Beiträge von NemesisLady

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    Habe mich noch nie impfen lassen. Aber einige Verwandte und jeder von ihnen lag danach 2 Wochen krank. Das hat mich ziemlich abgeschreckt.

    Dieses Jahr sollte das Risiko doch geringer sein als sonst.

    37,5°C ist keine erhöhte Temperatur, sondern normal.

    Naja, ist halt das was auf dem Flyer steht.


    Wobei ich die hiesige Temperatureinteilung nie nachvollziehen konnte. Bei uns galt und gilt auch heutzutage schon ab 37,0 Fieber. Ich meine ärztlich gesehen. Und tatsächlich bin ich (und das Kind) bei 37,2 manchmal schlapper als bei 38,0.


    Für mich persönlich gilt mein Kind ab 37,0 daher als krank. Und ich selbst auch und packe mich ins Bett. Denn meistens gibt es dann auch andere Symptome.

    Ich habe jetzt die Diskussion durchgelesen, aber immer noch nicht begriffen, wo das Problem überhaupt liegt.

    Können weiße Jungs etwa nicht benachteiligt sein in der Schule? Natürlich, und wie sie das können. Genauso wie alle anderen auch. Kommt einfach auf die Schule an und auf die Umgebung, in der die Kinder aufwachsen.

    Also ein paar coole Bilder, auf denen man vernünftig aussieht, mit vernünftigen Aktivitäten drauf wären schon zielführend. ^^


    Wie ich mich an meinen letzten Ausflug in die Onlinebörsen erinnere, war dort jedes zweite Foto ein Selfie auf dem Klo. ^^

    Das muss nun mal wirklich nicht sein.


    Allerdings genauso wenig wie eine Fotosammlung a-là „mein Haus, mein Auto, mein Körper“ ^^

    Bei uns ist Standardunterricht. Mit allen Fächern, Sport auch in der Halle, Singen erlaubt, Frühstück, Mittag und Vesper wie gehabt, Hort komplett inkl. Früh-und Späthort, und ab nächster Woche starten auch alle AGs.


    Mal sehen wie lange wir es so durchhalten.


    Bei der Elternversammlung haben wir Flugblätter mit Corona-Regeln bekommen, diese landeten beim Rausgehen alle im Müll, wusste man sowieso schon alles.


    Der einzige Unterschied zum Normalbetrieb ist, dass auf dem Flur Masken getragen werden.

    Es ist auch erst seit der 4. Klasse erlaubt, da finde ich es okay. Vorher haben sie auch noch viel mit Bleistift geschrieben, durften allerdings da auch schon radieren.

    Ihr Glücklichen! Bei uns seit dem 1 Tag mit Füller. Will gar nicht daran denken, wie viele Mäppchen ich bereits wegen ausgelaufener Tinte entsorgen musste.

    Bei uns auch und ich finde den Tintenkiller gut. Ich habe Junior beigebracht, wie man damit umgeht ohne das Papier zu ruinieren und die Texte sehen besser aus als mit diesem ewigen Durchstreichen oder Drüberschreiben.

    Klar, es sieht besser aus. Bei uns haben sie es verboten, weil es erstens zu viel Zeit in Anspruch nimmt, manchmal sind die Kinder mehr mit Wegradieren beschäftigt als mit Schreiben; zweitens macht man nach einiger Zeit weniger Fehler, wenn man sie nicht eliminiert. Weil man sie eben sieht und so auch visuell merkt. Radiert man es weg, macht man viel öfter den gleichen Fehler bis man ihn sich merkt.

    Zumindest würde es uns so erklärt.

    Wenn ich den Artikel mit unserer Schule vergleiche, ist vieles genauso. Bis auf diese Whaanaudings und offene Identitäten (ist nicht übertragbar, da unsere Schule eben nicht international ist).


    Aber Sachen wie Liebe zu Büchern, Grund zum Schreiben, Fehler feiern, sich selbst aushalten, die Autorität der Lehrer... das alles ist top!

    Bei uns war der in der Klasse, und wer wollte, konnte die Maske nutzen.


    Dann würde uns mitgeteilt, dass es hier an bereits über 20 (inzwischen 40) Schulen Coronafälle gibt und dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis es bei uns auch was gibt.


    Ganz furchtbar fand ich, dass sie bei der extremen Hitze der letzten Tage nicht mal die Ventilatoren einschalten dürfen. Warum das denn nicht? Alle Fenster und Türen öffnen ja, aber kein Ventilator? So ein Schwachsinn! Die Kinder haben über 30 Grad im Klassenraum. :cursing:

    Der große Minuspunkt von Microsoft Teams ist dass man nicht alle Teilnehmer einer Klasse zum Beispiel gleichzeitig sehen kann.


    Es waren mal 4, dann kam glaube ich ein Update auf 9, aber trotzdem ist es noch nicht möglich, mit der ganzen Klasse zu interagieren.


    Und das ist auch der einzige Grund, warum viele Unternehmen auf Zoom umgestiegen sind.


    Microsoft verspricht ja ein Update auf 49 analog zu Zoom und das VOR dem Herbst, aber wir werden ja sehen. Dann wäre Teams wirklich top.

    Wobei Trump und seine Entscheidung sowie die Ausbreitung der Krankheit in den USA schon eine andere Kategorie sind wir hier. Rubrik: tausche Job wegen mehr Kohle gegen vermeintlich gutes Schulsystem (so lange man es bezahlen kann) und erhöhte Ansteckungsgefahr bei vermeintlich gutem Gesundheitssystem (so lange man es ebenfalls bezahlen kann)


    Mich persönlich würden da keine 100 Pferde hinbekommen, sh..t egal wieviel Kohle man mir bietet.

    Die Entscheidung ist vor Corona getroffen worden.


    Und sie können beides - Bildung und KV bezahlen, so what?


    Ja, das Sozialsystem hier ist super. Aber offensichtlich ist es nicht allen wichtig.


    Die USA sind hier jedoch nicht das Thema, also steige ich hier aus. :)

    Zum Thema Umzug in die USA: So einen Quark habe ich echt noch nicht gehört. Wenn man ein Kind hat, sollte das Thema hoffentlich schon "Leben" und nicht "nur Arbeiten" sein.

    Und in den USA gibt es bessere Fördermöglichkeiten als hier? Hm. Gut, wenn sie viel Kohle haben, können sie Privatunterricht zahlen und keine Behörde kontrolliert, ob das Kind tatsächlich was lernt.

    Never ever würde ich so handeln und ich habe auch ein Kind, das nicht so richtig ins Regelschulsystem passt, habe ein paar Jahre regelmäßig in den USA gearbeitet und bin auch noch IT-Spezialistin....

    Whatever, alles was ich hier von Nemesislady lese, auch im Covid-Thread finde ich ziemlich schräg - eine andere Welt.

    Von mir sind einige Bekannte bzw. ehemalige Arbeitskollegen in die USA gegangen. Einige nach Kalifornien, andere nach NYC. Und alle sind eigentlich zufrieden, jedenfalls sind sie immer noch da und wollen gar nicht weg.


    Verstehe nicht was daran schräg sein soll. Auch mit Trump bleiben die USA jobtechnisch das am häufigsten angesteuerte Land der Welt. Ob es aber in Zeiten von Corona tatsächlich klappt, weiß ich nicht. Ich würde es eher schräg finden, meine Jobentscheidung vom aktuellen politischen Leader abhängig zu machen. Dann müsste man ja mindestens die halbe Welt von der Liste streichen. Und Politiker kommen und gehen. Auch Deutschland ist nicht mehr das, was es noch vor 30 Jahren war.

    Also ich finde, wenn der BU schon angeordnet wurde, dann ist es absolut sinnlos für den KV, die Maske dabei zu tragen, das Kind sollte doch sein Gesicht sehen.


    Zum Ansteckungsrisiko - das Risiko gibt es überall und bei jedem, auch bei Olenka, wenn sie mit Kind einkaufen geht, Familie und Freunde trifft oder mit dem Bus fährt. Denn jeder kann wenn nicht das Kind, dann sie selbst anstecken und sie dann das Kind.


    Man kann Kontakte nur minimieren, und da finde ich es besser, den „unmaskierten“ Kontakt zum Vater zu haben, als zu vielen anderen.

    Die ziehen wegen des Bildungssystems in die USA?

    Ich kann nicht glauben, dass jemand das macht... in das Land, in dem Trump gewählt wurde... aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass sehr viele Amerikaner erschreckend wenig Bildung besitzen...

    Dem Kind hätte mit Sicherheit auch in Deutschland geholfen werden können und ich bin tatsächlich ja auch Kritikerin der hierzulande gelebten Inklusion. Aber deswegen ausgerechnet in die USA?

    Ich rede hier von hochqualifizierten IT Spezialisten, die dort einen Job bekommen haben, der vor allem gut bezahlt ist. Da ich in der Branche arbeite, weiß ich, dass politische Führung dabei selten die höchste Priorität hat, denn erstens ist es nicht für immer (auch Trump wird gehen irgendwann mal), zweitens ziehen sie dahin nicht um zu leben, sondern um zu arbeiten. In ein paar Jahren sind sie vielleicht wieder woanders. Zudem ist Englisch eine Sprache, die man eh problemlos beherrscht.

    Aber ausschlaggebend für den Wegzug aus Deutschland war die hiesige Schulpflicht. Sonst wären sie hier geblieben, da auch hier toller Job. Und natürlich haben sie zuerst hier versucht, dem Kind zu helfen. Aber es war nicht möglich, da es keine Alternative gibt, die ihn nicht nur auffängt, sondern auch fördert. In den USA schon.