Buch gesucht

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  • Hallo ihr Lieben!


    Ich suche ein Buch.


    Das Thema ist reichlich kompliziert. Es sollte darum gehen, dass es auch Familien gibt, in denen Eltern aufgrund von psychischen Krankheiten keinen Kontakt zum Kind haben können/wollen. Ohne positives Ende mit gutem Therapieverlauf und ohne happy ending mit Umgang.


    Gibt es so was? Kennt jemand so ein Buch? Alles, was ich bislang finde (bis auf eine oder zwei Ausnahmen) endet immer mit einer Art Familie, in der es eben einen Umgangselternteil gibt. Das hilft uns aber nicht weiter.


    Danke euch schonmal! :)

    Werden Hummeln von anderen Insekten gemobbt, weil sie dick sind?


    Ich gönne mir das Gefühl, durchgehalten zu haben.

    Einmal editiert, zuletzt von NiTi ()

  • Hey,
    ich würde mich NiTi anschließen, Kind ist 5 Jahre.


    Es kommt immer mal wieder hoch. Habe ihm erzählt: "Mini: Dein Vater ist krank und da klappt das nicht so gut."
    Im Grunde genommen stimmt es ja auch. Wir müssen es akzeptieren, aber wir beide Leben so sehr gut und sehr ruhig.

  • Geschichten mir psychisch erkrankten Elternteilen und gleichzeitig getrennte Eltern dürfte fast nicht zu finden sein.


    Je nach Erkrankung fiele mit z.B: "Leben mit dem schwarzen Hund" ein. Da geht es darum ,wie angehörige und Kinder mit der Depression des Partners/Elternteile leben können (gibt auch den Band "Mein schwarzer Hund", wo sehr gut erklärt ist, was Depression ist und wie sie sich anfühlt)


    Vielleicht auch "Annikas andere Welt"


    Vielleicht auch "Mondpapas". Ist zwar eher ein Buch für "abwesende Väter", egal aus welchem Grund, aber vielleicht hilft es auch

  • Vielen Dank! Mondpapas hab ich tatsächlich schon im Blick gehabt. Die anderen schau ich mir mal an.


    Danke! :)

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    Ich gönne mir das Gefühl, durchgehalten zu haben.

  • Ich habe drei Bücher vorbestellt. Annikas andere Welt (Print on demand, heißt ich muss es wohl nehmen, ob es mir gefällt oder nicht), Julian und die Wutsteine und die Mondpapas.


    Die Mondpapas ist ein Bilderbuch mit je einem Satz auf der Seite. Gut gemacht, eher für den Kindergarten geeignet, vermittelt das Thema aber sehr gut ohne ein Happy End zu erfordern.


    Julian und die Wutsteine endet mit einem Hund, der Julians Wut versteht und verklingen lässt. An sich gut, aber wer kein Haustier hat, braucht einen anderen "Ersatz", je nachdem wie das Kind sich drauf einlässt.


    Annikas andere Welt hab ich noch nicht gesehen, aber ein paar Seiten online einsehen können, auch das Inhaltsverzeichnis. Dort liegt der Schwerpunkt auf der Erklärung psychischer Krankheiten, auf Fragen nach dem Umgang damit, auf Fragen nach dem Warum. Ich hoffe, es geht nicht in die Richtung "alles wird wieder gut", denn manchmal wird es das ja eben nicht.


    Vielleicht schreib ich sonst einfach selber ein passendes Buch. :D

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