durchgekommen ist. Mein Vorteil ist, dass ich leider Teil dieser Sache war, weil auch ich manipuliert wurde und eigentlich"nach bestem Wissen und Gewissen" gehandelt habe, und dementsprechend weiß zu was dieser Mensch fähig ist. Und ähnlich wie die te habe ich mich gegen Attacken zur Wehr gesetzt noch bevor es zu Schäden gekommen ist.


    Liebe te, du kannst dich nicht vorbereiten, du kannst auch nicht wissen was noch kommt, aber du kannst dein Leben leben, nicht Grübeln und dich und deine Kinder selbstbewusst und stark machen um (generell) gegen negative Einflüsse gewappnet zu sein. Lerne die Angst abzuschütteln und nur Themen zu bearbeiten, die auch wirklich existieren. Was könnte, hätte oder möglich ist, brauchst du nicht durcharbeiten. Das raubt dir Energie, nerven und schlägt auf Dauer aufs Gemüt. Befasse dich schlicht nicht mit Problemen, die noch nicht existieren. Du kannst den KV nicht ändern, sein Verhalten denken und fühlen nicht beeinflussen, also gibt es im Moment auch nichts für dich zu tun, außer das Leben mit deinen Kindern, was du hast zu genießen, das positive abzunehmen und keine Gedanken zu verschwenden.


    Lg

    Nichtsdestotrotz wird immer wieder betont, dass keinerlei Erlaubnis notwendig sei, seitens des Expartners, der BEt bspw ja nicht mal informiert werden müsste, wenn er in seiner Umgangszeit durchs europäische Ausland fährt. Bleibt also ein Widerspruch irgendwo.


    Mag ja alles sein, wenn du in Deutschland bleibst gilt deutsches Recht etc. Du befindest dich bei einem Auslandsurlaub aber zeitweise im Ausland. Da ticken die Uhren anders, sind die Gesetze anders und mitunter kann das übel enden, zb wenn man nicht wieder ausreisen darf, weil man die benötigten Unterlagen nicht hat. Mitunter bekommt man auch am Urlaubsort keine Einreiseerlaubnis ohne Unterlagen etc.


    Wie schon erwähnt, habe ich vom KV eine uneingeschränkte Reiseerlaubnis. Ich muss nicht jeden Urlaub absprechen etc. Erst wenn ich in ein Land reisen möchte, in dem es spezielle Forderungen für Einreise/Visum gibt, wie etwa die USA, muss KV dann nochmal ein Formular unterschreiben.

    Ich habe eine formlose Einverständnis Erklärung mit Unterschrift vom KV, eine Kopie seines Personalausweises und eine Kopie der Geburtsurkunde. Diese habe ich mir im Januar für eine Reise auf die Kap Verden vorab noch auf Portugiesisch übersetzen lassen, da wir über Lissabon die EU verlassen haben. Im Urlaubsort habe ich die übersetzten Unterlagen noch beglaubigen lassen (hatte die Möglichkeit weil ich die ortsansässige Dolmetscherin kenne). Hatte etwas bedenken, ob die das auf deutsch überhaupt verstehen etc. Wollte nicht riskieren meinen Rückflug zu verpassen, weil erstmal nen Übersetzer benötigt wird.


    Ob's nötig gewesen wäre? Keine Ahnung. Wir wurden nicht danach gefragt. Reisepässe haben gereicht. Ich würde zur Sicherheit immer Unterlagen mitnehmen und vor allem mich vorab informieren, was die (wenn sie kontrollieren) haben wollen. Das Zettelchen vom Autoclub gilt soweit ich weiß zb nicht für Nord- und Südamerika. Die haben eigene Formulare, die vom anderen Elternteil auszufüllen sind.

    Naja, wenn die km nicht mitziehen will und das Interesse gen 0 tendiert, ist kein Kontakt irgendwann wahrscheinlich das Ergebnis.


    Nur weil ein Kind zu einem Elternteil keinen oder mieserablen Kontakt hat, muss es kein gestörtes Verhältnis zum betroffenen Geschlecht bekommen. Gerade Jungs werden in den ersten Jahren massiv durch weibliche Personen auch außerhalb des Elternhauses geprägt (Erzieherinnen, grundschullehrerinnen, etc). Da haben Mädels schon weniger Möglichkeiten. Aber es gibt ja zum Glück auch Onkels, Opas, etc.


    Auch ein Verlust des Urvertrauen ist doch gar nicht vorprogrammiert. Finde das jetzt schon sehr dramatisiert.

    Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass der Junge das zum Selbstschutz macht? Dass er das mehr zu sich selbst als zu euch sagt?!?


    Du musst ihm die Sicherheit geben, dass es ein Netz und doppelten Boden gibt. Zb dass du ihn nach ein paar Tagen zur Probe auch abholen kommen würdest etc.


    Deine Einstellung überträgt sich auf das Kind. Wenn du schon der Meinung bist, dass man so einen Aufstand macht für ein "nein", wie soll dein Sohn ein anderes Gefühl haben.


    Man hätte argumentieren können, dass du auch arbeiten gehst und trotzdem Zeit hast. Das keine Zeit der km kann man auch erklären. Immerhin kommen da sehr viele Stunden Autofahrt noch hinzu. Da braucht man sehr viel Zeit. Das lohnt eben nicht, wenn er nur kurz da ist. Etc.


    Natürlich ist das schwer, wenn man in der Situation steckt, aber es ist deine Aufgabe deinen Sohn über diesen Punkt der Totalverweigerung hinweg zu helfen. Dein Sohn kann sich ja auch nicht aussuchen ob er in die Kita oder in die Schule geht, selbst wenn er sich da quer stellen würde. Es gibt Dinge, da muss er eben durch. Aber er kommt ja mit einem simplen"nein" durch...

    Ich kann's auch verstehen, dass man sich manchmal lieber die zunge anbeißen würde, aber ganz ehrlich? Niemand fährt 1400 km nur um sich unter Zeugen ein "nein" abzuholen. Da hätte es auch ein Anruf am Vorabend getan.


    Und ja es ist schei*e einem Kind Hoffnungen zu machen, die dann ggf nicht erfüllt werden, ABER die Enttäuschung macht nicht Bet sondern uet. Wenn man also im Vorfeld alles daran setzt, dass Kind mit uet fährt und der kommt nicht, dann ruft man zusammen da an und dann kann km erklären, warum sie nicht gekommen ist. Man kann im Vorfeld auch betonen, dass km versprochen hat zu kommen. Desweiteren kann man auch einem Kind klar machen, dass manchmal was dazwischen kommt (Krankheit etc). Hatten wir auch alles. Klar ist doof das Kind dann trösten zu müssen, aber so ist das Leben. (Das verstehe ich unter Kind und das Verhalten vom uet auffangen).


    Und wenn es hier um einen KV gegangen wäre, der 700 km einfache Strecke gefahren wäre, stünde das Interesse gar nicht zur Diskussion...


    Wie wäre es mit Sohn nochmal zu sprechen und es zu versuchen und du bringst ihn morgen hin? So wird's doch niemals besser mit der Bindung, wenn jetzt kein Umgang zustande kommt.

    Wenn es um häusliche Gewalt geht, ist es unerheblich, ob er Mieter oder Eigentümer oder nur geduldet ist(Gewaltschutzgesetz). Wenn du offiziell in der Wohnung gemeldet bist, musst du sofort einen Antrag bei Gericht stellen für ein näherungsverbot. Dieses wird vom Gericht dann festgelegt. Ich kenne einen Fall, da wurde der Burgherr (ja eine Burg) 6 Monate von seiner Exfreundin seines eigenen Anwesens verwiesen wegen häuslicher Gewalt. Das ganze waren insgesamt 6 Monate, bis sie eine neue Wohnung hatte. Er hatte die Möglichkeit im Beisein der Polizei persönliche Dinge zu holen etc


    Die Polizei ist nur für den akuten Fall zuständig. Soll das näherungsverbot länger oder dauerhaft sein, geht das nur über's Gericht. Wenn die Frist abgelaufen ist, kann er sonst unbehelligt zurück kommen, bis das nächste Mal was passiert und du die Polizei rufen kannst/musst.


    Du musst dir schon die Wohnung zuweisen lassen, damit das nahtlos geht. Ist im Rahmen der einstweiligen Anordnung aber sehr schnell möglich.

    Du brauchst da nicht mehr oder weniger Kraft für wie für das, was er sich als nächstes ausdenkt. Du brauchst nur ne gute Anwältin/Anwalt. Die regelt das komplett. Du musst da gar nix für machen außer ggf Anträge für Prozesskostenhilfe und Beratungsschein und eben das Gutachten.


    Und wenn es noch 5 Jahre, ne Beugehaft für deinen ex etc bedeutet... Lass alles einklagen und fertig.


    Ich würde nix zurück ziehen, nix Vergleich gar nix. Hol dir für dich und vor allem die Kinder, was euch zusteht. Die Richterin wird ihm schon Beine machen. Setz dich hin, lehn dich zurück und lass die anderen das regeln. Und am Ende bekommst ne nette Nachzahlung, dein Ex darf sich dumm und dusselig an Gerichts und Anwaltskosten bezahlen und tut alles, damit er so richtig schön schei*e da steht.


    Und Gutachter... Ja soll er doch Löffel zählen kommen, was soll's. Für ein paar tausend euro Nachzahlung würde ich dem noch nen Kaffee kochen und nen Stück kuchen hinstellen und den Aktenordner mit Kontoauszügen parat legen.


    Und vor Gericht setzt dich hin, lässt die Anwältin reden, schaust dir ganz interessiert deine Schuhe oder die Augenbrauen der Richterin an und sitzt das aus.


    Vielleicht muss der Herr mal seine Grenzen gezeigt bekommen. Hat bei uns wahre Wunder gewirkt. Auf einmal wurde er sehr kooperativ als die Richterin ihm klar gemacht hat, was passiert, wenn er so weiter macht.


    Du hast es doch im Grunde schon selbst erkannt: warum auch immer, er will dich am Boden sehen. Wenn du jetzt nen Rückzieher machst oder ihm entgegen kommst, wird's nicht besser. Schließlich liegst du ja noch nicht am Boden.