Beiträge von Ina66

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    Ina 66 : Manchmal wenn man nicht mehr helfen kann ist es vielleicht besser loszulassen ?
    Vielleicht solltest du ihr sehr nahe legen auszuziehen. So das sie sieht was sie ihren Freunden wert ist.

    Bei TS fällt mir nichts ein.Jeder muss sein Leben so gestalten wie er mag. Ich habe mal in Zusammenhang mit einer
    konvertierten gehört " Wir leiden und Opfern in diesen Leben auf das es uns im nächsten besser geht ".
    Ich glaube viel kannst du nicht machen ausser immer wieder zu zeigen das ihr für sie da seid.
    Akzeptieren muss ja nicht einher gehen mit Verständnis.

    Danke für deine Nachricht !... Den Gedanken ihr nahe zulegen bei mir auszuziehen, damit sie vielleicht wirklich mal mal merkt, was gut für sie ist und was nicht, verfolgt mich jeden Tag. Doch den Mut dazu habe ich einfach nicht, aus Angst davor ,das sie mir dann ganz "abstürzt"..:( Ich habe bestimmt nichts gegen den Islam,im Gegenteil,viele in meinem Freundeskreis sind Muslime,aber keiner von denen lebt den Islam so extrem aus, wie meine Tochter es macht. Ich könnte weinen, wenn ich muslimische Frauen sehe, die hier völlig lebensfroh und "normal" gekleidet durch die Strassen laufen und dieses dann von meiner Tochter dann sehr,sehr abwertend kommentiert wird. Spätestens bei solchen muslimischen Frauen müsste sie doch sehen, das diese,( die ja nun bestimmt Ahnung vom Islam und dem Koran haben), diesen überaus strengen, und unterdrückendem Islam sehr wohl verstanden haben und ihn deshalb auch nicht mehr so ausleben wollen. Diese Frauen haben es gemerkt ! Deshalb bezweifle ich auch, das jemand der sich mit dem Islam wirklich auskennt,z.B ein Iman ihr verständlich machen könnte ,das es in der Islamischen Religion und im Koran auch einige Punkte gibt, die ganz bestimmt nicht richtig sind.Und auch, das es nicht richtig ist Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen,so wie es jetzt im nahen Osten passiert. Wenn ich mit ihr darüber reden möchte und sage, man da sterben kleine Kinder, die niemandem etwas getan haben ,nur weil da jeder irgend was will (ISIS-HAMAS-Chiiten und und und...) ,bekomme ich die Antwort:" ich solle besser darüber nichts mehr sagen. Davon hätte ich keine Ahnung. Wir wissen schon was richtig ist !" Und deshalb glaube ich auch, ihr nahezulegen auszuziehen,ihr völliger absturz wäre..:( Ich bin mir mittlerweile auch gar nicht mehr sicher,ob sie dann nicht sogar nach Syrien oder in den Irak gehen würde,weil es hier für sie anscheinend keinerlei Option oder was sie hier noch halten könnte mehr gibt ..Auf jeden Fall fange ich langsam an daran kaputt zu gehen..aber ihr nahezu legen auszuziehen denke ich ich, ist in dieser schlimmen Situation im Augenblick keine gute Lösung..Hab schon soviel gegooglet um einen Experten für Extrem - Islamismus oder einen Iman zu finden,der mir vielleicht weiter helfen könnte.Doch das scheint gar nicht so einfach zu sein,weil diese sich meist im Hintergrund halten und auch aus Sicherheitsgründen damit nicht online "hausieren" gehen..:(

    Sie ist durch ein paar Freundinnen dazu gekommen, hat sich dann intensiv damit auseinander gesetzt. Plötzlich stand sie da mit Kopftuch und in schwarzem Gewand gehüllt. Für mich eigentlich immer noch schwer zu verstehen... Hatte die Hoffnung das es genauso schnell wieder vorrüber geht, wie es angefangen hat.
    Ihr derzeitiger Freund ist Moslem.
    Ich komme einfach nicht damit klar, das mein Enkel so damit reingezogen wird und auf vieles verzichten muß.. Denn wir leben ja halt anders..
    Meine Tochter argumentiert dann so, das der Kleine es ja gar nicht erst kennenlernen braucht und gut. Sie erwartet 100% Toleranz von der gesamten Umgebung, ist aber nicht bereit irgendwie ein Stück auf ihre Umgebung zuzugehen..
    Letztes Weihnachten durfte ich den Kleinen nur holen, wenn ich keinen Weihnachtsbaum aufstelle... Ich erkenne meine Tochter eigentlich überhaupt nicht wieder..
    Sie geht regelmäßig in eine Moschee..

    Hallo,Dorothea...Endlich habe ich jemanden gefunden,der das selbe Problem wie ich hat.
    Meine Tochter ist 1 Jahr älter als deine,also 23 und was du schreibst ist für mich so,als hätte ich das alles geschrieben..Mir geht es momentan deswegen auch sehr sehr schlecht und könnte nur noch heulen.Meine Tochter betreibt diesen extremen Islamismus seit etwas mehr als einem Jahr.Der Prozess bis zu diesem Extremismus war schleichend.Es fing damals damit an,das sie ein Kopftuch tragen wollte,wenn sie raus ging.Habe ich wohl oder übel akzeptiert.War ihre eigene Entscheidung.
    Heute könnte ich mich dafür stundenlang Ohrfeigen,das ich da nicht schon gegen gesteuert habe anstatt es zu tolerieren.Reden wollte sie mit mir darüber nie!Wurde agressiv.Also nahm ich es so erst einmal hin obwohl es mir da schon ein flaues Gefühl im Magen bereitete.Übrigens bin ich auch allein erziehende Mama und habe immer dafür gesorgt,das es ihr gut geht und es ihr an nichts fehlt.Gab es Probleme:" Mama hat's gelöst".
    Heute sage ich mir,vielleicht war genau das zuviel des guten :(
    Der Unterschied zu deiner Tochter ist bei mir,das meine Tochter noch bei mir wohnt.Ist auch nicht verheiratet oder sonstiges und hat auch noch kein Kind.Deshalb ist es auch so schwer für mich,weil ich es 24 Stunden am Tag miterleben muss..Tag für Tag..,wie sie Ihre stündlichen Gebete abhält und danach dann den Koran liest.Nicht,das sie nur einen Koran besitzt.Nein.Sie besitzt mittlerweile unzählige Bücher über den Islamismus.In die Öffentlichkeit geht sie seit ca.1 Jahr nur noch mit Niqab(langes schwarzes Gewand mit Gesichtsschleier-man sieht nur noch die Augen ) aus dem Haus.Ich gehe so mit ihr einkaufen,damit sie überhaupt noch mal rauskommt und auch nochmal was anderes sieht.
    Freunde hat sie hier keine.Was ihr geblieben ist, ist das Internet,wo sie sich in einschlägigen islamischen Foren einen "Freundeskreis" aufgebaut hat.Was mir ein weiteres flaues Gefühl im Magen bereitet.
    Denn das schlimme daran ist auch,das setzt mir wirklich mittlerweile richtig zu,das ein normales Gespräch mit ihr fast kaum noch möglich ist und sie mir mehr oder weniger auch zu verstehen gibt,das diese Menschen mehr wert sind als ich es für sie bin.Obwohl ich immer alles für sie getan hab und es ihr nie schlecht bei mir ging.Was ist nur passiert???..Wie kann man einer Religion nur so verfallen und so hörig werden,was einem Leute im Internet vor predigen????..Sich selber gönnt sie sich gar nichts mehr.Spendet ihre letzten Euros an islamistische Vereine,verschickt Päckchen mit Büchern oder Päckchen mit kleinen Geschenken an muslimische "Freunde"die sich wahrscheinlich eins ins Fäustchen darüber lachen und natürlich dankend annehmen.Spreche ich sie darauf an,sagt sie,:"Das macht man so bei uns.In deiner Welt macht man das nicht.Wir helfen uns alle gegenseitig".
    Ich weiß wirklich mittlerweile nicht mehr was ich machen soll.Ich kann so nett sein wie ich will zu Ihr,in der Hoffnung es legt sich irgendwann wieder,je schlimmer wird es es mit dem Islamismus bei ihr.
    Es gibt Tage,da merke ich,das ich selbst gar kein eigenes Leben mehr habe,weil ich 24 Std.nur noch darüber nachdenke,was ich verkehrt gemacht habe und wie ich das wieder hinkriege,das sie wieder so wird wie sie früher war.Total lebenslustig mit vielen Freunden.Heute ist sie mit ihren 23 Jahren durch den Islamismus völlig Weltfremd geworden und erkennt nicht mehr den Unterschied zwischen gut und böse.
    Verfolgt im Internet Videos von Islam Extremisten und islamische Nachrichten aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten.Ich brauche dringend Hilfe,denn ich weiß,das ich das nicht mehr allein schaffen kann...