Ich möchte mich trennen und habe viele Fragen dazu

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  • Wenn ich in der Situation der TE wäre, würde ich dem FamG die Situation schildern und mir die Zustimmung zum Umzug holen.


    Wenn man gescheit argumentiert, sollte das FamG dem Antrag stattgegeben.


    Bei der Gelegenheit wird man auch gleich sein Betreuungskonzept ausarbeiten und vorstellen müssen.


    Wer die Fahrtkosten für die Umgaenge trägt; hier sollte sich die KM bereit erklären; würde ich auch mit in die Waagschale werfen.


    Ev. erspart so ein Antrag ne Menge Zank und Streit.

  • Jetzt hat die TE folgende Varianten, bitte Ankreuzen:

    [ ] einfach umziehen

    [ ] den Gang durch die Behörden

    [ ] in der Wohnung vom Ex-Schwiegerpapa (mit Ex im Kinderzimmer) wohnen bleiben

    [ ] Sich wieder mit Ex vertragen, durchhalten bis das jüngste Kind 13 oder 14 ist und dann gehen

    [ ] sich einfach ihrem Schicksal ergeben, gute Miene zum bösen spiel machen und bei ihm bleiben bis das der Tot sie scheidet oder er auich kein Geld mehr hat.....tausendfach bewährt


    Ist doch was!

  • Hallo zusammen,


    ich kam gerade eben erst wieder dazu hier in das Forum zu schauen. Ich habe gar nicht damit gerechnet, dass doch noch so viele Antworten zu meinem Beitrag geschrieben werden.


    Bei mir hat sich noch nicht viel getan, getrennt habe ich mich noch nicht, denn ich möchte wirklich erst alle Möglichkeiten abwägen und alles genau durchdacht haben bevor ich mich trenne und eine riesen Welle lostrete.


    Aktuell habe ich das Gefühl, dass der KV spürt, dass "was im Busch ist". Er schläft verhältnismäßig oft bei uns und spielt recht viel mit den KIndern.

    Einige meiner Kritikpunkte versucht er zu verbessern, so kommt morgen endlich ein Installateur, der sich hier die Lage nochmal anschaut, sodass ich vielleicht endlich eine eigene Waschmaschine bzw einen Waschmaschinenanschluss bekomme. Ich habe nämlich gedroht einmal in der Woche die 90km zu meiner Familie zu fahren und dann dort Wäsche zu waschen, damit ich nicht immer seinen Vater fragen muss, ob er mir seine Wohnung aufschließt, damit ich dort die Waschmaschine vom KV benutzen kann.
    Die Kinder gehen seit 2 Tagen wieder in den Kindergarten, was ja vor einiger Zeit nicht möglich war. Es passt dem KV zwar nicht so richtig und er redet den Kindergarten und meine Arbeit als Mitglied im Elternbeirat schlecht, aber ich weiß, dass es den Kindern gut tut in den KiGa zu gehen. Morgens, wenn ich sie hinbringe zischen sie gleich davon und spielen mit den anderen Kindern und wenn ich sie mittags abhole, wollen sie immer noch etwas bleiben und spielen.


    Leider betreibt der KV wohl etwas "Gehirnwäsche", wenn er die Kinder hin und wieder mit zu sich nimmt. Ich bekomme gar nicht so richtig mit, was er den Kindern alles erzählt, aber immer wieder sagen die Kinder so Sachen wie "Wir sind in Papas Team." oder "Mama, wann fährst du wieder nach XY, dann haben wir unsere Ruhe." Solche Aussagen sind wirklich verletzend und ich weiß, dass die Kinder das nicht so meinen. Die Kinder freuen sich über jegliche Aufmerksamkeit vom KV und er erlaubt einfach vieles und ich bin die "doofe Mama". Auch wissen sie oft, was er hören will und reden ihm der Nase nach. Fragt er bspw. wieder abfällig "Geht ihr morgen wieder in den Kiga?", dann antworten die Kinder, dass sie da nicht hin wollen.

    Jetzt gerade schlafen die Kinder beim KV, das haben sie sich gewünscht. Klar, drüben bei Papa und Opa darf man eben länger wach bleiben, Süßigkeiten en masse essen und fernsehen. Bei mir gibt es abends irgendwann keine Süßigkeiten mehr und spätestens um 20 Uhr ist Schlafenszeit, damit sie am nächsten Tag fit sind.


    Ich habe vorsichtig beim KV nachgefragt, wie es denn für ihn wäre, gemeinsam in meine Heimat zu ziehen, aber das ist für ihn niemals eine Option. Er ist sehr zufrieden mit seinem Leben und will nichts ändern. Er weiß, dass ich mit der aktuellen Situation nicht zufrieden bin, aber er sagt ich sei ja selbst Schuld, wenn ich hier her gezogen bin. Ich finde das ehrlich gesagt egoistisch und keine besonders tolle Grundlage für eine gemeinsame Beziehung. Ich habe ihn gefragt, wie es wäre, wenn ich ein Haus kaufen würde in meiner alten Heimat und er keine Kosten tragen würde, aber auch dann würde er niemals seinen Heimatort verlassen wollen. Auch die Alternative unter der Woche in meiner Heimat und am Wochenende in seiner Heimat zu wohnen scheint keine Option zu sein. Er ist übrigens selbstständig, hat zwar ein Büro und auch Mitarbeiter, aber da er so große Angst vor Corona hat bzw nicht den Kontakt mit anderen Menschen wünscht/braucht, arbeitet er schon seit vielen Wochen aus seinem "Kinderzimmer" heraus ohne zu seinen MA oder Kunden zu fahren. Das hat mir bewiesen, dass er theoretisch von überall aus arbeiten kann. Er sagt auch, dass ich ja alleine in meine Heimat gehen kann und die Kinder fragen wir, wo sie sein wollen.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Kinder aktuell sagen würden, dass sie zum KV wollen. Er benimmt sich halt wie ein Klischee-Wochenend-Papa. Mit dem Ausdruck will ich jetzt keine Väter beleidigen, die ihre Kinder am Wochenende betreuen. Ich will damit sagen, dass er einfach für den Spaß zuständig ist und ich den Rest ausbügeln kann. Fordern die Kinder am Morgen schon Süßigkeiten, dann heißt es "Mama hat es verboten. Ich darf euch nichts geben, sonst bekomme ich Ärger.", streiten die Kinder, dann ruft er mich und sagt "Mama, regel du das.", bei ihm dürfen sie bei schönstem Wetter drinnen fernsehen, wenn ich sie eher rausscheuche, damit sie draußen spielen. Ist er abends zu hause, dann wollen die Kinder, dass der KV sie abends ins Bett bringt, mit dem Ergebnis, dass er sich mit ihnen ins Bett liegt, sie am Handy Videos schauen und ne Stunde später heißt es "Die Kinder schlafen nicht, regel du das, ich muss noch arbeiten.". Komischerweise schlafen sie bei mir sonst immer nach 5 Minuten ein, wenn ich sie abends alleine ins Bett bringe...so, sorry für das ätzende Blabla


    Das Finanzielle dürfte nach aktuellen Überlegungen nicht allzu viele Problem aufwerfen. Wenn ich nicht gerade in Elternzeit bin, arbeite ich als Lehrerin und bin daher was die Kinderbetreuung betrifft ziemlich gut aufgestellt, habe somit z.B. in den Schulferien keine Probleme.
    Würde ich 50% arbeiten, würde ich um die 2000€ netto verdienen + Kindergeld (und eigtl Unterhalt vom KV, da weiß ich aber nicht wie viel das wäre). Soweit ich weiß, steht mir dann ein freier Tag in der Woche zu und meine Mutter hat auch einen Tag unter der Woche frei an dem sie mir mit den Kindern helfen könnte.

    Aktuell ist es bei uns so geregelt, dass ich das Kindergeld habe und der KV mir jeden Monat 900€ überweist. Die private Krankenversicherung der Kinder läuft über mich und auch Kindergartenbeiträge, Musikschule, Kinderturnen usw. werden von meinem Konto abgebucht. Kleider, Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke und natürlich Lebensmittel für uns alle werden auch von meinem Konto beglichen. Und dann habe ich ja noch meine eigenen Kosten wie Berufsunfähigkeitsversicherung usw.

    Im Falle der Trennung würde sich finanziell für den KV also nicht viel ändern.


    Von einem Familienmitglied weiß ich, dass mein Vater (ich bin übrigens selbst ein Scheidungskind) mich finanziell unterstützen würde und er hat auch schon Andeutungen gemacht, dass er ein Haus in meinem Heimatort kaufen würde in dem wir wohnen könnten und auch ein Auto würde er mir besorgen. Ich habe nur selbst noch nicht konkret mit ihm darüber gesprochen und ich möchte eigentlich alles alleine schaffen. Ein eigenes Haus kann ich mir alleine allerdings nicht leisten, da ich gar keine Ersparnisse habe.


    So richtig aktiv handeln kann ich momentan noch nicht, da ich mental noch dabei bin alle möglichen Szenarien durchzuspielen.

    Ich wünsche mir für die Zukunft, dass der KV und ich zum Wohle der Kinder freundlich, friedlich, einander wertschätzend und entgegenkommend miteinander agieren und jeder glücklich ist. Ich kann an meinem aktuellen Wohnort nicht glücklich sein und daher kommt auf kurz oder lang nur der Umzug in meine alte Heimat in Frage. Dort kann ich auch nur glücklich sein, wenn die Kinder alltags dort mit mir leben, damit ich ihnen gewisse Werte und Normen vermitteln kann, wozu der KV meiner Meinung nach nicht in der Lage ist.


    Der KV und ich haben besprochen, dass die Kinder und ich im August 2-3 Wochen Urlaub in meiner Heimat machen und der KV kommt uns dann dort besuchen. Ich möchte, anders als der KV, nicht die Kinder einer gewissen Hirnwäsche unterziehen, hoffe aber dennoch, dass es ihnen in "meiner Heimat" von sich aus so gut gefällt, dass sie dort wohnen möchten.

    Vor August wird es also schon mal keine großartigen Veränderungen bei uns geben.
    Evtl lasse ich mich von einer Anwältin beraten, das JA würde ich erstmal noch nicht involvieren.
    Ich werde das Gespräch mit meinem Vater suchen inwieweit er tatsächlich ein Haus als Kapitalanlage kaufen würde und mich dann bzgl einer Versetzung beim Schulamt informieren. Sind die Aspekte Wohnort und Arbeitsplatz für mich zweifelsfrei geklärt, werde ich das Gespräch mit dem KV suchen und klare Fakten schaffen.

  • Achje. Das hört sich sehr sehr schwierig an.

    Die von dir beschriebenen Probleme sind greifbar. Aber von außen betrachtet sind sie alle lösbar, wenn jemand über seinen Schatten springt (Wohnort), was Geld in die Hand nimmt (Waschmaschinenanschluss), sich achtsamer verhält (Gespräche übereinander), sich pädagogisch abstimmt und abspricht ("Süßigkeiten") etc.

    Aber eigentlich fehlt - so hat es den Anschein - die gegenseitige Liebe. Oder sie ist überlagert vom Alltag.


    Und was Du planst, sind im Grunde alles Dinge, mit denen Du die Trennung vorbereitest. Es scheint, als hättest Du Versuche zur "Heilung" der Beziehung aufgegeben. Jedenfalls aktiv.

    Dabei erkennst Du schon an, dass Dein Mann derzeit versucht, Änderungen herbei zu führen. Doch auch die nur im "technischen" Bereich: Wasseranschluss, Kinderbetreuung, (formale) Anwesenheit. Falls er damit auch etwas in Bezug auf die Beziehung ausdrücken will, kommt das an Dich nicht heran. Ihr seid, so wirkt es von außen, auf unterschiedlichen Beziehungsebenen unterwegs, könnt mühsam eine Zweckgemeinschaft aufrecht erhalten. Und dies aber nur bis zu dem Augenblick, in der - zumindest Du - in eine für Dich erträglichere, also bessere Situation wechseln kannst. Und besser ist: ohne den Partner und Abhängigkeit von seinem Umfeld.


    Bei einem Partner kann man das "von hier" jetzt nicht einschätzen. Aber bei Dir wirkt es so, als sein die Trennung eigentlih tief in Deinem Inneren bereits beschlossene Sache. Du "gewöhnst" Dich nur gerade daran und spielst durch, was es technisch und auch emotional heißen würde, die Trennung zu vollziehen.


    Für Eure Kinder ist das eine unverständliche, belastende Situation. Einordnen können sie das nicht, weil sie ja nichts anderes kennen als ihre jetzige Lebenssituation. Und zu jung und zu klein sind, um sich mit anderen zu vergleichen oder entsprechende Alternativen zu sehen. Aber es belastet sicher.

    Darum ist es als Eltern die eigentliche Aufgabe, hier für die Kinder Entlastung zu schaffen. Situationen zu klären - in die eine oder andere Richtung.

    Eindeutigkeiten zu schaffen. Seelische Hängepartien sind für Erwachsene schon kaum auszuhalten, selbst wenn die die Ursache kennen. Für Kinder ist das einfach nur hart. Zumal, wenn die Eltern teils unterschiedliche Signale aussenden.


    Eigentlich müsst ihr im Momnt Entscheidungen treffen als Eltern. Gibt es den gemeinsamen Willen, äußere Dinge, aber vor allem auch die "Liebesbeziehung" zu verändern (ich würde es Euch so sehr wünschen!)? Dann, meine Empfehlung, holt Euch Hilfe dazu.

    Oder ist kein Wille da, an der Beziehung zu arbeiten? Dann zieht die Trennung konsequent durch. Bei Letzterem bist Du ja aktiv. Bis August - keine lange Zeit mehr - den klaren Trennungsstrich zu ziehen, ist in überschaubarer Zeitraum. Ein Ende vielleicht mit Schreken, aber besser, als ein Schrecken ohne Ende.

    Egal wie - Ihr müsst als Eltern versuchen, gemeinsam einen Weg zu finden. Dazu wünsch ich Euch ganz viel von der Kraft, die man da braucht!

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Hallo NC2006,


    das klingt doch nach einem guten Plan.

    So wie es sich liest, wird dir die Trennung emotional nicht wirklich Probleme bereiten. Ich finde Deinen Blick auf die Kinder gut und vielleicht mag es dir ja gelingen, sie aus jeglichen Entscheidungsprozess raus zu halten.

    Wenn ich die Beschreibung Deiner „Beziehung“ so lese, ist der erste Gedanke: “Lauf Mädchen, lauf...“, aber ich denke du machst das besonnen und Schritt für Schritt besser.

    :-)

    Vielleicht bleibt noch für Dich zu hinterfragen, was Du tust, wenn der KV, der ja jetzt etwas unter Druck gerät, jetzt zu allem ja und amen sagt, also Deinen Bedürfnissen folgt.

    Willst oder kannst Du das noch annehmen?


    LG von overtherainbow


    p.s.: ...ist natürlich eine Frage, die Du nur Dir für Dich alleine beantworten musst.

  • Ich habe vorsichtig beim KV nachgefragt, wie es denn für ihn wäre, gemeinsam in meine Heimat zu ziehen, aber das ist für ihn niemals eine Option. Er ist sehr zufrieden mit seinem Leben und will nichts ändern. Er weiß, dass ich mit der aktuellen Situation nicht zufrieden bin, aber er sagt ich sei ja selbst Schuld, wenn ich hier her gezogen bin. Ich finde das ehrlich gesagt egoistisch und keine besonders tolle Grundlage für eine gemeinsame Beziehung. Ich habe ihn gefragt, wie es wäre, wenn ich ein Haus kaufen würde in meiner alten Heimat und er keine Kosten tragen würde, aber auch dann würde er niemals seinen Heimatort verlassen wollen. Auch die Alternative unter der Woche in meiner Heimat und am Wochenende in seiner Heimat zu wohnen scheint keine Option zu sein. Er ist übrigens selbstständig, hat zwar ein Büro und auch Mitarbeiter, aber da er so große Angst vor Corona hat bzw nicht den Kontakt mit anderen Menschen wünscht/braucht, arbeitet er schon seit vielen Wochen aus seinem "Kinderzimmer" heraus ohne zu seinen MA oder Kunden zu fahren. Das hat mir bewiesen, dass er theoretisch von überall aus arbeiten kann.

    Das liest sich schon ein bisschen so als wenn es Dir mehr um den Umzug in die alte Heimat geht als um die Trennung von Deinem Mann. Wenn er denn wollte, würdest Du ihn "mitnehmen"?


    Schön ist allerdings dass Euer Verhältnis ja offensichtlich nicht tief zerrüttet ist. Das ist schon mal eine gute Basis für das spätere gemeinsame großziehen der Kinder OHNE irgendwelche Institutionen.

  • Aus dem Bauch heraus: geh' so lange du noch die Kraft dazu hast! Bereite das sauber vor, hole dir Hilfe, hier im Forum gibt es auch den einen oder anderen, der Ahnung hat. Und dann: geh.


    Beim Lesen deiner Beiträge stellen sich mir sämtliche Nackenhaare auf. Dein LG / Partner / der Vater eurer gemeinsamen Kinder hat ein eigenes Kizi bei seinem Papa (ich schreib jetzt ganz bewusst "Papa"), schläft dort, weil er ja wegen seinen Kindern oben bei dir nicht schlafen kann (...), erklärt dir: "selber schuld", dass du zu ihm gezogen bist, keine eigene Waschmaschine, LG s Papa muss immer erst mal aufschließen (hast du keinen Schlüssel??? Ich hab heute noch den Haustürschlüssel meiner Ex-Schwiegereltern und bin seit 10 Jahren geschieden!), usw. Usf.


    AUA! Was ist deinem Partner wichtig? Dass DU ihm wichtig bist - danach liest es sich m.E. so rein gar nicht. Oder ist ihm rein seine "Komfortzone" wichtig? Inwiefern wirst du da manipuliert?


    Von dem her, was ich lese: geh' so lange du die Kraft dazu hast. Wenn du wieder im Job bist, wird es schwierig. Aber das ist meine Sichtweise, die auf meinem Hintergrund, meinen Erfahrungen und letztendlich auch auf meinem Verhalten beruht. Ich bin zweimal deutlich zu lange geblieben, habe den Absprung nicht rechtzeitig geschafft und beide Male einen extrem hohen Preis bezahlt.

    Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben aber muss man es vorwärts.:strahlen

    (frei nach Sören Kieerkegard)

  • Wie lange waren die Kinder denn mit dem KV alleine und konnten die "Ruhe genießen, von Samstag auf Sonntag?

    Vielleicht einfach mal ausdehnen und z.B. einen Montag auf Mittwoch, dann kommt KV auch mal in den längeren Genuss des Alltags

    wie die Kinder für Kita Besuch rechtzeitig fertig machen usw.

    Und ich würde häufiger mit Ihnen in deine Heimat zu Besuch fahren und dich dort nach geeignete Wohnungen umschauen