Beiträge von moonlight04

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!

    Das Amt verhindert auch nicht durch Rechtsbeugung eine Anzeige, sie halten sich nur an den Datenschutz und werden einen Teufel tun und den Namen nennen.


    In meinen Fall hat das Jugendamt die Daten herausgegeben. Als sie morgens um 7 Uhr vor meiner Tür standen, da ich arbeite und sie mich am Vortag mittags nicht angetroffen hatten, war mein erster Satz "Ich kann mir schon denken, wer Sie angerufen hat. Das war sicher der Nachbar unter mir". Die Dame war ganz erstaunt und fand es wenig lustig, als ich ihr erzählte, was die Nachbarn schon alles versucht haben. Erst eine Woche vorher hatte ich mir Hilfe beim Kontaktpolizisten geholt, so dass dieser mir in diesem Fall auch zu der Anzeige geraten hat. Was ich für einen Ärger hatte...


    Denn in meinem Fall hat der Nachbar nicht gesagt, dass er glaubt, dass ich etwas kindeswohlgefährdendes mache, sondern klar behauptet, dass ich die Kinder auf den Balkon aussperre. Deshalb war für das Jugendamt Gefahr in Vollzug (den Ernst der Lage hat mir die Mitarbeiterin verdeutlicht, hätten die Kinder im Ernstfall auch gleich mitgenommen) und sie standen deshalb auch innerhalb der ersten 20 Std nach der Meldung 2mal vor meiner Tür. War gar nicht witzig, weil ich an dem morgen eine Stunde zu spät zur Arbeit kam und ich meinem Arbeitgeber alles erzählen musste, um keine Abmahnung zu bekommen bzw. gekündigt zu werden (noch in der Probezeit). Ich arbeite als Erzieherin...


    Und das Jugendamt hat sich in der Kita meiner Kinder erkundigt, ob alles ok ist (also dort musste ich auch alles erzählen), ich musste die U-Hefte zeigen und es gab noch einen 2. Besuchstermin. Dieser Ablauf sei bei allen gleich, auch wenn eigentlich beim ersten Versuch klar ist, dass alles ok ist.


    @ ladydorien
    Also bei dir scheint es ja wenigstens nur auf einen netten Besuch hinauszulaufen.

    Das bei der Polizei anzuzeigen wird sich nicht lohnen. Ich hatte mal Ärger mit den Nachbarn unter mir, weil ihnen meine Kinder zu laut waren. Erst hat er es über den Vermieter versucht, aber dieser konnte logischerweise nichts machen gegen Kinderlärm am Nachmittag.


    Dann hat der Nachbar beim Jugendamt angerufen und behauptet, dass ich meine Kinder im Winter auf den Balkon und ins Treppenhaus aussperren würde :motz: . Hatte deshalb zweimal das Jugendamt da, für die schnell klar war, dass es meinen Kindern gut geht. Die Anzeige gegen meinen Nachbarn wegen Verleumdung wurde aus Mangel an öffentlichem Interesse eingestellt.

    Wie lange bist du schon mit deinem Freund zusammen und habt er generell schon einmal über das Thema gesprochen?


    Also ich bin auch oft streng, bei Dingen, die ich für unerlässlich halte, aber ich wurde von meinen Eltern auch sehr frei erzogen. Und ich finde, dass jeder seine Freizeit so gestalten sollte, wie er möchte (ohne anderen zu schaden natürlich). Mein Bruder z.B. saß in der Pubertät fast den ganzen Tag vorm PC bei Online-Spielen (war sozial der totale Außenseiter) und hat fast nie an Familienaktivitäten teilgenommen. Wir wurden auch nie dazu gezwungen. Nach ein paar Jahren war die Phase vorbei und nun mit 27 Jahren engagiert er sich in seiner Kirchengemeinde, kennt dort wahnsinnig viele Leute und unternimmt voft etwas mit Freunden. Und das Verhältnis zu unseren Eltern war immer gut. Es hat also nicht geschadet.


    Ich bin nun schon seit 5 Jahren single und habe auch in letzter Zeit das Gefühl, dass da ein Partner gar nicht reinpasst. Ich wäre auch sehr empfindlich, wenn mir mein Freund in die Erziehung meiner Kinder reinreden möchte. Bei sowas kann ich richtig zickig werden :rolleyes3:

    Ich hab das auch nicht so kritisch gesehen... a. Dachte ich er will mich provozieren, b. Zumindest kommt er mit.
    Nur mein Freund hat sich drüber sehr aufgeregt. ..dann hab ich nicht mehr geredet..weil wir sonst auf der Strasse vor allen Kids gestritten hätten. Da hab ich nicht mehr geredet...war ziemlich blöd von mir. :pinch:


    Also ich empfinde es so, dass sich dein Freund falsch verhalten hat. Es geht ja um "dein" Kind und du hast in der Situation keinen Handlungsbedarf gesehen und das ist in Ordnung. Für mich wäre es bei meinen Kindern wie gesagt völlig ok gewesen (auch in ein paar Jahren). Sie sind 7 und 4,5 und fahren auch öfters Fahrrad, wenn ich im Park gemütlich spazieren gehen möchte. Aber nicht im Schritttempo, sondern ich sprinte zügig hinterher :lach . Aber sie warten immer an der Straße, wenn ich doch einmal langsam laufen möchte.
    Wahrscheinlich war dein Freund sowieso schon etwas genervt von deinem Großen, weil du schreibst ja, dass er in letzter Zeit oft nervt. Oder ist dein Freund grundsätzlih so streng? Wie alt ist dein Großer eigentlich?


    Edit: Vor den Kindern soll man sowas ja wirklich nicht diskutieren, aber du hättest deinem Freund vielleicht sagen können "Können wir bitte nachher darüber sprechen?", anstatt einfach nicht mehr zu sprechen.

    Irgendwie sehe ich das Verhalten deines Sohnes gar nicht als schlimm an :hae: Dein Sohn wollte gar nicht spazieren. "Musste" dann aber mit? Und das mit Fahrrad war dann quasi ein Kompromiss (als ich würde es so sehen, wenn es mein Kind wäre). Oder sehe ich das irgendwie falsch?

    Hallo liro,
    ich kann mich total in dich hineinversetzen, weil ich vor einem Jahr auch in deiner Lage steckte. Meine Tochter sollte auf eine Schule eingeschult werden, bei der ich auch die gleichen Ängste hatte. Ich kannte das Klientel der Schule, da ich im nahegelieghenden Kindergarten gearbeitet hatte. Außerdem habe ich für 8 Wochen Hortkinder dieser Schule betreut. Und meine Tochter war (und ist) auch ein ruhiges, sehr vernünftiges Kind und die Vorstellung, dass sie bald auf dem Schulhof zwischen "diesen" Kindern total verloren ist, hat mir schlaflose Nächte bereitet. Aber es war vor allem auch der Gesamteindruck der Schule (altes, von innen dunkles Gebäude, Lehrer, die überfordert wirken bei der Pausenaufsicht, usw.).


    Wir sind dann im Mai umgezogen (nur 500m) und gehörten dann zu meiner Wunschschule, auf die ich meine Tochter dann noch kämpfen musste, da das Schulamt erst der Ansicht war, dass sie trotzdem auf der anderen Schule eingeschult wird. Kein Wunder, weil es eine sehr lange Warteliste gab. Das Konzept fand ich einfach nur toll: Ganztagsschule, Lehrer+Erzieher in der Klasse, maximal 23 Schüler pro Klasse, gewaltfreie Schule). Im Nachhinein muss ich sagen, dass der Umgang dort auch nicht der "Beste" ist, aber es wird sehr gut damit umgegangen. Und meine Tochter hat eine ganz tolle Klassenlehrerin, die sehr konsequent durchgreift, wenn Kinder sich daneben benehmen. Übrigens wurde ich bei der ganzen Schulgeschichte nie nach dem KV gefragt (weder bei der Anmeldung, noch bei dem Umschulungsantrag) und das obwohl ich sie ja auf eine andere Schule gekämpft habe. Es besteht GSR.


    Meine Tochter ist aber inzwischen sowas von selbstbewusst, regelrecht zickig geworden, dass sie im Endeffekt auch auf der anderen Schule klargekommen wäre. Und sie ist immer noch so vernüftig wie vorher. Ihr Schulranzen sieht nach 7 Monaten noch aus wie neu. Ich bin froh, dass sie auf ihre Schule gehen darf, aber im Nachhinein betrachtet, waren meine Vorstellungen damals vermutlich auch übertrieben. Und es ist wohl die heutige/zukünftige Gesellschaft, in der unsere Kinder später klarkommen müssen.


    Mein Sohn (4,5 Jahre) ist überhaupt kein Engel und wäre wahrscheinlich auch so ein Raufbolt auf dem Schulhof. Er guckt sich leider ganz viel aus dem Kindergarten ab, da in seiner Gruppe so einige Kinder "problematischer" Eltern sind. Situation in der Gardrobe heute: Ein 5-Jähriger sagt zu meinem Sohn "Du bist ein Arsch", einfach aus dem Nichts heraus. Dann steigen auch die anderen 3 Jungs, die daneben standen, mit ein, sich gegenseitig zu beleidigen und mir haben nur noch die Ohren geschlackert. Die Erzieherin wurde vorher auch mit "Arsch" etc. beschimpft. Einfach nur gruselig...Aber was will man erwarten, wenn man auch von der Mutter auch öfters beleidigt oder bedroht wird...Aus dem Kindergarten nehme ich meinen Sohn ja deshalb auch nicht heraus


    Ich persönlich würde dir raten, zu versuchen dein Kind auf einer anderen Schule einschulen zu lassen (wobei du da ja schon spät dran bist). Und falls es nicht klappt, wird deine Tochter trotzdem eine schöne Einschulung haben und sicher auch zurecht kommen. Die Kinder machen in den ersten Schulwochen riesige Entwicklungsschritte und beginnen sich abzunabeln.

    Dazu kann ich mal etwas schreiben.


    Sei froh, dass dein Ex wenigstens eine eigene Wohnung hat. Der KV meiner Tochter wohnt seit 2,5 Jahren im Schlafzimmer seiner Mutter. Er hatte seine Wohnung durch eine Zwangsräumung verloren und bekommt seinen Popo seitdem nicht mehr hoch. In der alten Wohnung ihres Vaters hatte sie sogar ein eigenes Kinderzimmer. Unsere Tochter ist jeden Dienstag und einen Tag + Übernachtung jedes Wocheende bei ihm. Sie wird bald 7 und muss seit 2,5 Jahren jedes Wochenende bei ihrem Papa mit im Bett schlafen, weil in dem relativ kleinen Schlafzimmer kein Platz für ein eigenes Bett wäre. Der Umgang findet quasi auf 15qm statt, außer sie halten sich in der Küche oder im Wohnzimmer/dem Schlafbereich der Oma auf.


    Ich hatte sogar versucht meinem Ex eime Wohnung zu besorgen, aber er ist nicht zu den Besichtigungen gegangen und würde wohl auch Probleme mit dem Amt bekommen, weil er immer noch in der Wohnung gemeldet ist, wo er vor 2,5 Jahren rausgeflogen ist. Aber Tochter geht immer gerne hin, also muss ich wohl damit leben. Keine Ahnung,wie er das dann in der Pubertät machen will...

    ok danke ich habe da immer die Erzieher meines sohnes ausm Kiga im Hinterkopf, die verdienen jetzt wirklich nicht die Welt.


    Inzwischen verdienen Erzieher als Berufseinsteiger (vollzeit in einer Kita) ca. 2400€ brutto, da sollte Unterhalt möglich sein. Im Anerkennungsjahr wird er nicht über dem Selbstbehalt liegen.

    Also meine Kinder waren ab und zu von 7.00 bis 16.00 Uhr in der Kita. Aber meistens habe ich sie schon um 15 Uhr abholen lassen, weil ich ein schlechtes Gewissen hatte, dass sie die ersten und letzten Kinder sind. Aber ging nicht anders, weil ich in der Ausbildung war. Daher arbeite ich nun nur noch 30 Std und mein Sohn ist von 7.30 bis 15 Uhr in der Kita, was ja auch schon lang ist.


    Ich denke, dass es auch auf das Kind ankommt, wie es ihm damit geht. Sind denn noch andere Kinder so früh bzw. so spät da?

    Ich habe z.B. meinen Exmann (nicht KV vom Sohn) nachträglich in die Liste eingetragen, damit er die gemeinsame Tochter + meinen Sohn beide aus dem Kindergarten abholen kann. Sohn hat sogar den Nachnamen meines Exmannes, weil ich den trotz Scheidung behalten habe. KV vom Sohn hätte dem so nicht zugestimmt, aber dann hätte Sohni 1. jeden Tag von 7-17 Uhr in Kindergarten bleiben müssen und 2. wäre seine Schwester jeden Tag 2 Std. früher abgeholt worden.

    Moonlight, bei uns in den städtischen Einrichtungen unterschreiben auch beide Elternteile die Abholliste. Sollte mal spontan jemand anderes abholen, dann sagt man bescheid und gut ist. Aber die generelle Abholliste mit festgelegten Personen uterschreiben beide Elternteile.


    Das ist bei der Abholliste zur Anmeldung im Kindergarten meiner Kinder auch so, weil die Teil des Betreuungsvertrages ist. Aber auf dem 1. Elternabend gibt es dann eine neue Liste und dort unterschreibt der, der anwesend ist. Und diese Liste kann/muss dann regelmäßig ergänzt/geändert werden. Mündlich sagen, dass jemand anderes abholt reicht hier nicht.


    In meiner Einrichtung stehen die Abholberechtigten auf der Karteikarte der Kinder, sogar ganz ohne Unterschrift.

    Außerdem möchte ich den Kindergarten an sich nicht in den Konflikt mit rein ziehen. Ich möchte nicht einfach einen Zettel abgeben, wo es drinnen steht und er hört es durch die Kinder oder die Erzieher. Dann ist Streß vorprogrammiert. Und ein tolles Elternbild geben wir als getrennte Eltern beim Kindergarten auch nicht gerade ab. :kopf


    Ich finde, er gibt dann kein gutes Bild ab, wenn er dann Stress macht. Also ich arbeite als Erzieherin und es ist unüblich, dass beide Elternteile die Abholliste unterzeichnen. Es reicht, wenn das ET, bei dem die Kinder leben, die Abholberechtigten benennt.


    Eine Freundin hat meinen Sohn mal ganz spontan abgeholt, weil sie meinen Sohn mit zum Turnen genommen hat (ihr Sohn turn auch da) und ich es nicht geschafft hätte, ihn dort hinzubringen. Da habe ich sie morgens beim Bringen mal eben auf die Liste gesetzt. Wenn ich da die Unterschrift des KVs gebraucht hätte, hätte ich 4 Wochen darauf warten müssen :radab .

    Ich kenne das leider auch von meinem Sohn, wobei dieser erst 4,5 Jahre alt ist. Wenn irgendetwas nicht gut läuft, bin ICH grundsätzlich Schuld.


    Wenn er einen Wutanfall bekommt und 30 min schreit, bin ICH natürlich Schuld, dass er danach Kopfschmerzen hat.


    Wenn ich ihm morgens sage, dass er sich nun mal anziehen muss, wenn er noch zuhause frühstücken möchte, bin ICH Schuld, dass sein Spielzeug kaputt ist, dass ER aus Wut geschmissen hat. Oder auch, dass er nicht mehr frühstücken kann, weil er weiterhin getrödelt hat.


    Wenn ich zu ihm sage, dass er nicht in der Wohnung toben soll und sich kurz darauf an der Tür stößt, bin ICH natürlich Schuld, dass er sich weh getan hat.


    Wenn er draußen mit seinem Brötchen spielt anstatt es vernünftig zu essen und es dann runter in den Dreck fällt, bin ICH Schuld, dass er nun kein Brötchen mehr hat. Darauf hin hatte er tatsächlich 45 min gebrüllt.


    Es ist so anstrengend, dass gar keine Einsicht kommt, egal wie konsequent man ist :wacko: . Er lernt nicht aus den Konsequenzen, sondern alle sind gemein und blöd. Wahlweise ist auch seine 6-jährige Schwester Schuld :rolleyes2:

    Bis März ist ja noch ein bisschen Zeit und scheinbar möchte der Vater ja nun mehr Umgang. Ich würde versuchen, dass der Vater ihn diesen Monat noch ein paar Mal nimmt für ein paar Stunden und dann ab Februar bei ihm übernachtet. Wenn das alles klappt, würde dem Urlaub ja nichts entgegen stehen.


    Ich kenne die Situation, in der du steckst. Bei uns hat sich der KV die ersten 10 Monate gar nicht interessiert (Trennung schon in der SS) und wollte ihn nach einmaligen Sehen gleich mit zu sich nehmen (Entfernung 40 Autominuten). Da habe ich mich quer gestellt, weil er für Sohni ein Fremder war. Ich habe dann durchgesetzt, dass wir den Umgang langsam ausweiten, ähnlich der Eingewöhnung in einer Krippe. Nach 10 Treffen hat er ihn dann alleine für 8 Std mitgenommen. Übernachtungen gab es dann 3 Monate später, da war unser Sohn 16 Monate alt. Leider hat unser KV den Umgang auch oft abgesagt und ich hatte ebenfalls Bedenken Sohn nach wochenlanger Kontaktpause dem KV mitzugeben. Es war schwer loszulassen, aber es war gut. Denn nun ist Sohn 4,5 Jahre alt und alle 4 Wochen von Freitag bis Sonntag da und hat sich immer auf den Umgang gefreut.

    Es ist ja einige Zeit her, dass ich dieses Thema gestartet habe,aber ich melde mich noch einmal, weil sich die Situation positiv entwickelt hat.


    Ab Januar 2016 hatten wir dann endlich eine Umgangsvereinbarung, auch wenn der Umgang nur noch einmal im Monat (jedes 3. Wocheende), also alle 4-5 Wochen stattfindet. Aber er ist letztes Jahr nie ausgefallen. Seit ein paar Monaten nimmt er Sohni auch schon von Freitag Abend bis Sonntag abend und nicht erst ab Samstag Mittag. Ich verzichte noch auf 20€ Unterhalt, aber das ist es mir wert.


    Im Sommer hatte KV ihn sogar für 4 Nächte abgeholt und zu Weihnachten auch außer der Reihe. Das war vorher nie der Fall gewesen.


    Also ich habe 3 Jahre gekämpft, mir viel gefallen lassen, viel nachgegeben, aber es hat sich doch noch gelohnt. Sohni geht auch gerne zu KV, gab da ja zum Glück trotz der Unregelmäßigkeit nie Probleme. Ich habe den KV und den Umgang mit ihm gegenüber Sohni aber auch immer positiv dargestellt, egal ob ich innerlich gerade vor Wut geplatzt bin.


    Den Kontakt zum Halbbruder haben wir leider verloren, da sie nicht mehr zu erreichen ist. Sehr schade...

    Ich möchte meinen Beitrag vor ein paar Tagen ergänzen:


    Also ich bin die letzten Tage absoluter Fan des TipToi Stiftes geworden. Wir haben den hier schon seit 2 Jahren zuhause rumliegen (damals Kinder 4 und 2 Jahre alt) und nun beschäftigen sich meine Kinder damit. Meine Tochter hat das Buch 1. Klasse Deutsch bekommen. Sie wurde im August eingeschult und hat in 45 min mal eben den Lernstoff der letzten 4 Monate wiederholt/gefestigt. Das Buch arbeitet auch mit der Anlauttabelle und die Übungen sind in etwa genau so aufgebaut wie die Übungsblätter, die meine Tochter bekommen hat (Anlaute zuordnen, Reimwörter erkennen, Laute am Anfang, Ende und in der Mitte eines Wortes,...)


    Und mein Sohn hat die Spielewelt Polizeirevier bekommen und muss dort schlussfolgern und kombinieren, um Fälle zu lösen. Andere Bücher, die wie vorher schon hatten, werden nun auch ausprobiert.



    Und wenn ich an meiner Jugend denke, habe ich auch relativ viel am PC gespielt, aber dabei auch viel gelernt.


    Mein Papa ist 65 und in seiner Jugend gab es kaum Medien. Aber er hat stundenlang mit seinem Schachcomputer und seinem Taschenrechner gespielt :-D . Und als es dann die ersten stationären Rechner gab, hat er sich das Programmieren beigebracht.