Beiträge von *eule*

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    Vielleicht war das der Fehler.


    Gemeinsam mit Profis nach Ursachen suchen - und dann nach einem Weg aus dem Problem.


    Das kostet zwar Kraft und Zeit und Geld, ist aber möglicherweise deutlich günstiger und gesünder als die Trennung


    Er hat es verweigert und einseitig konnte ich selbst mit Profis nichts ausrichten

    [quote='leslie_w',index.php?page=Thread&postID=2139022#post2139022]



    wenn KV sich therapeutische Unterstützung sucht [quote]


    Da sehe ich das Problem und hoffe, dass er es versucht.


    Wie du bereits geschrieben hast, vergleicht man unweigerlich die Situation mir der eigenen und findet Gemeinsamkeiten, wo vermutlich garkeine sind.
    Bei mir war irgendwann der Entschluss Hilfe (bei der Trennung) anzunehmen schneller da, als bei meinem Ex-Mann der Wille an seinem Problem zu arbeiten.


    Luna kennt ihre Situation am besten und kann es nur selbst beurteilen bzw. versuchen



    edit: zu doof zum zitieren gerade :/

    Auch wenn ich euch im Prinzip zustimme, finde ich doch auch den Ansatz von leslie_w ganz interessant.
    Trennen ist ja das Eine (kann ganz schnell gehen), aber dann geht es doch erst richtig los bis das Leben wieder halbwegs in Bahnen läuft.
    Einen beherzten Versuch die Welt nochmal in Ordnung zu bringen ist es ja vielleicht noch wert.


    Bin die erste, die sich über eine erhaltene Partnerschaft freut, sofern es wirklich funktioniert.
    Bin nur dagegen, dass immer eine/r zurückstecken soll/muss, damit es weiter läuft.


    Jeder entscheidet selbst ob und wann man sich trennt. So hatte ich mehrfach Hilfe aus der Familie angeboten bekommen, falls es so weit wäre, aber stur versucht die Beziehung zu erhalten. Die Energie hätte ich anders viel effizienter nutzen können. Nun - im Nachhinein ist man immer schlauer und kein Mensch ist wie der andere...

    Willkommen auch aus dem Großraum Stuttgart


    Zu gleicher Erkenntnis, wie Haselmaus, dass die Trennung hätte früher erfolgen können/sollen, bin ich bei mir auch gekommen.
    Denn auch psychische Gewalt braucht sich niemand gefallen lassen.

    mike Danke an dieser Stelle noch mal für dein Angebot :)


    susa Habe eher wegen dem Zimmer gefragt. Wegen dem Fahren sind wir ja ganzes Stück auseinander. Wenn ich nicht bei Mike mitfahren würde, hätte ich Marcus gefragt :rotwerd

    Habe den Wechsel damals direkt vor Ort beantragt - die Mitarbeiter des FA kennen ihre Formulare am besten und haben das Ding in Null Komma nix ausgefüllt.


    Weiß nicht, ob das für dich in Frage kommt, da man nach der Geburt ja viele anderen Sachen im Kopf hat :)
    Vielleicht kann man es auch im Voraus vor Ort ausfüllen, so dass du nur noch das Datum zu ergänzen brauchst, wenns soweit ist

    Möchte jemand von den Mädels mit mir die Unterkunft teilen? Komme alleine (Jungs sind groß)
    Oder sind die meisten doch in der Herberge?
    Nachdem wir ja noch nicht wissen, wo wir den Tag verbringen, möchte ich mich unter anderem nicht allein durch Kassel (wo ich noch nie war) zum Bett durchkämpfen :rotwerd

    Wenn Kindesmütter den Kindesvater nett und freundlich behandeln und vor allem den Umgang mit dem gemeinsamen Kind problemlos und kooperativ gestalten, dann sind viele Kindesväter auch bereit sich überobligatorisch am Unterhalt zu beteiligen.


    Wenn Kindesmütter aber den Kindesvater mit Wut und Zorn verfolgen, wenn sie insbesondere die Kinder instrumentalisieren und den Umgang nach Kräften boykottieren oder gar vereiteln ... wenn sie den Kindesvater zum "Zahlvater" degradieren, dann sinkt auch die Motivation der Kindesväter, mehr Unterhalt als nötig zu zahlen.


    Ist doch ganz einfach. Oder ?


    Schön wärs!!!


    Manchen Vätern muss man die Kinder fast hinterhertragen, damit Umgang zustande kommt und trotzdem kommt kein Unterhalt (was nicht der Grund des "hinterhertragens" war)


    Es gibt eben sehr viel mehr Konstellationen