Kind im Elternbett - bis wann?

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  • Hallo zusammen,


    ich wollte mal die Frage in die Runde werfen, bis zu welchem Alter ihr euren Kindern erlaubt habt, ohne triftigen Grund im Elternbett zu schlafen.


    Meine würde das am liebsten jede Nacht machen, und prinzipiell habe ich auch nicht wirklich ein Problem damit; da ich ohne Partner bin, hat sie eine ganze Hälfte des Doppelbetts für sich und somit ist Platz genug, dass wir beide ungestört schlafen können. Sie sagt, wenn sie bei mir schläft, fühlt sie sich sicherer und träumt besser. Dazu muss ich sagen, dass sie generell sehr unproblematisch mit ihrer Schlaferei ist. Sie schläft bei den Pfadfindern im Zelt, bei Onkel/Tante, Freundinnen, bei Oma und Opa sowieso - meine Mutter sagt immer, sie ist wie eine Schlafpuppe. Sobald man sie hinlegt, klappen die Augen zu und sie schläft. Aber wenn sie zuhause schläft, will sie eben bei mir sein.


    Nun gehe ich davon aus, dass sich das irgendwann von allein regeln wird - ich gehe davon aus , spätestes, wenn irgendwann mal Jungs bei ihr aktuell werden, habe ich mein Bett wieder für mich allein. Bis dahin denke ich solange wir beide zu unserem Schlaf kommen geht das in Ordnung. Trotzdem würde mich mal interessieren, wie ihr das so handhabt.


    LG, JayCee

    Man sitzt insgesamt viel zu wenig am Meer...

  • Da denke ich genauso wie du.


    Meiner ist auch so. Sagt aber auch, das er Angst hat alleine im Bett. Habe da schon so einiges probiert. Mich stört es aktuell auch nicht und ich gehe auch davon aus das sich das Thema irgendwann von alleine erledigen wird sobald Mädchen interessant werden bzw. die ersten Schulfreunde zum Übernachten kommen. Wenn bei ihm m Zimmer jemand mit schläft, funktioniert es nämlich sehr gut ;-)

  • Wenn sie mal einen Freund mitbringt dann rutscht du einfach was zur Seite ;-)


    Es tut ihr gut und dir nicht weh, also warum nicht.
    Der Große ist mit gut vier Jahren freiwillig ins eigene Zimmer gezogen und kam nur noch hin und wieder kuscheln.
    Die kleine Raupe (7Monate) schläft im Familienbett.

    Mit Gruß :wink
    Vaquera


    Life is simple: Eat, sleep, ride... :love:

  • bei uns sind diese Zeiten vorbei ,schon bevor sie Interesse an Jungens gezeigt hat ;)
    Ich habe es aber genauso gehalten wie Du, ich habe da nie Streß gemacht.
    In fast allen nicht europäischen Ländern ist es völlig normal, daß alle in einem Raum schlafen, warum sollen hier Kinder unbedingt alleine im Bett liegen?
    Das hat sich mir nie erschlossen .
    Wenn sie Nähe brauchen, sollen sie sie haben, das ist meine Meinung.


    Nach der Trennung gab es nochmal eine Zeit, daß sie regelmäßig bei mir im Bett lag, aber auch das hat sich wieder von alleine gegeben.


    Solange man sich nicht gegenseitig beim schlafen stört und solange die Kids auch problemlos woanders schlafen können, ist für mich alles in Butter!

    " Lebensmotto" Alle Sorgen hinaus auf`s Meer schicken und kleine Gluecksmomente sammeln, wie Muscheln am Strand

  • Bis wann? Ganz einfach: So lang wie man kein Problem damit hat.


    Bei mir war das aber schon recht früh. Nicht, weil sich das so gehört, sondern weil ich einfach meine eigene Ruhezone in der Wohnung haben möchte. My bed is my castle. :bldgt:


    Allerdings darf Sohnemann (11) auch alle paar Wochen wenn uns mal danach ist, ne Runde bei mir schlafen. Dann lesen wir noch jeder bißchen im Buch und dann heija. (so krieg ich ihn wenigstens mal zum lesen :D )

  • Wir hatten ein Familienbett bis weit über 3 Jahren.
    Meinem Kind möchte ich keine Nähe verwehren.


    Irgendwann aber konnten wir beide nicht mehr gut schlafen.
    Er zappelt sehr im Schlaf, schlief nicht mehr gut ein wenn ich daneben lag.
    Haben beide beschlossen dann getrennt zu schlafen.


    Ab und an kommt er aber noch zu mir ins Bett.

  • Familienbett war für mich nie eine Lösung, da ich mit so einem Quälgeist in der Mitte einfach nicht schlafen kann.
    Ich kam schon nicht zur Ruhe als unsere Tochter im Stubenwagen neben dem Bett lag, weil sie nachts so viele Geräusche wie Schmatzen von sich gegeben hat. Daher war sie eigentlich sofort in ihrem Zimmer und alle konnten friedlich schlafen.


    Später dann kam sie halt, wenn irgendwas war, aber war so unruhig, hat gestrampelt, getreten, dass es nicht auszuhalten war. In Ausnahmesituationen hab ich das aber ertragen bzw. bin dann ich ausgezogen.


    Wäre aber was anderes, wenn man alleine mit Kind ist und im Bett Platz ist.


    Meine Tochter hat dann mit acht, direkt nach der Trennung, für ca. ein halbes Jahr bei mir geschlafen, weil sie extreme Verlustängste hatte.
    Dann wollte sie aber selber wieder in ihr Zimmer.....


    Ich bin jetzt grundsätzlich kein Freund davon, dass Kinder ewig bei den Eltern schlafen.... jeder braucht seine Privatsphäre.... deswegen kann man aber abends oder v.a. am Wochenende morgens noch zusammen kuscheln.....


    Bei Alleinerziehenden finde ich es "gefährlich", wenn man sagt, dass ja Platz im Schlafzimmer ist und es stört ja niemanden..... aber was ist, wenn dann ein neuer Partner da ist? Ich denke, das Risiko ist sehr groß, dass das Kind sich dann abgeschoben fühlt.....


    Aber tatsächlich muss es jeder selber wissen!

  • Ich hab mich bisher nicht getraut, hier diese Frage zu stellen.
    Karl schläft auch bei mir, Doppelbett, Platz genug.
    Er hat in seinem Zimmer ein Bett, schläft aber lieber bei mir.


    Probleme beim Einschlafen hat er nicht.
    Er schläft im Auto, im Zelt, bei Freunden, auf der Kanzel, im Wohnmobil....


    Ich krieg von meinem Umfeld gesagt, es sei der größte Mist, wie es bei uns läuft.
    Er müsse längst in seinem Zimmer in seinem Bett schlafen.
    Die ganz Klugen reden von Partnerersatz, finden mein Verhalten verantwortungslos, ich würde den Jungen schädigen, müsse mich durchsetzen und ihn zwingen usw.
    Es gab schon schlimme Streitgespräche wg. dieses Themas.
    Ich finde die Begründungen, die mir geliefert werden, an den Haaren herbei gezogen.
    Ich vermeide es inzwischen, zu erzählen, wo der Junge schläft und bin froh, wenn es nicht per Zufall aufgedeckt wird.


    Ich seh das genau wie JayCee und Quirina.
    Wir sind eine Familie. Wir essen gemeinsam, wie spielen gemeinsam, unser Leben ist geprägt von Gemeinsamkeiten.
    Aber beim Schlafen ist das plötzlich anders und ein kl. Kind MUSS unbedingt in seinem Zimmer alleine im eigenen Bett schlafen.
    Sorry, ist mir zu hoch.


    LG
    Joachim

    Einmal editiert, zuletzt von bay-of-russel ()

  • Ich bin nur der Meinung, dass die Eltern, die Partnerschaft und die Paarebene nicht zu kurz kommen dürfen.....


    Meine Schwester z.B. ist verheiratet und hat zwei Kinder 9 und 11.... die schlafen beide noch immer nicht alleine ein und wollen nicht alleine schlafen.....
    Fazit: Jeder Elternteil schläft bei einem der Jungs.....haben beide deswegen ein großes Bett.....


    Das geht für mich garnicht, denn irgendwann sollte es funktionieren und man hat als Eltern ja auch noch ein Leben.
    Und wenn die Jungs nicht alleine schlafen wollen, dann könnte man ja auch die Geschwister zusammen in ein Zimmer stecken.


    Aber wie gesagt, auch da hab ich zwar meine Meinung, aber mische mich nicht ein, denn es ist jedem seine eigene Entscheidung.

  • Meine hat bis ca. 4 Jahren bei mir im Zimmer geschlafen, irgenwann zwar in ihrem eigenen Bett aber trotzdem neben meinem Bett.
    Mit 4 Jahren hat sie ein neues Bett bekommen ab da war sie in ihrem Zimmer.
    ABER die größte Freunde kann man ihr machen, wenn sie bei mir schlafen kann.
    Sie schläft einmal die Woche bei mir im Bett, meist Sonntag - und wenn unter der Woche was ist - kommt sie einfach nachts rüber.
    Gibt auch Phasen, da will sie bei mir einfach schlafen und dann ist das so - hab damit kein Problem.


    Sie will oft mein kleines Kissen auch haben, sagt das richt so gut nach mir und dann kann sie besser schlafen - dann nehme ich ihres eben.


    Habe seit einem Jahr einen Freund, wenn er bei uns schläft - kommt sie auch früh zum kuscheln rüber und wenn nachts was wäre ebenso - wäre bei uns überhaupt kein Problem.

  • Habe seit einem Jahr einen Freund, wenn er bei uns schläft - kommt sie auch früh zum kuscheln rüber und wenn nachts was wäre ebenso - wäre bei uns überhaupt kein Problem.


    Das denke ich, sollte auch so sein, denn ein neuer Partner "muss" auch das Kind akzeptieren.


    Meine Bemerkung war mehr drauf bezogen, wenn Kind immer im Ehebett schläft und das damit als seinen Platz ansieht und man dann plötzlich umstellt, weil ein neuer Partner da ist..... das könnte große Probleme geben.....

  • Nähe und essen gehören bei uns zu den Dingen, die nicht verweigert werden sollen. Also kann sie bleiben solange sie will. Sie hat ein tolles Bett, das sie liebt und tagsüber gerne rein geht. Aber beim Schlafen will sie bei mir sein.


    Ich würde auch bei mir Schalfen nie als Belohnung oder Geschenk ausgeben. Das ist bei uns eine bedingungslose Selbstverständlichkeit.

  • Meine Kleine ( wird 7) schläft jedes Wochenende bei uns im Bett.....in der Woche schläft sie in ihrem, weil sie doch recht unruhig ist und wir dadurch weniger Schlaf bekommen.
    Zusätzlich kann sie immer zu uns kommen, wenn was ist...Angst, schlecht geträumt etc. .. .aber generell erstmal in ihr Bett.


    Ich persönlich mag nicht, wenn sie bei uns schläft.....ich bin wie gerädert morgens :crazy

  • Wir hatten nie ein Familien-Bett und meine Tochter hat von Anfang in ihrem Bett und auch recht früh in Ihrem Zimmer geschlafen. Ausnahmen waren, wenn sie krank war. Da ist dann meist mein Ex "ausgezogen".


    Nachdem wir ihr letztes Jahr dann gesagt hatten, dass wir uns trennen und der Ex ins Gästezimmer gezogen ist (bis ich ausgezogen war). Fing sie an mal bei mir mal bei ihm mit im Bett zu schlafen (sicher eine Reaktion auf die Trennung).


    Als wir dann ausgezogen waren, sollte ich die ersten Nächte bei ihr schlafen (sie hat dieses IKEA Bett zum ausziehen). Am liebsten wäre ihr das jede Nacht. Allerdings bestehe ich darauf, dass ich mindestens die Hälfte der Woche bei mir alleine schlafe (wobei sie natürlich rüberkommen darf, wenn was ist).


    Bei Ex durfte sie anfangs auch im alten Ehebett schlafen, jetzt liegt da ja die Next und so wie es aussieht, ist Töchterchen problemlos wieder in ihr Kinderzimmer gezogen.


    Ich gehe auch davon aus, dass sich das bald von alleine reguliert (sie wird im Sommer 12), sie das aber jetzt eben braucht.


    Da sie sonst ziemlich entspannt mit der Trennung umgegangen ist und umgeht, braucht sie das wohl. Warum sollte ich es ihr also verweigern?

  • ABER die größte Freunde kann man ihr machen, wenn sie bei mir schlafen kann.
    Sie schläft einmal die Woche bei mir im Bett, meist Sonntag - und wenn unter der Woche was ist - kommt sie einfach nachts rüber.
    Gibt auch Phasen, da will sie bei mir einfach schlafen und dann ist das so - hab damit kein Problem.


    So ists hier auch. Junior schläft seit er 3 Monate alt ist in seinem eigenen Zimmer und auch problemlos bei Oma und Opa. Woanders mag er nicht so recht (einmal hat er im Kindergarten übernachtet, das ging auch super), ist aber auch in Ordnung. Er akzeptiert (Zähne knirschend) wenn ich mal meine Ruhe im Bett möchte oder krank bin und mich deswegen gern mal ausbreiten will - mein Bett ist "nur" 140cm breit - aber sogar dann machen wir es so, dass er bei mir einschlafen darf und ich ihn dann nachts in sein Bett schicke.

  • ich glaube, das muss jeder für sich individuell entscheiden.


    Mein Zwerg war bei der Trennung 4, hat vorher schon regelmäßig bei uns im Bett mit geschlafen, nach der Trennung dann sowieso, weil sie viel Körperkontakt brauchte (immer schon), dann haben wir angefangen, dass sie einen Teil der Nacht im eigenen Bett schläft und nicht direkt in meins geht. Das hat sie locker bis 8 gemacht, dann wurde es weniger, sie schlief dann mal 2 oder 3 Nächte komplett in ihrem Bett, mit ca 9 kam sie nur noch vor und nach den Umgängen in der Nacht zu mir unter die Decke gekrabbelt und das hat dann gänzlich mit 10,5 aufgehört.


    Heute ist sie 12 und "beklagt" sich, dass mein Partner ihr den Platz in meinem Bett geklaut hat :-) obwohl sie das letzte Mal wirklich 1,5 Jahre bevor er akut war die letzte Nacht in meinem Bett verbracht hat.


    Ist alles eine Frage, wie man das leben möchte. Ich hatte kein Problem damit, für mein Kind habe ich immer Platz im Bett. Und auch heute noch, wenn sie krank wäre, dürfte sie in mein Bett, bzw. würde ich dann mit in ihr Bett wandern, groß genug ist es, zu dritt im Bett würde ich nicht wollen. Da habe ich irgendwie eine innere Hemmschwelle

    Meine Finger sind offensichtlich immer schneller oder langsamer?? (wer weiß das schon??) als meine Gedanken, daher seht mir die Rechtschreibfehler (Flüchtigkeitsfehler) nach oder malt sie bunt an :blume

  • DAs gemeinsame Schlafen in der Baby ubd Kleinkindzeit war so schön.
    Auch wenn er jetzt bei mir schläft und die nacht unruhiger ist als damals, genieße ich die Nähe.


    Aber eins hat Sohn klar gestellt. Wenn er eine Schwester hat, darf die nicht bei mir schlafen sondern muss mit ihm in seinem Bett schlafen.
    Er ist so herzig mit kleinen Babies. :love: kann ihm leider den Wunsch nach einer Schwester nicht erfüllen. :lach

  • Als meine Kinder zu mir kamen, haben sie von vorneherein in eigenen Betten geschlafen - das waren sie aber auch gewöhnt (Tochter nach einem Jahr bei ihren Paten - dort im eigenen Zimmer -, Sohn vermutlich auch bereits im eigenen Bett (in der Mutter-Kind-Einrichtung mit seiner Mutter).


    In Ausnahmefällen dürfen meine Kinder auch schon mal bei mir im Bett schlafen (neulich war Tochter krank - Magen-Darm), und wenn sie nachts wegen Alpträumen o. ä. aufwachen und das Bedürfnis haben, zu mir zu kommen, dann tun sie das auch. Bei der Tochter eher selten, beim Sohn etwas häufiger, aber meistens kann ich ihn dann beruhigen und er schläft in seinem Bett wieder ein.


    Am Wochenende, wenn wir ausschlafen können, dann können die Kinder zu mir ins Bett kommen, wann immer sie wollen. Ich denke, wir Eltern sind da diejenigen, welche vorzugeben haben, wie wir uns das vorstellen. Wichtig dabei ist mir immer gewesen, dass die Kinder sich nicht ausgegrenzt fühlen.


    Die ganz Klugen reden von Partnerersatz, finden mein Verhalten verantwortungslos, ich würde den Jungen schädigen, müsse mich durchsetzen und ihn zwingen usw.


    Das kann man so grundsätzlich nicht sagen. Einerseits ja, ich finde, man muss sich als Elternteil, wie bei vielem anderen auch, durchsetzen bei seinen Kindern (ganz grundsätzlich), andererseits ist es nicht gut, wenn man bei so etwas Wichtigem wie dem nächtlichen Schlaf seine Kinder zwingt. Zwang hat für mich immer mit Angst zu tun und ist wohl eher kontraproduktiv. Man kann aber durch Rituale das Einschlafen (im eigenen Bett) für die Kinder zu einer positiv besetzten Erfahrung machen. Außerdem für mich ein gutes Zeichen, dass die Kinder nicht unter Verlustängsten leiden, sonst würden sie das sicher nicht schaffen. Es mag aber noch zahlreiche andere Gründe geben, warum ein Kind nicht im eigenen Bett schläft. Zum Beispiel, wenn ein Elternteil vermittelt, dass es das eigentlich auch sehr schön findet.


    Im Falle einer (neuen) Beziehung des betreuenden Elternteils kann ich mir aber schon vorstellen, dass der Umstand, dass das Kind (dauerhaft) in dessen Bett nächtigt, eigentlich kein Platz für den (neuen) Partner ist. Zumindest fände ich persönlcih das als bedenklich im Hinblick auf die partnerschaftliche Zweisamkeit. Wichtiger dabei scheint es mir aber, seinen Kinder zu vermitteln, dass deshalb die Liebe zu ihnen nicht in Frage gestellt ist.


    Vielleicht ist ja die Situation auch noch ein bisschen anders bei Einzelkindern, die so etwas wie geteilte Aufmerksamkeit ihrer Eltern ihnen gegenüber nicht unbedingt im Alltag erfahren

  • Meine Tochter hatte von Anfang an ihr eigenes Zimmer, aber hat eigentlich von Anfang an bei mir geschlafen. Ich hatte eine Sectio und das Krankenhauspersonal hat mir die Kleine mit ins Bett gelegt. schon da dachte ich "Wow, kann man gut neben ihr schlafen. Dann war sie neben mir im Babybalkon und später dann mit im Bett 1,60m. Bis zu ihrem 4. Geburtstag hat sie die meiste Zeit bei mir geschlafen. Seitdem schläft sie in ihrem eigenen Bett, darf aber immer zu mir kommen, wenn sie möchte. Aber sie kommt nicht mehr oft. Ich schlafe ganz gern neben ihr. sie schnarcht nicht, sie schläft ganz ruhig und dockt mit einem Körperteil (Fuss, Hand) bei mir an. Das macht sie auch schon immer.


    Ich schlafe allein super, mit ihr super. Wir schnarchen halt kaum. Ich könnte mir widerum nicht mehr vorstellen, mir mit einem Partner ein Bett zu teilen, es sei denn er würde auch leise und ruhig schlafen, so wie mein Kind. Schnarchen ist für mich der absolute Schlaf-Killer.

  • Beide Kinder konnten bei mir schlafen, gerade als man noch gestillt hat, war das sehr praktisch. Als die Schlafphasen dann länger wurden, kamen sie auch in ihre Zimmer. Sie konnten jederzeit zu mir kommen, ich hab sie gern bei mir gehabt. Jetzt, mit 13 und 17, ist da gar nichts mehr. :( Ich ertappe mich manchmal, dass ich frage, ob sie nicht bei mir schlafen wollen - "Nö Mama". :wacko: Ich alte Glucke, ich. :heul

    :thumbup: Always look on the bright side of life! 8)