Beiträge von phinemuc

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    Weil ich es grad wissen möchte, aber nichts finde:

    Ich hatte es im Ex-Auskotz-Thread schon geschrieben.... Ich mache alle 6 Wochen 1 Woche Spätdienst. Dabei wird meine Tochter vom Babysitter betreut, der als Minijob hier arbeitet. Kann man ja so als Betreuungskosten von der Steuer absetzen. Zählt das auch zum Mehrbedarf, wie die Kosten für den Hort?


    Ich werde noch versuchen das zuständige Sozialbürgerhaus zu erreichen, ob es für mich evtl. Zuschüsse geben würde. Würde denn, wenn es Mehrbedarf wäre, auch die Beistandschaft sowas regeln? Ich mag irgendwie nicht, mal wieder, zum Anwalt wegen sowas. Wir hatten jetzt so lange Ruhe, weil das finanzielle sich nicht wirklich geändert hatte. Auch die 5 Euro pro Monat mehr Unterhalt seit Anfang des Jahres zahlt der KV nicht, aber das stört mich nicht so arg. Hier geht es jetzt doch immerhin um 75 Euro pro Monat bzw. alle 6 Wochen) plus den Beitrag für die Minijobzentrale, die man halbjärlich zahlt, was man schon merkt.

    phinemuc : als wir mal eine Tagesmutter hatten, legte das Jugendamt zum Stundenlohn was dazu...

    Das geht auch, wenn die liebe Nachbarin mal auf die Kinder aufpasst oder ein anderer Babysitter...

    Das ist meines Wissens nach auch Mehrbedarf, weil Betreuung wegen meiner Arbeitszeit. Ich verdiene zuviel für irgendwelche Zuschüsse und habe nch nie welche bekommen für irgendwas. Das wird hier nicht anders sein. Aber danke für den Tipp.


    Die Betreuung ist immer abends von 18 bis 21.30 Uhr und freitags bis 20 Uhr. Da glaubt er halt wahrscheinlich nicht, dass ich arbeite.


    Es nervt einfach. Er könnte a sagen, hey das glaube ich nicht, bring mir Beweise, dass du da wirklich arbeitest. Wäre zwar doof, aber ich könnts sogar nachvollziehen und hätte kein Probem damit. Aber nix. Nichtmal: nein, mache ich nicht. Nix.

    Heute habe ich auch mal wieder was....


    Ich habe ja seit Januar einen neuen Job wo ich alle 6 Wochen Spätdienst habe, immer eine ganze Woche. Ich kann das nicht anders abdecken, als mit einem Babysitter. Der kostet 10 Euro pro Stunde und 165 Euro pro Spätdienstwoche. Selbstverständlich ist sie bei der Minijobzentrale angemeldet und ich weiß noch nicht, was mich das kostet. Ist als Kinderbetreuung von der Steuer absetzbar.


    Jetzt war die zweite Woche und ich hatte den KV extra gebeten doch bitte an die Überweisung zu denken, immerhin sind es inzwischen schon 145 Euro Anteil für ihn. Hat er noch nicht gemacht und mich nervts einfach. Muss ich echt zum Anwalt rennen deshalb? Scheint so. Ich hatte ihm recht transparent alles erklärt. Er hat es nie in irgendeiner Form kommentiert oder nachgefragt. Nix.

    Ich sags euch, ich bin grad etwas genervt (passt wohl eher in den Ex-Auskotz-Thread). Grad hat mir der KV für das Wochenende abgesagt. Er muss arbeiten. Weil ja aber klar war, dass ich nicht kommen kann, habe ich mir für den Dienst am Sonntag gemeldet. Jetzt könnte ich doch kommen und muss arbeiten. :angry:wand


    Ich wünsche euch ganz viel Spaß!

    Würdet ihr eure Kinder den Eltern von Freunden mitgeben, wenn ihr nicht wisst wo sie leben?


    Ich Hubschrauber nicht. Gäbe es Kontakt(Umgang) bei uns, würde Kv immer wissen wo wir in den Urlaub ect fahren. Aber das würde ich im Gegenzug auch so erwarten.



    Nö, ich nicht.


    Das Kind habe ich schon gesehen, aber ich habe keine Ahnung wo sie wohnt und die Telefonnummer habe ich auch nicht. So sage ich das seit drei Tagen meiner Tochter, die zu einer Freundin aus der Schule will. Im Grunde kein Problem, aber ich will wenigstens wissen, wo ich anfangen muss zu suchen.


    Versteht die 7jähriige hier nur bedingt. Ein Erwachsener sollte es besser verstehen, aber leider tun sich da viele schwer.

    Ich wollte ja einen kleinen Wochenendausflug draus machen, mit oder ohne Kind. Nun ist Kind aber Freitag auf Samstag beim KV und erst abends wieder zurück. Dann wirds mir zu spät. Ich bin somit also nicht dabei, leider. Sonntag stehen dann Hausaufgaben an. Erste Klasse zwar nur, aber wenn wir die dann erst abends machen, nach dem Tag in Ulm, wirds schwierig. Beim Vater macht sie die dann nämlich nicht, wenn die nur einene Tag da ist. Beim nächsten Mal halt wieder.

    Ich finde, man kann schon sagen, dass man traurig ist. Das ist ja auch so und das dürfen die Kinder auch wissen. Auf keinen Fall darf aber die Mutter in irgendeiner Weise schlecht gemacht werden, das bringt die Kinder nur unnötig in Konflikte.


    Trotzdem die Frage: wie alt sind die Kinder? Ältere Kinder verstehen das besser als kleinere bzw. kann man es besser erklären, warum das jetzt so ist.


    Und zum Sicherheitsdienst: meine KV arbeitet auch im Sicherheitsdienst. Er wohnt auch nur 40 km weit weg, aber zumindest einmal im Monat ist meine Tochter bei ihm. Früher klappte das auch zweimal im Monat, das bekommt er jetzt nicht mehr hin. Alleridngs hat er seit Jahren das erste Wochenende fix frei und zwar unabhängig von den jeweiligen Arbeitgebern, die wirklich oft gewechselt haben in den Jahren seit der Trennung. Vielleicht kann er doch mal mit dem Arbeitgeber reden, was möglich ist. Sicher wird er nicht jedes Wochenende arbeiten müssen. Weil: je kleiner die Kinder sind, desto weniger Bezug werden sie zu ihm haben, wenn sie ihn nur in den Ferien sehen.

    Ist es nicht so, dass der, die die Entfernung schafft, sich auf jeden Fall an den Fahrten beteiligen muss?


    Wie alt sind denn die Kinder? Besteht die Möglichkeit, dass sie mit dem Zug fahren könnten? Überlegt doch alle mal zusammen, ob nicht zumindest einmal im Monat möglich wäre. Dass die Kinder zu ihm kommen, wenn sie bisher bei der Mutter gelebt haben, würde ja sicher nicht so einfach umsetzbar sein, sebst wenn er sie betreuen könnte.