Beiträge von Ich76

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    Volleybap


    Das verstehe ich durchaus. Aber es sollte trotzdem eine Möglichkeit geben, zu dem "Ja" oder "Nein" etwas hinzufügen zu können. Sagt er "Ja" heißt es, er will sein Kind nimmer. Sagt er "Nein" geht es zu Gericht, weil er seinem Sohn die neue Familie nicht gönnt. Der Vater hat hier so oder so verloren. Und da es kaum Anlaufstellen für Väter gibt, wohin sie sich wenden können um Hilfe bei so einer extrem verfahrenen Situation wie der unsrigen zu bekommen, und kostenlose Unterstützung auch vor Gericht, ist es schon so, dass man hier nur noch die Faust im Sack hat und Frust ohne Ende.

    Ich76

    Darf ich fragen, wie es nun weiter ging?

    Laut Auskunft von der Gemeinde ist das Ganze wieder sehr "väterfreundlich". Mein Mann hätte zu dem Antrag der Namensänderung seines Sohnes gerne etwas gesagt, aber scheinbar hat ein Vater hierzulande nichts mehr zu sagen. Er darf lediglich den Antrag auf Namensänderung seines Sohnes mit "Ja" oder "Nein" beantworten, mehr Alternativen oder ein Recht auf ein paar Worte hat er nicht. Demnach wird mein Mann der Namensänderung so nicht zustimmen. Was mit Sicherheit ein erneutes Gerichtsverfahren mit sich bringen wird.

    Jetzt ist es fast 6 Monate her, seitdem mein Vater von hier auf gleich ohne Vorwarnung gestorben ist. Keine 4 Wochen später starb mein alter Schwager (Bruder meines Ex-Mannes und Patenonkel unserer Tochter)...dieses Jahr ist echt Sch… ;(;(;(

    Was Du evtl auch noch machen kannst, ist für die Kinder eine eigene Kur mit beantragen. Ich weiß nur nicht, inwieweit das in einer Mutter Kind Einrichtung umsetzbar ist, wo eben die Kinder in der Regel nur bis 12 Jahre mit einreisen dürfen.

    Ok, aber sind es dann wirklich Freunde, wenn sie mit ihr nicht reden können...sie Angst haben sich mit ihr anzulegen..es sind Erwachsene

    ...wie fühlt sich dann das Kind?


    Aufgrund der Aussage gegenüber deinen Schwiegereltern kann ihr eine Bindungstoleranz nachgewiesen werden

    und daran gearbeitet werden, das sie das Gegenarbeiten der Beziehung Sohn/Vater unterlässt

    Wir können aber ja nicht an ihre Freunde gehen und fragen, warum sie so bescheuert sind...


    Was meine Schwiegereltern betrifft ist es derzeit schwierig. Sie sind momentan nicht in der Lage diese Aussage vor einem Gericht oder dem Jugendamt zu bezeugen.

    Abwarten und Tee trinken.


    Selbst bei weniger rational denkenden Paaren nehmen die Konflikte meist irgendwann einmal ab. Und irgendwann sind die Kinder auch aus dem Koordinationsbereich herausgewachsen


    Mein Mann ist nach wie vor der Meinung, dass seine Ex nichts ohne Plan macht und das auch wenn ihr eigentlicher Plan schief gegangen ist...ist jetzt die Rache an ihm und das rausdrängen aus dem Leben des gem. Sohnes das, was sie durchdacht weiter treibt. Seine Aussage, nicht meine.

    hm, vorher sagtest du, dass alle Freunde ,Bekannte nichts negatives über deine Ex sagen würden und ihr deshalb allein auf weiter Flur seid,

    nun hat sie sich so drastisch den Schwiegereltern gegenüber geäußert?

    Ich sagte, dass die Ex bei der Trennung zu meinen Schwiegereltern damals sagte, dass sie dafür sorgen würde, dass mein Mann seinen Sohn nicht mehr sehen würde. Das war 2015.


    Ihre Freunde und Bekannte sagen nichts negatives über sie. Weil sich keiner mit ihr anlegen will. Die Freunde die es getan haben, hat sie aus ihren und dem Leben des Sohnes entfernt. Auch wenn es die Paten des Sohnes waren. Gemeinsame alte Freunde gibt es nicht mehr.


    Die Familie meines Mannes hat nur aus den jahrelangen Erfahrungen mit der Ex ihre Schlüsse gezogen, da sie alle nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen und aus der Schusslinie wollten.


    Was widerspricht sich hier?

    Zeit, die ins Land geht, lässt Kinder aelter und selbst bestimmter werden. Und auch Wunden und Verletzungen heilen vielleicht langsam ab und vernarben.

    Der damalige Ist-Zustand muss nicht der heutige Ist-Zustand sein. Nach einer gewissen Zeit kann man sicherlich mit gewissen Erfolgschancen einen Neustart versuchen.


    Das mit der Zeit stimmt. Zeit verändert vieles. Nicht alles, aber einiges.


    Hier jetzt ist das bei der Mutter sicherlich nur bedingt der Fall. Aber wenn ihr auf die Umbenamung reagiert, werdet ihr anhand der mütterlichen Gegenreaktion vielleicht ein bisschen ablesen können, ob und wie weit ein Heilungsverlauf ist.

    Wichtig war für mich immer zu reflektieren, wo Ex gerade "unterwegs" ist emotional und nicht auf alte Einschaetzungen zurückzugreifen.

    Da sieht mein Mann bei uns allerdings das Problem. Auch wenn es sein mag, dass die Ex die Beziehung zu meinem Mann am Anfang der Trennung noch nicht verarbeitet hatte bzw. gar auf ein erneutes Zusammenkommen gehofft hat und die Trennung nur als "Warnschuss vor den Bug" für meinen Mann gedacht hatte, der ja nach hinten los ging und sie letzten Endes erledigt hat...so ist sie von Hass auf eben diese Reaktion meines Mannes geleitet und will ihn vernichten und das geht eben nur über das gem. Kind.


    Andernfalls erklärt sich mir der Satz an meine Schwiegereltern nicht, dass sie dafür sorgen wird, dass mein Mann seinen Sohn verlieren wird. Ich denke, sie hat sehr durchdacht und mit Vorsatz genau DIESE Situation herbei geführt und da ihre Hände rein sind, nach außen hin, wird sie auch diesen Weg weiter verfolgen. Eben weil sie weiß, was sie bei meinem Mann damit anrichtet!

    Also, meine Erfahrungen mit Ehefrauen die sich selbst aus der Ehe entlassen muss nicht immer bedeuten, dass sie alles verarbeitet haben. Nur weil sich jemand trennt, sind die Gefühle ja noch nicht getrennt und diese können von Rache, Hass, Wut über Liebe usw. die ganze Bandbreite einnehmen.

    Der ein oder andere trennt sich in der Hoffnung, dass Ex-Partner endlich einmal sieht, was man an ihm/ihr hatte und wird in dem ein oder anderen Fall überrascht, dass der Schuss nach hinten los geht. Manch' einer lässt sich auf eine neue Beziehung ein weil man/sie nicht gerne alleine und einsam ist aber hat die letzte Beziehung noch nicht verarbeitet. Andere haben sich schon lange getrennt aber möchten nicht, dass es dem ehemaligen Partner wieder gut geht. Mein Ex-Mann hatte eine Weile gehofft, dass ich schon sehen würde, was mir fehlt wenn er erst einmal nicht mehr da ist und ich blühte dann gradezu auf. Ich glaube, dass ihn das sehr verletzt hat im Nachhinein. Er definierte sich sehr über seine Rolle als jemand der für die Familie finanziell sorgt und mag das klassische Rollenbild - umso schlimmer war es für ihn, dass ich relativ schnell einen gut bezahlten Job fand und nun auf eigenen Beinen war. Und die geballte Wut erwischte mich in den ersten drei bis fünf Jahren. Es wurde aber langsam immer besser wobei ich jederzeit davon ausgehe, dass es auch mal wieder nach "hinten" losgehen kann.

    Ja, dass ist das was ich ja auch vermute. Nur, dass die Ex hier, den gem. Sohn eben als Druckmittel benutzt und man da als Vater dann wenig gegenhalten kann, wenn das Kind bei der Mutter lebt. Bei uns sind es jetzt 4 Jahre...und die Eskalation war eben vor einem Jahr da. Seitdem ist persönlich gesehen Funkstille, weil wir (der Sohn, als auch wir) sonst draufgegangen wären. Macht es natürlich nicht besser. Der Schmerz ist allgegenwärtig und die Ohnmacht, dass man so wenig tun kann, denn auch wenn der Kontakt wieder aufgenommen würde -- so wie von einigen hier vorgeschlagen -- wird die Ex nicht aufhören und gerade wieder anfangen ihrem Sohn als auch uns das Leben zur Hölle zu machen! ;(

    bay-of-russel


    Da hast Du ja auch eine ganz schöne Tortur hinter Dir. Meine Hochachtung das Du das so durchgezogen hast.


    Ich kenne es leider anders was die Rechte der Väter betrifft. Mit einem Zeitraum von 20 Jahren dazwischen. Wie gesagt, ich habe das alles schon mal mit meinem ersten Mann durch und dem wurde vor dem Familiengericht sein Sohn zugesprochen. Und trotzdem ist er Sohn letztenendes bei der Mutter, die ihn nach der Geburt verlassen hat, gelandet, nachdem sie ihn von einem Besuchswochenende nicht mehr zurück gebracht hat. Da ging es auch durch alle möglichen Bereiche von Jugendamt, Familiengericht und Gutachter. Aber die Mutter hat auf Zeit gespielt und damit gewonnen. Einem Freund meiner Eltern ging es weitaus früher schon so. Die Mutter diktierte alles, instrumentalisierte die Tochter und das war's für den Vater. Der Kontakt wurde eingestellt und der Vater bekam keine Unterstützung und keine Hilfe. Dem Kollegen meines Mannes er ging es ebenfalls so. Der hat Aktenordner voll Papieren und Dokumente, weil er alles versucht hat um noch ein wenig Umgangsrecht mit seinem Sohn rauszubekommen. Auch hier, keine Hilfen, keine Unterstützung. Das Kind lebt inzwischen 2 Jahren ohne Kontakt zum Vater. Der neue Mann meiner Cousine, das gleiche Spiel. Die Mutter kommt an wenn sie Geld braucht und sehen darf er seinen Sohn nicht. Und da ist der Schwiegervater Anwalt und auch der kann nicht helfen und bekommt es nicht durch, das er seinen Sohn wieder sehen kann. Und dann wir, mit einer streitsüchtigen und Rache erfüllten Ex. Seit einem Jahr keinen Kontakt mehr zu deinem Sohn, weil auch hier niemand helfen kann. Jahrelange Sorgerechtstreits sind auch für die Kinder eine Tortur. Auch das sollte man nicht außer Acht lassen. Befragung durch Richter, Psychologen und Jugendamt sind nicht ohne, auch wenn diese sicherlich behutsam vorgehen. Die Tür bei uns steht für seinem Sohn immer auf und das bekommt er in jedem Brief gesagt. Ich weiß nicht, ob sowas nicht besser für die Kinder ist, als sie jahrelang hatte ich sämtliche Instanzen zu zerren. Aber das ist jetzt nur meine Sicht der Dinge. Zumal ich eben auch weiß wie der Junge am Ende drauf war und wir hier rum saß. Ein Schatten seiner selbst. Und da hat nur seine Mutter an ihm rum gezerrt und keiner offiziellen Stellen.


    Wir werden uns das ganze durch den Kopf gehen lassen. Alles was hier geschrieben und uns vorgeschlagen wurde. Und dann eine Entscheidung treffen.

    Wir danken Euch allen für eure Ratschläge und Sichtweisen. Mein Mann hat sich heute morgen die Zeit genommen alles durch zu lesen. Ich denke, er muss alles jetzt erstmal sacken lassen und dann schauen wie es weiter geht.


    Ich denke, dass auch die Angst mitspielt, dass der Junge keinen Umgang mehr möchte...da die Mutter ja systematisch darauf hingearbeitet hat. Ja, wir haben den Kontakt eingestellt, damit der Junge erstmal aus der Schusslinie der Mutter kommt. Natürlich hatte sie damit widerum die Möglichkeit noch mehr Einfluss auf ihn zu erwirken. Aber es gab ja keinen anderen Ausweg damit der Junge erstmal zur Ruhe kommt.


    Aber...wir drehen uns hier im Kreis und meiner Meinung nach werden Väter hierzulande einfach zu wenig unterstützt und den Müttern zu viele Freiheiten erlaubt...was manche ausnutzen und andere wiederum nicht.

    Ich kann solche Mütter nicht ausstehen. Die ihre Kinder missbrauchen um die Ex-Partner fertig zu machen. Obwohl sie selbst es waren die die Beziehung beendet haben. Ich habe selbst ein Kind. Ich bin Mutter. Und meine Trennung von meinem Ex hatte Gründe und war jetzt nicht dadurch bewandert zu sagen, man hat sich auseinandergelebt oder da ist ein anderer Partner aufgetaucht. Da ist einiges gelaufen, was nicht hätte laufen sollen. Trotz allem stand ich meinem Ex-Mann nie im Weg, wenn er seine Tochter sehen wollte und habe das immer unterstützt. Meine Tochter hat ein Recht auf ihren Vater. Und dann sehe ich meinen jetzigen Mann. Der ist ein wundervoller Vater und hat alles für seinen Sohn getan. Er hat seiner Ex noch monatelang nach der Trennung versucht alles recht zu machen. Was sie gnadenlos ausgenutzt hat. Unabhängig von der Sache, dass sie mit seinem besten Freund angebandelt hat. Ich habe gesehen wie es dem Sohn dabei geht als sie ihre Machtspielchen ausgelebt hat. Ich habe das Häufchen Elend hier in meinem Wohnzimmer sitzen sein. Weinend und in sich gekehrt. Am Schluss ein kleiner ferngesteuerter Roboter ohne Gefühle , wenn wir ihn von seiner Mutter abgeholt haben. Das bricht mir das Herz .


    Mir geht es hier nicht darum auf die Mutter zu hetzen. Ich schreibe das, was hier bei uns los gewesen ist, damit ihr darauf reagieren könnt. Es bringt mir nichts, die Mutter in Watte zu packen um ihre Ehre zu wahren, und ihr schreibt mir dass wir das Problem sind, dass wir vielleicht zu viel wollen, dass wir zu wenig auf die Mutter eingehen, wo es genau andersrum ist. Und das sagt auch das komplette Umfeld meines Mannes, die die Exfrau natürlich schon wesentlich länger kennen als ich. Außer das Umfeld der Mutter natürlich. Denn, sie umgibt sich nur mit Leuten, die ihr zu sprechen. Die Freunde, die auf der Seite meines Mannes waren, hat sie systematisch aus ihrem Leben gestrichen. Auch wenn es die Paten des Sohnes waren.


    Es sollte hier nicht rüberkommen, als ob ich als Next ein Problem mit der Mutter hätte. Das ist es mit Sicherheit nicht. Ich saß mit ihr zusammen am Tisch und habe mit ihr den Geburtstag ihres Sohnes gefeiert und vieles geschluckt, damit die Stimmung eben nicht kippt. Ich habe zwischen ihr und meinen Schwiegereltern vermittelt, die dem Geburtstag fern bleiben wollten und damit ihren Enkel ziemlich verletzt hätten. Ich bin wirklich auf sie eingegangen, habe vor ihrem Sony schlecht über sie geredet und am Anfang, als sie anfing uns das Leben schwer zu machen, habe ich vieles auch durchgehen lassen. Obwohl ich anderer Meinung war. Ich habe die ersten Monate bzw das erste Jahr überhaupt kein Wort über sie verloren. Und erst angefangen was zu sagen, als mein Mann mich drauf angesprochen hat. Hier geht es nicht um mich als Next, sondern einzig und allein darum, dass mein Mann seinen Sohn nicht ganz verliert und die Ex damit durchkommt was Sie meinen Schwiegereltern bei der Trennung prophezeit hat . Nämlich, daß sie dafür sorgen wird, das mein Mann sein Sohn verlieren wird.


    Und das mit der Namensänderung, ist jetzt nur das letzte Kapitel was hier gerade aufgeschlossen wurde. Mir geht es generell und das ganze Thema. Falls das hier missverstanden rüberkam.

    Zu aller erst, mein Mann weiß was ich schreibe!!!! Er geht mit seiner Zeugungsunfähigkeit sehr offen und direkt um. Es weiß jeder in seinem Umfeld und er verheimlicht da auch nichts. Er ist da sehr locker drin.


    Wer hat die Trennung nicht verarbeitet? Die Ex? Aber sie ist es doch gewesen, die gegangen ist. Zu einem anderen Mann. Mit dem Sohn. Sie hat diesen Mann jetzt auch geheiratet. Warum sollte sie da noch nicht über die Trennung mit meinem Mann hinweg sein? Ich denke eher, dass sie in ihrer Ehre gekränkt ist, das mein Mann so schnell mit der Trennung einverstanden war und als ich dann auftauchte hat sie gemerkt, er lässt sich nicht mehr umstimmen...


    Alles was wir wollen, ist, ein ruhiges Leben führen. Liebend gerne mit seinem Sohn als Teil unserer Familie...wenn es die Ex zulässt. Nur sind wir derzeit ratlos wie wir das umsetzen sollen wenn man so gar nicht mit der Ex reden kann und sie auf alles mit Angriff reagiert.

    Dann sollte sie diese Gefühle aber ihrem Sohn zuliebe zurück stellen und vielleicht für sich selbst in einer Therapie aufarbeiten. Und wenn ich meinen Mann nicht verlieren will, verlasse ich ihn nicht für einen anderen, schon gar nicht für seinen ehemals besten Freund und erwarte dann, dass der Mann auf sie wartet.


    Und so ist sie nicht. Bei ihr ist viel Berechnung mit dabei. Leider. Sie ist ja auch der Meinung keine Fehler zu machen. Das hat sie ja mehrfach gesagt. Die Fehler macht mein Mann. Sie ist doch verständnisvoll und für alles offen.

    Oh man, dann habt Ihr ja auch einiges durch. Das tut mir sehr leid für Euch.


    Ich liebe meinen Mann und auch meinen Stiefsohn, aber ich sage inzwischen auch, unabhängig von meinem Stiefsohn als eigenständige Person, dass mein Mann und seine Ex besser kein Kind in Die Welt gesetzt hätten. Diese Frau ist in meinen Augen nicht für das Mutter sein geeignet. Wer seine eigenen Befindlichkeiten nicht hinter die seines Kindes stellen kann, der hätte es bleiben lassen sollen.


    Und wo ich das Alles vielleicht noch nachvollziehen könnte, wäre, wenn mein Mann sie verlassen hätte oder er sie wegen mir verlassen hätte. Aber, sie ist gegangen. Zu einem anderen Mann. Mit dem gemeinsamen Sohn. Worüber also regt sie sich auf??? Ja, sie hatte es anders geplant. Aber sowas kann passieren...damit muss man rechnen.

    Wir wissen, das er uns braucht...aber das umzusetzen wird extrem schwer.


    Wir hatten das ja schon am Schluss. Das auch wenn wir am Wochenende immer Spaß geboten haben, sie mit Fußball und Kindergeburtstagen und Verabredung mit Freunden rein gekrätschtt hat. Und da wollte der Junge natürlich dann auch hin. Besonders wenn die Mutter vorher ihm den Mund wässerig gemacht hat. Natürlich hat er dann bei uns auch gesagt, dass es nicht so wichtig, er würde dann lieber das machen was wir vorgeschlagen haben oder geplant hatten. Aber hinterher gab es dann sonntags abends wenn er zur Mama nach Hause kam Stress und Druck für ihn, warum er nicht da gewesen ist. Denn sie hat ja alle Termine ebenfalls wahrgenommen. Das heißt hatten wir mal ein Wochenende frei und er hatte ein Fußballspiel, sind wir natürlich mit ihm hingegangen und sie war dann ebenfalls auch da mit ihren Neuen. Ihre Freunde haben sie dann immer vor Ort informiert. Wir wurden gemieden. Aber sobald wir da waren konnten wir darauf wetten das 5 Minuten später Ex und ihr Neuer ebenfalls auftauchen...Der junge war dann jedes Mal überfordert. Wollte zu uns, weil wir Essen und Trinkflasche hatten, aber Mama schrei und machte das er ja zu ihr kommt...