Wie läuft die Beschulung eurer Kinder zurzeit?

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  • Ich würde es differenzierter betrachten wollen.


    Es gibt Kinder, die ohne Hilfe und Unterstützung seitens der Eltern mal eben so durch die Schule gehen und "trotzdem" Schulabschlüsse mit guten bis sehr guten Ergebnissen erreichen. Meine Tochter gehört in diese Kategorie. Sie zeigte von Kleinauf Interesse an allen möglichen Dingen, entdeckte sehr früh ihre absolute Liebe zu Büchern, hat "Biss" (sprich: sie gibt auch bei Rückschlagen nicht auf, beißt sich auch durch schwierige Situationen durch), ist von sich aus absolut zuverlässig und hat Struktur. Nach 4 Wochen Grundschule 1. Klasse und dem Versuch wohlwollender Unterstützung meinerseits flogen mir ihre Mappen quer durchs damalige Wohnzimmer entgegen - ich werde das NIE vergessen. Sie erklärte mir in ihrem zarten Alter von 6 Jahren, es würde sie nerven, wenn ich sie "unterstütze", ich bräuchte ihre Aufgaben nicht zu kontrollieren, sie mache ihre Aufgaben alleine und wenn sie Fragen hat, würde sie mich fragen. Als sie in der 3. Klasse war, habe ich ziemlich genau EINMAL Lernwörter für ein Diktat mit ihr geübt. Ihre Klassenlehrerin in der 4. Klasse kam auf die irrwitzige Idee, die Kinder sollten selbstständig Themenhefte zu einem selbstgewählten Inhalt, das die Kinder interessiert erstellen. Okay, da habe ich dann mitgemacht, keine Frage. Damit war dann auch meine Tochter überfordert. Und so ging es (fast) die komplette Schulzeit.


    Dann kam mein Sohn in die Schule - das komplette Gegenteil. Dummerweise (...) haben sein Vater und ich uns getrennt, als er in der 2. Klasse war und damit begann sein (schulischer) Untergang - in Kombination mit dem vielgerühmten selbstständigen Lernen in individuellem Lerntempo. Gerettet hat ihn schlussendlich die Lehrer-Eltern-Kind-Kooperation, als er in die 9. Klasse an eine Schule kam, in der sich die Schulleitung und die Lehrer für die "Kinder" interessierten. Seiner damaligen Klassenlehrerin würde ich noch heute die Füße küssen (wenn ich sie sehen würde), weil mein Sohn ab diesem Zeitpunkt endlich wieder gerne in die Schule ging. Er sah auch wieder für sich einen Sinn darin, sich anzustrengen, einerseits, weil der Abschluss näher rückte, andererseits aber auch, weil jeder kleine Fortschritt wahrgenommen, bemerkt und gelobt wurde, defizitäre Verhaltensweisen angemessen kritisiert UND daran gearbeitet wurde. Das war ganz großes Kino!


    Ich habe durch meine absolut unterschiedlichen Kinder trotz gleichem Genpool und gleichen Erziehungsmaßstäben sehr viel gelernt.


    Wobei: Ich bin mir absolut SICHER, dass mein Sohn vielleicht nicht ganz so problemlos und frei wie meine Tochter durch die Schule gegangen wäre, wenn ICH mehr Zeit und Kopf für ihn gehabt hätte ODER wenn da weitere familiäre Unterstützung (Großeltern, Tanten, Onkels etc.) gewesen wären. Aner dass er es zumindest leichter gehabt und bessere Schulabschlüsse erreicht hätte.


    Die ganzen Untersuchungen hinsichtlich des Bildungserfolgs greifen meines Erachtens zu kurz. Fortsetzung folgt.

    Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben aber muss man es vorwärts.:strahlen

    (frei nach Sören Kieerkegard)

    Einmal editiert, zuletzt von Maumau ()

  • Edit:

    Musica hat recht, der weiße Mann jammert und strampelt wie süüüüüüß.........Thema beendet:D


    Um aufs Thema zurück zu kommen, Mein König hat mir gerade eine Whatsapp geschickt und mir Bilder seiner Hausaufgaben gezeigt um bis 18:00 mit seinen beiden Freunden (beide w) zu spielen :love::love::love:

  • Wer bestimmt DAS denn? 8| Wer ist diese ominöse Gruppe WIR?

    OT: Das sind die Moderatoren, die hier Hausrecht haben und auch mal gerne den einen oder die andere hier verwarnen können, wenn sie Anlass dazu sehen.


    Ich bedanke mich bei all denjenigen, welche zum Thema Beschulung konstruktive Beiträge beizutragen willens und in der Lage sind.

    A smile a day sweeps the sorrows away

  • Allgemein, aber auch auf Corona bezogen...


    Es gibt Eltern, die ihre Kinder unterstützen, die Hausaufgaben kontrollieren, darauf achten, dass sie ordentlich gemacht sind, Fehler korrigieren und falls nötig, auch mal was erklären, wenn es die Kinder in der Schule nicht verstanden haben.


    Es gibt aber auch Eltern, die sich - warum auch immer - darum nicht kümmern (können).


    Dann gibt es Eltern, die sämtliche "Defizite" ihrer Kinder auf das Schulsystem, die Schule und die Lehrer schieben (ich könnte auch "abwälzen" schreiben, das ist aber ziemlich böse, ich weiß ;)). Aber ich habe da in meiner Laufbahn die "dollsten Dinger" erlebt. Man stellt speziell Fördermaterial zusammen, erklärt es und dann passiert nichts, wenn man nachfragt. "Wir hatten keine Zeit" u. dergl.. Okay... das macht man einmal, vielleicht auch noch ein zweites Mal, beim dritten Mal überlegt man bereits sehr genau. Ende der 3., Anfang der 4. Klasse, spätestens aber vor den Beratungsgesprächen für die weiterführenden Schulen platzt dann die Bombe und man ist sehr gut beraten, sämtliche Elterngespräche und zusätzliche Fördermaßnahmen zu dokumentieren. Einschränkung: es gibt natürlich viele Eltern, die kooperieren und mitarbeiten. Und für die bzw. VOR ALLEM für die Kinder ist es dann nicht nur ein Pflichtprogramm, Fördermaterialien zusammenzustellen, man macht es dann wirklich auch GERNE. Eben WEIL man dann sieht, es passiert was und auch entsprechend Respekt, Anerkennung und Wertschätzung auf beiden Seiten vorhanden ist.


    In meinem Bekanntenkreis (in dem es durchaus auch grundschulpflichtige Kinder oder Kinder auf weiterführenden Schulen gibt!) habe ich öfters mal gehört "Wir schaffen es einfach nicht, mein Kind hat keine Lust" - oder ähnliches. Später kamen dann die Beschwerden, dass die Kinder in der Zeit nichts gelernt haben. Es gibt aber auch Bekannte / Freunde, die sich ein Stück weit selbst darum gekümmert haben, dass die Kinder (und das ist NICHT überspitzt formuliert) eben NICHT ihre Zeit überwiegend vorm Fernseher, der Playstation oder anderen technischen Medien verbracht haben. Es gibt auch Eltern, die selbst Übungsmaterialien gesucht und gefunden haben. Das ist m.E. nicht eine Frage des Geldes, es gibt genug gebrauchte aber unbenutzte Hefte etc. Und da frage ich mich dann tatsächlich: Wo liegt denn dann der Schlüssel zum "Schulerfolg"?


    Bingo spielen immer viele... auch wenn das jetzt sehr provokant ist, das ist mir durchaus bewusst. ;)

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    (frei nach Sören Kieerkegard)

  • So - und noch was aus meinem perönlich-privatem Erfahrungsschatz... Es gab Zeiten, in denen ich beruflich wie auch privat derartig unter Strom stand, dass ich es schlichtweg nicht mehr geschafft habe, mich um die schulischen Belange meiner Kinder zu kümmern. Da gab es z.B. Elternsprechtage, aber (auch) Abendtermine, die parallel lagen und wo ich dann den beruflichen Termin vorziehen MUSSTE, da ich sonst am Arbeitsplatz massivst Stress bekommen hätte.


    Das ist jedoch bei einem bestimmten "Typ" Lehrer nicht immer gut angekommen - aber was hätte ich machen sollen? Ich kann und konnte mich nun mal nicht zweiteilen, abgesehen davon, dass die Kids alleine daheim waren, weil sich der Erzeuger zunächst zu seiner "Affaire", heute Ehefrau verpisst hatte (auf "Deutsch" gesagt) und keinen Anlass sah, die 15 km, die er damals noch von uns entfernt wohnte, zu fahren, um die Kinder ins Bett zu bringen. Großeltern oder andere Verwandte gab es damals nicht in Reichweite.


    Hilfsbereite, engagierte Lehrkräfte haben mit mir dann gesonderte Termine gemacht, wo ich überwiegend kompetent informiert und beraten, teils aber auch ziemlich plattgemacht wurde... obwohl diese Lehrer das "Leben" eigentlich kennen sollten (...).


    Fazit: Mir erzählt man nicht mehr viel.


    Ich weiß nicht, wie es bei uns unter Corona gelaufen wäre, ich bin nach wie vor krank geschrieben und (noch) nicht (wieder) dienstfähig - obwohl ich mir sehr, sehr wünsche, es wieder zu sein. Mein Beruf fehlt mir immens. Aber es geht halt noch nicht wieder ;(.


    Jedenfalls greifen m.E. die bisherigen Ergebnisse zwischen Schulerfolg und Geschlecht bzw. Herkunft sowie die entsprechenden Vergleiche zu anderen eurpäischen und außereuropäischen Ländern für mich aus Praxissicht zu kurz. Man sollte m.E. auch die Hintergründe genauer betrachten. Dann aber wird so eine Untersuchung derartig umfangreich, dass sie kaum noch zu bewältigen ist.


    OT. beendet, sorry, wenn ich ins Faseln gekommen bin!

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    (frei nach Sören Kieerkegard)

  • Um Maumaus Betrag mal zumindest für (Ober-)Bayern zusammenzufassen:


    Entweder Du hast eine Mutter (hier ist das in der Regel noch so), die daheim ist, Zeit hat, gut bis sehr gut Deutsch und möglichst auch Englisch spricht und selbst halbwegs gebildet ist oder Du hast schon von vorneherein verloren. Was der/die LehrerIn an Stoff nicht gescchafft hat, ist halt Hausaufgabe.


    Wenn Du dann noch ein Junge bist und lieber tobst als bunte Kanten ins Heft zu malen, bist noch ärmer dran.


    Aber - wir haben ja das geilste Abitur der Welt8o

  • Nicht unbedingt.


    Wobei: Bayern ist eine ganz andere Hausnummer als andere Bundesländer. Wenn ich von Bekannten / Freunden höre, was dort bereits in der GS an "Proben" geschrieben wird - huiii. Das ist heftig.


    Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß.


    Man muss nicht daheim sein, um über die Hausaufgaben drüber zu schauen. Das geht auch mit Vollzeit. Nur sollten die Hausaufgaben dann im Wesentlichen in der Betreuung, im Hort, bei Oma / Opa / Tante / Onkel / Freund / Freundin / Partnerin einigermaßen gemacht sein. Und zwar SO, dass es unter der Woche beim Drüberschauen und ggf. Korrigieren bleibt.


    Letztendlich muss man sich aber bewusst sein, dass die Verantwortung bei sich selbst als Mutter oder Vater liegt, man die Verantwortung auch nur sehr begrenzt an andere abgeben / delegieren kann. Dass man IMMER selbst die Hauptverantwortung für sein Kind trägt / innehat. Auch ein Partner kann "nur" unterstützen, verantwortlich ist er in dem Sinne aber nicht.


    Ein Beispiel, das bereits Jahre zurückliegt (2014): Als es die erste richtig heftige Auseinandersetzung zwischen meinem Sohn und seinem Stiefvater gab, konnte bzw. habe ich nicht weggesehen. Mein Noch-Ehemann hat meinen Sohn derartig zusammengefaltet, dass die Lebensgefährtin meines Bruders, die damals bei uns war, meinte: an meiner Stelle hätte sie sich sofort von meinem Mann getrennt. Aus heutiger Perspektive hatte sie Recht, ich hätte mich tatsächlich trennen sollen und hätte uns dreien (nicht nur mir, sondern auch meinem Sohn und meiner Tochter viel erspart).
    Schon vorher kam es zu diversen Konflikten, wo ich mich dazischengestellt habe: meinen Mann "ruhig gestellt", ihm gesagt, dass er sich bitteschön zurücknehmen und meinen Sohn nicht vergleichsweise grundlos anpfeifen soll, meinem Sohn erklärt, dass sein Verhalten auch nicht unbedingt "richtig" war, usw. Nach DIESER Auseinandersetzung habe ich dann die Caritas Familienberatung eingeschaltet. Dort wurde die Auseinandersetzung analysiert, reflektiert, schlussendlich wurde meinem Noch-Ehemann dann auch erklärt, in welchem Bereich SEINE Rolle innerhalb unserer Patchwork-Familie liegt: als Freund und Unterstützer durchaus auch mit "Erziehungsfunktion", aber niemals als "Bestrafer" oder "Hauptverantwortlicher". Das war und bin ich als leibliche Mutter. Anschließend wurden Verhaltensalternativen für meinen Noch-Ehemann und mich erarbeitet.

    Ich hätte mir soooooo gewünscht, dass das funktioniert, dass mein Noch-Ehemann tatsächlich so etwas wie ein "Freund" oder von mir aus auch "Zweitvater" gewesen wäre... aber nach der Caritas war mein Sohn bei meinem Mann vollkommen unten durch. Nur: da mache ich MIR den Vorwurf, dass ich nicht zeitig die Reißleine gezogen habe und mit den Kindern gegangen bin. Aus heutiger Perspektive KONNTE es nicht funktionieren und da liegt der Hase im Pfeffer - bei mir. Den Schuh muss ich / ziehe ich mir an: Ich hätte meine Kinder besser schützen sollen, sie waren noch vergleichsweise jung.


    Heute ist das anders, heute "wehren" sie bzw. mein Sohn wehrt sich selbst.


    Zurück zur Schule: Was ich kritisiere, ist komplettes "Desinteresse", dieses "Ich habe mit den Hausaufgaben oder Lernaufgaben nichts zu tun, das überlasse ich der Schule". Das KANN funktionieren (wie oben im Beispiel meiner Tochter, die meine Unterstützung von sich aus nicht wollte, ihre Aufgaben aber selbstständig und weitgehend fehlerfrei erledigt hat), oft geht genau das aber schief.


    Und da sind meines Erachtens nicht nur die ersten Schulbesuchsjahre, sondern die ersten Lebensjahre insgesamt entscheidend. Meiner Meinung nach sollte ein Kind egal wie "bedingungslos geliebt" (quasi diese "elterliche Liebe") werden, es "darf" aber durchaus auch mal erfahren, dass es nicht immer nach seiner eigenen Nase geht, sondern dass Werte wie "Rücksichtnahme" und "Durchhalten" gerade innerhalb einer Gruppe nicht immer verkehrt sind. Das Thema "Durchhalten" ist jedoch eine Gratwanderung, wie ich selbst gerade erlebe, bzw. erlebt habe. Ich selbst habe mich zu lange zusammengerissen, zu lange durchgehalten, zu lange zu viel Rücksicht genommen.


    Ähnliches gilt meiner Meinung nach übrigens auch für die "Erziehung".


    Sorry, wenn das jetzt unbequem ist...;)

    Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben aber muss man es vorwärts.:strahlen

    (frei nach Sören Kieerkegard)

    2 Mal editiert, zuletzt von Maumau ()

  • Wer bestimmt DAS denn? 8| Wer ist diese ominöse Gruppe WIR?

    Mod.-Mitteilung: Es gibt zu dieser Thematik auch noch eine Diskussion, die vom User Agrippa seit Tagen über den Meldebutton und PN an Moderatoren geführt wird. Dort und hier mit teilweise sehr unterschiedlichen Versionen von Postings, in denen wiederholt persönlich verletzend und herabsetzend Teammitglieder angegangen werden. Deshalb ist der User Agrippa intern gebeten worden, ein deutlich anders Schreibverhalten an den Tag zu legen und die spezielle Thematik nicht weiter zu diskutieren. Dies als nun öffentlicher Hinweis an den User Agrippa und Erklärung für die User, die nur diesen Thread verfolgen können. Volleybap

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Dies als nun öffentlicher Hinweis an den User Agrippa und Erklärung für die User, die nur diesen Thread verfolgen können.

    Gut, dann öffentlich. Nicht das es da viel interne Kommunikation gab außer eine Ermahnung von Friday es gut sein zu lassen was ich ja auch getan habe bis Campusmami ne neue Spitze gesetzt hat.

    Ich denke das ein privilegierter weißer Mann mit einem Kind welches mal ein weißer Mann wird der alles Geschenkt bekommt hier nichts verloren hat.

    Daher habe ich bei dir meine Löschung des Accounts beantragt.

    Mädels mit weißen Jungs denkt dran ihnen zu vermitteln das man sie niemals beleidigen kann, die Beleidigung geht immer von ihnen aus.


    Vielen Dank euch allen für die gute Zeit und habt Spaß

  • Ich habe jetzt die Diskussion durchgelesen, aber immer noch nicht begriffen, wo das Problem überhaupt liegt.

    Können weiße Jungs etwa nicht benachteiligt sein in der Schule? Natürlich, und wie sie das können. Genauso wie alle anderen auch. Kommt einfach auf die Schule an und auf die Umgebung, in der die Kinder aufwachsen.

    I don't care what you think about me. I don't think about you at all.- Coco Chanel

    Einmal editiert, zuletzt von NemesisLady ()

  • Junior habe ich heute Abend bei der Klassenlehrerin per SMS krank gemeldet.

    Da in den Klassen dauerhaft die Fenster offen sind Durchzug herrscht, hat Junior sich wieder was eingefangen (Ohrenschmerzen+ Schnupfen). Ich bin gespannt, wie wir an die Unterrichtsmaterialien kommen. Die beiden Kinder, aus seiner Klasse, die 2 Straßen weiter wohnen haben ihm die Unterlagen letztes Jahr nicht gebracht- meine Freundin (2 Orte weiter) hat sie nach der Arbeit bei uns in den Briefkasten geworfen.

    Meine Hoffnung besteht, dass es per E-Mail funktioniert.

    Oma und Opa sind mäßig begeistert Krankenpfleger zu spielen, aber unser Hausarzt ist zu Zeit im Urlaub und seine Vertretung total überlastet, die stellt eine Kind Krankmeldung nur nach "in Augenscheinnahme" aus. Als ob jemand freiwillig aufs Kind krank machen will.

  • Bei uns dürfen Kinder ganz offiziell mit Schnupfen, Husten und erhöhter Temperatur bis 37,5 in die Schule.

    Es wurden Flyer an alle Eltern verteilt.

    Bei unserer Dorfschule ticken die Uhren anders. Dennoch lasse ich Kind bei Ohrenschmerzen Zuhause, der ist da sehr anfällig für unangenehme und langwierige Sachen (Mittelohrentzündung, Gehörgangsentzündung, Nasen- Nebenhöhlen usw.).

    Flyer gab es nicht, nur der Hinweis der Schulleitung: Kranke Kinder sollten bei den ersten Anzeichen daheim bleiben.