Es tröpfelt aus dem Füllhorn: Bundestag beschließt KiGeld-Erhöhung

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  • Gestern Abend hat der Bundestag ein Gesetzespaket zur „Entlastung von Familien“ beschlossen. Ab 1. Juli 2019 gibt es die bereits angekündigte Kindergelderhöhung um 10 Euro, also für Kind 1 und 2 jeweils 204 Euro, für Kind 3 210 Euro, für jedes weitere Kind 235,- .

    Der steuerliche Grundfreibetrag steigt von 9000 auf 9408 Euro.

    Der Kinderfreibetrag von 7428 auf 7812 Euro.

    Mit im Paket: Ausgleich der kalten Steuerprogression


    Heißt. Entlastet wird also nur, wer auch Steuern zahlt. Für eine Mehrheit der AEs, die statistisch gesehen keiner oder nur einer geringfügigen Beschäftigung („Aufstocker“) nachgehen können, wird sich „unterm Strich“ nichts ändern. Denn wer Sozialgelder bezieht, bei dem wird einzig zwischen den Töpfen das Geld verschoben.

    Ansonsten: Die Erhöhung des Kindergeldes, der Grundfreibeträge sowie des Kinderfreibetrags kann auch die Unterhaltsberechnung beeinflussen. Dies vor allem im sogenannten Mangelfall. Hier ist aber zu beachten, dass auch der Selbstbehalt voraussichtlich steigt. (Dann hätte der Unterhaltspflichtige etwas von den genannten Erhöhungen, der AE mit Kind nichts …)

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • ... ich bin einfach nur froh, dass es KG gibt...


    Naja, ich weiß, aber auch nicht wirklich, ob ich über die Höhe „meckern“ dürfte, denn, dass alles ständig immer teurer wird und die Angleichung nicht so ganz stimmt... ist nun auch kaum neu?!?


    Ist wohl dem geschuldet, dass man sich auch da, von so „weit“ weg, nicht wirklich, wie bei so vielen anderen auch, eInfach nicht reindenken kann.


    Anpassung ist wichtig, aber da es eben zu viel „Missbrauch“ gibt, bleibt sie auch m. M. n. sehr klein und ist nur nen „Signal“... mehr eben nicht.

  • Zum 1.1. 2018 ist ja eine neue DueTa in Kraft getreten, die eine zweistufige Erhöhung festgeschrieben hat: Zum 1.1. 2018 und erneut um ca. 7 Euro (je nach Stufe und Alter) zum 1.

    1. 2019.

    Das Gesetzesvorhaben jetzt könnte eine neue DueTa zum 1.7. 2019 bringen - oder auch nicht ... Angekündigt ist noch nix.

    Erstceinmal kommt der neue Zahlbetrag zum Januar.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • soweit ich gelesen habe, kommen tatsächlich 2 DDT 2019.


    Bürokratisch wie sie ist, kommt zum 1.1. eine Erhöhung um 7 Euro und zum 01.07. eine Senkung um 5 Euro beim Mindesunterhalt.


    Auf das viele Unterhaltspflichtige den 01.07. verpennen.


    Aber vielleicht misstraue ich dem Staat einfach unbegründet und er ist tatsächlich einfach nur zu doof beides zusammen zu takten :)

    Seit ich nicht mehr rauche höre ich nur noch Musik von Menschen die nicht rauchen und siehe da: mein Plattenschrank ist leer.
    Ich lese nur noch Bücher von Menschen die nicht rauchen. Eigentlich nur Kafka, denn der hatte TBC.

  • Ende Dezember 2017 ist ja eine DüTa veröffentlicht worden, die sowohl die Berechnungsvorschläge für Zahlungen ab dem 1.1. 2018 sowie ab dem 1.1. 2019 enthält. Da war die Änderung jetzt ab Juli 2019 noch im Orkus. Wenn da im Frühsommer eine neue DüTa ab Juli 2019 veröffentlicht wird, dann ist das ja okay.

    Die DüTa ändert sich mittlerweile generell und kurzfristig, wenn sich die Voraussetzungsdaten ändern. Das ist gut so. Früher hat es da immense Anpassungszeiten gegeben.

    Liebe Grüße



    Bap



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  • Nein, ich finde das nicht gut.

    Die Kindergelderhöhung hätte man zum 01. Januar auch hinbekommen. Dann hätte man nicht 2 mal in einem Jahr rummachen müssen. Das wird ja immer nerviger.

    Grüsse Tani :wink



    Du bist nicht das was Du sagst, sondern das was Du tust!

  • Ob eine neue DüTa zum 1.7. 19 kommt oder zum 1.1. 2020, weiß man ja noch nicht.

    Ich habe auf jeden Fall die Kindergelderhöhung lieber zum 1.7. 2019 als zum 1.1. 2020, wenn ich aussuchen darf ... Und die steuerlichen Freibeträge von 400 Euro für mich und nochmals rund 400 Euro für jedes Kind auch. Das sind je nach Steuersatz 15 - 45 Prozent, die davon jeder Steuerpflichtige hat, also rund 60 bis rund 200 Euronen. Das Geld erst mit sechs Monaten Verzögerung zu bekommen, würde mich doch schon ärgern.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Nein mich nicht. Ich bin nur noch genervt durch die Politik. Nicht mal mehr verärgert.


    Außerdem meinte ich den 01.01.19 und sprach auch nur von der Unterhaltserhöhung bzw. -Reduzierung (durch die Kindergelderhöhung). Ein Irrsinn. Das hätte man in einem Aufwasch machen können. Oder einfach mal 1-2 Jahre pausieren und dann ne Angleichung, die man merkt. Aber so. Hauptsache Vollbeschäftigung für bestimmte Berufssparten.

    Grüsse Tani :wink



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  • ... 7 € hin oder her...die Kartoffel und Äpfelpreise steigen und nicht nur die... will sagen, steht alles in keiner Relation zu einander.


    300 Mark sind heute keine 200 € wert. Für die 300 Mark war mein Einkauf für 2 Erwachsene nicht nur an Lebensmitteln mit fast täglich Fleisch abgedeckt! Neee... auch die Getränke und Hygieneartikel waren abgedeckt.


    Ex war Mechaniker und ich stand im Verkauf! Hygieneartikel haben mehr Kohle verschlungen als unser Essen und es gab wirklich oft Fleisch! Also, schon klar meist Frikadellen und Bolo.


    Ich verstehe den Sinn einfach nicht!


    Ich kenne ja nun definitiv beide Seiten und Kinder kosten eben.


    Nur was hilft gegen Kinderarmut wirklich.


    Habt ihr von den Verschuldungen pro Haushalt gehört.


    Sind die alle böse und dumm?


    Mein einzigster Luxus ist, dass ich kaum Second Hand shoppe und die Tafel so selten wie möglich nutze.

  • Ende Dezember 2017 ist ja eine DüTa veröffentlicht worden, die sowohl die Berechnungsvorschläge für Zahlungen ab dem 1.1. 2018 sowie ab dem 1.1. 2019 enthält. Da war die Änderung jetzt ab Juli 2019 noch im Orkus. Wenn da im Frühsommer eine neue DüTa ab Juli 2019 veröffentlicht wird, dann ist das ja okay.

    Die DüTa ändert sich mittlerweile generell und kurzfristig, wenn sich die Voraussetzungsdaten ändern. Das ist gut so. Früher hat es da immense Anpassungszeiten gegeben.

    Ja, ist voll toll dass sich die DDT gefühlt alle 3 Tage ändert. Ich habe auch sonst nichts zu tun um alle 11 Minuten nachzuschauen, ob es eine Änderung gibt.

    Allein schon der Driss letztes Jahr, da wusste doch niemand mehr Bescheid und das bei etwas, wo solche Sachen wie vollstreckbare Titel dranhängen. Völlig unprofessionell.


    e/ Was mich aber an diesem Driss am meisten stört ist der Fakt, dass das Ding völlig an der Realität vorbeigeht. Gehts mir gut, darf man zahlen, das Kind soll ja am Wohlstand teilhaben, ist auch okay so. An der Armut ( durch Arbeitslosigkeit, Krankheit etc. ) darf man aber allein knabbern. Wenn die Eltern aber noch zusammen wären, müsste auch das Kind den Gürtel enger schnallen.

    ICH WÜRDE SOOO GERN NOCHMAL STUDIEREN GEHEN!!!!! Aber nein, Exchen und next leben ja von Hartz IV, das geht vor!


    Natürlich darf man klagen ( mit Anwaltspflicht) oder gleich das Geld verbrennen. Und wenn man gewinnt, kommt dann eine Stufe niedriger, spart sich 20 Euro im Monat und darf vor Glück tanzen.

    Seit ich nicht mehr rauche höre ich nur noch Musik von Menschen die nicht rauchen und siehe da: mein Plattenschrank ist leer.
    Ich lese nur noch Bücher von Menschen die nicht rauchen. Eigentlich nur Kafka, denn der hatte TBC.

    3 Mal editiert, zuletzt von Tomtomsen ()

  • Ich habe auch sonst nichts zu tun um alle 11 Minuten nachzuschauen, ob es eine Änderung gibt.


    Tomtomsen, Du bringst da etwas durcheinander. Alle 11 Minuten musst Du nachgucken, ob sich ein Single in Dich verliebt hat... :P

    Sorry für ot - das war einfach zuviel Steilvorlage. :blume

    LG
    CoCo



    Halt mich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht, und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt.


    ~ Khalil Gibran ~





  • Nein mich nicht. Ich bin nur noch genervt durch die Politik. Nicht mal mehr verärgert.


    Außerdem meinte ich den 01.01.19 und sprach auch nur von der Unterhaltserhöhung bzw. -Reduzierung (durch die Kindergelderhöhung). Ein Irrsinn. Das hätte man in einem Aufwasch machen können. Oder einfach mal 1-2 Jahre pausieren und dann ne Angleichung, die man merkt. Aber so. Hauptsache Vollbeschäftigung für bestimmte Berufssparten.

    Nun hängt der Unterhalt und damit die DüTa wie die Hartzberechnung direkt an den Berechnungen für die Grundversorgung. Früher haben sich alle aufgeregt, weil es manchmal Jahre gedauert hat, bis die Geldzahlungen dem wirklichen Bedarf angepasst wurden. Nun geschieht das - auf Anordnung des Verfassungsgerichts - automatisch. Und wieder wird sich beschwert.

    Und Tanimami - wenn im November ein Gesetz beschlossen wird und noch durch den Bundesrat muss und dann wie beim Kindergeld sechs Wochen später schon an alle Berechtigten ausgezahlt werden soll in der neuen Berechnung - das ist wirklich nicht mehr hinzubekommen. Da kann es nur um einen späteren Termin gehen.

    Inwieweit die DüTa-Berechnungen alte unterhaltsurteile sofort verändern, ist ja noch die große Frage. Das Kindergeld hat ja nur bedingt etwas mit der DüTa zutun. Die um wenige Euro veränderten Zahlbeträge sind nur dann relevant, wenn sie den Unterhalt um mindestens 10% ändern. Gleiches gilt bei Unterhaltspflichtigen auch fürs Einkommen. Wen da die Verwaltung ärgert, der lehne einfach die meistens jährlich erfolgende Gehaltserhöhung ab. Dann braucht er nicht neu zu berechnen.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Du bist so nen typischer Ex Tomtomsen


    Du stehst noch voll im „Krieg“ mit Ex/Mama.


    Dein gutes Recht.


    Ja, Regeln und kein Individuelmus. Ist sonst auch zu teuer.... dafür sind wir viel zu wenige.


    Der Verwaltungswasserkopf wächst da lieber wo anders.


    Egal. Ich kenn deine Ex nicht, bin aber überzeugt du könntest, wenn du wolltes und nicht grad so stur wärst... sie auch heute noch zum Wohl des Kindes, um deinen kleinen Finger wickeln. Irgendwo hat sie dich aber echt erwischt. So blööööd sie auch ist. Reflexion. Kenn ich.


    Es gibt aber auch noch andere Mamis.


    Ist für den Staat zu komplex.

  • Tomtomsen, Du bringst da etwas durcheinander. Alle 11 Minuten musst Du nachgucken, ob sich ein Single in Dich verliebt hat... :P

    Sorry für ot - das war einfach zuviel Steilvorlage. :blume

    Gerne. darf ich dich zitieren wenn ich an meinen Trainer aus meiner F-Jugend Zeit schreibe? Der meinte nämlich Steilvorlagen (Steilpässe) kann ich nicht und solls auch nicht mehr probieren. :(


    ot: da ich gar nicht fotogen bin, zumindest nicht nach Selbsteinschätzung, ziehe ich das reale Leben vor. Wobei ich sagen muss am Anfang mag mich eine Frau aus dem freundeskreis selten bis gar nicht. "Selbstverliebt" ist noch eine nette Umschreibung. Legt sich dann aber auch relativ schnell, wenn man nicht total verbohrt ist und mit den Frauen, die mich Anfangs am wenigsten mochten, war ich am längsten zusammen :P

    Seit ich nicht mehr rauche höre ich nur noch Musik von Menschen die nicht rauchen und siehe da: mein Plattenschrank ist leer.
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  • Hallo,


    Unterhaltsverzicht ist ein bisschen schwierig, wenn ein Titel vorliegt, der dynamisch ausgestellt ist (wie die meisten). Das wird den Unterhaltszahlern schon so reingedrückt vom Jugendamt. Selten weiß da einer, was er da genau unterschreibt.

    Es laufen - wie Du weißt Vollybap - Unterhaltsschulden auf.

    Kindergeld hat insoweit was mit Unterhalt zu tun, als dass dieses bei Erhöhung den Zahlbetrag an Unterhalt wieder zur Hälfte mindert (wenn nicht wieder gleichzeitig eine Erhöhung des Unterhalts ansteht).


    Der Titel wird nicht geändert - wenn die Zahlbeträge nur um 10% differieren (egal ob nach oben oder unten).

    Die 100% lt. DDT oder 105% oder oder oder muss man trotzdem leisten.

    Weil die Prozentzahl relevant ist. Und die richtet sich nach DDT.


    Von einer automischen Lohnerhöhung wird auch immer nur ausgegangen. Im Einzelfall muss das nicht so sein (ist auch oft nicht so, schon gar nicht so hoch, dass es einen monatlichen Unterhalt von 10 EUR netto rechtfertigt). Außer man liegt in einem ganz anderen Einkommensniveau. Da ist es dann egal.

    Die Freibeträge können sie sich schenken. Da kommen viele erst gar nicht ran, weil Niedriglohn, wenige Stunden usw.

    Soviel Steuern muss man erst mal bezahlen, dass man sie absetzen kann. Aber es hört sich gut an. Das stimmt.


    Und ja, ich hab jetzt schon überlegt, ob ich bis Juli auf das bisschen Erhöhung verzichte, bis das Kindergeld erhöht wird. Dann muss ich nicht zweimal rummachen und anrufen und erklären (von selber kümmert der sich ja um nix). Problem: keine Ahnung, wie der Unterhalt dann wieder angehoben wird, so dass ich nicht planen kann und es ab Juli wieder passt.


    Es ist einfach schwierig, wenn man nen Ex hat, der es nicht versteht, wie das alles zusammenhängt. Und ich behaupte mal, dass wissen viele nicht. Denen ist es wichtig, dass sie wissen, was zu zahlen ist. Eine Erhöhung im Januar und eine Minderung des Unterhalts (Zahlbetrag) im Juli ist schwer zu vermitteln (Kind hat dann weniger Bedarf?).

    Mir reicht einmal im Jahr, wenn ich ihm auf den AB spreche, dass ab Januar Betrag XY mehr zu zahlen ist. Da kann der mehr damit anfangen.


    Bei meinem Partner ist das andersrum. Das was ich an Unterhalt für meinen Sohn bekomme, muss er für seinen bezahlen.


    Mit Verwaltung hat das noch gar nichts zu tun. Langt ohne diese schon.

    Die Verwaltung (Titeländerung) wird doch oft aus Kostengründen gar nicht eingeschaltet. Ich kenne einige, die zahlen lieber unter Selbstbehalt (weil tituliert), bevor man dann wieder nen anderen Zirkus hat, der noch teurer kommt.


    Wenn die die seit Monaten geplante KiGe-Erhöhung erst kurz vor Jahresende beschließen, wird's knapp. Das ist seit Sommer bekannt, dass das KiGe rauf geht.

    Komischerweise geht's bei anderen Dingen nämlich auch ganz flux mit der Umsetzung. Also ich glaub ja nicht immer alles, was einem so erzählt wird.

    Grüsse Tani :wink



    Du bist nicht das was Du sagst, sondern das was Du tust!

  • Unterhaltsschulden laufen nur auf, Tanimami, wenn du sie reklamierst.


    Ansonsten ist Ex zwar in der Bringschuld, muss sich also um den richtigen Zahlbetrag selbst kümmern. Aber ist es wirklich ein so großes Problem, ein- oder zweimal im Jahr auf den Anrufbeantworter aufzusprechen: "Es sind jetzt 247,- Euro zu zahlen" oder "Ab Juli sind es 243 Euro"?


    Als Betreuungselternteil hat man ja sowieso eine Menge Dinge am Bein, über die der Umgangselternteil eh zu informieren ist.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Als Betreuungselternteil hat man ja sowieso eine Menge Dinge am Bein, über die der Umgangselternteil eh zu informieren ist.

    Einerseits ja, man hat eine Menge Dinge am Bein. Andererseits nein, denn das meiste ist über die sog. Alltagssorge abgedeckt. Gerade wenn die Kommunikation zwischen den Eltern schwierig ist, dann entlastet es doch ungemein, auf Nachfrage Auskunft geben zu können bzw. auf die offiziellen Stellen zu verweisen (gerade dann, wenn sowieso vermutet wird, dass man Informationen nur selektiv weitergibt). Oder welche Dinge, die Kinder betreffend, waren gemeint?