Beiträge von SilentGwen

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    Hier läuft es in der Notbetreuung wirklich gut. Es sind vier Kinder in der Schule, drei aus Sohnis Klasse. Alle Kinder bekommen iPads von der Schule um im

    Schulmanager arbeiten zu können, so können Sie auch an der Videokonferenz vormittags teilnehmen. Sogar Mittagessen wurde gemanagt. Unsere Klassenlehrerin bemüht sich sehr das alles läuft.

    Sohni tut der Kontakt mit anderen Kindern wirklich gut. Bis auf meine Arbeit waren wir zwei in den letzten Wochen immer nur unter uns.

    Abends packe ich nur noch die Schulmaterialien für den nächsten Tag, lade die erledigten Arbeiten hoch und drucke die jeweiligen Aufgaben vom Schulmanager noch in Papierform aus, da er ab und an nicht erreichbar ist und die Kinder sonst in der Schule nicht arbeiten könnten.

    Was macht denn der Lehrer in der Schule ? Er überlässt die Kinder doch auch nicht sich selbst

    Genau darum ging es, um die Hilfe in der Notbetreuung :/

    Klar helfe ich meinem Kind zuhause. Angefangen mit dem Vorbetreiten der Notbetreuung und am Ende des Tages mit dem Nachbearbeiten der Notbetreuung. Wenn man aber von in der früh bis um 16 Uhr arbeiten muss, ist es sehr anstrengend und man ist froh wenn auch in der Notbetreuung jemand ist der kontolliert und eventuell nicht verstandene Sachen erklärt. Leider ist das aber abhängig von der Person welche Aufsicht hat.


    Auf meine Nachfrage im ersten Lockdown ob die Kinder in der Schule unterstützt werden, bekam ich die Aussage von Friday zu hören. "Man kann den Kindern in der Notbetreuung nicht helfen, damit sich die Kinder zuhause nicht benachteiligt fühlen"

    Man will z.B. Kinder nicht großartig unterstützen bei der Bewältigung der Aufgaben, um anderen Kindern/Eltern daheim nicht das Gefühl zu geben sie wären benachteiligt. Wirklich?

    Habe ich mir im ersten Lockdown auch anhören müssen und ich war genau so fassungslos. In Wirklichkeit war es so das manchmal geholfen wurde. Kam ganz darauf an wer Aufsicht hatte. So wird es auch diesmal sein.

    Ich habe mir gerade den aktuellen Zettel der Regierung Bayern zur Notbetreuung durchgelesen. Hier steht nix von 12 Jahren sondern Schüler der Klassen 1-6! Vielleicht wurde dies bei dir auch geändert, aber keiner hat es auf dem Schirm *wink*


    Die Schulen bieten –soweit das Infektionsgeschehen es zulässt –vom 11. bis 29. Januar 2021 eine Notbetreuung an

    für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6,

    für Schülerinnen und Schülermit Behinderung oder entsprechender Beeinträchtigung, die eine Betreuung notwendig macht,und

    für alle Schülerinnen und Schüler von Förderzentren sowie an anderen Förderschulen mit angeschlossenen Heimen einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE). An der Schule für Kranke besteht die Möglichkeit, eine Notbetreuung anzubieten.


    Ihr Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen, wenn

    Sie keinen Urlaub nehmen können bzw. Ihr Arbeitgeber Sie nicht freistelltund Sie daher dringenden Betreuungsbedarf habenoder

    Sie alleinerziehend,selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben oder

    Sie Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§27ff. des Achten Sozialgesetzbuches habenoder das Jugendamt die Teilnahme an der Betreuung angeordnet hat

    So wie Hausmann&allein sich seine Zukunft mit den Kindern vorstellt lebt ein grosser Teil der KV von Anfang an.

    Er hat sein Bestes gegeben bis hier hin und stösst nun an seine Grenzen. Warum sollte er nicht sein Leben so anpassen, bevor er komplett auf dem Zahnfleisch läuft.


    Auch die Kinder sagen doch, das Ihnen das Hin und Her auf den Keks geht. Als Lösung in das Haus der Ex zusammen mit dem neuen Ehemann zu ziehen finde ich allein als Vorstellung furchtbar. Hat was von KV wird als Aupair im besser gestellten Haushalt aufgenommen. =O

    Kinder in dem Alter reflektieren ihre Aussagen noch nicht so wie wir Erwachsenen. Ich finde deine Reaktion darauf auch nicht gut. Da ich aber nicht ins gleiche Loch sticheln will und du Tipps brauchst wie du damit umgehst, empfehle ich dir es einigermassen wieder grade zu rücken indem du dich bei Tochter entschuldigst. Nimm sie in den Arm und sag ihr das dir die Ansprache leid tut und du weisst das sie es nicht so gemeint hat. Kein Aber dahinter oder große Erklärungen! Hacke das Thema dann ab und zwar komplett. Kein Reden mehr mit KM oder JA, mach kein Fass auf!

    Vielleicht hast du es inzwischen auch selbst erkannt, dass es einfach eine unbedarfte Aussage einens Kindes war das in die Ecke dedrängt wurde. Das Thema ist nur belastend, für alle, weil du es dazu machst.

    Danke für die Antworten. Das sehe ich genauso. Die Trennung ist längst vollzogen. Ich hab mich einfach um regelmäßigen Umgang bemüht. Mehr nicht.

    Du hast dich um regelmässigen Umgang bemüht? Der KV ist rechtlich irgendein Mann, denn der KV ist doch unbekannt.


    Wie wärs wenn du dich tatsächlich um regelmässigen Umgang bemühst und zwar in einer Weise welche auch dir zu Gute kommt. Feste Zeiten (Tage/Stunden) in denen er das Kind sehen kann. Einfach so vor der Tür stehen is nicht. Setzt doch einfach mal diese kleine Grenze und guck was passiert.

    Argumente dafür: geregelter Tagesablauf fürs Kind und so kann sichergestellt werden das es auch wirklich wach ist wenn KV kommt.


    Weist du, du hast mit diesem Mann ein Kind gezeugt und nun musst du die Verantwortung dafür tragen und für dein Kind und dich alles in geregelte Bahnen lenken.


    PS: teileweise wenn ich hier lese habe ich den Eindruck du willst eine Anleitung um KV und Oma zu entsorgen und darum dreht man sich seit 10 Seiten im Kreis.

    Auch ohne akuten Coronafall wurde nun der Ganztag an Sohnemanns Schule beschränkt. Man konnte wählen, wie lange man sein Kind nachmittags in der Schule lässt. Sohnemann ist einer von 8 anderen welche weiterhin bis 16 Uhr gehen müssen. Nur so bekommt er Mittagessen und alle Hausaufgaben sind erledigt, wenn ich auch um 16 Uhr von der Arbeit komme.

    Leider ist das Nachmittag nur eine Notbetreuung, von dem tollen Konzept der gebundenen Ganztagsschule ist dank Corona nichts mehr übrig. Ein Glück für alle welche eigentlich nicht auf die Ganztagsschule angewiesen sind.

    Corona geht mir echt auf den Senkel!

    Ich habe ihr geschrieben, dass ich mit ihr zur Kinderärztin fahre. Unausgesprochen blieb von meiner Seite, "komm dich bitte mit". Ich habe deshalb nichts gesagt, weil ich ihr die Entscheidung überlassen will. Traurig machte es mich aber schon.

    Warum macht dich das traurig? Ihr beide seid erwachsen und ich denke (gerade in Coronazeiten) reicht es wenn ein Erwachsener mit Kind zum Arzt fährt.

    Der andere kann in dieser Zeit andere anstehende Dinge erledigen.

    Gerade das macht doch ein Team in einer Beziehung aus. Nicht das man alles gemeinsam (zu zweit) erledigt, sondern das man anstehende Sachen aufteilen kann.

    Vollbio, herzlichen Glückwunsch zum RM. Schade wenn man eigentlich etwas posities erreicht hat und sofort die nächste Hürde auftaucht.

    Den Kindern wird die Abschaffung des WM vielleicht nicht sofort gefallen, jedoch hast du etwas Gutes für sie erreicht. Darum entscheiden

    soetwas auch Eltern und nicht die Kinder selbst. Denk daran wenn du mit Ihnen sprichst.

    Drück dir die Daumen das die Umsetzung gut gelingt :thumbup:

    Der Brief war eine sehr gute Idee.

    Das schlimmste bei so einer plötzlichen Trennung ist die Hoffnung. Hoffnung das er nur einen Fehler gemacht hat, Hoffnung das er zurück kommt.

    Dass alles sagte er mit einer kühlen Stimme.... Und Fragen nach dem Warum, all die Fragen hat er nicht beantwortet. Ich war wütend nach dieser Nachricht.... Er würde gern nochmal mit mir reden und gleichzeitig sagte er, dass er bei seiner Frau wieder eingezogen wäre.... Ich kann das nicht verstehen, wie man von heute auf morgen die Frauen wechseln kann und dort wieder einziehen kann...

    Und ich kann und will jetzt gerade nicht mehr mit ihm reden...

    Durch seine kalte Reaktion auf den Brief, weist du das du deine Hoffnung begraben musst. Sie zeigt dir auch das er dir gegenüber nicht der Mensch ist für den du ihn gehalten hast. *fühl dich gedrückt*