Beiträge von phinemuc

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    Gar kein Problem. Ich komme gut damit klar. Die Ex-Next ist da mehr im Thema, weil sie aber auch noch mehr Probleme mit dem KV hat.


    Bei mir ist es jetzt halt so wie erwartet, ich rege mich da auch nicht drüber auf. Mich hat es nur interessiert. Wo sich der KV seinen rechtlichen Rat geholt hat, lasse ich mal offen. Anscheinend hat er wohl zur Zeit mal wieder einen bissigen Anwalt, der schreibt was er will, aber mal wieder kein Fachanwalt für Familienrecht ist. Drum kommen dann so wenig fundierte Aussagen und Taten dabei raus.

    Sowohl bei mir als auch bei ihr hat er in diesem Monat komplett die 150 Euro abgezogen und will im nächsten Monat normal weiterüberweisen. Er hat sich "rechtlich genau beraten lassen" und darf das so machen. Mein Einwand, dass es aber diesen Monat zu wenig Unterhalt ist, hat er nicht beantwortet, das habe ich aber auch nicht erwartet. Auch das man erst nach der Steuererklärung sagen kann was am Ende übrig bleibt ignoriert er. Es soll ja für alleinerziehende steuerfrei sein, aber da es bei mir im öffentlichen Dienst mit dem Gehalt überiesen wird, bin ich mal gespannt.


    Ich werde nichts tun, weil es mehr Aufwand als Nutzen ist und die Ex-Next hat gar keinen direkten Kontakt mehr zu ihm, es läuft alles über Anwälte bzw. Betreuungspfleger oder wie das bei betreutem Umgang heißt.


    Unterhalt gibt es bei uns eh erst am 15. des Monats, denn der KV bekommt dann erst Gehalt.

    So, nun ist es soweit. Der Bonus wird ausgezahlt. Mein KV hat natürlich den kompletten Betrag seiner Hälfte direkt Jetzt vom Unterhalt abgezogen.


    Kann man da pfänden lassen, weil es zu viel ist? Die Ex-Next überlegt das gerade für ihre Tochter zu tun? Wir beide haben einen Titel.

    Im Krankenhaus ist der Umgang mit Mitarbeitern üblicherweise unterirdisch, es sei denn, man hat eine gewisse Gehaltsstufe erreicht, dann gehts.

    Das kann ich gar nicht bestätigen, eher im Gegenteil. Chefs die schlecht mit den Mitarbeitern umgehen gibts oft und auch in jeder Branche. Aber grundsätzlich davon zu sprechen, dass Laborpersonal einen schlechten Umgang miteinander pflegt ist schlicht nicht wahr.

    Aaaaaaalso, als MTA findest du immer und überall einen Job, die werden gesucht ohne Ende. Ich bin auch eine, ich weiß also wie es da aussieht auf dem Markt. Man kann sich quasi die Stelle, die am besten passt aussuchen, echt! Und ein Zwischenzeugnis kannst du dir auch ohne Angabe von Gründen alle 2 Jahre ausstellen lassen, das macht auch keinen schlechten Eindruck oder sowas. So eine Chefin wie du sie beschreibst, habe ich auch. Der ist es vielleicht nicht egal das du gehst, aber sie findet auch wieder jemanden, der den Job macht.


    Vielleicht verhandest du lieber wegen einer besseren Bezahlung, als ein Zwischenzeugnis zu fordern. Ich glaube nicht, dass du da irgendwen vor den Bug schlägst.

    Freibad ist super - da nur begrenzte Anzahl an Leuten zugelassen sind

    Geht bei uns in München fast gar nicht, weil man keine Tickets bekommt. Baden gehen wird es wohl hier in diesem Jahr nicht mehr geben für uns. auch weil ich es nicht mag an Zeiten gebunden zu sein bei sowas. Aber das größere Probem sind wirklich die nicht buchbaren Tickets.



    Wir gehen in den Zoo, einfach nur in den Park oder auf den Spielplatz. Gut sind auch Radtouren in der Umgebung. Hier bei uns muss man die "üblichen" Sachen echt meiden, weil da so unglaublich viele Leute sind, das war vor Corona niemals so. Ach ja, hier ist noch das sogenannte "Sommer in der Stadt", wo man an verschiedenen rten in der Stadt was geboten bekommt. Von Sandstrand bis Riesenrad ist alles dabei. Das Oktoberfest fällt ja aus und so versucht man etwas zu bieten. Auch auf Schloss Kaltenberg fiel ja das Ritterturnier aus. Dafür gibt es da an jedem Wochenende einen Markt, wo auch die Kinder eine Schnitzeljagd oder sowas in der Art machen können und der Eintritt ist frei.


    Bei uns sind jetzt erst Ferien und meine Tochter ist gar nicht da. Wir nutzen also erst wieder in September das Angebot. Mit Oma und Opa geht sie aber auch z.B. in den Kletterwald, wo ja auch nur wenige Besucher rein dürfen.

    Ich kann nicht helfen, frage mich aber, was das Problem ist? Der Preis, die Lage oder was genau? Ich habe ja auch wirklich lange gesucht, aber eigentlich findet man schon was. Grad wenns quasi wurscht ist, wo man was mietet und wie groß es ist.


    Hat sie mal bei der bayrischen Versorgungskammer geschaut? Ich finde die Preise da noch ok.

    Super das ihr hier diskutiert, hat sich der Thread ja gelohnt. Unglaublich was ich so höre. Ich hoffe einfach mal, dass sich noch ein bisschen was an der Regelung tut.


    Ich persönlich brauche das Geld nicht. Aber ich finde es gut, dass man wenigstens drüber nachgedacht hat, dass Familien mit Kindern anders belastet sind als Familien ohne Kinder. Etwas weniger Schnellschuss wäre halt cool gewesen. Bissl mehr drüber nachdenken. Oder eine Förderung in anderer Form. Irgendwas gäbe es sicher, was gerechter wäre als dieser Bonus.

    Diese Regel sagt aber, dass die Eltern das Geld teilen. Egal ob sich gekümmert wird oder nicht. Das heißt, ein UET, das nur zalt, sich aber nicht kümmert kann trotzdem die Hälfte für sich beanspruchen. Obwohl das Geld beim UET gar nicht beim Kind ankommt. Im Gegenteil hat das Kind so nur die Hälfte des Geldes, weil der BET ja nur weniger Unterhalt bekommt.. Das kann doch nicht wirklich für dich gut so sein.

    Ich werde einen Teufel tun und irgendwohin etwas überweisen. Und warum 150,-? Man weiß ja erst mit dem Steuerbescheid für 2020, wie viel Steuern man auf den Bonus zahlt. Überweist der UET dann zu viel Bonus wieder zurück?


    Das ist doch alles nicht durchdacht!

    Ja das stimmt natürlich auch. Eigentlich kann der UET erst dann eine Summe x vom Unterhalt abziehen, wenn die Steuererklärung fertig ist. Aber soweit denkt ja keiner.

    Puh, na toll. Also wirds ne Nullnummer wie immer. Das mehr an Bonus relativiert sich durch das Minus an Unterhalt. Konfliktmildernd ist da gar nichts.


    Bei mir wirds wohl eher der Fall sein, dass der Unterhaltsdauerauftrag einfach weiterläuft. Das tut er aber auch wenn sich der Unterhalt lt. DDT erhöht. Das heißt, ich muss dem KV 150 Euro zurücküberweisen. Und was ist dann mit UET die keinen Unterhalt zahlen. Muss man denen trotzdem die Hälfte überweisen?


    Und wie ist das mit dem Freibetrag? Wird bei uns dann auch nur der halbe Betrag angerechnet oder alles, weil wir alles augezahlt bekommen? Oder habe ich da was völlig falsch im Kopf.

    Wie ist es denn jetzt. Frau Giffey hat gesagt, der Bonus steht demjenigen zu, bei dem die Kinder wohnen. Der VamV setzt sich gerade dafür ein dass der Bonus nicht geteilt wird, also der Unterhaltspflichtige Elternteil die Hälfte vom Unterhalt abziehen kann.


    Gibts da schon was neues?

    Dann habe ich es falsch gelesen, sorry.


    Und mit dem Bonus bin ich mal wieder zu schnell :-). Ich gehe eh davon aus, dass ich den nicht bekomme. Ich gehe aber davon aus, dass der KV meint, dass ihm die Hälfte zusteht. Ich übe mich in Geduld und hoffe, dass ich dann hier was erfahre.

    Ich habe einen Titel. Und der Vater meiner Tochter ist auch nicht in Kurzarbeit. Aber es interessiert mich, falls es doh mal so ist. Ich weiß das ich 6 Monate weiter den festgelegten Unterhalt bekomme. Nur wie es ohne Titel ist weiß ich nicht.


    Und der Bonus soll ja mit dem Kindergeld gezahlt werden. Dann soll er über den Kinderfreibetrag verrechnet werden. Das heißt ja, dass man den über die Familienkasse bekommt (bei mir über den Arbeitgeber, weil öffentlicher Dienst). Steht den Vater dann vom Bonus die Hälfte zu, sprich kann er einmalig quasi eniger Unterhalt zahlen?

    Jetzt soll es ja den Bonus geben. Muss man da dem UET die Hälfte abgeben?


    Und wie ist das, wenn der UET in Kurzarbeit ist. Kann er dann einfach den Unterhalt kürzen, wenn es keinen Titel gibt? Ich bin ja der Meinung, dass bis 6 Monate weiter zu zahlen sind, auch ohne Titel. Aber wie ist es wirklich?

    Nein nicht unbedingt. Du musst schon auch beim sagen darauf achten, wie es in der bestimmten Situation ankommen könnte und evtl. nochmal überdenken, was du sagst, bevor du es sagst, damit die Botschaft ankommt, die ankommen soll.


    Wenn sich immer alle rausreden damit, dass man ja nichts dafür kann was beim anderen ankommt, wird sich nie etwas ändern und man dreht sich im Kreis. Wenn immer falsch ankommt was ich sage, sollte ich mal drüber nachdenken, was ich an meiner Kommunikation ändern kann, nicht darüber, was die anderen an ihrem Denken ändern können ;-).


    Und zum Thema:

    Sag den Kindern möglichst wenig von deinen Gedanken und was du aus welchem Grund für besser hälst. Ich schließe mich an, dass man nur in Kenntnis setzt und sagt, dass man da ist, egal was sie sagen zu dieser Dame. Das wichtigste was unsere Kinder haben sind wir als sicherer Hafen und dort das Gefühl, dass sie immer willkommen sind, egal was passiert.