Beiträge von JayCee

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    Ich habe mich dafür entschieden, dass ich, solange das Kind nicht volljährig ist, den gleichen Nachnamen wie sie tragen werde. Weil es (wenn vielleicht auch nur in meiner Einbildung) leichter ist in der Schule, bei Behörden, an der Grenze etc, wenn ich genauso heiße, wie meine Tochter. An ihrem 18ten Geburtstag werde ich aber sofort die Namensänderung beantragen und damit endlich das letzte Band zu meiner Exfamilie kappen.

    Ehrlichgesagt hab ich ganz schlimme Gedanken. Ich schäme mich für den Wunsch nach Erlösung aus dieser Situation.

    Ich hatte diese Gedanken damals auch, als es so schlimm mit meinem Vater war. Und auch ich habe mich so sehr dafür geschämt, dass ich mich kaum getraut habe, sie meiner Psychologin gegenüber laut zu äußern. Doch sie hat mir klar gemacht, dass das kein Ausdruck von Kaltherzigkeit o. ä. ist, sondern im Gegenteil eher ein Ausdruck der Liebe. Weil man Seinem Gegenüber ja nicht den Tod, sondern das Ende des Leidens wünscht. Auch das "warum ausgerechnet er" ist völlig legitim. Hadern und Weinen ist Teil der Verarbeitung für dich. Vielleicht hast du ja jemanden, dem gegenüber du das "ausleben" kannst, jemanden, der die Kraft hat, dich da aufzufangen und festzuhalten. Das wünsche ich dir von ganzem Herzen.

    Ich hatte jetzt in den letzten Tagen drei tolle Gespräche mit den Hauptfachlehrern meiner Tochter.

    Zusammenfassung:

    In der Homeschoolingzeit hat mein Kind einen Riesensprung gemacht und sich quasi zur Klassenbesten gemausert. Sie hat als Einzige alle Aufgaben erledigt und den Stoff in allen Fächern verstanden und verinnerlicht. Im Präsenzunterricht ist sie immer voll "da" und lässt sich kaum ablenken. Auch ihr Chaos haben wir gut in den Griff bekommen. Insgesamt sind wir uns alle einig, dass mein Kind enorm profitiert hat von dieser Zeit.


    Ganz besonders gefreut hat mich das Gespräch heute mit der Mathelehrerin. Die sieht mein Kind - im positiven Sinn - als besonderes Kind. Weil sie ein Querdenker ist, selbst überlegt und auch mal hinterfragt. Weil sie an allem interessiert ist und sich über alles ziemlich kluge eigene Gedanken macht und auch mal "gegen den Strom schwimmt", wenn sie von ihrer Sache überzeugt ist. Das ist zwar nicht immer gut mit dem Schulalltag vereinbar und deswegen für die Lehrer zuweilen anstrengend, aber es sind auch Qualitäten, die später einmal sehr gefragt sein werden. Ich solle ihr das bloß nicht aberziehen (so wie das die Grundschule von mir verlangt hat). Und ich als Mutter wäre auch immer sehr durchdacht und die Zusammenarbeit mit mir sehr angenehm. So viel Lob aus der Schule haben wir noch nie bekommen, das tat echt gut.

    Bei UNS (;)) in der Klasse wurde heute eine "Ex" geschrieben, die die Lehrerin am selben Tag noch benotet hat. Die zählt zwar nicht fürs Zeugnis, aber sie wollte sich einen Überblick darüber verschaffen, wie der neue Stoff im Homeschooling verstanden wurde. Meine Tochter war stolz wie Oskar, weil sie in einem Teilbereich eine Eins und in dem anderen eine zwei bekommen hat. Damit hat sie sich mit dem Unterricht zuhause um zwei Notenstufen verbessert. Ihr hat es mächtig Aufwind gegeben, dass ihre Leistung gesehen und positiv wahrgenommen wurde. Sie war richtig euphorisch, als sie heute nach Hause gekommen ist. Ich denke, wir gehen morgen zur Feier des Tages ein Eis essen.

    Wie ich im anderen Thread schon geschrieben habe, für mich fühlt es sich wie ein lächerliche Alibi-Bonbon an. So nach dem Motto: "Guckt mal, wir sind ja so auf Kinder bedacht, da gibt's sogar nen Bonus für." Dass das im Endeffekt auch wieder eher eine Wirtschaftsförderung ist, steht dann im Kleingedruckten, das die breite Öffentlichkeit eh nicht weiter interessiert. Und das Argument, dass Familien durch die Senkung der Mehrwertsteuer ja eh mehr entlastet werden als Singles z. B., weil ja für mehr Leute eingekauft werden soll, empfinde ich fast schon als zynisch. Zumal ich eh nicht glaube, dass da viel beim Verbraucher ankommen wird. Ich gehe davon aus, dass die 3% in den meisten Fällen beim Verkäufer bleiben.


    Außerdem hab ich dann bei der nächsten Steuererklärung auch noch das Getue, auf welchem Formular in welche Spalte ich diesen unglaublichen Reichtum eingeben muss.


    Wenn ich könnte, würde ich die Annahme verweigern - Almosen brauche ich nicht. Und nein-meinem Ex gönne ich trotzdem nichts von diesem Geld. Weil er sich einen feuchten Kehricht um sein Kind schert, sie mit seiner Gleichgültigkeit immer wieder vor den Kopf stößt und es ihm einfach in meinen Augen nicht zusteht.

    Also ich fänds sehr komisch, wenn meine Tochter die ganze Nacht weint und nicht in die Schule geht wegen Sexualkunde in der 4. Klasse.

    Da würde ich vor allem mich fragen, was daheim im Umgang mit den Themen falsch gelaufen ist, oder ob der Lehrer/die Lehrerin überhaupt kein Fingerspitzengefühl besitzt?

    Sicherlich ist die Situation nicht ideal, 1 Mädchen und 6 Jungs, und auch wenn es den Kindern peinlich ist, man kann da viele Sachen trotzdem besprechen. Der Sexualkundeunterricht, also die "basics", die Entwicklung des Körpers usw. findet bei uns immer gemeinsam statt. Meistens gibt es ein externes Team, das einen Tag mit den Jungs, einen Tag mit den Mädchen macht, das ist ideal. Aber nicht immer, dann findet auch so gut wie alles in der Klasse statt, und bei einem vertrauensvollen Miteinander von Schülern und Lehrer ist das kein Problem. Meist bleibt noch eine getrennte Stunde, in der dann die Jungs bei einem männlichen Kollegen, die Mädchen bei einem weiblichen Kollegen sind und Fragen geklärt werden können, die man sonst nicht stellen mag. Aber der Großteil der Themen wird gemeinsam behandelt und das klappt auch gut! Die letzte Klasse waren 23 Kinder, davon 6 Mädchen. Die waren zwar nicht allein, aber der Jungsüberschuss war groß.

    Bei meiner Tochter wird wohl dieses Thema in der Schule einfach wegfallen.

    Ich weiß nicht... Ich wollte mich nicht in einen Raum voller Männer stellen - und seien sie nie noch so bekannt - und des Langen und Breiten über meine Geschlechtsmerkmale und - Funktionen sprechen. Und ich bin erwachsen. Ich kann das Mädchen da schon versteh und hätte meine Tochter auch zu Hause gelassen.

    Hier in der Lüneburger Heide ist es toll. Wir sind den ganzen Tag gewandert, und die Menschen , die wir getroffen haben, kann man an einer Hand abzählen. Das Frühstück haben wir am Abend vorher bestellt und alles an den Tisch gebracht bekommen (statt Buffet). In der Gastronomie stehen die Tische mit enorm viel Abstand - das mag ich sehr, das darf so bleiben - und es werden vorbildlich Masken getragen, sobald man den Tisch verlässt. Ich finde es toll und genau den richtigen Urlaub in dieser Zeit.

    In der Nähe von Garmisch, A95, Ausfahrt Murnau liegt das Freilichtmuseum Glentleiten, das ist sehr sehenswert. Da kann man auch einen schönen Tag rumbringen mit Geschichte "zum Anfassen". Allerdings weiß ich nicht, wie das im Moment gehandhabt wird, ob alle Häuser offen haben etc. Direkt daneben der Staffelsee ist auch toll, da kann man auch baden, wenn man möchte, oder eine Schiffsrundfahrt machen.


    Kochel und den Walchensee/Kochelsee würde ich momentan links liegen lassen, genau wie die Gegend um Tegernsee und Schliersee. Die Einheimischen sind da momentan höchstgradig genervt von Touristen, da werden schon auch mal faule Eier auf Autos mit auswärtigen Kennzeichen geworfen und solche Späße. Leider, denn dort ist es eigentlich wunderschön und man kann toll wandern.


    Eines der Highlights der Gegend sind meiner Meinung nach die Isarauen zwischen Bad Tölz und Wolfratshausen. Da kann man super wandern durch einen echten Urwald, außer, dass ausgewählte Trampelpfade freigehalten werden, wird da alles so gelassen, wie die Natur es macht. Das ist einer meiner Lieblingsplätze bei uns hier.


    Baden kann man natürlich auch ganz prima am Starnberger See, allerdings ist das halt auch die "Badewanne der Münchner". Sprich, je nach Wetter und Wochentag kann es da extrem voll werden.


    Auch an der A95, Ausfahrt Iffeldorf, liegt zum Einen eines der Besuchbaren Güter von Gut Aiderbichl, zum Anderen die Osterseen, an denen man auch prima wandern und baden kann.


    Insgesamt gesehen, würde ich Garmisch wohl links liegen lassen - das ist eine ziemliche Touristenfalle und meiner Meinung nach nicht so wirklich sehenswert. Das Oberland zwischen Icking und Murnau entlang der A95 hat da viel mehr zu bieten. Und man übernachtet auch günstiger dort; in Garmisch selbst ist es ziemlich überteuert.


    Wann plant ihr denn dort zu sein?

    Mein Vater sagte immer:Leg alles zur Seite, was dich aufregt, und schlaf erstmal eine Nacht drüben. Und dann, wenn du wieder richtig denken kannst, beschäftigst du dich intensiv damit, machst einen Plan und hältst dich dran. Und legst es dann auf die Seite, bis du es brauchst. Hat mir persönlich sehr geholfen.

    Es gibt halt auch durchaus Eltern, denen die Bildung ihrer Kinder nicht so wichtig ist. Und deren Kinder würden halt meiner Meinung nach, wenn Bildung kosten würde, eher hinten runter fallen. Ich meine, Chancengleichheit in der Bildung ist eh eher eine schöne Idee als Realität - das würde mit Einführung eines allgemeinen Schulgelds naturgemäß eher noch schlimmer werden.


    Und ich bleibe dabei... wenn schon auf Regelschulen mit dem Anwalt gedroht wird, wenn die Noten nicht so sind, wie die Eltern sich das vorstellen oder Prinz/Prinzesschen eine Strafarbeit/Nachsitzen o.ä. müssen, dann möchte ich mir nicht vorstellen, wie diese Herrschaften agieren, wenn sie für die Schule auch noch bezahlen.


    Dass es durchaus so ist, dass ein Schulabschluss gekauft werden kann - hier in Deutschland - habe ich in meiner Familie erlebt. Mein Onkel hat meinem Vater jahrzehntelang unter die Nase gerieben, dass er seinen Sohn nach schlechten Leistungen auf eine teure Privatschule schicken konnte, wo dann ein guter Abschluss kein Problem war, wogegen wir "armen Verwandten" uns auf der Regelschule abrackern durften. Mit ein Grund, warum ich noch mein Abi an meinen Realschulabschluss angehängt habe - nur um ihm eins auszuwischen. Aber das nur am Rande.

    Ich weiß nicht, ob es die Anspruchshaltung der Eltern an die Schule nicht noch steigert, wenn sie auch noch für den Unterricht bezahlen. Es herrscht ja jetzt schon zum Teil ein enormes Anspruchsdenken an die Schule.


    Außerdem fürchte ich, dass es z. B. für die Kinder von uns Alleinerziehenden dann keine adäquate Schulbildung gäbe, weil wir sie uns einfach nicht leisten könnten. Während die "reichen" Kinder mal eben einfach so durchgewinkt werden bis zum Abi, weil der Papi ja dafür zahlt.


    Ich weiß nicht, ob mir das gefallen würde.

    Unsere Mathelehrerin hat eine von den Schülern freiwillig zu nutzende Zoom Konferenz vor den Ferien veranstaltet. Da war es noch so, dass es von der Schule aus keinen geplanten und verpflichtenden Videounterricht gab. Sie wollte auch nicht primär Unterricht machen, sondern einfach nur mal mit den Kindern sprechen.


    Ich als Klassenelternsprecherin würde gebeten, das an die Eltern heranzutragen, eine Liste der Interessierten zu erstellen und diese samt aktueller Mailadressen an die Lehrerin zurückzugeben. So, weit, so gut, möchte man meinen. In Wirklichkeit war es ein Riesendrama. Das Datenschutzthema, lieber genutzte Alternativanbieter, Eltern, die von mir oder wahlweise auch der Lehrerin erwarteten, technischen Support zu leisten (bis hin zu der Anfrage, ob ich denn nicht vorbeikommen und das einrichten könnte) usw.


    Auch dieses "dann lässt man halt die Eltern was unterschreiben" ist nicht so einfach, wie es klingt. Weil es manche einfach nicht tun. Und wenn nur einer dagegen ist, können alle es nicht machen.


    Mittlerweile gibt es verpflichtende Teams-Meetings, mit Unterstützungsangebot durch die Schul-ITler und der Möglichkeit, sich Endgerät von der Schule zu leihen. Nach diversen Startschwierigkeiten läuft es bei uns in der Klasse - zumindest bekomme ich weder von den Lehrern noch von den Eltern Beschwerden mit.

    Jetzt hab ich den Artikel auch Online gefunden:


    https://www.merkur.de/lokales/…68429.html#idAnchComments


    overtherainbow mit der Schule/den Lehrern kommunizieren ist ja gut und wichtig. Aber der Ton macht die Musik. Ich habe z.B. auch schon einmal eine WhatsApp an die Lehrerin geschrieben, dass meine Tochter das Pensum des Wochenplans nicht schafft. Ganz wertneutral als Feedback. Sie hat kurze Zeit später angerufen - was ich weder gefordert noch erwartet habe - und sowohl mit mir als auch meiner Tochter gesprochen.


    Zeitgleich habe ich aber auch mitbekommen, dass andere Eltern sie quasi rund um die Uhr mit Nachrichten bombardieren und unverzügliche Antwort erwarten. Das geht halt dann nicht, und dass sie da dann auch mal genervt reagiert, kann ich verstehen.

    Aber andererseits hat man selbst Einfluss darauf, wie man darauf reagiert - per Gegenangriff oder mit der aus meiner Sicht gebotenen Gelassenheit.

    Naja, Lehrer sind auch nur Menschen und keine Maschinen. Bei manchen Angriffen, die da kamen, gelassen zu bleiben - da müsste man schon ein Engelsgemüt haben. Ich könnt's nicht, aber ich bin ja auch nicht so perfekt, wie andere hier manchmal scheinen.

    Gestern war ein Artikel bei uns in der Zeitung (leider nur in der Papierversion bisher, drum kann ich ihn nicht verlinken), in denen Lehrer aus Mails zitiert haben, die sie in letzter Zeit von diversen Eltern bekommen haben. Holla die Waldfee, da schlackern mir echt die Ohren. Da ist das, was hier manchmal geschrieben ist, absolut handzahm dagegen. Ich bin echt entsetzt und kann verstehen, wenn die Lehrer vor diesem Hintergrund manchmal etwas dünnhäutig auch auf harmlosere Nachfragen reagieren.

    Diese Mails respektlos und fordernd an Jemanden, der sich nonstop gekümmert hat empfinde ich als das, was sie sind: Eine Form von Gewalt. Und ich unterlasse es, da eine gute Absicht drin zu deuten oder noch besser indirekte Schuldzuweisungen zu betreiben in Form von : "Du willst den Kontakt doch nicht" oder "man muss Wege finden", einfach auch um Siri zu bestärken, dass sie sich nicht gängeln lassen muss.

    Ich habe als Mutter geantwortet, die ähnliches erlebt hat und nicht als Teammitglied.

    Da kannst du dir wünschen was du magst, aber ich bin kein kleines Schulmädchen.

    Schade, dass man nur einmal auf "gefällt mir" drücken kann.

    Es sollte schon so viel Normalität wie möglich im Umgang mit den (Schul-) Freundinnen sein,

    Ich weiß nicht, wie bei anderen "normal" ist, aber bei uns ist hier alles noch Lichtjahre von Normalität entfernt. Und wird es auch auf unbestimmte Zeit sein. Klar haben Kinder ein schlechtes Gewissen, wenn sie anderen Kindern nahe kommen (wie positiv zugewendet das auch immer sein mag), wenn im Hinterkopf die Drohung rumschwirrt, dass es drakonische Strafen hagelt, wenn ein Lehrer das sieht (das wurde den Kindern genauso im Videobriefing der Klassenleitung klargemacht, ich war in Hörweite, habe es also mit eigenen Ohren gehört. Und nein, ich habe nicht bewusst gelauscht, sondern abgespült, doch leider ist unsere Wohnung so klein, dass ich garnicht weghören konnte). Die Kinder müssen in der Schule von 8 bis 13 Uhr durchgehend am Platz zu sitzen, eventuell gibt es mal Hofgang unter strenger Kontrolle der Lehrkraft. Mal schauen, ob sie es wie diese Schule in Frankreich machen und Kästchen auf den Boden malen, die die Kinder nicht verlassen dürfen ( https://www.stuttgarter-nachri…1b-8c42-5833c8ada03c.html )




    Meine Tochter hatte sich eigentlich sehr gefreut, dass sie wieder in die Schule darf, aber seit dieser Konferenz am Freitag ist sie sehr verzagt, ja, fast schon verzweifelt und weint jeden Tag mindestens einmal. Die Situation macht sie buchstäblich kaputt, und als Mutter steht man machtlos daneben. Ganz ehrlich gesagt, ich habe mich schon bei dem Gedanken ertappt, dass ich gar kein Kind bekommen hätte, wenn ich gewusst hätte, was für eine Welt sie erwartet. In den 10 Jahren, die meine Tochter jetzt auf der Welt ist, hat sich die Welt so rapide zum Schlechteren verändert, dass ich fast ein schlechtes Gewissen habe, ihr das alles zugemutet zu haben. Und immer wenn ich denke, es kann gar nicht schlimmer kommen, kommt noch 'ne Schippe Wahnsinn obendrauf. Die Krönung ist jetzt Corona. Grundsätzlich bemühe ich mich sehr, immer auch das Positive zu sehen, aber es fällt mir zunehmend schwer.


    Sorry, das wurde jetzt ein bisschen OT.

    Unsere Kinder sind heute bei der Klassenleiterstunde darauf eingestimmt worden, dass das Ganze (geteilte Klassen, superstrenge Hygieneregeln usw) noch mindestens bis Ende des Kalenderjahres (wohlgemerk, nicht Ende des Schuljahres) andauern wird. Gleichzeitig wurde angekündigt, dass es bei Verstößen drakonische Strafen geben wird. Pausen werden am Platz verbracht - nur selten wird es unter strenger Aufsicht nach draußen gehen. Das klingt alles unglaublich herzerwärmend. Mein Kind war richtig verzagt nach der Teamssession.