Beiträge von Siri2012

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    Oder sie machen es sich einfach, mir haben sie nahegelegt die Beistandschaft zu beenden. Sie haben genau reingeschrieben ", da der Vater nicht in der Lage sein wird, Unterhalt für sein Kind zu zahlen und Sie UHV für *** erhalten." Ende im Gelände, also muss man nicht zwangsläufig eine Beistandschaft haben, wenn man UHV erhält - ist mir auch neu.

    Nunja, ich werde sie wohl beenden, zum Ende des Jahres.

    Also um eine Bindung aufzubauen, ist ein Umgang alle 4 Wochen für 1 1/2 Stunden doch zu wenig. Das solltest du mal mit KV besprechen. Solange KV seine Anstrengungen nicht erhöht um eine Bindung zu Kind aufzubauen, wirst du ihm das Kind nicht alleine mitgeben.

    Erstrebenswert wäre doch eher alle 14 Tage für jeweils einen ganzen Nachmittag. Es gibt auch im Winter viele Sachen die man draussen unternehmen kann. Bei uns sind überall schöne Waldwege, Burgruinen, Erlebnispfade und natürlich Baden gehen.

    Danke.. Kommunikation läuft nicht- nur Terminabsprachen per Mail. Sprechen können wir nur wenn Kind dabei ist, alleinige Termine werden abgelehnt, da er nicht über unsere Probleme in der Öffentlichkeit sprechen will. Er fragte immerhin nach Kinds Befinden (allgemeine Gesundheit), aber sonst kaum etwas.

    Er macht einen ahnungslosen und unbeholfenen Eindruck.

    Es kann nur besser werden.

    Der nächste Umgang ist rum.

    Natürlich ist es leicht eskaliert, der Vater sieht es so, dass zum Winter hin, der Umgang alleine erfolgen kann, wenn die Frequenz so bleibt.

    Ich habe gesagt, Kind soll entscheiden, ob es sich das zutraut, auch wenn Kind bald 8 Jahre alt wird.

    Auch bei schlechtem Wetter soll Umgang solange draußen erfolgen, bis Kind alleine mit ihm mitgeht. Super, bei alle 4 Wochen 1 1/2 Stunden, wird das auch gehen, nach 3 mal sehen geht kein Kind alleine mit jemanden mit.

    Die Indoor-Spielplätze sind zu 90% zu, da bleibt nur Essen gehen und Kino.

    Wie kann man das so lösen, dass alle mit Leben können?

    Ich habe keinen Bock auf mehr unsinnige Termine beim Jugendamt, hier wird eine Mediation benötigt, um zu klären, wie der Umgang geregelt werden kann. Es gibt null Absprachen, alles läuft über eine Mail alle 4 Wochen, in der Treffpunkt und Uhrzeit abgemacht werden.

    Bei uns dürfen Kinder ganz offiziell mit Schnupfen, Husten und erhöhter Temperatur bis 37,5 in die Schule.

    Es wurden Flyer an alle Eltern verteilt.

    Bei unserer Dorfschule ticken die Uhren anders. Dennoch lasse ich Kind bei Ohrenschmerzen Zuhause, der ist da sehr anfällig für unangenehme und langwierige Sachen (Mittelohrentzündung, Gehörgangsentzündung, Nasen- Nebenhöhlen usw.).

    Flyer gab es nicht, nur der Hinweis der Schulleitung: Kranke Kinder sollten bei den ersten Anzeichen daheim bleiben.

    Junior habe ich heute Abend bei der Klassenlehrerin per SMS krank gemeldet.

    Da in den Klassen dauerhaft die Fenster offen sind Durchzug herrscht, hat Junior sich wieder was eingefangen (Ohrenschmerzen+ Schnupfen). Ich bin gespannt, wie wir an die Unterrichtsmaterialien kommen. Die beiden Kinder, aus seiner Klasse, die 2 Straßen weiter wohnen haben ihm die Unterlagen letztes Jahr nicht gebracht- meine Freundin (2 Orte weiter) hat sie nach der Arbeit bei uns in den Briefkasten geworfen.

    Meine Hoffnung besteht, dass es per E-Mail funktioniert.

    Oma und Opa sind mäßig begeistert Krankenpfleger zu spielen, aber unser Hausarzt ist zu Zeit im Urlaub und seine Vertretung total überlastet, die stellt eine Kind Krankmeldung nur nach "in Augenscheinnahme" aus. Als ob jemand freiwillig aufs Kind krank machen will.

    Du lebst doch auch in Hessen. Es gibt ein Schaubild vom Kultusministerium, wie bei Krankheitssymptomen beim Kind zu verfahren ist. Und da steht, dass beispielsweise ein Schnupfen kein Grund ist, zuhause zu bleiben - genau genommen ist Fieber ab 38 erst so wirklich ein Grund, und da lasse ich persönlich mein Kind eh nicht in die Schule.

    Das Schaubild wurde hier über die Elternbeiräte verteilt, die in den letzten Monaten ein super Job gemacht haben.

    Erkundige Dich doch mal danach.

    Im Übrigen bekomme ich vom Kinderarzt das Kindfrei-Formular, wenn ich sage, dass das Kind nicht in die Schule kann - das ist dem doch sowas von egal, ob es nur einen Schnupfen hat.

    Das Glas ist halbvoll...

    Danke, uns wurde dies am Elternabend so mitgeteilt- als allgemeine Vorsichtsmaßnahme. Die regen sich sogar auf, wenn die Kids ein paar Minuten früher zur 2ten Stunde da sind.

    Es gibt viele Hygienemaßnahmen, Abstand, Maske überall außer in den Klassenräumen, in der Schulbetreuung muss Maske getragen werden, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann.

    Die Kinder sollen bei ersten Erkältungsanzeichen Zuhause bleiben. Tja, da gibt es noch keine Kind- Krankmeldung vom Arzt. Nicht jeder kann einfach Zuhause bleiben und Home-Office machen - so wie sich die Lehrerschaft das vorstellt.

    Da der Vater sich nach 4 Wochen mal wieder gemeldet hat und nach einem baldigen Treffen fragte, bin ich genauso schlau wie vorher- was ich schreiben soll, ohne meine Enttäuschung und meinem aktuellen Unwillen ein erneutes Treffen zu arrangieren rauszulassen.


    Die lange Funkstille hat Kind aus der Bahn geworfen, nachdem es sich an den Gedanken gewöhnt hatte den Vater wieder zu sehen. Kind ist zwar 7 1/2 Jahre alt, aber 4 Wochen sind selbst in dem Alter noch eine gefühlte Ewigkeit.


    Diese Woche ist eh nicht mehr drin.

    Kind will ihn schon sehen, aber nicht so richtig- Mama muss da bleiben. Kind vertraut ihm nicht.

    Bei Treffen alle 4 bis 6 Wochen, im Winterhalbjahr ggf. sogar längere Abstände wird das nix mit seinen Wünschen.


    Nächste Woche bei schönem Wetter wäre der Spielplatz wieder Treffpunkt- bei schlechtem Wetter, keine Ahnung.

    Tini stimmt. Kind ist auch geknickt, enttäuscht und kann nicht so wirklich mit umgehen.


    Lena_1977 einen Betreuer hat er, aber für was keine Ahnung. Er hat ja seit mindestens 1 Jahr eine neue Freundin, die auch nun im gleichen Mietshaus mit ihren Kindern lebt. Genau deshalb wollte er doch wieder Kontakt zu Kind aufnehmen, da er die Kinder der Neuen erleben konnte. An sich ist das ja toll, dass er sich dann einen Ruck gegeben hat. Aber nun sowas, ich weiß nicht- da ich mich langsam an den Gedanken gewöhnt habe, dass da nun endlich eine ehrliche Bereitschaft gab.

    Anscheinend war es nur ein kurzes aber helles Auflodern von Interesse. Der Vater hat sich nicht mehr gemeldet.

    Langsam geht mir das auf den Keks.


    Nun bin ich mir unsicher, ob ich nicht eine Mail an ihn schreibe. Ich meine bei Interesse hätte er ja etwas schreiben können, falls hier ein Missverständnis vorliegen könnte zwecks Absprache, weil er ggf. etwas anderes verstanden hat.

    Das Treffen war doch erst vor einer Woche und dass die Treffen alle 14 Tage bleiben schreibst Du.


    Oder wie seid ihr verblieben, was der nächste Schritt sein soll? Hattet ihr vereinbart, dass der Vater zwischen den Umgängen schreibt?

    Im Gespräch mit ihm, hätte er ja gerne 14 tägige Treffen. Aber es war nix Festes zugesagt, sondern er meinte, er melde sich- zu meinem Einwand, mit mehr Vorlaufzeit+ Auge aufs Wetter, hatte er sich nicht geäußert. Denn bei schlechtem Wetter gibt es kurzfristig keinerlei Alternativen.

    Aywa ja das wäre eine nette Idee gewesen. Das hätte Junior auch mehr Tiefe gegeben. Man kann halt nicht alles haben, jeder hat eine andere Vorstellung.

    Ich meine ich könnte wieder in alte Muster verfallen und ihm das Kind wie Sauerbier anbieten/ hinterher tragen. Aber nein danke, ich will mich abgrenzen und dem Vater hier freie Hand geben- nicht dass es dann heißt, ich würde den KV drängen.

    Ach Mensch, manchen kann man echt nicht helfen

    Anscheinend ist das Interesse entweder doch nicht so hoch, oder man geht davon aus, dass wenn man sich Dienstag oder Mittwoch meldet, man Kind dann am Samstag sehen kann.

    Wer weiß, wie der andere sich das vorstellt.

    Ich meine, nach 3 Jahren Kind und den Ex Partner wieder zu sehen, ist dann für einen psychisch Kranken ggf nicht so leicht, zumal Kind und Ex zwar freundlich, aber distanziert waren.


    Nächste Woche wird eh schwierig, das neue Schuljahr fängt an und da wird Junior den Kopf mit den neuen Eindrücken voll haben und keinen Platz für das Kennenlernen des Vaters haben.

    Naja, nur bedingt. Es gibt mehrere Hortgruppen. In jeder Hortgruppe sind dann die Klassen vom jeweiligen Stockwerk, also maximal 4.

    Ok, da habt ihr Glück. Bei uns kann das in der Schulbetreuung so nicht gewährleistet werden, räumlich, wie personell. Daher kann ich das eh nicht nachvollziehen, dass die Maske wegen des Infektionsrisikos getragen werden soll, wenn die Kids nach dem Unterricht sich mischen.

    Vielleicht steht ja Weiteres in dem wichtigen Brief der Schule.

    Heute morgen gab es per WhatsApp die Infos fürs neue Schuljahr.

    Alle Kinder in der Grundschule müssen die Masken überall tragen, außer im Klassenzimmer. Die angebotenen AGs sind eingeschränkt, kein Singen und Sport nur draußen.

    Wie das dann mit der Nachmittagsbetreuung aussieht, weiß auch keiner. Auf der einen Seite will man die mögliche Ansteckung auf ein Mindestmaß runterschrauben, aber auf der anderen Seite spielen dann alle Kinder am Nachmittag zusammen in der Schulbetreuung. Finde den Fehler in der Aktion, denn dann müssten die Kinder alle dauerhaft von 11:15 Uhr bis 15:30 Uhr dauerhaft die Maske tragen- werden sie aber nicht. Ich denke dass es dann einfach zu viel für die Kinder (Grundschule!!) sein wird, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren und überraschen.