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  • Wir haben das Wechselmodell. Läuft prima, Kind ist 13 Jahre alt.

    Haben einen wöchentlichen Wechsel der aber nicht in Stein gemeißelt ist (bei Krankheit oder geschäftlichen Terminen kann es sich verschieben). Zudem wohnen wir im selben Ort was von großem Vorteil ist.

    Finde es gut wenn beide Elternteile am Leben und Alltag des Kindes beteiligt sein können.


    Viele Grüße

  • Hallo Erdbeerstulle,


    aus meiner Sicht ist es nicht eine Sache des Alters, aber der Nähe der Wohnsitze - das ist extrem wichtig für die Kids, damit

    das Umfeld gleich ist und Freunde auch in der Papa/Mama Woche besucht werden können - notfalls auch mal Zugriff auf Fahrrad oder sonstwas möglich ist.


    Die Eltern müssen sich viel Abstimmen - da hat man oft mehr Kontakt zu Ex als man möchte, aber insgesamt kenne ich nur gute Beispiele.

    Oft arbeiten beide ETs Vollzeit - in der Kinderwoche weniger und in der anderen mehr.

  • Aktuell haben wir ja noch einen zweiten Thread laufen, in dem es um das Wechselmodell geht (Threadstarter Vollbio).

    Das Wechselmodell ist für die Eltern deutlich anspruchsvoller als der Standard Betreuungselternteil - Umgangs Elternteil. Persönlich kenne ich deutlich mehr gescheiterte WM-Versuche als gelungene.

    Ansonsten endet manches WM, wenn die Kids pubertieren... egal, wie gut es zwischen den Eltern klappt.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Weil die Pubertisten irgendwann keine Lust mehr haben auf den Wechsel und die damit verbundene Fremdbestimmung. Auf das oft fehlende richtige Beheimatetsein. Die immer am falschen Ort befindlichen privaten Dinge, die erschwerten Sozialkontakte durch das WM. Da steigen viele Teenager früher oder später aus.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.