Beiträge von Siri2012

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    Ein kleiner Nachtrag:


    Ex ist Skype gegenüber offen, nur Kind nicht. Der will nicht telefonieren.

    Der letzte Umgang hat auch nur 37 Minuten gedauert, dann wollte Kind wieder heim.

    Ex hat als Überraschung so eine Ente zum hinterher ziehen mitgebracht, weil Kind das Spielzeug angeblich toll fand, als es das letzte Mal bei ihm war. Die aktuelle Begeisterung hielt sich sehr in Grenzen.


    Nun will der Vater sich noch einmal beim Jugendamt informieren, was man trotz der Corona Verordnungen machen könnte und wie er Kind mehr für sich begeistern kann.


    Ich war ehrlich zu ihm und war ehrlich, dass ich das nicht mehr lange mitmachen werde. Er hat es gefasst aufgenommen.


    Edith: Ich persönlich habe mir die Grenze bis Weihnachten/ Ende des Jahres gegeben. Das werde ich KV auch so mitteilen. Ich sehe im Moment auch nicht wirklich einen Fortschritt.


    Ich bin mir unsicher, wie es nach meiner Weigerung der Umgangsbegleitung weiter gehen soll. Was kommt danach? Ich sehe zwar die Bemühungen des KVs, aber die sind halt nicht nachhaltig dem Kind gegenüber.

    Junior hat mit 2 Jahren eine mittelmäßige Aussprache an den Tag gelegt, hat auch nicht immer mitbekommen wenn er angesprochen wurde. Richtig auffällig wurde es dann, als wir seine Fehlsichtigkeit mit einer Brille behoben hatten.

    Er hatte immer auf die Dinge gezeigt, nur bei direkter Ansprache reagiert plus verwaschener Sprache.

    Ich bin dann zum Kinderpädaiulogen gegangen, der uns nach 3 wöchiger homöopathischer Behandlung ins Krankenhaus schickte.

    1. OP Polypen und Paukenergüsse beheben.

    2. OP anderer HNO und anderes KH: Polypen, Paukenergüsse beheben und Röhrchen. 2 Jahre nach der 1sten OP.

    Danach hatte Junior rund 9 Monate Logopädie, die dann durch den Zahnwechsel beendet wurde.


    Nach dem Drama mit dem ersten Paukenerguss, der von Anfang an anfälligen Ohren (erbliche Vorbelastung durch den KV) bin ich da sehr hellhörig. Ich bin unserem HNO ja fast auf den Geist gegangen, wegen dem Logopädie Rezept und der jährlichen Untersuchung. Aber nachdem ich ihm die Situation des KVs, wie ich sie kenne, darlegte, hatte er Verständnis.


    Solange keine körperlichen Beschwerden dazu führen, denke ich, dass es einfach eine kindliche Art ist, die Muttersprache zu entdecken.

    Junior hat das, wegen der OPs nicht so gemacht, dafür fängt er in der 2ten Klasse damit an- der kann jetzt Quatsch Wörter mit klarer Aussprache.

    ^^ nein, vom Trauma bin ich weit entfernt, aber so was regt mich schon auf.

    Wenn ich als Schule bzw. Schulbehörde schon keinen Plan oder eine Anweisung von weiter oben habe, dann versuche ich doch alles möglich zu machen, damit die Schüler nicht ohne Abschluss bleiben :rolleyes: ich nehme da eher die Schulbehörde oder das Ministerium in die Pflicht. Die müssen das regeln.

    Tja, jetzt haben alle Schüler die Möglichkeit die Praktika in den Ferien nachzuholen oder halt das Schuljahr zu wiederholen.

    Montag gibt es wohl einen Termin in der Schule zur Erörterung. Die Schule wird es anscheinend genauso halten, wie die anderen Schulen im Umkreis: haben die Kinder 3 schriftliche Absagen, wegen Corona, wird dies anerkannt.

    Das ist unmöglich! Über so eine Ignoranz kann ich nur den Kopf schütteln. Man kann als Schulbehörde in so einer schwierigen Zeit doch die Schüler nicht allein lassen....:cursing:

    Hoffentlich bekommst du kein Trauma...

    Die Lehrer scheinen selbst keine Ahnung zu haben und lassen sie Schüler und deren Familien im Regen stehen- wir reden hier von einem Hauptschul- Abschluss an einer allgemeinbildenden Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe.

    Glauben kann ich es selbst nicht, denn ich war selbst dort Schüler, was halt doch schon recht lang her ist (15 Jahre).

    Die große Tochter meiner Freundin kann ggf. einige der vorgeschriebenen Betriebspraktika nicht durchführen, da die Betriebe keine Kapazitäten haben wegen Corona. Von der Schule heißt es lapidar, kein Praktikum, keine Note und kein Abschluss- Hauptschule in Hessen.


    In unserer Grundschule gibt es nun nur noch feste Lern- und Betreuungsgruppen, aber keine generelle Maskenpflicht.

    spannend, ob dem Ex was einfällt, zumindest eine Karte oder kleines Päckchen/Brief vielleicht.

    Was den Weg angeht: "wer etwas unbedingt will, findet Möglichkeiten, der andere Ausreden".

    Ansonsten sehe ich es auch wie Dein Umfeld, lass zu, was kommt, aber Du musst gar nichts forcieren/leisten oder gar Entgekenkommen zeigen und irgendwas organisieren.

    Investier die Energie lieber in Euch !

    Danke, aber spannend ist das irgendwie nicht.

    Ich nenne das eher ein Trauerspiel.

    Nein, seit der SMS haben wir nichts mehr vom KV gehört. Auch in den Wochen zwischen den Umgängen herrscht Funkstille, dass Junior aber weiterhin Ängste hat, weiß ich dem Vater hier wirklich nicht zu vermitteln.

    Falls etwas zu besprechen ist findet das während des Umgangs statt- per E-Mail hat er in der Vergangenheit oftmals alles falsch verstanden und hat dann ne Welle geschoben.

    Kind will nicht zu ihm, da er Angst davor hat, vom Vater nicht mehr heimgebracht zu werden und bei ihm und seiner Neuen bleiben zu müssen, da sie dann eine richtige Familie wären. Nur woher Kind das hat, kann ich nur vermuten.


    Tini was wäre denn die Alternative? Junior vom Vater Zuhause abholen lassen? Betreuten Umgang wird es nicht mehr vom Amt aus geben. Zum Einen, den hatten wir bereits mehrfach diesen und zum Anderen wird er in aktuellen Corona Pandemie schlichtweg entweder nicht angeboten oder nur für Kleinkinder.

    Andere Organisationen sind mehr als 20 km vom Wohnort weg.

    Volleybap

    würde Junior also lediglich stundenweise zu Besuch beim Vater sein, dürften sich sein Vater oder Freundin nicht bei ihm aufhalten?


    Ich will meinem Ex ja nix Böses, nur falls Kind das von ihm mit heim bringt, hätte er im Vorfeld ja "Ordnungswidrig" gehandelt. Ich denke, das hat in dem Moment niemand auf dem Schirm und können am Ende das nicht nachvollziehen.

    Ex hat den Umgang kurzfristig abgesagt- Auto ist kaputt. Das wird den Umgang wohl in Zukunft erschweren bis unmöglich machen. An seinem Wohnort gibt es keinen Treffpunkt (Spielplatz), das DGH und ähnliche Räumlichkeiten stehen Dank der neuen Verordnung wohl nicht mehr zur Verfügung.

    Ab Montag fallen alle Arbeitsgemeinschaften weg, ein neuer Stundenplan kommt und kein Sport mehr.

    Zudem müssen die Kinder vom Betreten der bis zum Verlassen der Schule ununterbrochen Maske tragen, selbst in der Nachmittagsbetreuung.

    Für Junior (2te Klasse) bedeutet dies Maske/ Schal tragen von 7:30 Uhr bis 15:30 Uhr (inkl. Busfahrt), außer halt beim Essen und Trinken.

    Juniors Begeisterung hält sich stark in Grenzen und ist zwiegespalten.

    Oh ihr seid super vielen Dank!!! Jetzt können wir erstmal einiges an Ideen abarbeiten. Bin nich so kreativ was das angeht. Danke besonders an JayCee und Siri2012. Echt mega. :) nur mit dem Akkuschrauber bin ich mir nicht sicher :/

    Zur Not geht auch eine Stopfnadel. Hast du eine Heißklebe- Pistole?

    Dann mache aus Steinen, Stöcken usw. kleine Landschaften (kenne ich noch aus dem Werkunterricht von meinen "Ausleih- Kindern").

    So, heute habe ich die verbindliche Zusage für die neue Stelle erhalten(ärztliche Untersuchung ok) und bekomme die Tage den Termin für die Unterschrift auf dem Vertrag. Auflösungsvertrag werde ich dann unterschreiben (liegt schon hier) und dann am 1.12. im neuen Job starten...Bin schon ganz aufgeregt:P:D:love:

    Ich wünsche Dir viel Spaß in Deinem neuen Job!

    Bald steht wieder Umgang an und es kommt kein Ton vom KV, bezüglich einer Räumlichkeit. Das Wetter ist auch zu unbeständig für den Spielplatz. Junior findet es langsam auch öde immer nur das gleiche zu machen, entweder am Spielplatz den vorgegeben Kletterweg und Rutsche zu nutzen, im kalten Sand zu buddeln oder durch den kleinen Park zu laufen.

    Da durch Corona nun leider 90% der Alternativen wegfallen werden, wird das Ganze auf eine harte Probe gestellt.


    Junior will partout nicht mit ihm alleine bleiben oder zu ihm nachhause gehen. Kind hat mittlerweile mitbekommen, dass der KV eine neue Freundin mit Kindern hat.


    Ich bin an einem Punkt angelangt, dass ich keine Umgangsbegleitung mehr machen will - ich weiß nicht, wie ich Kind und KV motivieren kann mehr einander zu vertrauen, zumal ich mich innerlich gegen diese Termine sträube- ich will mit dem Mann nur noch das Nötigste zu tun haben. Die Aussicht, wieder eine oder zwei Stunden mit ihm verbringen zu müssen, nervt und stresst mich. Das wirkt sich bereits auch auf unser Familienleben aus, meine Nerven liegen blank und unser Haussegen hängt schief.


    Eine professionelle Umgangsbegleitung wird vonseiten des Jugendamtes ausgeschlossen, wir hatte ja mehrmals das Vergnügen und eine Finanzierung fällt hier aus und sowieso wegen Corona. Man ging nach dem letzten Gespräch davon aus, dass die beiden zueinander finden, nach 2 oder 3 Treffen im Sommer, damit dann im Herbst/ Winter der Umgang beim KV und seiner Freundin stattfinden kann.


    Natürlich kann ich unserer JA- Dame schreiben, dass ich nicht mehr will, weil es mich mehr belastet als erwartet - nur mit Alternativen kann ich nicht dienen.


    Man kann Kind ja auch einfach ins kalte Wasser werfen und ihn beim KV abladen oder bei den Umgängen verschwinden. Doch dann das Geschrei, was mich danach erwartet, da will ich irgendwie auch nicht durch. Wir haben im Alltag durch diese ganze Umgangsszenerie schon genug Geschrei und Streit.


    Auf jeden Fall, bin ich immer ein wenig erleichtert, wenn ich mir hier meinen Ballast von der Seele schreiben kann. Mit meinen "Leuten" hierüber zu sprechen, lohnt sich nicht; denn sie sind alle der Meinung, dass er dem Kind nicht guttut, man von mir soetwas nicht hätte erwarten sollen und ich mich totstellen sollte um den Kontakt wieder ausschleichen zu lassen.

    Matschhose an und raus. Z.B. Adventsdeko im Wald sammeln (Moos, Tannenzapfen...) und dann daraus z.B. ein Diorama bauen. Oder im Wald aus Moos und Zweigen Häuser für die Wichtel bauen. Laterne laufen (geht auch allein oder vielleicht mit einem anderen Kind aus der Nachbarschaft). Im Tierheim fragen, ob man ab und zu mit einem Hund Gassi gehen kann. Steine sammeln und bemalen. Auf Bäume klettern. Mit den Story -Cubes Geschichten erfinden. Christbaumanhänger aus Salzteig basteln (mit Plätzchenausstechern ausstechen, Loch für eine Schnur rein machen, backen, bemalen und evtl. beglitzern. Die fertigen Anhänger dann hübsch verpacken und, evtl. schon mit einem hübsch gestalteten Wunschzettel, für das Christkind auf den Balkon stellen, damit es dann zu Weihnachten den Baum damit schmücken kann. Kekse/Kuchen backen. Vorlesen und/oder gemeinsam ein Hörbuch hören (vielleicht in einer Höhle aus Tisch, Stühlen, Decken und Kissen, die ihr zuvor gemeinsam gebaut habt).

    An Salzteig habe ich garnicht mehr gedacht! Den kann man auch mit Wasserfarben anmalen.

    Alternative dazu wäre da noch Gips gießen - die Herstellung ist eher etwas für die größeren Kinder- das Ergebnis kann jeder anmalen.

    Vielleicht findet ihr noch ein paar Kastanien- daraus kann man auch Tiere basteln. Das werde ich morgen mit meinem Junior machen. Nur als Tipp: nehmt einen Akkuschrauber und bohrt Löcher für die Stäbchen rein. Ich bin beim heimlichen Versuch kläglich gescheitert.

    Woche 2 nach den Herbstferien, die ersten Kinder sind krank aus Juniors Klassenstufe. Er selbst hustet immer mal wieder.

    Homeschooling? Fehlanzeige! Nun gut, bei uns handelt es sich um eine kleine im Niemandsland gelegene "Bullerbü" Grundschule mit 8 Klassen -Doppelzügige Klassenstufen-. Da wird es wohl wieder so laufen, wie im Frühjahr: wöchentliche Arbeitsmappen. Infos kommen über die Elterngruppe bei WhatsApp.


    Und diesmal wird das mich richtig treffen, die Großeltern werden diesmal in einem wesentlich geringeren Umfang dazu beitragen (die können und wollen nicht).

    Home-Office ist für meine Gehaltsstück nicht vorgesehen, obwohl es unser DV Programm hergeben täte.