Beiträge von JayCee

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    Hier (Realschule Bayern) wird die Anwesenheit kontrolliert, es wird vom Sekretariat nachtelefoniert, wenn ein Kind fehlt. Es gibt Unterricht nach Stundenplan über Teams. Dort werden auch ganz normal Mitarbeits- und Abfragenoten gemacht. Schriftliche Tests finden aber nicht statt.


    So die Theorie. In der Praxis ist es aber wohl so, dass sich viele Kinder entziehen. Wie sich das in deren Noten niederschlägt, kann ich leider (bzw. Gott sei Dank) nicht sagen, weil meine Tochter eine derjenigen ist, die durchgehend in allen Fächern sowohl körperlich als auch geistig anwesend ist und auch fleißig mitarbeitet.


    Ich muss ganz ehrlich sagen, mir tun unsere Lehrer echt leid. Die hängen sich echt rein, um den Kindern einen möglichst hochwertigen Unterricht zu bieten, und von vielen Kindern (und deren Eltern) wird das total boykottiert. Da wird dann schon mal nebenbei Roblox (o.ä) gespielt, das Kind um 12.00 Uhr zum Mittagessen weggerufen oder, ganz beliebt, Eltern "überwachen" den Unterricht und mischen sich immer wieder ein. Das finde ich total unmöglich.

    Maumau ich wollte dir weder auf die Füße treten, noch irgendwie werten. Ich habe einfach nur aufgeschrieben, was mir so durch den Kopf geht, wenn ich dich lese, weil ich gedacht habe, dass dir andere Blickwinkel vielleicht helfen können. Ob oder ob du nicht wann oder auch nicht Beziehungen hast, geht mich wirklich nichts an; falls ich dir das Gefühl gegeben habe, du müsstest dich irgendwie rechtfertigen, tut es mir leid. Du hattest nur mal gesagt, dass es dir guttut, input von "Außenstehenden" zu bekommen, deswegen dachte ich, es hilft dir, wenn ich schreibe, was ich denke. Sorry nochmal.

    Aber Maumau, eben WEIL du jetzt so große, weitreichende Entscheidungen treffen musst, ist dann jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt, dich mit Onlinedating und sonstiger Partnersuche aufzureiben? Solltest du dann nicht deinen Fokus in diesen drei Monaten genau darauf legen, dich zu entscheiden, wo du den Rest deines Lebens verbringen wirst? Wenn es dich "ans andere Ende der Welt" verschlägt, was willst du denn dann mit einem Partner, der hier verwurzelt ist und dich womöglich wieder in deinen Entscheidungen einschränkt?


    Und... Wie aussichtsreich ist es, einen "richtigen" Partner zu finden, wenn du einen anderen Mann als "große Liebe" bezeichnest? Wenn dein Herz nicht frei ist, wie möchtest du dann einen Partner finden, der dir sein Herz voll und ganz schenkt?

    Hallo Maumau,


    ich fasse mal zusammen, was ich von deinen letzten 1 1/2 Jahren so weiß

    Du bist total geschlaucht von Umbau und Renovierung deines Hauses (das in einer Ecke Deutschlands steht, in der du eigentlich gar nicht wirklich sein willst). Dein geliebter Hund, langjähriger Begleiter durch alle Lebenslagen, ist gestorben. Zu einem neuen Hund, den du als Nachfolger holst, findest du keinen Zugang, erlebst, dass er zunehmend zum Hund deines Ex wird. Besagter Ex wird dir immer mehr "verhasst", du hast immer mehr Trennungsgedanken, die du schließlich auch umsetzt. Du ziehst in eine Wohnung, in der du dich nie richtig zu Hause fühlst, da in allen Bereichen "zu klein" und "zu wenig". Du hast eine Kurzzeitbeziehung, von der du dir viel erhoffst, die aber im Gegenteil zu einer großen Enttäuschung wird und schnell wieder endet. Du brichst gesundheitlich zusammen, musst im Job, der dir viel Freude macht, pausieren. Gleichzeitig beginnt der Kampf ums Haus, es kommen Anschuldigungen vom Ex, die dir, auch wenn sie haltlos sind, doch sehr nahe gehen. Du machst eine Familienaufbereitung, erkennst Jahrzehnte alte familiäre Konflikte, die du aufarbeiten willst und musst. Es folgen zwei weitere Kurzzeitbeziehungen kurz aufeinander, die beide in die Binsen gehen. Immer noch kämpfst du darum, dein Haus gut verkauft zu bekommen, du fühlst dich immer noch nicht wohl in deiner Wohnung, und du willst immer weniger in der Gegend leben, in der du gerade lebst. Das ganze wird zum Einen überlagert von den Konflikten mit deiner Ursprungsfamilie, die seit Langem schwelen und nun immer mehr hervor brechen. Zum anderen "ist Corona", das ganze Land steht still, du kannst dich nicht mit Leuten treffen, nicht unbeschwert in den Urlaub fahren, der für dich so wichtige Fasching fällt aus.

    Du kämpfst an allen genannten Fronten, um dein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, fängst einen neuen Job an, kämpfst darum, einen fairen Preis für dein Haus zu bekommen, bist deinen Kindern, auch wenn sie groß sind, eine Mutter, auf die sie zählen können. Du versuchst dir klar zu werden, wie du mit deiner Ursprungsfamilie umgehen kannst. Und du überlegst hin und her, wo du, wenn du "frei bist", denn gerne leben möchtest.


    Ich finde, das sind eine unglaubliche Menge Baustellen für eine so kurze Zeit. Da den Überblick, alle Fäden in der Hand zu behalten, ohne sich hoffnungslos zu verstricken, ist unglaublich schwierig. Vielleicht meinen deine Freunde mit "bei dir selbst ankommen", dass du diese Fäden erst mal, zumindest zum Teil, abarbeitest, bevor du noch mehr Fäden (z.B. eine neue Beziehung) dazu nimmst.


    Du beschwerst dich, dass du nur Männer triffst, die nur "das Eine" und sich darüber hinaus nicht binden wollen, und ja, das ist total frustrierend und Scheixxe. Aber andersrum gedacht - vielleicht schreckst du die "vernünftigen" Männer mit diesem riesigen Paket, das du mit dir rumschleppst, auch einfach ab. Stell dir mal den umgekehrten Fall vor: Du triffst einen Mann (egal ob real oder virtuell) und er erzählt dir, er wäre in einer vergleichbaren Situation, wie du es jetzt bist. Würdest du da als "gebranntes Kind" eine Beziehung in Erwägung ziehen? Gerade WEIL du gelernt hast, dass du "fremde" Probleme nicht lösen kannst und willst, würdest du da nicht ganz schnell die Füße in die Hand nehmen und ihn links liegen lassen?

    Übrig bleiben dann halt die, die nur auf ihr eigenes wohl, die Befriedigung ihrer Bedürfnisse schauen und denen ihr Gegenüber im Prinzip völlig egal ist. Und darum denke ich, dass diese (Online-)Partnersuche dir im Moment nicht das bringen KANN, was du dir erwünschst.

    Ich kann voll verstehen, dass du dir einen "Seelenmenschen" an deiner Seite wünschst, und nicht weniger hast du dir auch verdient. Aber den JETZT zu finden, in jemandem, der dir bis dato völlig fremd ist, ist in meinen Augen aus oben genannten Gründen fast aussichtslos. Wäre ich du, würde ich die Kraft, die es braucht, diese ständigen Enttäuschungen zu verarbeiten, eher darin investieren, dein Paket zu verkleinern, erst mal ein paar Fäden aus der Hand legen, um Platz für neue zu schaffen, verstehst du, was ich meine?

    Bei uns steht jetzt dann auch die Wahl des Zweiges an... und ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin ganz klar dagegen, dass sie den Sprachlichen Zweig nimmt. Wenn ich daran denke, wie ihre Rechtschreibung in Deutsch und Englisch ist (und dort auch die Merkfähigkeit für Vokabeln und Grammatik), sehe ich ihre Laufbahn auf der Realschule ganz klar als gefährdet an, wenn jetzt auch noch Französisch dazu kommt. Ob sozial oder mathematisch ist mir dann wiederum egal, wobei sie mittlerweile dazu tendiert, irgendwas in Richtung SozPäd zu werden (wobei das mit 11 noch nicht so viel heißen muss - da kann sich noch viel ändern), also wäre der soziale Zweig ja sinnvoll.

    Meine Tochter liebt den Distanzunterricht und sie macht das richtig toll. Sie sagt, sie kann sich viel besser konzentrieren, weil sie nicht ständig durch ihre Mitschüler abgelenkt ist. Und sie muss nicht so viele ihrer "Gedankenressourcen" darauf "verschwenden", ihr lernen so zu gestalten, dass es "Klassenzimmerkonform" ist. Sprich, sie kann summen, während sie Hefteinträge gestaltet, hinter ihrem Stuhl stehen oder aus dem Fenster starren, während sie den LuL zuhört, und in ihrem kreativen Chaos explodieren, ohne dass es jemanden stört. Sämtliche Lehrer bescheinigen ihr auch eine deutlich bessere Leistung als im Präsenzunterricht.

    Was sie in der Zeit des Distanzunterrichts an Computerkompetenz gelernt hat, ist auch phänomenal. Mittlerweile macht sie einen Großteil ihrer Hausaufgaben über Word (was dann natürlich auch einfacher in die Abgabe hochgeladen werden kann als ein Foto) und ihre Powerpointpräsentationen inklusive Übergängen und Effekten machen wirklich was her.


    Nun muss ich natürlich auch sagen, dass unsere Schule wirklich ein tolles Konzept auf die Beine gestellt hat. Es finden wirklich täglich 6 Schulstunden Unterricht nach Stundenplan über Teams statt, mit Anwesenheitskontrolle und Hinterhertelefonieren, wenn SuS nicht auftauchen. Es werde Abfragen gemacht, Referate per Powerpointpräsentationen und geteilten Bildschirm gehalten (das finde ich mal richtig toll, das ist was, was die Kinder später mal wirklich gebrauchen können), zusammen musiziert (meine Tochter ist in der Gitarrenklasse) und Kunstprojekte gestaltet (gestern mussten sie z.B. aus Salzteig ein ägyptisches Relief von sich selbst anfertigen). Die Lehrer sind über den Schulmanager erreichbar und rufen auch recht zeitnah zurück, wenn Redebedarf ist (sowohl SuS als auch Eltern)


    Ich finde das echt enorm, weil es doch einen erheblichen Mehraufwand für die LuL darstellt, ihr gesamtes Unterrichtsmaterial zu digitalisieren (um die Papierflut einzudämmen, wurden sie z.B. angehalten, ihre Arbeitsblätter, wo immer möglich, in beschreibbare PDFs umzuwandeln), ständig neue Konzepte zu erarbeiten (unserem Kultusminister fallen immer neue, meist völlig praxisuntaugliche Sachen ein, die das Lehrerkollegium dann meist über Nacht umsetzen muss) und den Kontakt zu den Schülern zu halten.


    Wir hoffen, dass für sie der Distanzunterricht möglichst lange stattfinden und die Phase des Wechselunterrichts sehr kurz sein kann. Vor Allem, weil im Wechselunterricht nach Willen unseres KM nicht mehr wöchentlich, sondern täglich gewechselt werden soll. Das mag für Grundschüler ideal sein, für die höheren Klassen mit ihren täglich wechselnden Stundenplänen ist das aber schon deutlich schwieriger.

    Wir haben in stuttgart die Mütze - also Mütterzentrum aber auch offen für Väter. Da kann man mit anderen Eltern in Kontakt treten. Was man da hört bestätigt das was ich sage. Natürlich soll man vertrauen haben aber Väter versuchen nur allzu häufig den Müttern die Kinder wegzunehmen.

    ...es gibt aber auch Mütter, die dem Vater mit allem Mitteln das Kind vorenthalten. Ein Beispiel, wie man das machen kann, hast du ja schon genannt. Liest man z.B. in einschlägigen Facebookgruppen, sind diese Mütter deutlich häufiger als Väter, die der Mutter das Kind "wegnehmen" wollen.

    3. Wenn noch nicht dabei, dann eine Fachstelle dazu holen, Stichwort "Müttergenesungswerk". Die übernehmen das gern ...

    Bei uns macht das Müttergenesungswerk das nicht mehr :(. Ich weiß nicht, ob das nur bei uns lokal ist, aber die Dame, die mich bei meiner ersten Kur beraten hat, hat nun gesagt, der Träger erlaubt das nicht mehr.

    Sie sagt ganz klar, sie möchte NUR sie und dich. Nicht ihre Familie, nicht deine Familie, sondern nur ihr zwei. Sie möchte keine Picklerdreiecke für ihre Tochter von dir, nicht, dass du mit ihrem Partner irgendwas machst, keinen Kuchen. Vielleicht irgendwann mal, aber nicht jetzt. Das sagt sie (nach deiner Schilderung) ganz klar. Dann hör ihr zu und halte dich dran.


    Sie streckt jetzt grad ganz zart und vorsichtig wieder die Fühler in deine Richtung aus. Da kannst du nicht mit der Dampfwalze kommen und sie niederwalzen. So wird das nix.


    Konfuzius sagt (und laut Google ist das tatsächlich eines seiner Zitate)

    Was du liebst, lass frei. Kommt es wieder, gehört es dir - für immer.


    Also lauf ihr nicht nach, lass sie auf dich zukommen, respektiere ihre Grenzen. Das braucht Geduld, das geht nicht von heute auf morgen und es geht nur in winzigen Schritten. Nach dem, wie du hier schreibst, ahne ich, dass das nicht deine Stärke ist. Aber wenn du das nicht lernst, und zwar schnell, wirst du sie für immer vergraulen.

    Meine Tochter hat heute festgestellt:

    "Mama, du und die Jungs [meine Freunde], ihr seid wie Big Bang Theory. Nur, dass ihr nicht klug seid."


    Danke, Kind. Ich hab dich auch lieb. Immerhin sehe ich mich jetzt offiziell von der Hausaufgabenhilfe befreit. Denn dafür müsste ich ja klug sein 8).

    Ich würde meiner Tochter freistellen, mitzumachen, aber ich als Mama wäre kein Freund davon. Unser Leben ist so durchgetaktet, dass ich fixe, wiederkehrende Termine in den Ferien als Stress und Belastung empfinden würde. Angefangen damit, dass ich zu einer bestimmten Zeit aus dem Bett rumpeln muss, um meine Tochter zu wecken und den PC anzuwerfen (ich muss dazu sagen, dass Ausschlafen können für mich ein seltener, kostbarer Luxus ist). Wöchentlich ein Elternstammtisch wäre mir persönlich auch viel zu viel. Allerdings bin ich ein bisschen eigenbrödlerisch veranlagt... Mag sein, dass andere Eltern das ganz toll finden.


    Langer Rede kurzer Sinn: Mir wäre das "too much". Ein, vielleicht zwei Aktionen in den Ferien für die Kids - ok. Und im Quartal ein Elternstammtisch. Das wäre für mich an der Obergrenze.

    Es ist grade echt lächerlich... Herr Piazolo verbietet gestern schriftlich den Distanzunterricht - dieser ist nur für Abschlussklassen und Berufsschulen vorgesehen ( https://www.merkur.de/bayern/c…ik-mebis-zr-90131622.html ). Für die unteren Klassen soll ein "Distanzlernen" stattfinden - also ein selbständiges Wiederholen und Vertiefen. Nach einem massiven Shitstorm ist es laut Kultusministeriumssprecher nun auf einmal doch kein Verbot mehr ( https://www.br.de/nachrichten/…ation&utm_time=2020-12-15 ).


    Ich bin gespannt, ob unsere Schule ihr geplantes, wirklich tolles Konzept durchzieht, nachdem es sich jetzt wohl doch eher um eine "Empfehlung" als um einen "Befehl" gehandelt hat. Zumal hier nicht Mebis genutzt wird, sondern ein anderes Programm (das übrigens total stabil läuft und in dem die Schüler die letzten Wochen eingearbeitet wurden), in Kombination mit Teams.


    Es tut mir echt leid, aber diese Schulpolitik ist so dermaßen erbärmlich. Das kann doch keiner mehr ernstnehmen. Ganz ehrlich, wenn in "normalen" Berufen jemand ständig solche Böcke schießt, wird er hochkant gefeuert.

    Ab Mittwoch läuft bei uns Unterricht nach Stundenplan über Zoom, mit Anwesenheitspflicht. Morgen erfolgt die Ausgabe der Leihgeräte für die Schüler, die kein Equipment zu Hause haben (das würde schon im September abgefragt). Die OGS-Betreuung erfolgt auch virtuell. Ich muss sagen, ich bin beeindruckt. Und gespannt, wie das klappt.

    Vollbio Nachdem mich einige Eltern unabhängig voneinander auf die Probleme angesprochen haben (ich bin Klassenelternsprecher) , habe ich in der WhatsApp - Gruppe gefragt, ob Interesse daran besteht, sich virtuell zu treffen. Das würde bejaht, darum habe ich eine Zoom-Session angesetzt (ohne Doodle... Ich habe den Termin einfach so gelegt, dass er mir passt, das wurde auch von keinem in Frage gestellt). Was ist eine SW-Basis?

    friday Ja, das denken wir auch. Wir hatten jetzt einen virtuellen Elternstammtisch zu diesem Thema, morgen habe ich die "Ehre" als Klassenelternsprecher mit dem Englischlehrer reden zu dürfen. Ich meine, sie können ja nicht die komplette Klasse durchfallen lassen - ein Vierer ist hier im Moment eine gute Note. Im Prinzip ist mir die Zahl die da steht ja wurscht, aber ich finde es besorgniserregend, dass hier so eine massive Wissenslücke bei allen Schülern durch die Bank weg entsteht.


    Sonnenschein12 die Lehrer an sich sind wirklich toll - ich habe weder in meiner eigenen Schulzeit noch in der Grundschule so engagierte Lehrer erlebt, denen möchte ich keinen Vorwurf machen. Es ist halt wirklich schwierig, den Stoff, der letztes Jahr trotz (oder durch?) Homeschooling fehlt nachzuholen, während nebenbei schon der aktuelle Stoff gemacht wird. Wenn keine Basis vorhanden ist, kann auch nichts drauf aufgebaut werden.

    Dazu kommt, dass die Förderprogramme (z.B SuSi-Tutoren etc.) Coronabedingt im Moment nicht stattfinden dürfen. Auch das müssen die Lehrer jetzt "so nebenbei" auffangen, während sie ihr normales Pensum wuppen sollen. Ich habe keine Ahnung, wie das weitergehen soll.

    Hier ist es leider umgekehrt. Die Kinder haben alleine mit Hausaufgaben (ohne lernen) 10-Stunden-Tage, weil die Lehrer ohne Ende schriftliche Aufgaben geben. Und die Schulaufgaben fallen durchgehend - in allen Fächern - grottig aus. Bis jetzt hatten wir keinen Klassenschnitt unter 4.0. Da ist es schwer, das Kind zu motivieren. Immerhin hat sie im Erdkunde-Referat eine 1 bekommen, wenigstens ein Erfolgserlebnis.