Beiträge von F4tH3R F16URE

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    Ich gehe davon aus, dass die 3% in den meisten Fällen beim Verkäufer bleiben.

    Ist was dran. Bin gerade dabei, die ganzen ERP Systeme für die Umstellung vorzubereiten. Da gibt es einige, die mit Bruttopreisen arbeiten und die

    nicht möchten, daß die Preise umgestellt werden. Damit verbleibt die Entlastung beim Händler und wird nicht an den Endverbraucher weitergegeben.

    Auch ist es fast so sicher wie das Amen in der Kirche, daß die Preise für Verbrauchsgüter, insbesondere für Babynahrung und Bekleidung, zum Auszahlungstermin mal eben um ein paar Prozentpunkte steigen. Es wollen ja alle was davon haben.

    Und was ist dann mit UET die keinen Unterhalt zahlen. Muss man denen trotzdem die Hälfte überweisen?

    In dem verlinkten Dokument von Overtherainbow steht, daß der Unterhaltszahler nur dann einen Anspruch auf Beteiligung hat, wenn er mindestens hälftig betreut oder Mindestunterhalt bezahlt. Unterhaltszahler, die nur z. B. 40 % Betreuen und ihre Mangelfallunterhaltsquote berappen, fallen da durch

    das Raster.

    Was bedeutet das eigentlich wenn ich verzichte? Dann darf ich doch alles was an UV gezahlt wurde zurückzahlen? Richtig?

    Von meinem persönlichen Rechtsempfinden her korrekt. Denn dann wäre der Voschuss ja zu "Unrecht" gezahlt worden, weil du ihn nicht gebraucht hättest.

    Abgesehen davon frage ich mich aber, ob man überhaupt gegenüber der Unterhaltsvorschußkasse rückwirkend und

    rechtswirksam einen Verzicht erklären kann.

    Ja, Bap, dankeschön. Den Passierschein A38 von Asterix, den der Tuxianer meint, trifft es ganz gut.

    Es hilft eben nur noch, mit liebevoller Strenge sich seine Sachbearbeiter so zu erziehen, daß sie regelkonform arbeiten.

    Dafür braucht man mitunter aber auch echt eine Portion Langmütigkeit. Aber jetzt ist's ja erst mal wieder gut. ;-)

    Nur drei Monate später ist dann endlich auch mal das angekündigte Geld auf mein Konto überwiesen worden.

    Wir haben uns dann noch um die Erstattung meiner außergerichtlichen Kosten gefetzt (30 Euro), die man erst nicht

    zahlen wollte und dann aus rein ökonomischen Gründen dann letztlich doch bezahlt hat.

    Damit ist dann eine weitere Odysee über 1 3/4 Jahre durch den Behördenirrsinn Deutschlands beendet.


    Langsam hätte ich schon Stoff genug für ein Buch.

    Guten Morgen,


    bin dann auch mal wieder hier gelandet. Nach nicht ganz einem Jahr stellt man fest, daß sich gewisse Diskussionen

    immer wieder im Kreis drehen und es zwischenmenschlich dann wohl doch nicht so richtig paßt. Bin gerade traurig.

    Heute Post vom JC im Postkasten.

    Schreibt die Behörde sinngemäß:


    "Sehr geehrter Herr FF,


    wir teilen Ihnen hiermit mit, daß wir Ihnen die Kosten in Höhe von rund 450 Euro für

    die Begleichung der Kostennote Ihres Rechtsanwalts Anwaltsname erstatten.


    Wenn Sie im Gegenzug so nett wären, die Klage auf Kostenerstattung am Sozialgericht zurückzuziehen?


    MfG, Ihr SB vom JC"


    Das kommt mir gerade sehr gelegen, wo ich gerade wegen einer Heizkostenerstattung eine nicht ganz kleine Rückforderung an das Jobcenter

    zu leisten habe.

    Dann gibt es eben kein Urteil dazu, aber ich denke, solche Aufforderungen zur Mitwirkung wird man sich künftig schenken.

    Ist ja auch was.

    Same me. Anzahl Smileys begrenzt, Avatar wird nicht angezeigt. Habe ich gelöscht, dann versucht, neuen hochzuladen, der den Kriterien bzgl. Größe und Abmessungen entspricht.

    Nach x Versuchen aufgegeben. Meldung war stets:


    Beim Hochladen der Datei ist ein unbekannter Fehler aufgetreten


    Btw: Das AE-Logo auf der Startseite wird mir nicht angezeigt. Es erscheint nur der Platzhalter für das Bild.

    Du zahlst doch Unterhalt für alle 5 Kinder, richtig? Ich würde Ex genau sagen das du am Existenzminimum lebst, aber Junior das Taschengeld gibst.

    Ich bezahle auf jeden Fall immer noch daß, was ich zuletzt für fünf Kinder zu zahlen hatte, weil die 4 minderjährigen Kinder das ohnehin rechtlich problemlos bekommen könnten. Im Ergebnis bin ich damit immer noch ziemlich genau an der gegenwärtigen Summe des Selbstbehalts.

    Ist er gar "Mangelfall" und damit bis an den Rand des Mindestbedarfs gedrückt, wirkt eine auch noch so freundlich verpackte Zahlungsaufforderung schon schräg. Beschäftigt hat sich Deine Ex mit Deiner finanziellen Situation wohl nicht - oder es geht ihr sonst wo vorbei ...

    Es ist wohl eine Mischung aus beidem...:rolleyes3:

    2. Wenn es finanziell nicht nur bei dir durch hohe Unterhaltszahlungen für eure gemeinsamen Kids eng ist, sondern auch bei der Mutter, gibt es einige Moeglichkeiten, Zuschüsse zu bekommen.

    Das scheitert regelmässig an dem guten Einkommen des Next.

    Du brauchst, was du in der Theorie bereits verinnerlicht hast, Geld für den regelmäßigen Umgang. Da bittet du die Mutter auch nicht um Unterstützung.


    Ich kann mich noch gut an die Reaktion erinnern, als ich sie mal um ein Entgegenkommen diesbezüglich gefragt habe. Da ging es "nur" um die Beköstigung. Sie meinte, ich solle den Umgang bitteschön an meine finanziellen Möglichkeiten anpassen. Hätte damals bedeutet, es hätte kein Umgang statt gefunden. Aber ich bin ja auch nicht ewig nachtragend.


    Das mit dem Taschengeld für die Dauer des Aufenthalts ist eine gute Idee. Man zeigt zumindest den Willen.