Beiträge von Instetten

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    Schöne Idee :daumen
    Interesse!
    Derzeit noch Bergisches Land, mit Auto, wenn der Termin passt ist Platz für Mitfahrinteressierte. Kassel wäre näher, aber Erfurt ist natürlich auch schön.


    Gibt es schon Überlegungen bzgl. Art und Umfang? Also eintägig, WE o.ä.?

    Um etwas positives zu sagen: ich zolle dir Respekt dafür dass du es schaffst selbst in einem Thread wie diesem in jedem zweiten Satz deines Beitrags eine Provokation einzuflechten die aber, meiner Empfindung nach, gerade noch so "unterm Radar" fliegt. Das nennt man an manchen Orten der Welt schon eine Kunst :rolleyes2:
    Aber ... es fehlt der Esprit. Du provozierst ohne das die Provokation etwas erfrischendes, belebendes hat. Sie inspiriert nicht zum nachsinnen, fordert nicht auf einen Moment inne zu halten und nachzudenken was hinter der Aussage des Provokanten stecken könnte. Dein "provokatives agieren" ist jedoch nicht nur einfallslos, sondern, was viel dramatischer ist, deplaziert.


    Dein Beitrag ist eine einzige Offenbarung: "provokativ agieren", "Mainstream", "brisante Themen und Meinungen", "pluralistische Meinungsbildung", "KONTROVERSE Diskussionen" ... das hier ist kein politisches Forum, auch wenn Politik in vielen Belangen eine Rolle spielt, dein Duktus geht am Thema vorbei. Aber sowas von krass. Im Straßenverkehr bist du derjenige wegen dem das laufende Radioprogramm unterbrochen wird: du bist hier ein Falschfahrer!
    Was du für "unbequemen Ansichten" hältst die "irgendwann auch argumentative Erwiderungen finden" enthält, in diesem Forum, (mindestens!) eine grundlegende Fehlannahme deinerseits.


    Aber ... und jetzt kommt der Trost: du bist nur einer von vielen die hier hin und wieder aufschlagen, mal mehr mal weniger subtil, laut, aggressiv und einfallslos provozieren und stänkern. Doch im Fluss der Zeit bist du wie ein Stück Treibholz das auf einem Fluss langsam am Auge des Betrachters vorüber zieht. Im Blinzeln taucht das Treibholz in der peripheren Wahrnehmung auf und der Blick richtet sich, so sind wir nun mal gestrickt, auf das "Neue" und Unbekannte, fokussiert es, klassifiziert es, ordnet es in die Welt eigener Erfahrungen ein, man macht sich, wenn es außergewöhnlich ist, noch ein paar Gedanken, man sinniert im vorüberziehen ob der Farbe, Form und der Bewegung des Treibholzes ... und dann verschwindet es auf der anderen Seite wieder aus dem Aufmerksamkeitsfokus.
    Und ist dann irgendwann einfach ... weg

    Mir wurde das Kreuzviertel im Allgemeinen und dort die Lokalitäten zwischen Kreuzstrasse, Lindemannstrasse und Sonnenstrasse im Besonderen empfohlen. Konkreter erwähnt wurde das "Lokales" in der Lindemannstrasse, das "Schönes Leben" und das "Chuzo".
    Das mal als Basis.
    Wenn jemand z.B. mit yelp oder tripadvisor Erfahrungen hat ließe sich darüber vielleicht die zielgruppengewünschte Stichprobengröße noch erweitern um diese dann anhand von relevanten Parametern (Raucher-, Kinder-, Randgruppen-, Vegetarier- u/o veganfreundlich) wieder einzugrenzen.


    Meinungen?

    Hallo und Willkommen im Forum


    Schau doch auch mal in deiner Gegend ob es einen Alleinerziehenden-Treff vor Ort gibt.
    Nicht zuletzt geht es mit Blick in die Zukunft um Fragen in welcher Konstellation eure Kinder Kontakt zu ihrer Mutter haben werden, wie es mit dem ganzen rechtlichen Gedöns aussieht (zieht einer von euch um?!, Krankenkasse, Versicherung, Arbeitgeber ...) ob und wer wem Unterhalt zahlt, ob Anwälte ins Spiel gebracht werden und nicht zuletzt ob und wie gut oder schlecht die Trennung der Eltern- von der Paarebene stattfindet.
    Ich wünsch dir für die nächste Zeit viel Kraft!

    Mir ist jetzt nicht so richtig klar, was Instettens Ausführungen zu den angeblichen Möglichkeiten in unserem maroden und "kreativ abwechslungsreichen" Bildungssystem mit der Anfrage Maumaus bzgl. neuester Formen von Didaktik und Methodik zu tun haben.


    Nix ;-)
    Die Ausführungen bezogen sich ja auf Alternativen sobald sich ein junger Mensch den geraden Weg für den gewünschten Abschluss verbaut, weil er nu nicht kann oder will, anderen oder sich selbst im Weg steht.
    Konkret bleibt doch auch hier nur das was auch sonst zu tun oder fragen ist: Schule wechseln, Schulform ändern, Klärung intellektueller Unter/Überforderung ... etc. Hebel gibt es ja Gott sei Dank einige die Eltern in Bewegung setzen können.
    Wenn dann alle Stricke reißen und der Nachwuchs entweder ein Jahr wiederholen oder gar die Schulform wechseln muss mit der Folge eines anderen als dem ursprünglich angestrebten Abschlusses, dann ist das unschön. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen können natürlich weitreichend sein.
    Und eben hier setzte mein Exkurs über die Mannigfaltigkeiten des westdeutschen Bildungssystems an.


    Aber ich bin ja auch nur frontal in einem ganz schnöden einheitlichen System unterrichtet worden, wo man locker vom Thüringer Wald an die Ostsee umziehen konnte und sogar dieselben Bücher benutzt wurden.


    Und damit sprichst du einen der vielen Knackpunkte dieses von Länderpolitik dominierten Systems an.

    Guten Morgen


    bay-of-russel
    Hoffentlich kam nach deinem ersten Satz noch eine ganze Menge Text der nur irgendwo im Internet verschollen ist.
    Monokausale Thesen wie auch monokausale Begründungen sind immer mit Vorsicht zu genießen. Eine Ein-Satz-Aussage bei einen so komplexen Thema ist keine hinreichende Antwort. Um Klartext sprechen zu können ist das etwas dürftig.
    Und da du eine These aufstellst, wären ein paar Argumente die deine These stützen ganz hübsch.


    Hach ja. Bildung in Deutschland. Ein weites Feld ...
    Ich habe GsD eine Lütte die mittlerweile alt genug ist um zu wissen, wie wichtig Bildung ist/sein sollte.
    Wenn sie mal keine Lust hat, dann sag ich ihr: du kannst sofort das Gym schmeißen. Gehst dann zu dem Supermarkt um die Ecke und bewirbst dich dort als ungelernte Kraft. Arbeitszeiten von 7-22 Uhr, auch samstags. Reihst dich dann ein in das Heer derer die jeden Tag ums pure Überleben kämpfen, keine Zeit, kein Geld und keine Ressourcen haben um über das Leben und dessen Sinn nachzudenken. Das was du da verdienst reicht allein zwar nicht um dein Leben zu bewältigen, aber du musst halt auch nicht mehr lernen :tuedelue

    Anders gefragt: wie motiviere ich meinen 14jährigen Sohn ganz konkret, dass Schule auch Spaß machen kann? Dass Lernen zwar nicht immer angenehm, aber auch nicht soooo schlimm ist? Im Moment sitze ich täglich 2 Stunden neben ihm, weil er sonst gar nichts mehr machen würde. Die Konsequenz daraus wären dann 5en und 6en und vermutlich der Wechsel zur Hauptschule. Und dort würde er wahrscheinlich auch nicht deutlich mehr machen... das ist also nicht wirklich eine Alternative - finde ich zumindest!


    Du suchst den heiligen Gral der Motivation ;-) Wie Generationen von Eltern vor dir und wahrscheinlich auch nach dir.
    So schlimm sich das für einen als Elternteil auch anfühlen mag, manch einer muss erst 'ne Ehrenrunde in der Schule drehen oder gar einige Umwege, schullaufbahntechnisch, in Kauf nehmen ehe er oder sie den Pfad der Tugend findet.
    Klar wünscht man sich das nicht für das eigene Kind.
    Was ich nach 1989 hier zu schätzen gelernt habe, ist die Möglichkeit über viele Wege ein Ziel (Bildungsabschluss) zu erreichen. Wer sich den einen Weg verbaut oder verbaut bekommt, kann an anderer Stelle und an einem anderen Ort trotzdem den Olymp des Wissens erreichen. Das ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft.
    Nur weil einer heute keinen Abschluss macht, steht er nicht ab morgen sein ganzes Leben lang als Dauerzeitarbeitnehmer bei einem Subunternehmer unter sklavenähnlichen Bedingungen unter Vertrag. Ein schwacher Trost. Aber immerhin kann er Hoffnung machen, dass das eigene Kind auch in ein paar Jahren noch die Chance hat, "Verfehlungen" zu korrigieren.

    Hallo Anna

    Am Anfang wollte er mit uns zusammen ziehen und einen auf heile Familie machen.


    Zum Beispiel war er mit seiner Freundin im Skiurlaub.


    Er hat eine Freundin und will/wollte aber mit dir und eurer Tochter zusammen ziehen?

    Warum sagt er das nicht einfach? Kann man nicht offen miteinander umgehen? Was zum Henker will er? Will er mit uns zusammen ziehen oder will er sein "altes Leben" behalten?


    Ich gebe zu, es ist nicht die wahrscheinlichste aller Möglichkeiten, aber ich will es mal als Denkanstoß in den Raum stellen: vielleicht hat er einfach Angst die Vaterrolle zu übernehmen.

    Einerseits macht er mir Hoffnung, dass wir vielleicht eine Familie werden können, andererseits weiß niemand in seinem Umfeld, dass er ein Kind hat.


    Nun, für ihn nicht die schlechteste Position. Vor der Verantwortung kneift er im Moment, beteuert dir gegenüber aber Verantwortungsgefühl, kann dich so also 'warm' halten, hat nebenher seinen Spaß und muss auch keine Nachfragen beantworten da noch niemand im Umfeld informiert ist. Ein Mann eben :p)


    Hast du für dich klar, wie du zu ihm stehst?

    kann man jetzt schon mit dem Jugendamt feste Termine vereinbaren, zu denen er kommen muss wenn er seine Tochter sehen will?


    Nicht mit dem Jugendamt solltest du Termine vereinbaren, sondern mit ihm. Das Jugendamt kann eine, von mehreren möglichen, Anlaufstelle sein wenn es darum geht einen (naja, mehr oder weniger neutralen) Vermittler einzuschalten.

    Oder soll ich damit erst anfangen, wenn die Kleine 1 Jahr ist und ihm den Umgang jetzt ganz verbieten, wenn er eh nie Lust hat?


    Ganz schlechte Idee.
    Wenn es für dich eine Option ist, gib ihm die Gelegenheit an den Herausforderungen (in seiner Vaterrolle eurem Kind gegenüber und in der Rolle als Elternteil dir gegenüber) zu wachsen. Öffne ihm die Tür damit er sieht es ist dir wichtig, dass er Anteil an eurem Kind nimmt. Gib ihm Verantwortung, aber nimm ihn auch in die Verantwortung. Setzt euch an einen Tisch und stellt zusammen Regeln auf. An die sich, mit einer gewissen Toleranz, beide Parteien halten müssen.
    Und das bitte nicht erst wenn eure Lütte ein Jahr alt ist. Dann hat er nämlich eine sehr spannende Zeit in der Entwicklung seiner Tochter verpasst.

    Hallo musicafides


    Das für mich Naheliegende wäre gewesen, dass sie entweder direkt oder über ihre Freundin kommuniziert hätte, dass sie die Kinder leider am Wochenende nicht nehmen kann. Das hätte genügt. Was ich nicht gut fand, dass sie das mit anzweifelbaren Begründungen getan hat (um das mal vorsichtig zu sagen). Dann lieber gar nicht begründen.


    Das für dich naheliegende sagt es im Prinzip schon: es ist für dich naheliegend. Nicht für die Mutter ;-)
    Was steckt denn in der (von dir gewünschten) Aussage: "Du, ich kann die Kinder am WE nicht nehmen" drin? -> Ich bin nicht fähig.
    Es bedroht das Selbstwertgefühl. Wir haben nun aber mal die Tendenz unseren Selbstwert so lange und so weit wie möglich zu erhalten. (Fast) Egal wie hoch der Preis dafür auch sein mag. Von außen betrachtet bietet sich ein katastrophales Bild (Fremdwahrnehmung). Von innen betrachtet, also aus der Perspektive der/des Betroffenen, ergibt sich eine "heile Welt". Nicht die Wahrnehmung wird an die Realität angepasst, sondern die Realität an die eigene Wahrnehmung.


    Die Geschichte hat "klassische Züge":
    Der direkte Kontakt (oder auch die Konfrontation, je nach Lesweise) mit dir wird gemieden.
    Eine Ausrede schützt vor Dissonanz und damit vor (ohnehin vorhandenen?!) Schuldgefühlen. Vielleicht hatte sie tatsächlich Magen-Darm, vielleicht fühlte sie sich aber auch einfach nicht in der Lage sich an diesem WE um die gemeinsamen Kinder zu kümmern. Es zeugt schon unter 'gesunden' Umständen von Stärke sich Schwäche einzugestehen, aber in einem Kosmos wie dem euren...
    Der andere Elternteil der (mit seiner Sicht auf die Dinge und seiner Denke!) nach einer (logischen) Erklärung sucht.
    Von den ganzen Zwischentönen, sprich die komplizierten emotionalen Verwicklungen zwischen euch, die Erkrankung der Mutter und deine Umgehensweise damit, deinen Eigenheiten etc., will ich gar nicht sprechen.


    Was du als "Unwahrheit" bezeichnest ist für sie vielleicht das kleinere und damit erträglichere Übel und/oder in ihren Augen Teil ihrer Wahrheit. Welche Wahrheit ist jetzt wahrer?

    Guten Abend


    Wir sind hier auch schon ein wenig am probieren bzgl. Interessen, Kompetenzen, Stärken und (auch ganz wichtig) Schwächen. "Null Plan" wurde als "Basis" ja schon erwähnt :D Gut, versuchen wir das Gegenteil und wählen das Ausschlussverfahren. Also alles wegnehmen was nicht interessiert. Und schauen was übrig bleibt.

    Wie gebt ihr euren Kids Hilfestellung bei der Studienwahl ? und dem Studienort ?


    Ich würde vor die "Behandlung" eine (halbwegs ordentliche) Diagnose stellen. Ich lass' mich beim Arzt doch auch nicht behandeln ohne das vorher halbwegs klar ist wo das Problem liegt. Auch wenn es schwierig ist, ich halte eine Stärken/Schwäche-Analyse für sinnvoll.
    Hier mal eine Seite mit ein paar Tests. Vielleicht ist ja was brauchbares dabei.


    Bezüglich Studienort. Zumindest ich gebe nicht viel auf Uni-Rankings. Bei derart komplexen Studien (und dahinter stehenden unterschiedlichen Interessen) gehen viele Informationen verloren die, ohne genaue Kenntnisse des Prozedere und des Ablaufs, nicht selten nur ein Zerrbild der Realität liefern. Vorsichtig formuliert :brille
    Ein nicht auf den ersten Blick ersichtlicher aber nicht gänzlich unwichtiger Aspekt betrifft z.B. die Ausstattung innerhalb eines Fachs oder auch der Unibibliothek.


    Und eine 'weltweit anerkannte Koryphäe' heißt im schlimmsten Fall: selten/nie wirklich Sprechstunde, ständig unterwegs auf Tagungen und Kongressen, Betreuung von Seminar/Projekt/Abschlussarbeiten ausschließlich per Mail oder durch (überlastete) Doktoranden.


    Zwei weitere Infoquellen die ich anzapfen würde.
    Die Studienberatungen der Unis selbst in Anspruch nehmen. Bestenfalls haben die dort auch "Tools" mittels derer die jungen Menschen ein wenig mehr Input für oder gegen einen bestimmten Studiengang erhalten.
    Eine weitere wichtige Informationsquelle fernab von Hochglanzbroschüren seitens des Studierendensekretariats wären die Fachschaften der einzelnen Studiengänge. Das sind Studierende die sich (mehr oder weniger) um studiumsrelevante Belange kümmern, anderen Studierenden bei Problemen zur Seite stehen und sich bestenfalls in der Hochschulpolitik engagieren. Die bieten (während der Vorlesungszeit) regelmäßig eine eigene Sprechstunde an.
    Wer also ein konkretes Fach vor Augen hat, sollte sich über die entsprechende Uniseite (meist eine Unterseite des entsprechenden Faches) über die Öffnungszeiten informieren und dann ein-, vielleicht sogar zwei mal mit Studierenden des gewünschten Fachs ins Gespräch kommen. Da kann so manche illusorische oder gar falsche Vorstellung korrigiert werden ;-)


    Instetten

    Hallo
    Entschuldigung für die verzögerte Reaktion. Ich kann hier derzeit nicht so wie ich möchte.
    Der Sachverhalt ist eigentlich relativ einfach: ein Vater, ein Kind (welches bei der Mutter lebt); keine Bedarfs-, Ehe-, Zweck-, Lebens-, Lebensabschnitt- oder sonstige Gemeinschaft auf seitens des Vaters. Es geht um den Unterhalt des Vaters für sein Kind. Da soll er nun (seitens der Agentur) die Hosen runter lassen. Und u.a. eben auch "Vermögen" angeben. Vermutlich wird das Geld (ca. 3000 €) dem Vater angerechnet. Er hat es aber nicht für sich, sondern für das gemeinsame Kind angespart. Auf einem Konto welches ihm gehört.


    Ich habe mal mit den Stichworten "Freibetrag" und "Schonvermögen" etwas (ich gebe zu nicht gründlich, das kann ich derzeit nicht) recherchiert. Stehe da aber ganz schnell wie der Ochs vorm Tor.
    Ich wäre sehr dankbar, wenn hier jemand etwas Licht ins Dunkel bringen könnte.

    Guten Morgen


    Folgende Situation: nichteheliches Kind, kein gemeinsames Sorgerecht; Vater hat ein paar Euro aufm Sparbuch (Weihnachts-, Geburtstags- und sonstiges Geld, was sich so über die Jahre ansammelt) welches auf seinen Namen läuft; jetzt will das Arbeitsamt die Einkünfte zwecks Unterhaltsprüfung (§ 33 SGB II) offengelegt haben; wie verhält sich das mit dem Sparbuch? Formal ist es ja das des Vaters, aber angelegt wurde es für das Kind.
    Ziehen die das ein? Oder sollte der Vater dann schnell mal in die Schweiz ein Konto eröffnen?
    Kann bitte jemand mit Ahnung von der Materie etwas dazu sagen.

    Und ein paar Nachzügler.


    allein-erziehend.net/index.php?attachment/29391/


    Der Einfachheit halber hätte ich gern 0,50 € pro Buch zzgl. Versand.


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    Das würde ich gern für 1,50 € Euro veräußern, weil es hochwertiger ist.


    Die Sachen sind gebraucht und natürlich verkaufe ich privat ohne Anspruch auf Garantie oder Gewährleistung. Die Rücknahme ist ausgeschlossen.

    Und noch'n paar Bücher.


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    Die beiden folgenden Bücher haben so kleine Ausklappbilder auf einigen Seiten.
    allein-erziehend.net/index.php?attachment/29388/ allein-erziehend.net/index.php?attachment/29389/


    allein-erziehend.net/index.php?attachment/29390/


    Der Einfachheit halber hätte ich gern 0,50 € pro Buch zzgl. Versand.


    Die Sachen sind gebraucht und natürlich verkaufe ich privat ohne Anspruch auf Garantie oder Gewährleistung. Die Rücknahme ist ausgeschlossen.

    Und hier ein paar Bücher.
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    allein-erziehend.net/index.php?attachment/29382/ allein-erziehend.net/index.php?attachment/29383/


    allein-erziehend.net/index.php?attachment/29384/ allein-erziehend.net/index.php?attachment/29385/


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