Beiträge von F4tH3R F16URE

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    Übrigens bekommt der UET die Hälfte vom Kindergeld, wird nur immer gern vergessen/nicht gesehen...

    Also, mir als UET hat das noch nie einer überwiesen. Das ist nur so eine "linke Tasche rein, rechte Tasche raus" Nummer.


    Zitat

    Wenn die Mutter in H4 ist, muss sie sich da nicht sogar Haushaltsersparnis abziehen lassen, für die Tage, wo die Kids auswärts sind ?



    Das is nur in den Fällen so, wo beide Eltern im Leistungsbezug sind. Ist der UET nicht bedürftig, wird dem BET auch nichts abgezogen.


    Aber es liegt schon auf der Hand, daß man von dem wenigen Geld vom Staat kaum Unterstützungsleistungen für andere Haushalte erbringen kann. Die Empörung darüber, daß das JA den Vater vielleicht mit Samthandschuhen anfasst, kann ich verstehen. Ich kenne aber auch andere Fälle, bzw. die andere Seite der Medaillie.

    Na gut. Wenn das stimmt, ist er schon ein Stück weit selber schuld an der gegenwärtigen Situation. Mit Schuldzuweisungen kommt man aber nun nicht weiter. Evtl. könnte man über ein moderiertes Gespräch (Beratung bei Trennung und Scheidung) neue Lösungsmöglichkeiten erörtern? Es geht darum, dass man überhaupt erstmal wieder in den Dialog kommt. Wo nicht geredet wird, kann auch nichts gemeinsames beschlossen werden. Vielleicht auch einfach mal nur ein paar Tage zur Ruhe kommen (lassen) bevor man in blinden Aktionismus verfällt. Seine Unterhaltsrückstände sind ja nun wirklich nicht dein Problem.

    Natürlich geht das nur, wenn der Vater in der Nähe wohnt. Man muss halt immer den Einzelfall betrachten und da haben wir hier zu wenig Infos.

    Ich glaube dir natürlich alles, was du beschreibst. Ich bin mir sicher, dass du mit den 700Euro wirklich oft ganz schön zu kämpfen hast und jeden Cent 2x umdrehen musst. Ich kenne dich nicht und auch deine Situation und die genauen Lebensumstände nicht. Daher Maße ich mir da kein Urteil an, denke aber dass du bei deiner Betroffenenheit evtl zu sehr von dir ausgehst, was die Situation von Sookee betrifft. Wie gesagt, ich denke sie ist da durchaus kompromissbereit und sie hat ja auch nichts davon, ihre freien Wochenenden zu verlieren, aber der Weg kann nicht so eine Nachricht sein. Da gibt es mit Sicherheit andere Lösungen, wenn auch nicht immer die bequemsten für alle. Jetzt rein auf das bezogen, was sie hier beschreibt, denke ich dass ihr Ex da schon nicht der korrekteste ist und du dich nicht mit ihm vergleichen solltest.


    Ich komme gerade von einer Veranstaltung, wo auch nicht wenige Väter zugegegen waren, die ganz ähnliche Lebensumstände haben wie ich. Ganz sicher kenne ich auch einige Alleinerziehende, denen das Thema nicht völlig fremd ist. Wir sind keine Einzelfälle. Die meisten Unterhaltspflichtigen behalten das aber für sich, weil sie sich dafür schämen. Ob über die Armut oder das Unvermögen, eine Wirtschaftsleistung zu erbringen, welche die Familie ernährt, oder schlicht über die Ohnmacht über die Unfähigkeit, die zemententierten Zustände aufzubröseln, sei mal dahingestellt. Sicherlich beschäftige ich mich als betroffene Person intensiver damit als andere. Auch setze ich mich ehrenamtlich dafür ein, daß Familien in ohnehin prekären Lebenslagen nach einer Trennung nicht noch schlechter dastehen, was sie heute zweifelsohne tun.


    Ich maße mir keine charakterliche Einschätzung an über Dritte, über die hier geschrieben wird und die selber nicht dazu Stellung nehmen können. Es ist eben oft so, daß der Zweck die Mittel heiligt, bzw. erst das Fressen kommt und dann die Moral. Das heißt nicht, daß ich die Argumentation des Ex-Gatten der TE hier für gut heisse. Er steht eben mit dem Rücken an der Wand. Es ist auch nicht so, daß ich keine Empathie für die Fragestellerin hätte. Von wenig kann man ja schlecht noch etwas abgegeben. Was sicherlich hilft, ist miteinander reden. Das können aber leider nicht alle.


    Ich habe ja bereits eine mögliche Lösung aufgezeigt. Aber familienrechtliche Verfahren um Umgang und Unterhalt sind bestimmt schöner.:frag

    Ohne jetzt die genauen Umstände und Ausgaben des Exfreundes der TE zu kennen, ist es natürlich schwierig das zu beurteilen, aber ich denke mit etwas Organsisation bei der Essensplanung, kann man durchaus alle für zwei Tage satt bekommen. Zumindest würde mir das nicht wirklich schwer fallen. Zumal der Vater ja nicht gänzlich allein da steht. Und ich denke auch dass Sookee mehr Kenntnis darüber hat, was dem Vater finanziell zuzumuten ist usw und dass sie durchaus kompromissbereit zu sein scheint. Aber mit so einer Nachricht, richtet er mehr Schaden an, als wirklich etwas zur Lösung des Problems beizutragen.

    Das Thema mit der Ernährung ist ja nur eine Seite der Medaille. Ich habe nie eingesehen, daß ich nach der Trennung mit den Kindern nichts anderes machen kann, als die satt zu bekommen und ggf. einseitig zu ernähren. Wenn die Kids klein sind, klar, dann freuen die sich über alles, was gratis ist, über den kostenlosen Stadtpark, die Waldspaziergänge, den Spielplatz. Die wollen aber auch mal ein Eis futtern, ein (kleines) Spielzeug oder bei der "goldenen Möwe" essen. In das Kino oder in den Zoo gehen mit dem Umgangselternteil. Das nennt man soziokulturelle Teilhabe. Dann wurdern sich die BET'S, wenn die Kinder im fortgeschrittenen Alter nicht mehr zu dem anderen Elterteil wollen, weil es da sterbenslangweilig ist. Ich meine jetzt nicht die Umgangseltern, die sowieso gar keine Lust haben, mit dem Nachwuchs etwas zu unternehmen. Jedenfalls hat mir der andere Elternteil zu verstehen gegeben, daß es alleine mein Problem ist, wie ich den Umgang stemme. Ich nehme an, daß der Vater seine Möglichkeiten gar nicht kennt und denkt, daß er das Problem nur intern lösen kann. Der braucht Perspektiven. Klar ist der nunverzweifelt, weil er nicht weiß, wie er das alles bezahlen soll. Das ist eben ein grundsätzliches Problem dort, wo das Geld in beiden Haushalten knapp ist.
    Liebende Eltern verzichten da auch mal zugunsten ihrer Kinder, aber niemand kann immer nur verzichten. Meine Partnerin wäre sicher auch nicht begeistert, wenn sie indirekt für meine Kinder aufkommen müsste. So ganz alleine dastehen heißt ja nicht, daß der neue Partner gewillt ist, sein Einkommen an die Familie des Pflichtigen zu verteilen, jedenfalls nicht uferlos. Man ist ja auch nicht nur dafür da, die Probleme des Partners zu lösen. Das Problem wird der Vater hier ja auch noch ein paar Jahre haben.


    Zitat

    Das Sozialgesetzbuch hat in der Sache keine Relevanz, Fatherfigure. Wir sind hier im Familienrecht. Das SGB 2 greift erst (für ihn unterstützend), wenn der Vater nicht leistungsfähig wäre. Das ist er jetzt aber. Ein Fam-Richter nimmt das SGB nicht in die hand, wie Du ja selbst weisst. (Selbes Stadion, aber der eine spielt Fußball mit allen Regeln und der andere Football.)



    Das ist ja genau der Punkt. Ich komme mit einem Schreibem vom Jobcenter zum Jugendamt, der Unterhalt wäre zu hoch, ich könne mich nicht mehr selber finanzieren. Das Jugendamt rechnet dann einen Unterhalt aus, der deutlich über dem liegt, was ich zu der Zeit ohnehin bezahlt habe und das Jobcenter reduziert haben wollte. Für den Schrieb vom Jobcenter hat sich schlicht keiner interessiert. Klar ist der Vater hier unterhaltsrechtlich leistungsfähig. Bin ich doch auch. Das ist doch kein Anhaltspunkt, um sozialrechtliche Bedürftigkeit festzustellen. Wir reden hier von Umgangskosten für vier Kinder und nicht von zwei Schnitten Brot über das Wochenende. Und diese Kosten sind doch im SB mit drin, egal ob ich ein Kind habe oder deren zehn. Umgangskosten für 4 Kinder gehen nun mal richtig ins Geld und das hat bei der Unterhaltsbemessung einfach keiner auf dem Schirm. Allenfalls erhöhte Fahrtkosten bekommt man durchgesetzt.

    Nach meiner Kenntnis ist der SB gegenüber minderjährigen Kindern bei 1080 Euro. Das ist natürlich nicht das Ende der Fahnenstange.
    Dann kann der SB noch gekürzt werden, z. B. wegen Zusammenlebens mit neuem Partner. 10-20 Prozent Kürzung vom SB sind machbar. Hat der Pflichtige noch andere Vergünstigungen, wie z. B. einen Firmwagen oder Gratisessen in der Kantine seines Arbeitgebers, wird ihm der Mehrwehrt rechnerisch auf sein Gehalt aufgeschlagen. In der Praxis hat er das Geld logischerweise nicht in bar. Aber das schmälert dann natürlich seinen Selbstbehalt. Ich verstehe gar nicht, wieso sich das Märchen hartnäckig hält, die Düsseldorfer Tabelle und die Selbstbehaltssätze wären "Gesetze".

    Ich danke euch.

    Inzwischen kam eine Mail über die Familienhelferin in der er behauptet, er hätte nie geschrieben, daß er vorhätte den Kontakt abzubrechen sondern lediglich nur nicht mehr die Kinder zum übernachten und "durchfüttern" holen könnte.


    Ich denke, daß hier auch ein Stück weit die Emotionen der Eltern reinspielen.

    Den Vater kann ich schon ein Stück weit verstehen. Ich habe vor ein paar Jahren auch noch 1200 Euro an fünf Kinder gezahlt und von den verbleibenden 700 Euro (nach Steuerklassenwechsel) sollte ich meine Wohnung und den Umgang mit fünf Kids finanzieren.

    Die Umgangsfinanzierung vom hälftigen Kindergeld...Entschuldigung, aber da muß ich gerade schmunzeln. Davon ist sogar der BGH inzwischen abgerückt, wenn die Umgangskosten besonders hoch sind. Und vier Scheiben Brot am Morgen sind schon ein Pfund gegen eine einzige. Blöderweise möchte sich die Justiz nicht bis auf die Ebene von Broten, bzw. der Verpflegung, herunterlassen und meint dann, der Vater soll sich das doch bitte vom Munde absparen. Wobei dann immer noch Fahrkosten etc., zu regeln wären. Wie das dann realistisch umgesetzt werden soll, interessiert einfach keinen von den Leuten, die den Unterhalt festsetzen.

    Das Jugendamt hatte ich früher zwar auch auf meiner Seite, konrekte Vorschläge für materielle Hilfen bei dem Umgang hatten die Leute von dem JA aber auch keine.
    Die konkrete Einkommenssituation des Vaters kenne ich nicht. Aber er kann ggf. Unterstützung bei der Umgangsfinanzierung durch die öffentliche Hand bekommen.


    Die rechtlichen Grundlagen sind hier aufgeführt:


    https://tacheles-sozialhilfe.d…seite/aktuelles/d/n/1432/

    Ich gehe mal davon aus, daß er nach der jüngsten Unterhaltstberechnung des Jugendamts auch Ansprüche auf SGBII-Aufstockung hat. Problem wäre dann aber ein Zusammenziehen mit seiner Freundin. Dann sind die beiden sozialrechtlich eine Bedarfsgemeinschaft und dann würde man sein Einkommen und jenes seiner Freundin in einen Topf werfen, bevor die öffentliche Hand Gelder für die Umgangsfinanzierung vorschiesst.

    Naja unddas Leben von (ergänzendem) Hartz IV ist ja auch jetzt nicht sooo prickelnd. Aber für seine Kinder kann man das schon machen. Läuft bei mir nun schon seit 8 Jahren so.

    Die Wohnsituation ist heute für alle und gerade für Menschen mit wenig Geld deutlich schlechter geworden.

    In meiner Stadt konnte man vor Jahren noch relativ problemlos Wohnungen, die im Mietspiegel des JC lagen bekommen.


    Das ist heute wie ein Sechser im Lotto.

    Das wäre zB eine sinnvolle Reform in Sachen ALGII, die Anpassung der Miethöhe .

    Ichh komme gerade vom jüngsten Treffen der Menschen mit Armutserfahrungen in Berlin und kann das
    absolut bestätigen. Das Thema bezahlbarer Wohnraum dominiert derzeit die Diskussion rund um die Teilhabe
    von armen, bzw. armutsgefährdeten Menschen.
    Neben den Anpassungen zur Miethöhe müssten aber auch die Mietpreise gedeckelt werden. Man kann doch die Uhr danach stellen,
    das die Preise weiter steigen, sobald der Sozialstaat den Bedürftigen höhere Mieten bewilligt. Das gleiche passiert, wenn die Gewerkschaften höhere Tarife durchsetzen können. Am nächsten Tag kostet die Butter im Discounter 20 Cent mehr.

    Solange das BVerfG daran fest hält, daß Kindergeld ureigenstes Einkommen des Kindes ist, wird es auch auf Sozialleistungen
    angerechnet werden, wenn der Gesetzgeber das nicht auch mal ändert. Den armen oder armutsbedrohten Familien ist somit kein Stück geholfen,

    egal, ob 250 oder 478 Euro ausgeschüttet werden. Das sieht Joachim schon ganz richtig.
    Besser wäre eine Kindergrundsicherung.

    Würde bedeuten, du müsstest die Kosten von der Mutter holen ... Ob du das willst, ist die ganz andere Frage, wenn ich deine Geschichte richtig im Kopf habe ..

    Wie der Anwalt schon schreibt, für das VKH-Verfahren selber gibt es keine Verfahrenskostenhilfe.

    Das VKH Prüfungsverfahren ist im Prinzip eine Sozialleistung als Vorverfahren zum eigentlichen Gerichtsverfahren (Hauptsache) und daher nicht erstattungsfähig.

    Einen materiell rechtlichen Erstattungsanspruch gegen die Mutter daraus habe ich nicht, weil Ihre Forderung nach höherem Unterhalt ja nicht völlig aus der Luft gegriffen war. Da brauch ich also keinen Mahnbescheid zu schreiben.

    Im Übrigen ist das auch in der ZPO geregelt, § 118 Abs. 1 S. 4 ZPO "Dem Gegner entstandene Kosten werden nicht erstattet".

    Ich lasse mich aber auch gerne von einer anderen Sichtweise überzeugen. ;-)


    Ich werde versuchen, mich an dem Sozialleistungsträger schadlos zu halten. Die bisherige Rechtsprechung in dem Bereich gibt das auch her, ist also

    nicht völlig aussichtslos.

    Du hast über den Anwalt VKH beantragt? Dann hat er im Rahmen der bisher aufgelaufenen Kosten auch dafür zu sorgen, dass über diesen Antrag ein widerspruchsfähiger Beschluss erfolgt. Er soll seine Kosten mit dem Gericht abrechnen ...

    (Bzw. eigentlich ist es so, dass er ohne den Beschluss über VKH nicht tätig werden sollte ...)

    Ja, sicher haben wir auch VKH beantragt. Der Anwalt schreibt, daß im Verfahrenskostenhilfebewilligungsverfahren keine VKH beantragt werden kann. VKH hat er wohl nur für die Verteidigung gegen den Antrag der Mutter beantragt. Der dann ja abgelehnt wurde, so daß eine Verteidigung gegen den Antrag nicht notwendig war. Aber der Anwalt ist ja tätig geworden, dadurch, das er eben VKH beantragt und sich auf den Antrag der Mutter schriftlich eingelassen hat (gerichtlich geforderte Stellungnahme zum VKH-Antrag der Mutter).


    Konkret schreibt mir der Anwalt nun:


    Ich lese daß so, daß er die Gebühren gegenüber dem Gericht nicht abrechnen kann, weil sein VKH Antrag gar nicht rechtsanhängig geworden ist.

    Nun habe ich noch eine Rechnung zwischen 400 und 500 Euro von meinem Anwalt bekommen. Über VKH kann

    er nicht abrechnen, weil über unseren VKH Antrag gar nicht entschieden wurde, den schon jener der Mutter wurde abgelehnt.

    Neulich wollte ich ihm noch eine E-Mail schicken, ob ich mit der Sache gedanklich abschliessen kann.

    Jetzt werde ich versuchen, daß Jobcenter dazu zu bekommen, sich an der Begleichung der Rechnung zu beteiligen.

    Die sind schliesslich nicht unbeteiligt an der Kostenentstehung.

    Alter Wein in neuen Schläuchen. Die Empfehlung einer Arbeitsgruppe ändert nichts an konfliktbehafteten Eltern und etwiggestrigen
    Schwarzkitteln. Familienrechtsrevision hatten wir schon 1977 und es immer noch nichts besser geworden.

    Es wird letztlich in konfliktbehafteten Elternhäusern immer noch bei Einzelfallentscheidungen in Bezug auf die Kinder bleiben.

    Aber Hauptsache, die jüngste Diätenerhöhung um 60 % in Berlin hat reibungslos funktioniert.

    Naja, als gebranntes Kind möchte man natürlich am liebsten nur noch die Vorteile, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

    Aber das gibt es eben nicht.
    Ich kann Agrippa gut verstehen, ich habe jahrelang auch diese Auffassung vertreten. Aber dazwischen gibt es auch noch Menschen, die nicht nach diesen von uns abgelehnten Rollenbildern leben wollen. Nicht alles läuft nach Schema F ab. Auf jeden Topf passt ein Deckel, der aber noch gefunden werden will.

    Gibt es bei der Bahn Rabatt für Frühbucher? Sind die in den Preisen, die ich sehe "bereits eingerechnet"?

    Habt ihr mal Tipps für mich?

    Hallo,


    bin gelegentlich als Tourist in Berlin oder als Interessenvertreter für verarmte Väter in Berlin. Ich hole mir über die Webseite der deutschen Bahn Auskunft zu den Fahrplänen, da bekommt man normalerweise mehrere Verbindungen zu etwa der gleichen Uhrzeit vorgeschlagen. Die günstigste ist dann meine. Habe letztes Jahr ca. 40 Euro für Hin- und Rückweg bei 2. Klasse bezahlt, ca. 10 Wochen vorher gebucht. Ja, es gibt einen Frühbuchernachlass. Wer auf Flexibilität verzichtet, bekommt es noch günstiger. Dafür hat man aber Zugbindung. Mal eben auf einen anderen Zug umsteigen, bzw. früher oder später losfahren, ist nicht drin. Eine Ersparnis bekommt man nicht angezeigt. Die realisiert man nur, wenn man die gleiche Verbindung in ferner Zukunft wählt, zum Abreisetag.


    Für 29 (Stand 2019) Euro bekommt man in Berlin ein 3Tages Ticket für den ÖVN (Welcome-Card). Damit kann man alle Öffis in den Verkehrszonen A und B benutzen. Dein Kind kann kostenlos mitfahren (6-14 Jahre). Dazu gibt es einen Reiseführer, einen Stadtplan + 200 vergünstigte Angebote für den Eintritt zu Sehenswürdigkeiten.


    Ich nehme auch immer den Zug nach Berlin. Die Parkplatzsituation in Berlin ist mir auch zu chaotisch.