Zusätzliche Betreuung/Kindermädchen

Die Registrierung ist wieder eröffnet! Wir begrüßen euch recht herzlich bei uns im Forum!
  • Hallo,

    ich brauch neben der Kita eine sehr flexible Zusatzbetreuung für Sohnimann. Ein Aupair kommt auf Grund Finanzen (und Platz) nicht in Frage. Das Amt stellt sich bei der Beantragung der benötigten Papiere/Anträge quer und wird auch noch frech "...Sie haben es sich doch selbst ausgesucht...Sie müssen halt Abstriche machen, Arbeit oder Kind, in Ihrer Lage kann man halt nicht beides haben..." (so what? :motz:).

    Hat vllt jemand einen Tipp für mich oder kennt gar wen, kann jmd empfehlen im Raum Berlin?


    Bin echt verzweifelt

    Nein, ich habe keine Spinnennetze in der Wohnung, das sind Ökotraumfänger :D

  • Der Klassiker ist eigentlich, sich hier mit zwei oder drei anderen AEs zusammen zu tun und eine Bedarfsgruppe zu bilden.

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Nee, Vollbio, nix offizielles ...


    Antharia, war in meinem Umfeld auch ziemlich so. Habe dann mit zwei Paaren den Deal gehabt, dass die meine Notabholer sind. Dafür habe ich dann manchmal am Wochenende deren Blagen genommen und das Paar hat ein Ehewochenende gemacht.

    Alle Seiten waren glücklich damit ...

    Liebe Grüße



    Bap



    Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

  • Volleybap, Danke, dann ist mir das klarer.


    Antharia, ich würde die Kita Leitung fragen, welche anderen Kinder hier auch aus Eineltern Familien kommen und dann die Mamas/Papas direkt einzeln ansprechen, Ihnen vorschlagen, dass man sich zu einer Bedarfsgruppe zusammenschließt. Das Problem haben doch eigentlich alle. Die AEs stärker, aber auch die meisten Paare sind doch froh drüber wenn ihre Kinder mit anderen Kindern spielen, übernachten, Freundschaften entwickeln.

    Ach die Liebe hat's so eilig, nur die Feindschaft wird nie langweilig ... (Rio Reiser)

    Einmal editiert, zuletzt von Vollbio ()

  • Vollbio Lustiger Weise gibt es zur Zeit in unserer Kita keine AEs außer mir. Mag vllt auch etwas am Standort und dem damit verbundenen Clienté liegen. Und mit flexibel mein ich flexibel. Ich arbeite 100% im 3-Schicht-System mit Wochenenden und Feiertagen. Meinen festen Dienstplan bekomme ich in der Regel im laufenden Monat für den Folgemonat und selbst dann kann sich noch was ändern.

    Meine Mutter ist ja schon übermäßig da, doch die letzten Ereignisse zeigten uns nun die Grenzen auf sehr harte Weise.


    Vllt sollt ich doch von meinem Ross runterkommen auf 50% reduzieren und Stütze beantragen. Auch auf die Gefahr hin, dass ich unsere Wohnung verlier :flenn


    Sorry, bin grad echt deprimiert

    Nein, ich habe keine Spinnennetze in der Wohnung, das sind Ökotraumfänger :D

  • Das ist auch deprimierend. Randzeiten, flexibel, kostengünstig ...da wird es eng.
    Bei welchen Anträgen stellt sich das Amt quer? Bei der Beantragung einer Tagesmutter (hier wäre der Stundenumfang auch interessant. Auch Nachts?)

    Also, drei Dinge die mir ad hoc einfallen:

    *Gespräch mit dem AG (wie flexibel zeigt er sich beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf?). Je nach Berufssparte, darf man auch mal fordender werden. Nur Mut.

    *Suchen eines privaten Babysitters (gibt auch einige Portale dazu) und zumindest versuchen, es über das Amt abzusetzen. Plus Ausbau des privaten Netzes (also ein Notfallplan in Verbund mit anderen Eltern)

    *pme Familienservice gibt es bei uns als auch in Berlin. Mit Backup-Kitas und co. Eine Bitte um ein Beratungsgespräch kostet ja erstmal nix. Ich habe zumindest schon einige Male gehört, dass sie gute Anregungen/Service haben. Eine gute Adresse ist bei uns Eltern helfen Eltern e.V. Gibt es auch in Berlin.:)

    Liebe Grüße


    Friday

    Einmal editiert, zuletzt von friday ()

  • Sonnenschein12

    Ein Aupair würde mich gut 400€ im Monat zusätzlich kosten, da kann ich dann auch auf eine 60% Stelle runtergehen, kostet mich genau so viel.


    Ich hab ja mrine Familie, sprich Oma, Patentante und Notfallfreundin. Doch ich muss meine Mutter (Oma) entlasten und der Killer Nr 1 sind hslt meine Schichten, gie Wochenenden und Feiertage.


    friday

    Das Amt will mir den zusätzlichen Betreuungsbedarf für Sohnimann nicht genehmigen, obwohl ich mehr als die Voraussetzungen erfülle. Das ärgert mich und halt die blöden Sprüche dazu.

    Nein, ich habe keine Spinnennetze in der Wohnung, das sind Ökotraumfänger :D

  • @ Antharia: Ah, ok, jetzt verstehe ich.

    Gut, dass du deine Familie zur Unterstützung hast. Tut mir leid, mir fällt jetzt nicht mehr ein, was du noch so machen könntest bzgl. Betreuung des Kindes.

    "Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

  • Nein nicht wirklich, da ich es mir entweder finanziell nicht leisten kann oder die Betreuung doch zu unflexibel sind.

    Da ich ab nächstes Jahr ne neue Arbeitsstätte habe, muss ich mal weiter schauen

    Nein, ich habe keine Spinnennetze in der Wohnung, das sind Ökotraumfänger :D