Pflichtveranstaltung Schule

  • Ich habe den Kontakt zu Eltern von dort gesucht. Hab Kontakt zu locker 20 Eltern gehabt und alle warnen. Es gibt Taschenkontrolle wohl weil es Messeratacken gab, plus fälle wo versucht wurde Haare von Kindern anzuzünden.


    Zum Sommerferien kommt ein Brief was die Lehrkraft alles nicht geschafft hat....bei meiner Nachbarin 6 Buchstaben oder mehr vom Alphabet und noch einiges on Mathe. Das sollten die Eltern dann alles in 6 Wochen nacharbeiten. Dann lieber kontinuierlich durchs Jahr. Auch das erzählten alle Eltern, unterschiedliche Klassen. Liegt also nicht nur an einer Lehrerin.


    Auf dem Schulweg gibt's immer mal wieder Vorfälle. Aber das hast du bei jeder schule, dass versicht wird kinder ins Auto zu zerren. Daher begleiten wir sie auf jeden Fall.

  • Das heißt, du wohnst jetzt in einem Brennpunkt-Wohnviertel?


    Wieso hast du den Namen Hopefull gewählt?

    Du hast sehr genaue Vorstellungen von dem zukünftigen Leben deiner Kinder,

    sind deine Eltern auch nach Deutschland umgesiedelt, um dir ein besseres Leben zu ermöglichen,

    war deine Schulzeit sehr traumatisch dadurch verlaufen ?

  • Wir leben eigentlich in einem guten Wohnviertel. Die nicht gute Schule ist mix aus Wohngebiet. Zum Teil gut, zum teil schlecht.

    Eine Straße trennt uns von der guten Schule. Würden wir eine Häuserreihe weiter hinten wohnen wäre alles gut. Wir kommen sogar ohne über eine Straße zu müssen zur Grundschule die wir gerne hätten. 3 Minuten Fußweg. Vom Speicher unseres Hauses sehen wir die Grundschule .

  • Wenn sie möchte kann sie das. Studium müsste sie arbeiten, das ist mir zu teuer und das Geld für so was nicht da. Aber auch dazu muß sie lesen und schreiben lernen, was wiederum nur auf einer normalen Grundschule möglich ist.


    Die Frage war ja was ich mir für sie wünsche, und ich finde Realschule völlig ausreichend.

    krass.....ich bin erschüttert - ich hoffe, dein Kind wird nicht so wie du mit so einem eingeschränkten Blick auf den Teller.

    Ich hoffe, dein Kind wünscht sich irgendwann mehr und bricht dann auch aus.


    unfassbar, was ich hier von dir lese.


    Ich habe drei Kinder, davon Zwillinge und ich habe das alles alleine gewuppt. Damit mein Sohn in die Schule kam, habe ich die 2 in ihre Taschen gepackt für den Zwillingskinderwagen und habe sie vom 2 Stock runtergeschleppt, Sohn im Schlepptau und dann los gelaufen, wieder zurück und später dasselbe Spiel von vorne.....bis Sohn dann alleine gelaufen ist.


    Was lebst du deinem Kind vor? Haste nichts, biste nichts ?


    Glaube mir, auf einer Privaten Schule, da waren dann die 2, gibt es auch grottige Lehrer, die sich für was besseres halten und auf Familien, die im Sozialtarif laufen, herunter schauen.

    Und die Kinder dort, sind nicht unbedingt glücklicher, weil ihre Eltern mehr kohle haben und sie mehrmals im Jahr verreisen können.

    Du weißt nicht, was hinter den Haustüren abgeht.


    Verbau deinem Kind nicht die Schule, wenn es sich der Schule deswegen irgendwann verweigert, bekommst du die größten Schwierigkeiten.

    Bevor du mit dem Kopf durch die Wand gehst, überlege zuerst.........

    Was mache ich im Nebenzimmer ? (unbekannt)

    ------------------------------------------------------------------------

    G e l a s s e n h e i t .....................#atmen....

  • Was du da schreibst, ist nicht einfach nur „besorgt“ oder „engagiert“ – vieles davon ist schlicht respektlos, pauschalisierend und teilweise ziemlich erschreckend.


    Du sprichst von einer „schlechten Schule“, die „dicht gemacht gehört“, und behauptest ernsthaft, kein Kind habe es verdient, dort zu stranden. Damit wertest du nicht nur eine Einrichtung ab, sondern vor allem die Kinder, die dort hingehen – und die können sich ihre Schule in der Regel nicht aussuchen. Das ist kein Einsatz für dein eigenes Kind, das ist ein Rundumschlag gegen andere Familien.

    Besonders problematisch wird es bei deinen Aussagen über „bessere Familien“ und „nicht mit solchen Armen wie unsere“. Das ist klassistisch und herablassend. Kinder lernen nicht nur Lesen und Schreiben in der Schule, sondern auch soziale Kompetenzen – und dazu gehört eben auch, mit unterschiedlichen Lebensrealitäten umgehen zu können. Dein Ansatz vermittelt eher Abschottung als Bildung.


    Dann die wiederholten Andeutungen über Gewalt („Messerattacken“, „Haare anzünden“ etc.). Selbst wenn es einzelne Vorfälle gegeben haben sollte, ziehst du daraus pauschale Schlüsse über die gesamte Schule und alle Kinder dort. Das ist nicht nur unverhältnismäßig, sondern schürt auch unnötig Angst und Vorurteile. Gleichzeitig betonst du, dass die „Messerstecher deutsch“ seien – als ob das irgendetwas relativieren oder erklären würde. Diese Art von Argumentation ist widersprüchlich und wenig reflektiert.


    Auch dein Umgang mit Schule als Institution wirkt widersprüchlich: Einerseits sprichst du ihr komplett die Fähigkeit ab, Bildung zu vermitteln, andererseits willst du den Stoff „einfach so“ mit einem pensionierten Lehrer zu Hause nacharbeiten lassen. Schule ist aber mehr als das Abarbeiten von Arbeitsblättern – sie ist ein sozialer Lernort mit Struktur, Vergleichbarkeit und pädagogischem Konzept. Das lässt sich nicht mal eben durch „Haushalt gegen Unterricht“ ersetzen.


    Du betonst mehrfach, dass dir deine Freizeit wichtig ist und du „Besseres zu tun hast“, als dein Kind zu begleiten oder längere Wege in Kauf zu nehmen. Das ist ehrlich – aber dann sollte man auch dazu stehen, dass hier nicht nur das Kindeswohl im Mittelpunkt steht, sondern ganz klar auch deine eigenen Prioritäten.


    Dein Anspruch, dass dein Kind nur mit bestimmten Freundinnen zusammen zur Schule gehen soll oder ausschließlich in ein für dich passendes Umfeld, ignoriert komplett, wie das öffentliche Schulsystem funktioniert. Schulzuweisungen orientieren sich an Einzugsgebieten – nicht an individuellen Wunschkonstellationen.


    Natürlich darfst du das Beste für dein Kind wollen. Aber „das Beste“ bedeutet nicht automatisch, alles andere abzuwerten, zu dramatisieren oder sich komplett aus der Verantwortung für das bestehende System zu ziehen. Eine konstruktive Auseinandersetzung mit der Situation würde deinem Anliegen deutlich mehr helfen als diese pauschalen und abwertenden Aussagen.


    Wie Du an den Antworten hier siehst, überzeugst du so niemanden, sondern zeigst vor allem Deine Vorurteile. Gibt Dir das gar nicht zu denken?

  • Du machst dir keine Mühe für Kind 1 - ist das Kind weniger wert, als Kind 2 ?


    Kind 2 ist dann was "besseres", weil der Papa die Privatschule zahlt ?

    Bevor du mit dem Kopf durch die Wand gehst, überlege zuerst.........

    Was mache ich im Nebenzimmer ? (unbekannt)

    ------------------------------------------------------------------------

    G e l a s s e n h e i t .....................#atmen....

  • Wenn ihr keine Freizeit habt, wann macht ihr denn Haushalt?


    Ich bin 3 mal arbeiten, hol das Kind um 12. Mit Kochen und Mittagsschlaf gehen bestimmt 2 std drauf. Von 3bis 6sind wir immer unterwegs. Laufen zum Verein, dort Sport, Spielplatz.

    Die Stunde Freizeit nach dem essen und vor dem Abendessen zum Abendessen nutze ich dann immer für den Haushalt, waschen etc dauert. Auch putzen. Meist ist es auch keine ganze Stunde.

    Abendessen, vorlesen ist der nächste große Block. Die kleine schläft um 9. Da dürfte ich gar nicht mehr saugen usw. Da gehen nur leise Tätigkeiten im Haushalt


    Meine freien vormittage putz ich bei meiner oma, gehe für sie und mich einkaufen. Je nachdem was anfällt auch Arzt.


    Wochenende oft bei Familie. Oder Ausflug.

  • Putzen war und ist für mich keine Freizeit. Ich habe mit zwei (kleinen) Kindern Vollzeit gearbeitet. Wir waren natürlich nicht täglich nachmittags 3 Stunden draußen, aber Spielplatz und eine Aktivität pro Woche pro Kind war schon drin. Ich habe definitiv nicht jeden Tag eine Stunde geputzt. Du wirkst sehr verbissen und wenig flexibel. Es geht alles, aber man muss auch etwas pragmatisch sein.

    Schade, dass Du auf unsere Rückmeldungen praktisch nicht eingehst.

    Ich habe aber noch eine Frage. Bist Du Christin? Zumindest scheinst Du auf christliche Werte oberflächlich Wert zu legen. In meinen Augen widerspricht Deine Einstellung christlichen Werten deutlich.

  • Ich habe meinen Kindern niemals täglich ein dreistündiges nachmittägliches Unterhaltungsprogramm angeboten.

    Beide hatten pro Woche höchstens zwei feste Termine, einer davon Musikschule.

    An terminfreien Tagen haben wir bei gutem Wetter im Garten gebuddelt, bei schlechtem haben sie zu Hause gespielt oder mir im Haushalt geholfen. Wir haben gemeinsame Zeit eben auch dafür genutzt, gemeinsam gekocht o.ä. Nach dem Sandmännchen ging es ins Bett und es gab noch eine kurze Vorlesezeit oder sie durften eine CD hören.

    Gearbeitet habe ich immer Vollzeit.

    „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe." (1. Korinther 16,14) - Jahreslosung 2024


    „Mach‘s wie Gott - werde Mensch.“ (Franz Kamphaus)

  • Gleichzeitig betonst du, dass die „Messerstecher deutsch“ seien – als ob das irgendetwas relativieren oder erklären würde. Diese Art von Argumentation ist widersprüchlich und wenig reflektiert.

    Das war doch eine Reaktion auf den Rassismusvorwurf, der vorher, bezogen auf das Erwähnen von Messervorfällen kam...


    Jetzt mal ehrlich - wer hier würde denn seine Kinder freudestrahlend auf eine Schule schicken, von der er mehrfach von Eltern, unabhängig voneinander von derartigen Vorfällen gehört hat und zusätzlich offenbar Lernziele erreichen auch nicht so dolle auf dem Plan steht? Ich kann verstehen, dass man alles daran setzt, eine andere Schule für sein Kind möglich zu machen.


    Aber, Hopeful - unabhängig davon, wäre es für Dein Kind besser und wichtig, dass Du - so lange es eventuell trotz aller Bemühungen, diese Schule besuchen muss - es dabei nach Kräften unterstützt. Dazu gehört eben auch, Dich und vor allem Dein Kind nicht von allen Aktivitäten, die nicht zwingend die Teilnahme erfordern, auszuschließen. Und als stolze Mama dem Kind bei Aufführungen zuzusehen und zu applaudieren.

    Auch wenn Dir das - vielleicht aufgrund Deiner eigenen Erfahrungen mit Deinen Eltern in Deiner Schulzeit - schwerfällt.

    LG
    CoCo




    Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen.
    ~ Elisabeth Beatrice Hall 1906 im Buch "The friends of Voltaire" ~

  • Ende Februar hast du geschrieben, du arbeitest aktuell einen Vormittag und wenn dein Kind in die Kita kommt, versuchst du, einen zweiten Vormittag zu bekommen. Bist du jetzt auf drei Vormittage hoch gegangen?

  • Die Arbeitszeiten hat mit dem bus kollidiert. Habs nicht zeitig zum Kindergarten geschafft. Momentan sind es 4 bis 8 std, je ca zwei Stunden pro Vormittag, bzw knapp drüber. Die Arbeitszeit ist gleich nur andes verteilt.


    Wir lesen lange, die große mittlerweile 60 Minuten, 100 Seiten ca beim Vorlesen, die kleine hört so 20 Minuten zu. Beide Mögen Bücher sehr.

  • Ich weiß nicht, was dieser ewige Hype auf Privatschulen soll. Auch die kochen nur mit Wasser und sind an Lehrpläne und Richtlinien gebunden. Okay, bei manchen ist die LehrerInnen-SchülerInnen-Reaktion niedriger. Da ist dann rein vom Personalschlüssel her eine individuelle Betreuung eher gegeben. Aber sonst? Hat jemand hier seine Kinder auf einer Privatschule? Ich hätte mir das für meine Kinder nicht gewünscht.


    Tägliche Putzdienste? Messerattacken? Brandstiftung? In der Grundschule???


    Verletzung der Persönlichkeitsrechte durch Kinder, die andere während des Unterrichts mit ihren Smartwatches und Handys filmen - das gibt es. Da kann die Schulleitung aber recht einfach agieren: in dem Smartwatches, Handys etc. in Schule und Unterricht schlichtweg verboten sind und dies auch kontrolliert und durchgesetzt wird.

  • Ein Grund war, dass ich meine 2 auf eine Private Grundschule getan habe, der Rassismus in der Sprengel - Grundschule. Ich hatte das ja mal dort angesprochen, aber der Schulleiter <X

    Auch, dass die eine Klassenlehrerin immer krank war und es keinen Ersatz gab, war ehrlich gesagt nicht gut. Dann sollte in der 4. klasse, die Klassenfahrt abgesagt werden, weil die meisten Schüler dieser Klasse schlecht in Mathe und Deutsch waren - gsd, hatten sie aber in der Klasse einen anderen Klassenlehrer, der dann auch sagte, dass das nicht die Schuld der Schüler sei.

    Sie sind gefahren !

    Als mein Sohn in die Sprengel-Grundschule ging, gab es die private Grundschule der beiden noch gar nicht.


    Bei der privaten Grundschule muss ich sagen, dass die eine Lehrerin irgendwie in einer Blase gelebt hat und sie hat sich für etwas Besseres gehalten. Empathie für andere = 0, nur für sich selber und ihre Familie.

    Beide haben dort schwimmen gelernt - das fiel in der Grundschule meines Sohnes immer aus.

    Die Klassen waren kleiner - in der Grundschulkasse waren sie zu 30.

    Das Essen war schrecklich - da bin ich irgendwie nicht mehr aus dem Vertrag gekommen - gab es bei meinem Sohn nicht, da mein Sohn nicht in der OGS war.


    Wir leben in einer Großstadt - die Kinder scheinen sich aber immer irgendwie irgendwo zu finden :D


    Ich schreibe durcheinander, sorry, .....rückblickend hätte ich meinen Sohn auch gerne von Anfang an auf die Privatschule getan, um ihm den Rassismus zu ersparen, den er von früh an auf der Regel-Grundschule erlebt hat durch meist türkische, russlanddt. Kinder.

    Habe gerade eine der beiden gefragt, ob sie lieber auf die Regel-Grundschule gegangen wäre - ihre Antwort: " Hölle - nein ! "


    P.S

    Aber ich war im Kontakt mit manchen Eltern von der Regel-Grundschule, genauso wie mit manchen Eltern von der Privaten.....allerdings habe ich meine MS - Diagnose während dieser Zeit bekommen und mir ging es da auch nicht seht gut. Aber Ausstausch ist immer wichtig - egal auf welchen Wegen !

    Bevor du mit dem Kopf durch die Wand gehst, überlege zuerst.........

    Was mache ich im Nebenzimmer ? (unbekannt)

    ------------------------------------------------------------------------

    G e l a s s e n h e i t .....................#atmen....

  • Ich würde dir empfehlen, dich ein bisschen zu entspannen. Ein Grundschulkind, das Klavierunterricht hat, in die Musikschule geht, jeden Abend eine Stunde vorgelesen bekommt etc., wird es ohne Probleme und ohne dass es das merkt, 6 Buchstaben oder what ever die Klasse nicht schafft aus dem Alltag mitnehmen, auch ohne Nachhilfe. So anspruchsvoll ist der Stoff nicht, da geht's eher um andere Skills und, die dein Kind zum Teil jetzt schon hat.

    LG Campusmami



    Sonne muss von Innen scheinen :sonne


    Das Leben findet draußen statt :rainbow: .